Aufstellung Sachlicher TPEE Südhessen – Infoveranstaltung in Schlüchtern am 02. Mai

 

Öffentliche Informationsveranstaltungen des RP Darmstadt zum “Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien Südhessen” in den besonders betroffenen Landkreisen:

  • Schlüchtern am 2. Mai 2019 (Stadthalle Schlüchtern) (Karte)
  • Idstein am 6. Mai 2019 (Stadthalle Idstein) (Karte)
  • Erbach am 8. Mai 2019 (Werner Borchers Halle) (Karte)

Der Beginn ist jeweils für 19 Uhr vorgesehen.

 

Wir bitten um zahlreiche Teilnahme in Schlüchtern.

Niemand weiß, wie viele Windräder umkippen

In Deutschland kommt es regelmäßig zu schweren Unfällen mit Windrädern. Wie viele es sind, wissen nicht einmal zuständige Behörden. Der TÜV drängt auf schärfere Kontrollen.

 

 

Masten brechen, Rotoren stürzen zu Boden, brennende Trümmer fliegen teilweise Hunderte Meter weit: In Deutschland ist es allein seit 2015 nach Recherchen von t-online.de zu Dutzenden schwerwiegenden Vorfällen an Windrädern gekommen. Zuletzt verlor eine Anlage in Schleswig-Holstein ein ganzes Rotorblatt, das einen Spazierweg überflog, bevor es in einer Wiese landete. Doch die zuständigen Landesministerien haben kaum Kenntnis der Fälle.

 

 

Klaffende Lücke in der Dokumentation

 

Statistisch werden die Brände und Havarien nicht erfasst. Weder auf Landes- noch......

 

Den kompletten Beitrag und ein Video finden Sie bei T-ONLINE.DE

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfolgreich:

Verwaltungsgericht Freiburg erklärt die Genehmigung der beiden Windparks Blumberg und Länge als rechtswidrig und verhängt für beide Windparksein Bauverbot

 

Mit Beschluss vom 12.03.2019 hat das Verwaltungsgericht Freiburg auf Antrag des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) ein Bauverbot für den Windpark Blumberg und den Windpark Länge verhängt.

 

Neben der rechtswidrigen Waldumwandlungsgenehmigung, über die das Gericht bereits entschieden hatte, sind somit auch die beiden immissionsschutzrechtlichen Genehmigungen nach dem Beschluss des Gerichtes rechtswidrig. Das Verwaltungsgericht Freiburg stellt u.a. fest, dass die Umweltverträglichkeitsprüfung nicht so durchgeführt wurde, wie dies gesetzlich vorgeschrieben sei.

Dass das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis und das Regierungspräsidium Freiburg den Windenergieerlass des Landes Baden-Württemberg befolgt haben, sei "unmaßgeblich", da dieser..

 

LESEN SIE DEN KOMPLETTEN BEITRAG BEI NATURSCHUTZINITIATIVE e. V.

Windradunfall bei Wittighausen

 

 

Ein Bild der Zerstörung: verbogen und zersplittert liegt ein 24 Meter langes Rotorblatt direkt neben seinem Windrad. Nur noch zwei Flügel hängen oben in 65m Höhe schlapp herunter. Der Windriese hat fast 17 Jahre den Elementen getrotzt. Doch Sturmtief Eberhard war dann wohl stärker.

So geschehen im Windpark Wittighausen [Google Maps] nahe Ilmspan. Dort stehen 9 Windräder vom Typ Vestas V47. Aus den Fränkischen Nachrichten erfährt man, dass der Betreiber der Anlage die Störung zunächst gar nicht bemerkte. Dazu bedurfte es eines Anrufs des Wittighäuser Bürgermeister – am Dienstag. Der Windpark wurde dann...

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie HIER

Wir fahren nach Berlin zur Demo am 23. Mai: Verbindliche Anmeldung bis 16. März 2019!

27.02.2019
Wir fahren nach Berlin zur Demo am 23. Mai:
Verbindliche Anmeldung bis 16. März 2019!

Vernunftkraft Hessen
übernimmt die Fahrtkosten!

 

Wir fahren nach Berlin zur Demo
am Donnerstag 23. Mai 2019


  • Kostenlose Fahrt im modernen Reisebus
  • Abfahrt: Mittwoch, 22.05 um 7:00 Uhr in Wiesbaden
    Haltestellen: Hanau, Gelnhausen, Gießen/Fulda, Kassel
  • Zwei selbst zu zahlende Übernachtungen im
    Hotel Hampton Hilton in Berlin Charlottenburg
    (pro Nacht und Person € 60)


     
  • Verbindliche Anmeldung bis 16. März per email
    an info@vernunftkraft-hessen.de
  • und Anzahlung von € 60 auf das Konto:
    IBAN: DE04 51352227 0000 0269 89 BIC: HELADEF1LAU

Fluginsekten – Studie zu Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks

Studienbericht des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zur Überschneidung von fliegenden Insekten und Wind”parks”

 

"Interessante Hypothese: Weil flugfähige Insekten ähnliche Lufträume nutzen wie Windkraftwerke, könnte ein Zusammenhang zwischen Insektensterben und dem Ausbau der Windkraft bestehen."

Woher kommt der Strom – und der Unsinn? 7. Woche

 

 

achgut.com vom 26.02.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Auch die 7. Woche bestätigt wieder den Befund, dass die komplette Versorgung Deutschlands mit Strom aus den sogenannten “Erneuerbaren” illusorisch ist und auf absehbare Zeit auch bleibt. Das hindert Grüne wie Katrin Göring-Eckart nicht daran, weiterhin solche Märchen zu erzählen.

 

Zum Artikel bei achgut.com

 

Es gibt ab sofort ein Inhaltsverzeichnis zu dieser Kolumne.

Ein Rotorblatt stürzt ab – und es herrscht Schweigen im Walde

Viele offene Fragen nach Windpark-Unfall in Elbe-Elster


 

In der Nähe von Uelzen ist vor einigen Tagen bei stürmischem Wetter ein 30 Meter langes Rotorblatt von einem Windrad abgebrochen. Das ging durch alle Gazetten. Ähnliches ist kürzlich auch im Elbe-Elster-Kreis passiert. Nur, dass davon kaum jemand etwas mitbekommen hat.

 

Dabei war dieser Vorfall offensichtlich dramatischer. Eine offizielle Information der Öffentlichkeit von Seiten der Behörden oder des Windparkbetreibers hat es nach Wissen der RUNDSCHAU nicht gegeben.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie  bei lr-online (u)

Windenergieanlagen und Infraschall: Der Schall, den man nicht hört

Publikation im Dtsch Arztebl 2019; 116(6): A-264 / B-219 / C-219

von Lenzen-Schulte, Martina; Schenk, Maren

 

Hier die Publikation lesen.

Windgerädert – Barcode im Gespräch mit Dr. Detlef Ahlborn & Dr. Stephan Kaula

Windgerädert – Barcode im Gespräch mit Dr. Detlef Ahlborn & Dr. Stephan Kaula

 

“BarCode” sprach mit dem Mediziner Dr. Stephan Kaula und dem Maschinenbauingenieur Dr. Detlef Ahlborn – beide im Vorstand von Vernunftkraft Hessen – über die Folgen der Windkraft und stellen die Frage: Hat die Windkraft neben ihren vielen Nebenwirkungen überhaupt einen messbaren Nutzen?

Wenn die staatliche Förderung demnächst endet: Massenhafte Verschrottung von Windrädern?

Für die ersten Windräder endet mit dem Jahr 2021 die staatliche Förderung der ideologisch vorangetriebenen Energiewende. Weil sich der Weiterbetrieb selten lohnt, wollen viele Betreiber die Anlagen abreißen und stehen prompt vor einem neuen Problem: Wohin mit dem Windradmüll?

Gesundheitsschädlicher Schrott: Ausgebrannte Windkraftanlage

Rund 30.000 Windräder drehen sich in Deutschland, die mit einer Nennleistung von rund 50 Gigawatt bundesdeutsche Haushalte mit angeblich »sauberem« Strom versorgen. Deren Zahl dürfte sich Ende 2020 rapide verringern. Denn: Am 1. Januar 2021 fallen erstmals Windkraftanlagen aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das EEG stützt seit April 2000 die ideologiegetriebene Technik und wird dann bis 2025 rund 520 Milliarden Euro staatlicher Subventionierung verschlungen haben.

Ende der Goldgräberstimmung

Der Wegfall der Subvention betrifft laut dem Beratungsunternehmen »Deutsche WindGuard« zunächst 6.000 Anlagen mit zusammengerechnet rund vier Gigawatt Nennleistung. 14.000 weitere könnten dann bis 2026 hinzukommen.

 

LESEN SIE DEN KOMPLETTEN BEITRAG BEI DEUTSCHLAND-KURIER

Warum weniger Kohle mehr Dreck macht

 

 

Die Kohlekommission hat ein echtes Wunder vollbracht: Der Strom wird teurer, die Umwelt kaputter, die Versorgung wackliger, Arbeitslosigkeit und die Klimaziele werden noch weiter verfehlt. Eine echte Merkel-Wende, nach der alles schlechter ist als vorher.

 


Lesen Sie dazu auch die Kolumne bei Tichys Einblick

Kreis Uelzen Windrad verliert 30 Meter langes Rotorblatt

Windradunfall in Niedersachsen: Aus 100 Metern Höhe ist ein gut 30 Meter langes Rotorblatt auf den Boden gekracht. Die Polizei forscht nach den Ursachen.

Von einem 100 Meter hohen Windrad im Kreis Uelzen in Niedersachsen ist bei stürmischen Wetter ein über 30 Meter langes Rotorblatt abgebrochen. Verletzt wurde dabei nach Angaben der Polizei niemand.

 

Das Windrad ist Teil eines Windparks mit zehn weiteren ähnlichen Anlagen in der Nähe der Ortschaften Wriedel und Hanstedt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Passanten hatten Polizei und Feuerwehr am Samstagnachmittag alarmiert, nachdem sie den Vorfall bemerkt hatten.

Der Windparkbetreiber Energiekontor schätzt...

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei SPIEGEL ONLINE

 

 

Hier berichtet der NDR darüber mit Video

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wriedel-Gutachter-soll-Windradfluegel-Bruch-pruefen,windrad732.html

Rotmilan-Ausstellung im Haus der Schwarzen Berge in Oberbach

Seit einiger Zeit ist im Biosphärenzentrum Rhön "Haus der Schwarzen Berge" ein Ausstellung zum Thema Windenergie zu sehen. Gerade in Hinblick auf das Artenschutzprojekt des Biosphärenreservat Rhön "Rotmilan" sei das ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Klimadiskussion, heißt es in einer Pressemeldung der Rhön GmbH in Oberbach.

Der Rotmilan steht seit einigen Jahren im Fokus des Artenschutz. Die Rhön mit ihrem Wechsel von Wald mit einem bunten Mosaik von Wiesen, Weiden, Äckern und Feldgehölzen, zahlreichen Quellen und Bachläufen steigt zu einer Hot-Spot-Region der biologischen Vielfalt auf. In einer solch strukturreichen Landschaft fühlt sich der Rotmilan wohl. Meist brütet er in Waldrandnähe. Zur Nahrungssuche fliegt er in die offene Kulturlandschaft. Auch Dörfer und Weiler werden vom Rotmilan aufgesucht.

Aus dem aktuellen Bericht zur Bestandserfassung vom 24. Januar 2019 wurden auf den Probeflächen, die rund 20 Prozent des Projektgebietes ausmachen, ....

 

WEITERE DETAILS ÜBER DAUER UND INHALT DER AUSSTELLUNG ERFAHREN SIE BEI IN FRANKEN

Landräte fordern neue Diskussion über Windkraft

Die Landräte des Main-Kinzig-Kreises, des Odenwaldkreises und des Rheingau-Taunus-Kreises haben Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und dessen Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) in einem Offenen Brief aufgefordert, beim Bau von Windkraftanlagen in Hessen mehr „Augenmaß“ zu zeigen und eine neue politische Debatte über den Umfang dieser Art von Energieerzeugung und der geplanten Überbelastung ihrer drei Landkreise anzustoßen.

 

Thorsten Stolz (SPD/Main-Kinzig-Kreis), Frank Matiaske (SPD/Odenwaldkreis) und Frank Kilian (Parteilos/Rheingau-Taunus-Kreis) führen aus, dass 75 Prozent der Fläche, die im Teilplan Erneuerbare Energien als Windkraftvorranggebiete in Südhessen ausgewiesen sei, in ihren drei Kreisen lägen. Die „überproportionale Belastung“, die so....

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag bei VORSPRUNG ONLINE

Ronneburg: Vier Horstbäume illegal gefällt?

Von der Bürgerinitiative „Rettet das Ronneburger Hügelland e. V.“ wurden vier Horstbaumfällungen (3 Rotmilanhorste, 1 Schwarzmilanhorst) bei der Unteren Naturschutzbehörde in Friedberg angezeigt. "Mittlerweile ermitteln Staatsanwalt und Kripo. Der Naturraum rund um die Ronneburg ist ein bedeutendes, anerkanntes Dichtezentrum des streng geschützten Rotmilans", teilt die Bürgerinitiative in einer Pressemitteilung mit.

Weiter heißt es darin: "Mit Siedlungsdichten, die über denen in dem Naturschutzreservat der Rhön liegen. Nach dem gültigen Leitfaden Berücksichtigung der Naturschutzbelange bei der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen (WKA) gilt in Hessen: 'Auch außerhalb der NATURA 2000-Gebiete sollen WKA die bekannten Dichtezentren...

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei VORSPRUNG ONLINE

Windräder auf 1,4 Prozent der Fläche – Kleine „Lösung“ für Regionalplan Südhessen?

09.02.2019

edition.faz.net vom 08.02.2019

 

Regierungspräsidentin Lindscheid rät den Regionalpolitikern in Südhessen zur kleinen Lösung: So lasse sich der umstrittene Teilplan erneuerbare Energien endlich zu Ende zu bringen.

 

mch. RHEIN-MAIN. In dem vor Weihnachten eskalierten Streit um Standorte für Windkraftanlagen im Rhein-Main-Gebiet kommt Bewegung. Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (Die Grünen) hat den Fraktionen in der Regionalversammlung Südhessen vorgeschlagen, den Regionalteilplan für erneuerbare Energien zügig zu beschließen und zunächst nur die zumindest in der Regionalversammlung unumstrittenen Vorrangflächen in das Werk aufzunehmen. Die Streitfälle tauchten im Plan als „Weißflächen“ auf und würden später über Änderungsverfahren aufgenommen oder verworfen.

Akzeptiert die Regionalversammlung dieses Vorgehen, läge binnen Jahresfrist ein Plan vor, wonach auf mindestens 1,4 Prozent der regionalen Gesamtfläche Windparks errichtet werden könnten.

 

Mehr Information finden  Sie HIER

Es regt sich großer Widerstand

KINZIGTAL NACHRICHTEN 06.02.2019

Naturschutz kippt Großprojekte in Nordhessen

07.02.2019

 

Die Entwicklung der geplanten Windparks Katzenstirn und auf dem Höhenzug Franzosenstraße ist auf Eis gelegt worden. In beiden Fällen werden Gründe des Naturschutzes angeführt.

 

Aufgrund der artenschutzrechtlichen Hinweise und Gutachten der Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt das Regierungspräsidium Kassel die Pläne für den geplanten „Windpark Katzenstirn“ (4 Anlagen) auf Eis.
Der für den 29.01.2019 vorgesehene Erörterungstermin wurde kurzfristig vom RP abgesagt.

Im Bereich des „WP Franzosenstraße“ zwischen Cornberg und Bebra hat der Projektierer JUWI aus Naturschutzgründen von sich aus die Reißleine gezogen (6 geplante Anlagen).

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in  der HESSISCH NIEDERSÄCHSISCHEN ALLGEMEINEN

 

und bei Naturschutzinitiative e.V. (NP)

Streit um Energie der Zukunft in Hessen

 

An Windkraft und Kohle scheiden sich im Landtag die Geister.

 

von Pitt von Bebenburg

 

Die FDP im Hessischen Landtag hat sich vehement gegen die Energiewende und vor allem gegen den Ausbau der Windkraft gewandt und dafür den Beifall der AfD geerntet. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) empfahl dem FDP-Fraktionsvorsitzenden René Rock daraufhin, es solle ihn nachdenklich machen, von wem er Applaus bekomme.

 

Rock warf der CDU in der Landtagsdebatte am Dienstag vor, sich von ihrem Wahlkampf-Versprechen verabschiedet zu haben. „Sie wollten dem Windkraft-Ausbau in unserem Land entgegentreten“, erinnerte Rock die Christdemokraten. „Das, was Sie mit den Grünen beschlossen haben, ist genau das Gegenteil.“ 

Rock argumentierte, trotz des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien sei der Ausstoß an Kohlendioxid nicht zurückgegangen. Dies müsse aber der Maßstab dafür sein, ob die Energiewende Wirkung zeige. Der Windkraft-Ausbau vernichte Natur und zerstöre Vertrauen bei den Bürgern.

 

DEN VOLLSTÄNDIGEN BEITRAG LESEN SIE BEI DER FRANKFURTER RUNDSCHAU

Wenn die staatliche Förderung demnächst endet: Massenhafte Verschrottung von Windrädern?

Für die ersten Windräder endet mit dem Jahr 2021 die staatliche Förderung der ideologisch vorangetriebenen Energiewende. Weil sich der Weiterbetrieb selten lohnt, wollen viele Betreiber die Anlagen abreißen und stehen prompt vor einem neuen Problem: Wohin mit dem Windradmüll?

Rund 30.000 Windräder drehen sich in Deutschland, die mit einer Nennleistung von rund 50 Gigawatt bundesdeutsche Haushalte mit angeblich »sauberem« Strom versorgen. Deren Zahl dürfte sich Ende 2020 rapide verringern. Denn: Am 1. Januar 2021 fallen erstmals Windkraftanlagen aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das EEG stützt seit April 2000 die ideologiegetriebene Technik und wird dann bis 2025 rund 520 Milliarden Euro staatlicher Subventionierung verschlungen haben.

 

 

Ende der Goldgräberstimmung

Der Wegfall der Subvention betrifft laut dem Beratungsunternehmen »Deutsche WindGuard« zunächst 6.000 Anlagen mit zusammengerechnet rund vier Gigawatt Nennleistung. 14.000 weitere könnten dann bis 2026 hinzukommen.

 

 

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150 Spaziergänger gegen Windparkbau am Roßkopf bei Lohrhaupten

Rund 150 In­ter­es­sier­te be­tei­lig­ten sich am Sonn­tag, 20. Januar an ei­nem Spa­zier­gang zu den ge­plan­ten Wind­kraft­an­la­gen am Roß­k­opf beim Orts­teil Lohr­haup­ten.

 

Dar­un­ter wa­ren der hes­si­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Yan­ki Pür­sün (FDP), Kreis­tags­mit­g­lied Rolf Zim­mer­mann (FDP) und Da­ni­el Protz­mann, der Chef der Main-Kin­zig-FDP.
 

Hier den kompletten Beitrag im Main-Echo lesen.

 

Der Beitrag der GNZ kann hier abgerufen werden.

Unser Dorf hat Zukunft? Oder werden unsere Dörfer zerstört?

 

Es wurde Zeit für eine neue Präsentation von der fortschreitenden Zerstörung unserer Landschaften und Natur, durch subventionshungrige Weltenretter. (Hermann Dirr)

Schwarzstorch Lebensraum und Niststätte im Gemeindewald Dahlem zerstört!

Ist der Gemeindeforst Erfüllungsgehilfe der Windkraftindustrie?Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) stellt Strafanzeige und fordert: PEFC-Siegel aberkennen!

 

 

 

HIER   lesen Sie PRESSEMITTEILUNG DER NATURSCHUTZINITIATIVE E. V:

 

 

 

Lesen Sie dazu auch den Bericht "Schwarzstorch wird Opfer der Dahlemer
Forstverwaltung" bei EIFELON.de

 

... und die Stellungnahme der WINDLOBBY DunoAir

Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung: Windkraftanlagen mindern den Wert von Immobilien

 Immobiliennutzer fühlen sich offenbar immer stärker von den Rotorblättern der Windräder gestört. Das mindert laut einer Untersuchung den Wert der Objekte zum Teil deutlich.

 

Besonders betroffen sind ländliche Gegenden.

 

Mehr erfahren bei Welt.de.

 

Die Studie kann hier abgerufen werden. (I)

Windkraftanlage bei Niebüll brennt ab

Weitere Information bei SYLT-TV

Naturschutzinitiative e.V. (NI) klagt gegen „Windpark” Butzbach

 

 

Im Regierungspräsidium Darmstadt werden unter der grünen Präsidentin Brigitte Lindscheid immer mehr Ausnahmen vom Tötungsverbot erteilt, um die Errichtung von Windindustrieanlagen, die nicht genehmigungsfähig sind, zu ermöglichen.

 

In 2016 sind uns sechs Fälle, in 2018 sind uns bisher vier Fälle bekannt, in denen praktisch die „Lizenz zum Töten“ erteilt wurde. Die Ausnahme wird im RP Darmstadt also zur Regel. Dies halten wir für einen Skandal und mit Unionsrecht nicht vereinbar. Daher hat die NI Klage beim Verwaltungsgericht in Gießen eingereicht.

 

Dieses Vorgehen der grünen Regierungspräsidenten bestätigt die Position der Naturschutzinitiative e.V. (NI), dass Windkraftindustrie und Natur- und Artenschutz nicht vereinbar sind.

Quelle: https://www.naturschutz-initiative.de/neuigkeiten

 

Hier der Artikel aus der Butzbacher Zeitung  vom 10.01.2019

WINDKRAFTANLAGE BEI LIPPSTADT VERLOR FLÜGEL

Mit einem Klick auf das Bild sehen Sie die Information vom WDR

Windkraftanlagen mindern den Wert von Immobilien

Immobiliennutzer fühlen sich offenbar immer stärker von den Rotorblättern der Windräder gestört. Das mindert laut einer Untersuchung den Wert der Objekte zum Teil deutlich. Besonders betroffen sind ländliche Gegenden.

 

Einfamilienhäuser auf dem Land verlieren bis zu 7,1 Prozent an Wert, wenn im Abstand von bis zu einem Kilometer davon Windenergieanlagen errichtet werden. Bei älteren Häusern kann der Wertverlust bis zu 23 Prozent betragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.

In der Studie „Local Cost for Global Benefit: The Case of Wind Turbines“............

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei DIE WELT

Windkraftanlage in Südgeorgsfehn in Flammen

Von Jochen Brandt

In Südgeorgsfehn ist am Mittwochnachmittag eine Windkraftanlage in Brand geraten. Die Feuerwehr hat inzwischen Entwarnung gegeben: Nach Angaben eines Sprechers wurden keine erhöhten Schadstoffkonzentrationen in der Luft festgestellt.

Südgeorgsfehn - In der Gemeinde Uplengen ist am Mittwochnachmittag eine Windkraftanlage in Brand geraten. Es handelt sich um eine Enercon-Anlage, die im Windpark Südgeorgsfehn steht. Nach Angaben eines Sprechers lässt die Feuerwehr die Anlage kontrolliert abbrennen. Über das Warnsystem Katwarn waren die Menschen in der Samtgemeinde Jümme und in der Gemeinde Uplengen aufgefordert worden, aufgrund „massiver Rauchentwicklung“ Fenster und Türen zu schließen.

 

LESEN SIE DEN KOMPLETTEN BEITRAG --MIT VIDEO-- BEI OSTFRIESENZEITUNG

Der Tag, an dem der Strom knapp wurde

Immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen, wenn Solar- und Windkraftanlagen zu wenig Strom liefern. Dann müssen Industrieanlagen abgeschaltet werden. Die Netzschwankungen könnten aber noch schlimmer werden. Von Andreas Mihm

 

BERLIN, 11. Januar. Freitag der 14., ist ein ruhiger, etwas diesiger Dezembertag. Mittags kommt in Berlin die Sonne durch, in Kiel schwänzen Schüler den Unterricht und nennen das „Streiken für den Klimaschutz“. Die Aufregung um die Bahnstreiks am Wochenanfang hat sich gelegt, die Adventsmärkte erwarten den Besucheransturm zum dritten Advent.

In einer Handvoll großer Industriebetriebe ist dagegen von vorweihnachtlicher Fröhlichkeit keine Spur. Der Stresspegel ist beachtlich gestiegen, seitdem die Netzbetreiber kurzfristig angekündigt haben, den Strom abzuschalten. Denn in Deutschland gibt es an diesem Mittag zu wenig Elektrizität.

 

LESEN SIE DEN KOMPLETTEN BEITRAG IN DER FAZ