A K T U E L L E S   2 0 1 8

Wildkamera zeigt illegale Vergrämungsmaßnahmen an Rotmilan-Horst

 

 

VOGELSBERGKREIS/SCHWALMTAL

 

In die Falle einer Wildkamera ist ein mutmaßlicher Gutachter gegangen, der für die Umweltverträglichkeits-prüfung für den Bau von Windkraftanlagen am Bastwald unweit der Mülldeponie in Schwalmtal verantwortlich sein soll.


Alles lesen in der Oberhessischen Zeitung

 

Tarek Al-Wazir will mehr und größere Windturbinen

 

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) teilte jetzt in einer Antwort auf Fragen der FDP mit, bis zum Jahr 2050 seien voraussichtlich zwischen 2000 und 2600 Windkraftanlagen erforderlich. Heute gibt es rund 1000 Anlagen in Hessen.

 

Heute sind teilweise Windräder von 50 Metern Höhe und weniger in Betrieb.

Für die Zukunft spreche man von Anlagen mit 250 Meter Höhe und mehr.

 

Alles lesen in der Frankfurter Rundschau

 

 

Windrad bei Dithmarschen abgebrannt

Mit KLICK auf das Bild gelange Sie zum Beitrag des NDR

Windkraftanlage bei Trendelburg abgebrannt

 

Zwischen Langenthal (Kreis Kassel) und Haarbrück (Kreis Höxter) hat am Dienstagnachmittag (26. Juni) eine Windkraftanlage gebrannt. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, um herabfallende Teile zu löschen.

 

DER BERICHT IN DER HESSENSCHAU

 

Das war der zweite Brand einer WKA am gleichen Tag. In den Morgenstunden kam es bereits in Schleswig-Holstein zu einem Brand!

Kreis Segeberg: Tote Rotmilane offenbar vergiftet

 

Vogelschützer haben in der Nähe von Blunk im Kreis Segeberg mehrere tote Rotmilane gefunden. Bei einer toxikologischen Untersuchung wurden Anzeichen einer Vergiftung festgestellt.

 

In einem weiteren Horst in der Gegend seien außerdem Elterntiere samt Brut spurlos verschwunden.

 

“Wir sind entsetzt und schockiert”, so Mathias Krause von der Naturschutzgemeinschaft.

Anwohner schließen nicht aus, dass es einen Zusammenhang mit geplanten Windkraftanlagen in der Region gibt.

 

Bericht des NDR

Kabeltrasse zwischen Flörsbachtal und Eiserner Hand

 

 

 

Ohne dass bisher eine Genehmigung für die Windindustrieanlagen "Flörsbachtal-Roßkopf" vorliegt, wurde mit umfangreichen Vorarbeiten für die Kabeltrasse begonnen!

 

 

Beginnend an der Eisernen Hand bis nach Flörsbachtal sind alle ca. 200m Löcher ausgebaggert und anschließend wieder verfüllt waren. Alle diese diese Punkte sind markiert und durchnummeriert. An der Gemarkungsgrenze Biebergemünd- Bad Orb im Bereich Hartmannsheiligen enden die Löcher und gehen dann zwischen Bieberer Hütte und Bieberer Höhe im Wald von Hessenforst weiter bis zu den geplanten Anlagenstandorten in Flörsbachtal/Jossgrund. Im Bereich des Bad Orber Stadtwalds.

 

KOMPLETTE INFORMATION SOWIE FOTOS FINDEN SIE  BEI GEGENWIND BAD ORB

Anzahl genehmigter Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

RP Darmstadt genehmigt sechs Windkraftanlagen im Naturpark Spessart

 

 

Nun beginnt auch die Zerstörung des Naturparks Spessart. Am 27.06.2018 gab das Regierungspräsidium Darmstadt grünes Licht für die Errichtung von sechs Windkraftanlagen auf dem “Roßkopf” in Jossgrund und Flörsbachtal!

 

Hier klicken um die Pressemitteilung des RP zu lesen.

 

Weitere Informationen zum Genehmigungsverfahren hier klicken

Deutschland verschenkt Ökostrom im Wert von 610 Millionen Euro

Die Stromnetze werden durch die Energiewende immer mehr belastet. Für Noteingriffe zahlten Verbraucher im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro. Das geht so weit, dass sogar die Ökostrom-Produktion teuer zurückgefahren werden musste.

Die Verbraucher mussten im vergangenen Jahr eine Rekordsumme aufbringen, um die Stromnetze unter den Bedingungen der Energiewende stabil zu halten. Wie aus der Jahresbilanz der Bundesnetzagentur hervorgeht, zahlten die Stromabnehmer 2017 insgesamt 1,4 Milliarden Euro für notfallartige Eingriffe ins Stromnetz.

 

Kompletten Beitrag lesen in DIE WELT

Der Rotmilan siedelt um - nach Oberbayern

Von Windrädern vertrieben

 

Um den Beitrag zu hören, auf Bild klicken

Wir trauern um Enoch zu Guttenberg

Enoch zu Guttenberg zur Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT:

“Dort wo Natur, Heimat und Kultur und damit Menschen existenziell gefährdet sind, haben sich Gleichgesinnte zusammenzufinden, um Widerstand zu leisten. Es gab und gibt immer wieder Grund einem Zeitgeist zu widerstehen, und es waren in unserem Land leider oft nur Wenige, die es wagten, mit offenem Visier einem falschen Zeitgeist die Zähne zu zeigen. Ich glaube daran, dass Bürgerwille in diesem Land noch etwas bewegen kann. Das unterstütze ich – denn Vernunft ist dringend geboten.”
 
In seinem Sinne werden wir unseren Kampf und Einsatz
für den Schutz von Natur, Umwelt, Landschaft und Menschen weiterführen.

 

Seine Rede am 09. Oktober 2013 in der Konzerthalle in Bad Orb wird uns immer in Erinnerung bleiben!

Rede vom 09. Oktober 2013 IN DRUCKFORM
(Quelle: http://www.enochzuguttenberg.de/startseite.htm)

Vortrag von Dr. Kuck am 06. Juni in Reichelsheim

 

 

Die BI “Windkraftfreier Odwald” hatte zur Info-Veranstaltung am 06. Juni unter dem Motto “Windkraft im Odenwald unbedenklich und ohne Nebenwirkungen?” eingeladen.

 


Das VIDEO vom Vortrag von Dr. Eckhard Kuck

 

 

Windjammer kritisiert Gründauer Politik – Neue Standorte der WKA jetzt bekannt

kompletten Artikel aus der GNZ als Download anschließend

 

Download
Windjammer-kritisiert-Gründauer-Politik_
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Gesundheitliche Folgen durch Windkraftanlagen

 

 

Immer mehr Menschen fühlen sich gestört durch Infraschall und niederfrequenten Schall,

wie er durch Windkraftanlagen entstehen kann.
Von Axel Vogel


Schlafprobleme, Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch Gleichgewichtsstörungen werden mit jenen tiefen Tönen in Zusammenhang gebracht, die etwa von Windenergieanlagen erzeugt werden können: Infraschall und tieffrequenter Schall.

 

Kompletter Bericht im General-Anzeiger Bonn

Bellings: Eindeutiges Votum gegen Windkraftanlagen auf dem Tonkautenkopf


 

Zur Bürgerinformationsveranstaltung am 23. Mai präsentierte sich der  Verein "Gegenwind Bad Orb e.V." ab 18.00 Uhr mit einem Info-Stand.

 

Anschließend vertraten den  Verein Heinz Josef Prehler, Heinz Sandrock und Klaus Hildenbrand auf dem Podium.

 

Bei der anschließenden Info-Veranstaltung nahm die Schilderung der wirtschaftlichen Situation der Fa. Prokon durch das  Vorstandsmitglied von GEGENWIND BAD ORB, Heinz Sandrock, einschließlich der Gremienmitglieder, welche sich finanzielle Vorteile versprachen, den Wind aus den Segeln.

 

Ausführlichen Bericht zur Veranstaltung hier lesen

Einladung zur Jahreshauptversammlung IG Sinntal

Jahreshauptversammlung der Interessengemeinschaft

 

Windkraft in Sinntal so nicht- zum Schutz von Mensch und Natur e.V.

 

 

 

E I N L A D U N G zur Mitgliederversammlung

 

 

 

 am Donnerstag 14.06.2018/ 19.30 Uhr,  Feuerwehrgerätehaus Sterbfritz

 

 

 

Tagesordnung:

 

 

 

     Eröffnung und Begrüßung

 

     Feststellung der Beschlussfähigkeit

 

     Verlesung des Vorjahresprotokolls

 

     Bericht Vorstand

 

     Bericht Kassenführer

 

     Bericht Kassenprüfer

 

     Entlastung des Vorstandes

 

     Benennung Wahlleiter

 

     Neuwahlen Vorstand

 

     Neuwahlen Kassenprüfer

 

     Anträge

 

     Satzungs- Änderung und Ergänzung

 

     Zweck des Vereins sowie neue Datenschutzverordnung  (DS-GVO)

 

     Zweite Offenlage Teilflächennutzungsplan Windkraft  Gemeinde Sinntal

 

     Weitere WKA Projekte in der Region

 

     Verschiedenes

 

     Diskussionsrunde

 

     Anträge sind schriftlich bis zum 07.06.2018 an info@windkraft-sinntal-so-nicht.de einzureichen.

 

                                                                                                          gez. Der Vorstand

 

Möller: Die verfügbaren Flächen sind erschöpft

Windpark in Flörsbachtal: Fakten unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

 

Die Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart" ist darauf aufmerksam
geworden, dass Vermessungs- und Baggerarbeiten auf dem Areal begonnen haben, noch bevor eine offizielle Genehmigung vorliegt.

 

Oliver Habekost, Geschäftsführer der kreiseigenen Naturenergie MainKinzig GmbH, bestätigt, dass Arbeiten im Wald begonnen haben. Es handele sich um Baugrunduntersuchungen im Verlauf der Kabeltrasse
zwischen Umspannwerk Eiserne Hand und dem geplanten Wind"park".
(Quelle GNZ vom 23.05.2018)

 

Von diesen Baugrunduntersuchungen ist das Gebiet in der Gemarkung Bad Orb ausgenommen, denn für diesen Bereich stehe der Abschluss eines Gestattungsvertrags noch aus, der das Verlegen des Kabels erlaube.

 

Die Pressemitteilung der Bi Windkraft im Spessart hierzu können Sie hier lesen.

Windkraftanlagen werden zu „tickenden Zeitbomben“

Viele Windräder sind inzwischen 20 oder gar 25 Jahre alt. Damit steigt die Gefahr für schwerwiegende Havarien, erste Fälle gab es bereits. Der TÜV fordert daher die Einführung einer Prüfpflicht.

Anfang Januar im Landkreis Schaumburg: In einer Windkraftanlage fällt die Steuerungselektronik aus, der Rotor kann sich nicht mehr nach dem Wind ausrichten. „Nachdem zuerst einige Teile eines Rotorblattes zerbrachen, knickte der Turm des circa 70 Meter hohen Windrades gegen 13.30 Uhr ein und die gesamte Anlage stürzte zu Boden“, heißt es im Bericht der Polizeiinspektion Nienburg. „Durch die angemessene Entfernung zu menschlichen Behausungen gab es zu keiner Zeit eine Gefährdung von Leben und Gesundheit der nächsten Anwohner.“

Zwei Wochen später bei Bad Driburg:

Ministerium erwägt Ökostrom-Privilegien zu beschneiden

25.05.2018

 

Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt laut einem Spiegel-Bericht ein wichtiges Privileg der erneuerbaren Energien zu beschneiden.

 

Das gehe aus einer noch unveröffentlichten Analyse hervor, die die Forschungsinstitute Ecofys, Consentec und BBH im Auftrag des Ministeriums erstellt hätten. In dem Dokument empfehlen die Experten demnach, den sogenannten Einspeisevorrang von Ökostrom zu relativieren. Im Ministerium trifft der Vorschlag offenbar auf Zustimmung.

 

Auch FAZ und n-tv berichteten.

Windpark in Flörsbachtal: Fakten unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

 

 

Die Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart" ist darauf aufmerksam
geworden, dass Vermessungs- und Baggerarbeiten auf dem Areal begonnen haben, noch bevor eine offizielle Genehmigung vorliegt.
Oliver Habekost, Geschäftsführer der kreiseigenen Naturenergie MainKinzig GmbH, bestätigt, dass Arbeiten im Wald begonnen haben. Es handele sich um Baugrunduntersuchungen im Verlauf der Kabeltrasse
zwischen Umspannwerk Eiserne Hand und dem geplanten Wind"park".
(Quelle GNZ vom 23.05.2018)

 

Von diesen Baugrunduntersuchungen ist das Gebiet in der Gemarkung Bad Orb ausgenommen, denn für diesen Bereich stehe der Abschluss eines Gestattungsvertrags noch aus, der das Verlegen des Kabels erlaube.

 

Die Pressemitteilung der Bi Windkraft im Spessart hier lesen.

Bürger können Fragen zu Windkraft stellen

Milan gegen Windrad

Ein mit GPS-Sender versehener Roter Milan ist unter einem Windrad bei Berghülen aufgefunden worden.

Der Rote Milan mit der Ringnummer 504 96 ist in seinem Leben vier Mal nach Spanien und zurück geflogen. Dank eines GPS-Senders konnten Experten den 2000 Kilometer weiten Weg des Greifvogels in die Extremadura verfolgen.

 

Jetzt fliegt er nicht mehr. Reste des Kadavers lagen unter einer Windkraftanlage bei Berghülen. Den Körper hat wohl ein Fuchs mitgenommen. 

 

Ring und Sender blieben liegen und wurden von einem Bürger geborgen, der den Fund der Vogelwarte Radolfzell meldete. In deren Auftrag hatte die Biologin Dr. Marion Gschweng aus Blaubeuren den männlichen Vogel im Jahr 2014 unweit des jetzigen Fundorts beringt. In einem gemeinsamen Projekt mit Prof. Peter Berthold, dem Direktor der Vogelwarte, wurde der Rote Milan auch mit einem Sender versehen, um Daten über sein Zug- und Jagdverhalten zu gewinnen.

 

„Eine traurige Nachricht“, sagt Marion Gschweng. Auch weil der Vogel nun nicht mehr das brütende Weibchen versorgen kann. „Diese Brut wird wohl ein Komplettausfall werden.“

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie HIER

Windrad-Unfall bei Borchen: Gutachter stellt Gefahr für Tiere fest

Spitze Gegenstände können zu inneren Verletzungen führen

 

07.05.2018 | Stand 07.05.2018, 16:41 Uhr

Kreis Paderborn. Die beim Windrad-Unfall in Borchen zerborstenen Rotorblätter stellen "eine erhebliche Gefahr für die Tiergesundheit dar", heißt es in einem Gutachten. Wenn Tiere beim Grasen diese Kleinstteile aufnehmen, könne es zu inneren Verletzungen kommen.

 

Kompletten Beitrag lesen Sie bei  NEUE WESTFÄLISCHE

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Ökostrombranche vernachlässigt Menschenrechte

Die Wind- und Solarenergie kurbelt die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen an. Für die Einhaltung der Menschenrechte interessiert sich die Ökostrombranche dabei nicht. Zu diesem Ergebnis kommt das Bischöfliche Hilfswerk Misereor in einer Studie. Grünes Wachstum sei nicht der makellose Königsweg aus der globalen Umweltkrise.

 

Hersteller von Windrädern und Photovoltaikanlagen achten nicht auf die Einhaltung von Menschenrechten bei der Beschaffung ihrer Rohstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie

 

Kompletten Beitrag lesen bei WiWo

 

 

LÄRM DER NICHT ZU HÖREN IST

SWR RP aktuell berichtete am 25.04.2018


Windräder produzieren Infraschall, den man nicht hört, der aber enorme körperliche Folgen haben kann. Das wurde jetzt in einer noch nicht publizierten Studie der Uni-Medizin Mainz nachgewiesen.

 

Arbeitsgruppe Infraschall Unimedizin Mainz

Massiver Schaden im Windpark - Ursache unklar

von Christina Gerlach

Der Schaden im Offshore-Windpark "Alpha Ventus" rund 45 Kilometer vor Borkum ist erheblich schwerwiegender als zunächst bekannt: Dort ist Anfang April nicht nur eine Kunststoffverkleidung 90 Meter in die Tiefe gekracht, sondern gleich die halbe Gondel stürzte ab. Jetzt untersuchen Experten, ob es sich um einen Einzel- oder womöglich um einen Serienschaden handelt. Denn von diesem Typ sind mehr als 120 Stück in der Nordsee installiert

STREIT UM GUTACHTEN -Flörsbachtal

Mehr zum Genehmigungsverfahren erfahren Sie HIER!

Havarie am 08. März in Borchen: Überall Splitter – 60 Bauern betroffen

 

 

 

Durch die Explosion von 2 Rotoren einer neuen ENERCON Windenergieanlage E-115 am 8. März 2018 wurde eine Umweltkatastrophe ausgelöst. Im Umkreis von ca. 800 m wurde das gesamte Areal mit Glasfaser- und anderen Partikeln und Teilen in allen Größen kontaminiert.

 

Heiner Brinkmann vom Regionalbündnis Windvernunft e.V. besichtigte das Ausmaß der Umweltkatastrophe und erstellte ein Video.

 

Die damalige Einschätzung wird nun bestätigt!

 

Ein weiterer Bericht hierzu im WESTFALENBLATT

 

 

Bundesregierung prüft Gebühr für Nutzung von Wind

 

 

 

Die Bundesregierung will Städte und Gemeinden in der Nähe von Windkraftanlagen künftig stärker am Ertrag der Ökostromproduktion beteiligen. Mit der Einführung eines von den Windradbetreibern an die Standortkommunen zu zahlenden „Windpfennigs“ soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den weiteren Windkraftausbau erhöht werden.
 

 

Kompletten Beitrag lesen bei DIE WELT

 

 

Wie so oft, versucht man wieder, Probleme -vermeintlich- zu lösen -MIT GELD....

ES GIBT DINGE, DIE KANN MAN NICHT MIT GELD BEZAHLEN!

Oder ist es etwa einem lärm-  und schall- geplagten Anwohner irgendwie hilfreich

in einer schlaflosen Nacht,

wenn seine Kommune GELD bekommt??

 


 

Betroffene sollen abstimmen

KLIMAHEILMITTTEL UND KRANKMACHER

Windkraft in der Kritik

 

MIT EINEM KLICK AUF DAS BILD GELANGEN SIE ZUM HÖRBEITRAG

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Kritik des Bundesrechnungshofs: Regierung weiß nicht, was Energiewende kostet

 

 

Das Wirtschaftsministerium koordiniert Dutzende Gesetze zur Energiewende. Doch es hat laut Bundesrechnungshof keinen Überblick über deren Kosten. Dabei wird genau das seit mehr als einem Jahr angemahnt.

 

DEN KOMPLETTEN ARTIKEL IM SPIEGEL LESEN SIE HIER

Altmeier akzeptiert den wahren Zustand der Energiewende

Was 2013 als Club der Visionäre begann, fand am 16. April 2018 seine sechste Wiederholung:

Erneut luden das Auswärtige Amt und das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit den Dachverbänden der Erneuerbare Energien Branche zu einer internationalen Energiewende-Konferenz ein. Anders als noch im Vorjahr, zeigte sich der politisch Hauptverantwortliche Gastgeber als der Realität zugeneigt. Die alte Leier von Erfolg und Alternativlosigkeit hat offenbar ausgedient. Zu Jubelgesängen und schlechten Witzen war der neue Bundeswirtschaftsminister nicht aufgelegt: 

Hans-Werner Sinn: Wir verpulvern für Erneuerbare Energien jährlich 30 Milliarden Euro

dpa/Patrick Pleul                                                        Windpark im Sonnenuntergang.

 

Die Bundesregierung steckt pro Jahr rund 30 Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien – ohne Wirkung. Dabei wäre es längst an der Zeit, die Folgen des Klimawandels wie Hurrikans, Überschwemmungen und Dürren wirksam zu bekämpfen. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn liest der Regierung die Leviten.
Der Top-Ökonom Hans-Werner Sinn begnügt sich nicht damit, lediglich die Position des schimpfenden Rentners einzunehmen. Zu zahlreichen Problemen umreißt der gebürtige Westfale in seinem neun Buch "Auf der Suche nach der Wahrheit" eine pragmatische und leicht nachvollziehbare Lösung. So ließe sich nach seiner Ansicht allein die Umweltproblematik durch die Befolgung einfachster Einsichten der Ökonomie lösen.

Das sind sein Thesen:

Ausstoß an Treibhausgasen eindämmen

Hurrikans, Dürren, Überschwemmungen: Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Ursächlich dafür sind Unmengen an gefährlichen Treibhausgasen (neben Kohlendioxid (CO2) sind das unter anderem Methan und Distickstoffoxid), die die Atmosphäre vergiften und für einen permanenten Anstieg der Erdtemperatur sorgen. Allein im vergangenen Jahr pustete die Menschheit durch Industrie, die Verbrennung fossiler Rohstoffe und die Abholzung von Wäldern gut 40 Gigatonnen Kohlendioxid in die Luft. Zur besseren Vorstellung: Eine Gigatonne entspricht in etwa den Emissionen in der Europäischen Union, die in einem Jahr durch den Verkehr, einschließlich Flugzeugen, entstehen.

 

KOMPLETTEN BEITRAG LESEN BEI FOCUS

 

 

 

 

Biebergemünd: Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt kommunalen Flächennutzungsplan

Wirtschaftsministerium kündigt Kurswechsel in der Energiepolitik an

Fokus auf Energieeffizienz

 

Weil die Stromnetze überlastet sind, will sich der Bund nicht mehr nur auf Wind- und Sonnenstrom konzentrieren – sondern stärker auf Energieeffizienz.

Berlin

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und hat mittlerweile Werte jenseits der Marke von 35 Prozent erreicht. Der rasante Ausbau verursacht aber zugleich Probleme: Die Stromnetze stoßen an die Grenzen der Belastbarkeit, immer häufiger wird mehr Strom erzeugt, als sinnvoll verwendet werden kann.

Zugleich treten andere Themen der Energiewende gegenüber dem Ausbau der Erneuerbaren in den Hintergrund. Was muss sich ändern? Das Bundeswirtschaftsministerium deutet einen Kurswechsel an.

„Jahrelang hat man sich zu stark darauf fokussiert, allein den Ausbau von Wind- und Sonnenergie in den Mittelpunkt zu rücken. Doch das ist nach meiner Überzeugung einseitig und falsch“, sagte Thomas Bareiß (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dem Handelsblatt am Freitag.

 

KOMPLETTEN BEITRAG LESEN IM HANDELSBLATT

Millionenschaden Blitzeinschlag lässt Windrad in Flammen aufgehen

Von dem brennenden Windrad beio Frohburg steigt eine weithin sichtbare Rauchwolke auf. Quelle: Feuerwehr Frankenhain

Spektakuläres Feuer verursacht Millionen-Schaden: Ein Blitzeinschlag setzte am Mittwochnachmittag das Motorhaus einer Windkraftanlage bei Frohburg (Landkreis Leipzig) in Brand. Die Rauchfahne war weithin sichtbar und sorgte für einen Menschenauflauf. Ebersbacher Anwohner berichteten, dass der Blitz gegen 16.40 Uhr eingeschlagen hatte. Zu dieser Zeit ging ein kurzes, aber schweres Gewitter über der Region nieder.

 

KOMPLETTEN BEITRAG LESEN UND BILDERGALERIE ANSEHEN in der LVZ

 

Berichte über weitere Unfälle HIER

Naturschützer entdecken toten Vogel bei Windrädern VLAB entsetzt: "Rotmilan zerhackt"

Die Windräder wurden bereits vor unserer Anerkennung als Naturschutzverband genehmigt. Für den Rotmilan bestehe keine erhöhte Tötungsgefahr, so das zuständige Landratsamt im Genehmigungsbescheid. Der Tierkadaver wurde für eine tiermedizinische Untersuchung eingefroren.

Storch wird von Windkraftanlage zerfetzt

Die Energiewende trifft ins romantische Herz

 

Der Windkraftausbau ruft immer wieder Wissenschaftler auf den Plan. Sie bemängeln fehlende Rücksicht auf die Meinung der Bürger. Ihr Protest hat nicht nur ökologische, sondern grundlegende kulturelle Wurzeln.

 

Vergangenes Jahr hat Darmstadt an die Vergabe des Titels „Wissenschaftsstadt“ vor zwei Jahrzehnten erinnert. Fast zur gleichen Zeit ist damals das Darmstädter Manifest zur Windenergienutzung in Deutschland verabschiedet worden. Das Dokument trägt die Unterschrift von rund 100 Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen. Ihr Weckruf begann mit dem Satz: „Unser Land steht im Begriff, ein kostbares Gut zu verlieren.“ Der Ausbau der industriellen Windenergienutzung führe dazu, dass in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaften, ja ganze Regionen „industriell überformt“ würden.

 

2016 folgte dieser Erklärung der Johannisberger Appell, abermals von 100 Wissenschaftlern unterzeichnet und mit der gleichen Botschaft. Das „Darmstädter Manifest“ habe die zu beklagenden Auswirkungen der Energiewende nur vorweggenommen.

 

Kompletten FAZ-Beitrag lesen

Können Anwohner von Windindustrie-Anlagen Minderheitenrechte beanspruchen?

Dieser Aufsatz des Allgemeinmediziners und Vernunftkraft-Mitglied Stephan Kaula beleuchtet die vielleicht überraschende Frage, ob durch die politische Umsetzung der “Energiewende” in Deutschland Windindustrieanlagen-Anwohner zu einer gesellschaftlich diskriminierten Minderheit geworden sind.

 

Einleitung

Auf den ersten Blick scheint es überraschend und gewagt zu sein, Anwohner von Windindustrieanlagen mit einer verfolgten ethnischen oder religiösen Gruppe zu vergleichen. Und irgendwie entsteht da auch ein Gefühl, ungerecht gegenüber wirklich Verfolgten zu sein.

 

Um diesen auftretenden inneren Widerstreit zu versachlichen, ist es hilfreich, sich auf die wissenschaftliche Definition zu beziehen: Was ist eine gesellschaftlich benachteiligte Minderheit und wann sollte diese einen besonderen Schutz erfahren?

 

Eine Minderheit ist ein zahlenmäßig kleinerer Teil einer Gesamtheit, der sich von ihr in einem bestimmten Aspekt unterscheidet, wie in Ethnie, Sprache, Verhalten, Religion, Moralvorstellungen, Sexualität. Unter dem Einfluss der amerikanischen Soziologie wurde der Begriff in den letzten 50 Jahren auf praktisch alle Gruppen erweitert, deren Auftreten von den vorherrschenden Verhaltensweisen abweicht, Ein Schutzbedarf dieser Minderheit besteht laut Völkerrecht, wenn die Mehrheit diese Minderheit dominiert, sie schlechter oder als minderwertig behandelt und ihr weniger Einfluss gewährt, als dem Rest der Bevölkerung..

 

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Beitrag erschien zuerst bei Vernunftkraft Bundesinitiative und EIKE.

Verbauter Schotter am Greiner Eck mit Cadmium, Zink und Arsen belastet

Bürgerinitiative erstattet Anzeige wegen Gefährdung des Trinkwassereinzugsgebietes aller umliegenden Orte und fordert Austausch des gesamten Wegebau- und Kranplatzschotters

NECKARSTEINACH-GREIN. - Sowohl das Bodenschutzgutachten zum Greiner Eck, als auch das Konzept zur Sicherung der Wassergewinnungsanlagen, sowie die Genehmigung zu Bau und Betrieb der Windindustrieanlage am Greiner Eck fordern: nachweislich unbedenkliche Baumaterialien, die auch langfristig zu keiner Verseuchung des Trinkwassers mit Schwermetallen oder giftigen Stoffen führen können.

Dem wurde nach Angaben der Bürgerinitiatife (BI) Greiner-Eck beim Einbau des Schotters „nachweislich nicht entsprochen“. Einbringen von riesigen Mengen Muschelkalk-Schotter in kalkfreie Sandsteingebiete habe an sich schon negative Auswirkungen auf Boden und Wasser durch seine geogene Schwermetallbelastung und Staubimmissionen, die Freisetzung von Nitrat fördern.  Kompletten Beitrag lesen

Deutschlands CO2-Budget für 2018 bereits aufgebraucht

Deutschland hat laut einem Zeitungsbericht bis Ende dieses Monats schon so viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen, wie zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens für das gesamte Jahr 2018 erlaubt wäre. Die 217 Millionen Tonnen Kohlendioxid seien in Deutschland bereits bis zum 28. März ausgestoßen worden, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Studie der Nymoen Strategieberatung.

 

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AUFLISTUNG ALLER WINDKRAFTANLAGEN ************************************** Bereich REGIERUNGSPRÄSIDIUM DARMSTADT

Belastungen doppelt so stark? Windkraft-Lautstärke soll neu berechnet werden

 

Hofgeismar/Liebenau. Bisherige Berechnungen sollen oft fehlerhaft gewesen sein. Deshalb wird gefordert, für den geplanten Windpark auf dem Heuberg bei Hofgeismar die Lautstärke neu zu berechnen.

Es geht um den Schall der Windkraftanlagen (WKA), der auf die Wohnbebauung trifft. Das fordern die Stadt Liebenau wie auch ein betroffener Bürger.

Von den drei genehmigten Windkraftanlagen auf dem Heuberg seien insbesondere die Liebenauer Stadtteile Ost-heim und Lamerden betroffen, sagt Liebenaus Bürgermeister Harald Munser. Deshalb habe die Stadt nach Bekanntwerden der möglicherweise mängelbehafteten Messreihen beim Regierungspräsidium Kassel als Genehmigungsbehörde den Antrag auf Neuberechnung der Schallimmissionen gestellt. Munser beruft sich dabei auf das sogenannte Interimsverfahren,  kompletten Beitrag lesen

 

Weitere Informationen zu Lärm/Schall/Infraschall

Am Kernthema hat sich nichts geändert

VIDEO „Macht Windkraft krank?“ **********************************(Vortrag Dr. Kuck in SCHLÜCHTERN-Elm 21. März 2018)

Die Kinzigtal Nachrichten und Vorsprung online berichteten

 

Kommentare und Erfahrungen des Publikums HIER

 

Die Referenten Dr. Eckhard Kuck und Rolf Zimmermann im Interview HIER

 

DIESES VIDEO MIT MINUTENPROTOKOLL

sowie weitere Informationen finden Sie bei

WWW. WINDWAHN.NET

Info-Veranstaltung am 21. März in Schlüchtern-Elm: Der Schutz der Gesundheit ist nicht verhandelbar!

Die “BürgerBewegungBergwinkel” hatte am 21. März zum Vortrag
“Macht Windkraft krank?” eingeladen.


Referent der gut besuchten Veranstaltung in Schlüchern/Elm war Dr. Eckhard Kuck.

MKK: Landrat Stolz äußert Bedenken zu geplanten Anlagen im Bereich der Burg Brandenstein

Main Kinzig Kreis: Landrat Stolz äußert Bedenken zu geplanten Anlagen im Bereich der Burg Brandenstein

EXPERTE: Trinkwasser vor Windkraft schützen

Krieg gegen die Landbevölkerung?

Vernunftkraft Odenwald e.V. Pressemitteilung 18.03.2018

Im Odenwald brechen zur Zeit alle Dämme:
Am Stillfüssel bei Wald-Michelbach wurden von ENTEGA fünf
Windindustrieanlagen fertiggestellt, obwohl das Hauptverfahren der BI
Siedelsbrunn vor dem hessischen Verwaltungsgerichtshof wegen
Missachtung des Naturschutzrechts noch aussteht. Auch die betroffene
Systelios-Klinik hatte einen Eilantrag auf Baustopp eingereicht, weil sie ihr
Behandlungsmodell (Nutzung des Waldes als Therapieort für psychisch
kranke Menschen) gefährdet sieht und Lärmgrenzwerte sogar nach der alten,
nicht mehr gültigen Berechnungsmethode überschritten werden! Der
Eilantrag ......

 

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20180319_PM Vernunftkraft Odenwald_Krieg
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Enercon übernimmt Windkraft-Projekt von Turbowind: Bauarbeiten in vollem Gange

Breitenbach / Schlüchtern

Die Arbeiten für die Windkraftanlagen zwischen Breitenbach und Steinau sind in vollem Gange. Doch nicht mehr die Firma Turbowind, sondern Enercon aus Aurich ist inzwischen für das Projekt mit neun Windrädern zuständig.
 

Kompletten Artikel lesen

Prof. Dr. Karl Ewert: Baugrunduntersuchungen für Windenergieanlagen

Für die vielen tausend Tonnen schweren Windenergieanlagen sind Baugrundanlagenuntersuchungen vorgeschrieben. Je nach bekanntem oder nicht so bekanntem Untergrund sind sie aufwendiger oder weniger aufwendig. Die Errichter bevorzugen natürlich die weniger aufwendigen, denn sie gehen schneller und sie sind viel billiger.

Info-Veranstaltung am 21. März in Schlüchtern-Elm

MACHT WINDKRAFT KRANK?  

Die BürgerBewegung Bergwinkel lädt ein zum Vortrag “Macht Windkraft krank?”

  • Referent: Dr. med. Eckhard Kuck
    (Leiter Fachbereich Medizin Vernunftkraft Deutschland e.V.)
  • Einführung: Rolf Zimmermann (Vorstandssprecher Vernunftkraft Hessen) zum Thema “Deutschlands falsche Energiepolitik”

 

Mittwoch 21. März 2018  um 19.30 Uhr,

 

im Saukoppstübchen Elm (Saal),

Reithweg 3

36381 Schlüchtern-Elm

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend der Flyer zum Download

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Windrad-Havarie: neue 200m-Windkraftanlage in Borchen völlig zerfetzt

Umweltkatastrophe durch Windenergieanlage im Kreis Paderborn:

Ein neues ENERCON-Windrad in Borchen-Etteln ist gestern auseinander geflogen –

500m-Umkreis mit Glasfaserpartikeln kontaminiert!

 

 

Gestern nachmittag sind die Rotoren einer nagelneuen ENERCON-Windkraftanlage völlig zerfetzt worden – nach Augenzeugenberichten und Fotos sind die Teile über 500m weit geflogen.

Betreiber Westfalenwind hat nach dem Vorfall weder die Öffentlichkeit noch die Polizei informiert – erst nachdem Ettelner Bürger die Polizei informiert hatten, wurde der Bereich um die havarierte Windenergieanlage großräumig abgesperrt.

 

Kompletter Beitrag und Fotos bei GEGENWIND-BORCHEN

 

Weitere Berichte: Radio Hochland und Tag 24

Spessart: Naturnaher Tourismus statt Windräder

Der Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Bernhard Mosbacher, berichtete vor kurzem in der lokalen Presse über die erfolgreiche touristische Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis.

Vor allem die Kurstädte, allen voran Bad Orb, aber auch die ländlichen Regionen, wie die Gemeinde Flörsbachtal, konnten nennenswerte Steigerungen in den Übernachtungszahlen verbuchen. "Diese Zahlen bestätigen: Erholung in intakter Natur wird immer attraktiver. Vor allem Städter suchen Entschleunigung“, fasst Michaela Münch, Chefin des Ausflugslokals Bayrische Schanz und gleichzeitig Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart, diese erfreuliche Entwicklung zusammen. Dass dies vom Main-Kinzig-Kreis und der IHK erkannt und auch gefördert werde, sei sehr erfreulich. Man hatte sich mit der Gründung der Marketing GmbH auf den SPESSART als gemeinsame Marke verständigt, auch die städtischen Tourismusvertreter stimmten diesem Entschluss zu. Und auch länderübergreifend werde die Zusammenarbeit intensiviert. Touristisch betrachtet.....

 

Kompletten Beitrag lesen  bei VORSPRUNG ONLINE

Forscher Prof. Vahl: “Der lautlose Lärm des Infraschalls wirkt wie ein Störsender fürs Herz.”

Von Michael Bermeitinger.

MAINZ - Noch hält die Windkraft-Euphorie in Politik und Industrie an, aber bei Anwohnern ist diese Energiegewinnung höchst umstritten. Landschaftszerstörung ist ein Aspekt, aber auch die Schädlichkeit des nicht hörbaren Infraschall. Und hier gibt es immer mehr Unterstützung aus der Forschung. So sorgte eine Arbeitsgruppe der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Unimedizin beim Kongress der Fachgesellschaft für Aufsehen mit ihrer Forschung über die Beeinträchtigung des Herzmuskels durch Infraschall. Wir sprachen mit dem Initiator der Arbeit, HTG-Direktor Professor Christian-Friedrich Vahl.

 

 

Zerstörung unserer Natur durch die Windindustrie

Dank an Hermann Dirr

Positionspapier des BVF zum Thema Windkraft

Das Papier enthält die Kernziele des BVF (Bundesverband für Fledermauskunde) bei der Arbeit in diesem Themenfeld.

 

 

In Gesamtheit fordert der BVF daher als Ergebnis der im Papier dargelegten Gründe ein Umdenken der Handlungsweisen aller Beteiligten und lädt zur Intensivierung der dazu notwendigen Dialoge ein.

 

 

Wie schon vor Kurzem berichtet ist neben den Arbeiten zur Entwicklung von Methodenstandards und der Qualifizierung derThemenbereich Windkraft einer der Haupttätigkeitsfelder des BVF.

 

Als Ergebnis der bisherigen Arbeit auf diesem für den internationalen Fledermausschutz wichtigen Bereich veröffentlicht der BVF heute ein Positionspapier zu diesem Thema.

 

Das Papier enthält die Kernziele des BVF bei der Arbeit in diesem Themenfeld. Es ist in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit entstanden und hat eine dementsprechend breite Basis.

 

In Gesamtheit fordert der BVF daher als Ergebnis der im Papier dargelegten Gründe ein Umdenken der Handlungsweisen aller Beteiligten und lädt zur Intensivierung der dazu notwendigen Dialoge ein.

 

KOMPLETTER BEITRAG http://bvfledermaus.de/

 

 

BVF (2018) Position zum Artenschutz im Rahmen des Windkraftausbaus

 

 

BVF (2018) Position zum Artenschutz im Rahmen des Windkraftausbaus HANDOUT

 

 

 

Studie zur Gefährdung durch Infraschall

 

Forscher stehen unmittelbar davor, viele der offenen Fragen um die medizinischen Wirkungen des Infraschalls zu klären. Nach WELT-Informationen hat das Kopenhagener Krebsforschungszentrum „Kraeftens Bekaempelse“ die mit Spannung erwartete, bereits seit 2013 laufende Gesundheitsuntersuchung von Windpark-Anrainern jüngst abgeschlossen. Die Ergebnisse der Studie durchlaufen gerade den „Peer Review“ genannten Prozess akademischer Kontrolle.
KOMPLETTER BEITRAG:
https://www.welt.de/wirtschaft/article173958303/Infraschall-Studien-sollen-Aufklaerung-ueber-moegliche-Gefahren-der-Windkraft-geben.html
Studie zur Gefährdung durch Infraschall]

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Desinformation zum Klimawandel +++++++++++++++++++++++++++ Das Geschäft mit der Katastrophe

Von Axel Bojanowski


Sturmschäden bei der Bahn? Versicherungen wieder teurer? Konzerne geben gerne dem
Klimawandel die Schuld, selbst wenn es dafür keine Belege gibt. Auch Wissenscha􀅌ler
lassen sich dafür einspannen.
Die jüngsten Herbst- und Winterstürme führten Bahnreisende an ihre Geduldsgrenzen.
Mehrfach brachten umgestürzte Bäume...

 

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Horstbaum von Schwarzstörchen im Donnersbergkreis gefällt!

 

Horstzerstörungen, Fällen von Horstbäumen, Störungen der Brutstätten, Tötungen und Vergiftungen von windenergiesensiblen Vogelarten nehmen bundesweit immer mehr zu. Besonders betroffen davon sind Schwarzstörche und Rotmilane, die gegenüber Windindustrieanlagen besonders sensibel sind.

 

Nach den der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) vorliegenden Informationen ist genau das im Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz, passiert:

 

Unbekannte Täter haben am 10.02.2018 im Staatsforst einen Horstbaum eines Schwarzstorchbrutpaares gefällt und somit dem Storchenpaar die Grundlage für eine erfolgreiche Brut im Gebiet der geplanten Windindustrieanlagen in diesem Jahr zunächst entzogen.

Pressemitteilung der “Naturschutzinitiave e.V.” vom 12.02.2018 lesen.

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Probleme bei der Entsorgung von ausgedienten Rotorblättern

SWR vom 01.02.2018 - Zur Sache Rheinland-Pfalz


In Rheinland-Pfalz werde in den kommenden Jahren tonnenweise Müll von alten Windrädern anfallen, sagte Remondis-Geschäftsführer Herwart Wilms dem SWR. Die Rotorblätter zu recyceln sei kaum möglich: Glasfasern und Holz zum Beispiel ließen sich praktisch nicht trennen. Ein Großteil des Windradmülls müsse deshalb auf Deponien gelagert werden. Für die erwarteten Tonnen von Müll gebe es dort aber keinen Platz.

Gutachten für Neudorf bestätigt Bedenken

Inzwischen liegt der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart (BI) auch das vom Projektierer ABO Wind in Auftrag gegebene avifaunistische Gutachten zur Aktivität der Fledermäuse im Untersuchungsgebiet am Windpark Wächtersbach Neudorf aus 2013 vor.

 

Dieses Gutachten war die Basis für das Genehmigungsverfahren der Windkraftanlagen und wurde vom Regierungspräsidium Darmstadt erst zur Verfügung gestellt, nachdem die BI über ein Vorstandsmitglied Klage beim Verwaltungsgericht Frankfurt eingereicht hatte. Das der BI jetzt vorliegende Gutachten aus dem Jahr 2013 bestätigt die bisherigen Bedenken der BI voll und ganz. Es macht auch nachvollziehbar, warum.. kompletten Artikel lesen bei VORSPRUNG ONLINE

GESCHEITERTE ENERGIEWENDE

Für eine europäische Energie- und Klimapolitik     

31.01.2018

 

Von Wolfgang Clement

“Man kann sich natürlich, wenn auch zu immensen Kosten, noch eine ganze Weile vor der Einsicht drücken, aber letztlich wird kein Weg daran vorbei führen: Die deutsche „Energiewende“ ist die teuerste der Welt – und als eine solche ist sie zugleich die an Widersprüchen reichste und an Erfolgen ärmste. Das heißt: Sie ist gescheitert.”

 

Kompletten Beitrag lesen bei LUDWIG-ERHARD-STIFTUNG

In Brutgebiet gebaut: Nagelneuem Windrad droht der Abriss


 

Im Südwesten wäre es eine Premiere: Weil das Genehmigungs-verfahren fehlerhaft war, droht einer Windkraftanlage bei Braunsbach der dauerhafte Stillstand. Der Grund: Sie liegt im Brutgebiet geschützter Vogelarten.

Naturschützer fordern erstmals im Südwesten den Abriss einer nagelneuen, 150 Meter hohen Windkraftanlage. Die ersten rechtlichen Schritte sind ihnen bereits gelungen: Nachdem das Verwaltungsgericht Stuttgart vor knapp einem Jahr den Betrieb der fertig gebauten Anlage „Orlach 6“ bei Schwäbisch Hall vorläufig gestoppt hatte, bestätigte nun der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) diesen Beschluss. Nun müsse der Betreiber die Anlage „schleunigst abbauen“, sagte Johannes Enssle, Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu). Das Windrad sei mitten in das Brutgebiet von vier geschützten Greifvogelarten gebaut worden und hätte nicht genehmigt werden dürfen.

 

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Seltene Rotmilan-Nester plötzlich verschwunden

Kompletten Beitrag lesen bei ABENDBLATT.DE

 

BDI-Studie: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

BDI-Studie: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

 

"Welt" Von Daniel Wetzel | |


In Deutschland muss bis zu 2,3 Billionen Euro zusätzlich für das Erreichen der langfristigen Klimaschutzziele 2050 investiert werden.

 

Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie hervor.

Schon das Minimalziel des Pariser Klima-Abkommens erfordert von Deutschland Zusatzausgaben in Billionen-Höhe.

 

Die Studie des BDI belegt, dass die CO2-Einsparung in vier von fünf Fällen wirtschaftliche Verlierer produziert.

Kompletten Beitrag lesen:

https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article172622880/BDI-Studie-Klimaschutz-kostet-uns-2-300-000-000-000-Euro.html

 

 

 

Lesen Sie dazu auch den Artikel:

Zwei Billionen Euro im Müll – Was uns der „Klimaschutz“ kostet,

bei Compact online

Heftiger Streit um Wind"park" Wächtersbach-Neudorf

 

In einer Pressemitteilung kritisierte Gegenwind MKK/Spessart die Verluste des kreiseigenen Windparks Wächtersbach-Neudorf. Die Kreiswerke weisen die Kritik zurück und unterstellen “Gegenwind” Tatsachenverdrehung.

Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

Von Helmut Kuntz


Während alle Medien und unsere selbsternannten Pseudoexperten in Parteien voller Stolz die falsche EEG-„Erfolgs“-Story vom Neujahrstag verkündeten, zeigte sich bereits am 11. Januar wieder unerbittlich die wahre Problematik der unzuverlässigen „niemals stabilen“ EEG-Versorgung.

Um 08 Uhr in der Früh lieferten Sonne und Wind gerade einmal 1,1 % der versprochenen und 1,4 % der benötigten Leistung. Wären die Kohlekraftwerke – wie von vielen „Experten“ in hohen, politischen Ämtern gefordert -, bereits abgeschaltet, wäre das deutsche Energiesystem an diesem Tag (und an vielen anderen) vollständig und hoffnungslos zusammengebrochen.