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Auflistung aller Windkraftanlagen im Bereich Regierungspräsidium Darmstadt

OVG Saarland: Klinik muss Infraschall tolerieren

Ärzte Zeitung online, 12.01.2018

 

Kliniken genießen keinen absoluten Lärmschutz vor Windenergieanlagen, findet das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes.

 

Das Knappschaftskrankenhaus Püttlingen ist mit dem Versuch gescheitert, die Errichtung von Windkraftanlagen in der Umgebung per Eilanträgen juristisch zu stoppen. Dabei entschied das Oberverwaltungs-gericht (OVG) des Saarlandes, dass der in der TA Luft für Krankenhäuser vorgesehene Immissionsrichtwert nicht in jedem Fall gilt (Az.: 2 B 584/17). Auch Bedenken gegen eine Infraschallbelastung wiesen die Richter zurück.

Kreiseigener nachhaltiger Verlustbringer “Windpark Wächtersbach-Neudorf”

Pressemitteilung des Dachverbandes Gegenwind MKK/Naturpark Spessart zur Ertrags- und Vermögenslage der Firma Windpark Wächtersbach GmbH & Co. KG (WPW) Neudorf

 

Die Pressemitteilung kann hier abgerufen werden.

 

Vorsprung veröffentlichte die Pressemitteilung ungekürzt.

Deutscher Bundestag: Berechnung von Kosten der Energiewende nicht möglich

Berlin: (hib/PEZ) Die Kosten der Energiewende lassen sich nicht aus einem schlichten Addieren einzelner Posten aus dem Energiesystem berechnen. Mit dieser Einschätzung antwortet die Bundesregierung (19/285) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/126).

 

Hier finden Sie die komplette Anfrage und  die Antwort

Klima- und Energiepolitik: Ergebnis der Groko-Sondierung im Wortlaut

Einzelne Aspekte des Zwischenergebnisses im Bereich „Klima, Energie und Umwelt“ der derzeit laufenden Sondierungen von CDU, CSU und SPD zur Bildung einer Regierungskoalition wurden in zahlreichen Medien bereits dargestellt und kommentiert.

Wir dokumentieren an dieser Stelle das vollständige Papier im Wortlaut und überlassen die weitere Diskussion unseren Lesern. Geleitet wurde die zuständige Arbeitsgruppe von Armin Laschet (MP Nordrhein-Westfalen, CDU), Stephan Weil (MP Niedersachsen, SPD) und Thomas Kreuzer (Vorsitzender der bayerischen Landtagsfraktion, CSU).

 


Hier gehts zum kompletten Papier bei Science-skeptical.de

 

 

 

 

 

 

Zwei Windkraftanlagen in Schlüchtern beantragt

Trotz der klaren Beschlusslage sowohl des Magistrats als auch der Stadtverordnetenversammlung und dem eindeutigen Statement des Schlüchterner Bürgermeisters sind im Dezember für Elm (Kohlwald und Brandenstein) Anträge auf Errichtung von zwei Windkraftanlagen gestellt worden.
 

Dies ist deshalb bedauerlich, weil damit der Wille des Parlaments und auch der Wunsch der Bevölkerung ignoriert wird”, erklärte der Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung Bergwinkel, Hans Konrad Neuroth.


Weiterlesen bei Vorsprung-online

Der Rotmilan -Deutschlands heimlicher Wappenvogel

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
- Abwechslungsreiche Kulturlandschaften!
- Keine Windenergieanlagen in der Nähe seiner Brutplätze!

 

Weitere Informationen zum Rotmilan, seiner Bedrohung und den Schutzmaßnahmen finden Sie hier: https://www.deutschewildtierstiftung

Frankreich: Windkraftanlage stürzte um

Auch in Frankreich stürzte am 02. Januar eine WKA um.

 

MEHR hierüber und weitere Fotos

 

Schaden im Wind”park” Illschwang: Rotorblatt segelt zu Boden

Anwohner aus Wirsfeld in der Gemeinde Illschwang beobachteten es zuerst: An einem Windrad knickte am Mittwochvormittag ein Rotorblatt ab und segelte zu Boden. Der Mühlenwart, der die Windräder von seinem Fenster aus im Blick hat, informierte umgehend den Betreiber, Jura Energy.

Geschäftsführer Ludwig Fürst setzte sich in Neumarkt ins Auto und war eine halbe Stunde später vor Ort. Die Hälfte des Rotorblattes lag im Wald. Ganz oben befanden sich noch Teile, die jederzeit herunterfallen konnten. "Bitte unbedingt die Absperrung beachten",

KOMPLETTEN BEITRAG LESEN BEI Onetz

Ministerpräsident Dietmar Woidke „Energiewende bedeutet Umverteilung“

“Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat eine milliardenschwere Umverteilung von unten nach oben durch die Energiewende kritisiert. Mit der Umlage nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) müsse jeder Stromkunde Geld für den Bau von Wind- und Solarparks zahlen, der Gewinn daraus fließe aber vor allem an wohlhabende Investoren.

 

“Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945”, sagte Woidke in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam.

 

Die Verpflichtungen und schon getätigten Zahlungen aus dem EEG lägen bei etwa 800 Milliarden Euro. “Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit”, sagte Woidke.

Außerdem führe das Gesetz nicht zu einer verlässlichen Energieversorgung.“

 

Hier das Interview lesen:

https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/woidke-fordert-korrektur-bei-foerderung-erneuerbarer-energien_aid-6999083

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab – und zahlt dabei drauf

Deutschland beschenkt seine Nachbarländer offenbar mit Strom.

Am Neujahrstag flossen einem Bericht des “Handelsblatt” zufolge mehrere Tausend Megawattstunden über die Grenzen. Und das nicht einmal kostenlos:

Wer das deutsche Stromgeschenk annahm, bekam demnach noch Geld dazu.

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/energiewende-deutschland-gibt-strom-ans-ausland-ab-und-zahlt-auch-noch-drauf-a-1186004.html

STADTHAGEN -Windkraftanlage umgestürzt

Am Mittwochmorgen gegen 10.00 Uhr war an einer Windkraftanlage in der Gemeinde Volksdorf im Landkreis Schaumburg ein elektronisches Steuerteil ausgefallen. In der Folge fielen weitereSteuerungselemente, wie zum Beispiel die hydraulische Bremse aus. Vermutlich konnten..

 

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WAHNSINN ENERGIEWENDE

Deutsches Stromgeschenk

 

Viele Politiker sind alarmiert

Ein Beleg dafür sind die negativen Strompreise. Ein anderer die Probleme im Stromnetz. Erst am Montag hatte der Übertragungsnetzbetreiber Tennet darauf hingewiesen, dass er im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld für Notmaßnahmen zur Netzstabilisierung aufwenden musste als in den Vorjahren: knapp eine Milliarde Euro. Noteingriffe werden nötig, wenn Stromleitungen fehlen, um vor allem Windstrom von Norden nach Süden zu bringen. Die Eingriffskosten lagen 2015 noch deutlich niedriger bei 710 Millionen Euro, im windschwachen Jahr 2016 sogar nur bei 660 Millionen Euro. Die Kosten werden über die Netzentgelte auf den Strompreis umgelegt und landen so beim Verbraucher. Fachleute schätzen, dass die Kosten für Netzeingriffe bis zum Anfang des kommenden Jahrzehnts auf bis zu vier Milliarden Euro jährlich steigen könnten.

„Das Netz ist wegen des starken Zubaus der Erneuerbaren weiter extrem belastet“, sagt Lex Hartman, Mitglied der Tennet-Geschäftsführung. Die...

 

Zum kompletten Beitrag im  HANDELSBLATT

 

Ein Artikel zum gleichen Thema im MANAGERMAGAZIN

 

 

 

 

Schöner wohnen in Rhein-Hunsrück - Ein Video-Schwenk um 200 Grad

Rhein-Hunsrück: ...wo die neugebaute Immobilie schon am Tag ihrer Fertigstellung

nicht das wert ist, was sie gekostet hat. Übertrieben? Jedenfalls ist der Hunsrück kein Vorbild für Landschaftsplanung.

"Die Energiewende - unsere große Erfolgsgeschichte" (Zitat: Bundesumweltministerium 2017)

 

Netzbetreiber meldet Rekordkosten für Noteingriffe

Windstrom-Schwemme, von nis/dpa

Die rasant fortschreitende Energiewende setzt das deutsche Stromnetz zusehends unter Druck. Der große Stromnetzbetreiber Tennet, dessen Netzgebiet in der Mitte Deutschlands von Schleswig-Holstein bis zum Süden Bayerns reicht, musste deshalb 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen. Das teilte Tennet am Montag auf der Grundlage vorläufiger Zahlen mit.

Die Eingriffskosten lagen 2015 noch deutlich niedriger bei 710 Millionen Euro, im windschwachen Jahr 2016 sogar nur bei 660 Millionen Euro. Die Kosten werden über die sogenannten Netzentgelte auf den Strompreis umgelegt und landen am Ende beim Verbraucher. Auf der anderen Seite profitieren diese von niedrigen Börsenstrompreisen durch die häufigen Stromschwemmen.

Auch der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, sieht Milliardenkosten auf die Verbraucher zukommen: “Die Stabilisierung der Netze ist komplexer geworden und kostet uns alle viel Geld. Diese Kosten sinken erst durch die großen Stromleitungen”, sagte Homann.

Warum die Noteingriffe nötig werden

Allerdings hält der Behördenchef die Versorgung auch in der Zwischenzeit bis zum Start der neuen Leitungen für sicher: “Eine Warnung vor Stromausfällen bis dahin wäre übertrieben.”

 

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/energiewende-windstrom-schwemme-belastet-netze-a-1185753.html

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