AKTUELLES 2021

Schallemission der Windkraft erhöht Gesundheitsrisiko

Kürzlich kam heraus, dass eine Regierungsbehörde den Schalldruck von Windrädern zu hoch berechnet hat. Einige sahen darin einen Beleg für deren gesundheitliche Unbedenklichkeit. Das Gegenteil sei der Fall, warnen Mediziner nun.

 

Nach einer fehlerhaften Berechnung des Schalldrucks von Windkraftanlagen durch das Bundesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) warnen Mediziner vor höheren Gesundheitsgefahren. „Offenbar ist Windkraft schon bei niedrigeren Schalldrucken gefährlicher als bisher angenommen“, sagte Christian-Friedrich Vahl, langjähriger Direktor der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universität Mainz, gegenüber WELT AM SONNTAG. 

 

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Streit um Windräder im Pfälzerwald

Der Pfälzerwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Und es ist 1998 zusammen mit den Nordvogesen als erstes grenzüberschreitendes Biosphärenreservat der UNESCO in Europa ausgewiesen worden. Trotzdem hat die SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer vor zwei Wochen im Wahlduell mit Christian Baldauf angedeutet, sie sehe dort Möglichkeiten für Windräder. Das hat jetzt eine Welle des Protests ausgelöst.


SCHLÜCHTERN: ZWEI WEITERE WINDKRAFTANLAGEN GENEHMIGT

In Schlüchtern, Gemarkung Elm, können zwei Windkraftanlagen errichtet werden. Die Abteilung Umwelt in Frankfurt des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt hat die entsprechende immissionsschutzrechtliche Genehmigung erteilt. Die Vorhabenträgerin, die Juwi AG, hatte diese beantragt, um zwei  Windkraftanlagen vom Typ Vestas V 150 mit einer Nennleistung von jeweils 4,2 MW zu errichten und zu betreiben.

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Recycling alter Windkraftanlagen Wie die Mühlen zermahlen werden

s ist noch nicht lange her, da wurden sie bestaunt, bekämpft und bejubelt. Inzwischen gehören Windräder vielerorts zum Landschaftsbild. Sie liefern gut ein Viertel des Stroms und sind so eine wesentliche Säule der Energiewende hierzulande. Doch immer mehr Anlagen sind am Ende ihrer ursprünglich geplanten Laufzeit angekommen und werden auf absehbare Zeit abgerissen. Dabei entsteht viel Abfall, der recycelt werden muss. Insbesondere die Rotorblätter erweisen sich als widerspenstig.Rund 30.000 Windkraftanlagen stehen aktuell in Deutschland. Wie viele davon wann genau abgebaut werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich....

 

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Windpark Wächtersbach-Neudorf weiterhin defizitär

Abstand zu gering: Klage gegen Windkraftanlagen

Am 22. März 2021 hat eine gemeinsame Initiative von Bürgerinnen und Bürgern aus Lützel, einem Ortsteil der Gemeinde Biebergemünd mit über 100 Einwohnern, vertreten durch einen Hanauer Fachanwalt für Verwaltungsrecht beim Verwaltungsgerichtshof Kassel eine Normenkontrollklage gegen den Regionalplan Südhessen, Teilplan Erneuerbare Energie (TPEE) eingereicht. Begründet wird die Klage vor allem damit, dass das Regierungspräsidium Darmstadt bei der Aufstellung des TPEE den Biebergemünder Ortsteil Lützel fälschlicherweise als Außenbereich und nicht als Siedlungsfläche eingestuft hat. „Als Gebäude im Außenbereich gelten typischerweise Aussiedlerhöfe oder einzelnstehende Forsthäuser, aber nicht Gebäude in zusammenhängenden Ortsteilen. Diese falsche Einstufung führte im TPEE dazu, dass...

 

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Staatliche Vogelschutzwarte Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland wird aufgelöst

Die Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (VSW) wird aufgelöst. In der offiziellen Lesart ist von „Umstrukturierung der hessischen Naturschutzfachbehörden“ in einem neuen „Zentrum für Artenvielfalt“ die Rede.

Weiterlesen bei Naturschutzinitiave e.V.

Analyse zum Urteil des EuGH vom 4. März 2021

 

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stärkte mit Urteil (C-473/19 und C-474/19) vom 04.03.2021 den Vogelschutz.

Dr. Rico Faller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht analysiert:

Weiterlesen: EuGH entwickelt Umweltrecht konsequent weiter

Weitere Informationen finden Sie hier.

Jedes Windrad bringt den Wald in Gefahr

Der frühere Forstamtsleiter Hans-Jürgen Bachmann stützt die Position der Windkraftgegner!

 

Eilmeldung – EuGH stärkt den Vogelschutz

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stärkte mit Urteil (C-473/19 und C-474/19) vom 04.03.2021 den Vogelschutz.

Mehr erfahren bei Naturschutzinitiative e.V.

Wann lenkt das Land endlich ein? – Seeadler von Windkraftanlage zerteilt!

von Frank Dreves / Bremerhaven 26.2.2021 /

 

Die Nachrichten über getötete Kraniche, Rotmilane, Mäusebussarde, Seeadler und weitere Arten, an Windkraftanlagen in ganz Deutschland bzw. in ganz Europa, sind mittlerweile zur Gewohnheit geworden. Doch immer wieder schockieren die Bilder der verendeten Vögel. Heute war es ein junger Seeadler, der zerteilt unter einer Windkraftanlage bei Bremerhaven gefunden wurde. Der Adler wurde in Holland beringt und besendert, so dass Peter de Boer von den niederländischen Vogelschützern nachverfolgen konnte, dass der Adler bereits seit 2 Tagen unter der Windkraftanlage lag und schließlich die deutschen Kollegen um Hilfe bat.

Den kompletten Beitrag lesen sie bei SEEADLER SCHUTZ SCHLEI e.V.

"KEINE WEITEREN WINDKRAFTANLAGEN IM KREIS ZULASSEN"

Das “Netzwerk der Energiewende-Verhinderer”

Anfang Februar 2021 wurden wir auf eine bahnbrechende “Studie” aufmerksam gemacht. Finanziert, beauftragt und durchgeführt wurde sie von der Vereinigung “europäische Energiewende”, in der sich der Weltverband der Windkraftlobby, verschiedene Solargruppen, einzelne Unternehmen der EEG-Branchen, diverse NGOs und ideologisch stark indoktrinierte Einzelpersonen zusammengeschlossen haben. Zusammen will man, so artikuliert es ein Mitglied der Community, den vermeintlich “fossil-werbe-verseuchten-Redaktionen” die eigene Weltsicht entgegenhalten. Weiterlesen >>

PRESSEMITTEILUNG der NI e.V.: Umweltministerium in Hessen gefährdet den Schwarzstorch

06.02.2021

 

Umweltministerin Priska Hinz soll den Windenergieerlass in Hessen zurücknehmen!

 

Im neuen hessischen Windenergieerlass wird der Schwarzstorch nicht mehr als windkraftsensible Art bewertet und nicht mehr als kollisionsempfindlich eingestuft.

 

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WINDKRAFTANLAGE IN SCHWARZENFELS BEANTRAGT

PRESSEMITTEILUNG der NI e.V.: Umweltministerium in Hessen gefährdet den Schwarzstorch

Umweltministerin Priska Hinz soll den Windenergieerlass in Hessen zurücknehmen!

 

Im neuen hessischen Windenergieerlass wird der Schwarzstorch nicht mehr als windkraftsensible Art bewertet und nicht mehr als kollisionsempfindlich eingestuft.

 

 

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“5 vor 12”: Wann kommt der Blackout? | Tichys Einblick

Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung und Wirtschaft systematisch auf den Strommangel vor: Mit einem Strom-Rationierungsgesetz (amtlich: „Spitzenglättung“) sollen Strom-Nachfrage per Smart-Meter abgeschaltet werden, um so den Blackout zu verhindern. Derzeit sind das Unternehmen, Wärmepumpen und Ladestationen von Elektroautos. Zukünftig sollen auch private Haushalte damit gesteuert werden, um per Fernschaltung den Schalter umzulegen und das Schlimmste zu verhindern.

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Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert: Umweltministerin Priska Hinz soll den Windenergieerlass in Hessen zurücknehmen

 

Pressemitteilung der NI e.V.:

 

In Hessen interpretiert eine Verwaltungsanweisung seit Anfang 2021 die Kriterien zur Ermittlung der sogenannten „Zugriffsverbote“ im Spannungsverhältnis Windenergie – Artenschutz neu. Es finden sich dort Vorgaben zum Verbot der Tötung und der Störung von Vögeln und Fledermäusen.

 

 

 

Lesen bei Naturschutz-Initiative. e.V.

Verwaltungsgerichtshof verfügt Baustopp für Windpark Wotan

 

„Die Entscheidung des VGH ist vor allem eine schallende Ohrfeige gegen die beteiligten Ministerien (vgl. Runderlass), die dem Drängen der Windenergielobby nachgegeben haben.“ Bernhard Klug, Landesvorsitzender Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hessen e.V. (SDW)

 

 

 

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Gericht stärkt Artenschutz

Der hessische Verwaltungsgerichtshof hat den Runderlass der Landesregierung zum grundsätzlichen Vorrang der Windenergie vor dem Artenschutz verworfen. Es handele sich „lediglich um eine norminterpretierende Verwaltungsvorschrift, die gegenüber Gerichten keine Bindungswirkung entfaltet“, heißt es in dem Beschluss vom 14. Januar.

Ewald Hetrodt

Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung in Wiesbaden.

Moniert wird insbesondere die Herabsetzung des Mindestabstandes zwischen Windrädern und den Nestern von Großvögeln. Für die Richter ist nicht ersichtlich, dass die Vorschriften „flächendeckend den besten wissenschaftlichen Erkenntnisstand für Hessen wiedergeben.“ Die Entscheidung, die dieser Zeitung im Wortlaut vorliegt, betrifft in erster Linie einen Streit um die Errichtung von Windrädern im Landkreis Kassel.  Den kompletten Beitrag lesen Sie in der FAZ

Runderlass und Verwaltungsvorschrift Naturschutz/Windenergie Hessen

Windkraft erhält Vorfahrt! Naturschutz bleibt auf der Strecke!

 

Das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen haben am 17. Dezember 2020 den gemeinsamen Runderlass einer Verwaltungsvorschrift „Naturschutz/Windenergie“ veröffentlicht.

 

 

 

Der Runderlass kann hier eingesehen werden.

 

 

 

Der Staatsanzeiger vom 04.01. kann hier abgerufen werden.

Singschwan durch Windkraftanlage zerteilt

 

Das Jahr beginnt, wie das alte Jahr aufhörte: Während uns noch der traurige Fund eines an einer Windkraftanlage in Bad Harzburg verendeten Seeadlers in den Knochen hängt, kommt nun die nächste Nachricht aus Nordfriesland, wo eine Joggerin beobachtete, wie ein Singschwan durch eine Windkraftanlage zerteilt wurde.

 

Weiterlesen: Singschwan durch Windkraftanlage zerteilt | Schwansener Nachrichten

Hessens Grüne wollen neuen Schub für Windkraft

 

 

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hessische-gruene-wollen-neuen-schub-fuer-windkraft-17146533.html

 

WINDRÄDER VOR ARTENSCHUTZ:

 

Hessens Grüne wollen neuen Schub für Windkraft

 

 

Mehr davon: Die hessischen Grünen wollen mehr Windkraft. Bild: dpa

 

Von Ewald Hetrodt, 15.Januar 2021

 

Die hessischen Grünen wollen die Genehmigungsverfahren für den Bau von Windrädern beschleunigen und sähen sich dabei lieber in einer Koalition mit der SPD.

„Die CDU tut sich ein bisschen schwer mit der Windkraft, wir tun uns ein bisschen schwer mit dem klassischen Straßenbau.“ Betont gelassen veranschaulicht Mathias Wagner, Fraktionschef der hessischen Grünen, die Unterschiede, mit denen die Partner in der Landesregierung umgehen müssen. „Jeder hat seine infrastrukturellen Lieblingsprojekte.“ In diesem Zusammenhang kommentiert Wagner eine Äußerung, mit der Robert Habeck, Ko-Vorsitzender der Bundespartei, kürzlich Aufmerksamkeit erregte. Danach ist es nicht der Wunsch der Grünen, mit der CDU eine Koalition zu bilden. Lieber gingen sie mit der SPD zusammen. Denn mit ihr verbinde die

Windkraft in Hessen : Vergebliche Mühen für die Windenergie

Es stimmt ja: Manche Windkraftgegner führen in ihrem Kampf gegen die Rotoren den Schutz des Rotmilans ins Feld, obwohl dessen Schicksal sie nie zuvor auch nur einen Hauch interessiert hat. Aber sooft diese Haltung in der Debatte über die Windräder auch kritisiert wird – sie tut gar nichts zur Sache. Ob ein Argument stichhaltig ist oder nicht, hängt nicht davon ab, wer es aus welchen Gründen verwendet. Der Artenschutz ist eine gesetzliche Vorgabe, gegen die man mit dem Bau von Windrädern nicht ohne weiteres verstoßen darf. So ist manches Projekt aus guten Gründen gescheitert.

Das soll künftig der Erlass verhindern, den die grünen Minister Tarek Al-Wazir und Priska Hinz jetzt in aller Stille herausgaben. Beide haben schon häufiger vergeblich versucht, mit aller Macht

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Seeadler stirbt an Windrad | Bad Harzburg | GZ Live

 

(…) Eine Spaziergängerin hat in dieser Woche einen toten Seeadler an den Windrädern am Radauanger in Bad Harzburg gefunden. Für Vogelschützer ist es ein dramatischer Fund, das Tier hatte die Hoffnung auf eine Seeadlerbrut begründet.

 

Quelle: Seeadler stirbt an Windrad | Bad Harzburg | GZ Live

Windpark Hellenthal-Rescheid – Erneut getöteter Rotmilan unter Windrad | Naturschutzinitiative e.V.

 

Ein weiterer Rotmilan ist am 03.11.2020 im Windpark Hellenthal-Rescheid ums Leben gekommen.

Naturschutzinitiative e. V.
vor etwa 2 Monaten

Nordrhein-Westfalen

Windpark Hellenthal-Rescheid - Erneut getöteter Rotmilan unter Windrad

Ein weiterer Rotmilan ist am 03.11.2020 im Windpark Hellenthal-Rescheid ums Leben gekommen. Der Altvogel wurde von Naturschützern des NABU Euskirchen direkt unter dem Windrad gefunden. Nach Rücksprache mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde konnte der tote Rotmilan gesichert und zur Untersuchung an die Behörde übergeben werden.

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