Odenwald: Gericht bestätigt Flockenbusch-Rückstellung bei Windkraft

Wald-Michelbach – Ein Etappensieg für die Gemeinde, die in dieser Angelegenheit mit den Windkraftgegnern an einem Strang zieht. Die vor knapp einem Jahr beantragte Rückstellung des Flockenbusch-Gebiets zwecks Windkraftnutzung wurde vom Verwaltungsgericht Darmstadt vor kurzem bestätigt. Die Bürgerinitiative Gegenwind Ulfenbachtal aus Schimmeldewog ist sehr erfreut über das Gerichtsurteil.

Weiterlesen: https://ueberwaelder.wordpress.com/2017/08/24/gericht-bestaetigt-flockenbusch-rueckstellung-bei-windkraft/

 

MEHR aus dem Odenwald

https://www.facebook.com/matthias.vercruesse/videos/828448153980173/

Klage gegen WKA erfolgreich

04.07.2017
VG Koblenz: Klage gegen Windenergieanlage erfolgreich


(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 21. Juni 2017, 4 K 293/17.KO)

 

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben.
Im Dezember 2013 wurde dem im Verfahren beigeladenen Windenergieunternehmen die entsprechende Genehmigung zur Errichtung der Anlage im Gemeindegebiet der Klägerin durch den beklagten Landkreis Birkenfeld erteilt. Zuvor hatte der Rat der Klägerin in einer Sitzung im März 2012 beschlossen, das erforderliche Einvernehmen zur Errichtung der Windenergieanlage nicht zu erteilen.

Der Ortsgemeinderat sah unter anderem mit Blick auf den geplanten Standort eine erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität der Bürger.

Hier der Gerichtsentscheid

Windkraft gehört nicht in unsere Wälder" - Kontroverse Podiumsdiskussion

NEUHOF
Windpark im Gieseler Forst

 

29.06.17 - Im Gieseler Forst (südlicher Kreis Fulda) plant die Firma 'ABO Wind' einen neuen Windpark mit insgesamt acht Anlagen im Bereich der "Nippelskuppe". Bei einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend informierte die Bürgerinitiative "Windstille Neuhof" über ihre Arbeit zur Verhinderung des Windparks. Vorher lud die Betreiberfirma zu einer Infomesse ein. Dennoch waren sich die Bürger einig: "Windkraft gehört nicht in unsere Wälder."

Bürgermeister Heiko Stolz (CDU) äußerte sich schon vor der Veranstaltung zu dem geplanten Projekt:

Kompletten Artikel lesen

"Der Stadtrat ist verpflichtet, Schaden von seinen Bürgern abzuwenden“ Juni 2017

Jever Die Soziale Wählergemeinschaft (SWG) im Stadtrat Jever beantragt eine interfraktionelle Sitzung zum Thema Gesundheitsschäden durch Windenergie: „Vor weiteren Beschlüssen zur weiteren Nutzung der Windenergie auf dem Stadtgebiet Jevers sollten die Ratsmitglieder über die Ergebnisse der neuesten Studie zu Gesundheitsgefahren durch Infraschall von Windkraftanlagen vom April informiert werden“, teilt Udo Albers mit.

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Flörsbachtal: Bürgerforum Windkraft – Fronten bleiben verhärtet

 

Flörsbachtal – Zur Bürgerversammlung am 23.05.2017 hatte sich Bürgermeister Soer Unterstützung durch die Hessenagentur geholt. Doch auch die “Experten” konnten die Bürger nicht umstimmen.  HIER WEITERLESEN

CDU-Kritik: RP nimmt Nachteile bei Tourismus und Kur wegen Windanlagen in Kauf

27.05.17 - Das Regierungspräsidium Darmstadt nimmt nach Meinung der CDU-Fraktion in der Bad Orber Stadtverordnetenversammlung bei der Planung von Wind-Vorrangflächen "gezielt und bewusst Beeinträchtigungen von Erholungsfunktionen in Kauf". Sie schreibt in ihrer Begründung zur Offenlage des Regionalplanes Südhessen zur Festlegung von Wind-Vorrangflächen, Beeinträchtigungen der Erholungsfunktion sind zwangsläufig mit der Nutzung der Windenergie verbunden und zur Erreichung der klimapolitischen Ziele hinzunehmen. Die CDU Fraktion stellt sich klar gegen diese vereinfachende Feststellung. Die Belange des Gesundheitsstandortes werden schlicht und kalkuliert ignoriert. Deshalb habe die CDU Einspruch gegen die geplanten Wind-Vorrangflächen beim Regierungspräsidium Darmstadt eingelegt.  Kompletten Beitrag lesen bei OSTHESSENNEWS

Oberweser will jetzt gar keine Windkraft mehr

Die Gemeinde Oberweser hat jetzt eindeutig klar gemacht, dass sie keine Windkraftanlagen in ihrer Gemarkung oder in der Nachbarschaft haben will.

 

Einstimmig beschlossen die Gemeindevertreter, grundsätzlich keine Gemeindeflächen für den Betrieb von Windkraftanlagen bereitzustellen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Parlament auch überlegt, aus der Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR) auszutreten, mit der sich derzeit sieben Kommunen in einem Windkraftprojekt am Langenberg im Reinhardswald engagieren wollen.

 

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Gemeindevertretung in Schlangenbad lehnt Vorrangflächen ab

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 17. Mai 2017 in Schlangenbad wurde über den Sachlichen Teilplan EE des Regionalplans Südhessen/Reg. –Entwurf 2016 abgestimmt.

Mit deutlicher Mehrheit wurde mit Stimmen der CDU, BfB (Bürger für Bürger) und FDP beschlossen den Bau von Windindustrieanlagen in der Gemarkung Schlangenbad abzulehnen.

Die Stellungnahme bezieht sich wie auch in 2014 auf die folgenden Kriterien:
-Naturschutz, Landschaftsbild, Erholungsfunktion
-Landschaftsbild der Kulturlandschaft
-Artenschutz
-Heilquellenschutzgebiete und Wasserschutzgebiete

 

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„Fassungslos über in Kauf genommene Einschränkungen bei Trinkwasser-, Arten- und Landschaftsschutz“

Offener Brief: Reichelsheimer CDU-RWG Fraktion wendet sich in scharfer Form an den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und fordert ihn auf die Energiewende nicht gegen den erklärten Willen der Kommunen in fast diktatorischer Weise anzuordnen

 

 

REICHELSHEIM / ODENWALDKREIS. - In einem von Fraktionschef Heinz Kaffenberger unterschriebenen offenen Brief wendet sich die CDU/RWG-Fraktion der Reichelsheimer Gemeindevertretung an den Hessischen Ministerpräsidenten.Volker Bouffier (CDU) und fordert diesen auf „keine nicht revidierbare Tatsachen gegen den Willen der Bevölkerung zu schaffen“.

Der Brief im Wortlaut:

 

>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

 

hier kompletten Brief lesen

Hünfelder Magistrat finanziert Raumnutzungsanalyse in Dammersbach mit

Hünfeld (oz/sm) – Für eine aktualisierte Raumnutzungsanalyse der Rotmilan- und Schwarzstorchbestände in der Gemarkung Dammersbach hat der Magistrat der Stadt Hünfeld jetzt einer Auszahlung von 2000 Euro an die Bürgerinitiative von Dammersbach zugestimmt.

Wie Bürgermeister Stefan Schwenk dazu mitteilt, will die Bürgerinitiative von März bis August die Rotmilanvorkommen, Störche und andere Vogelarten beobachten und kartieren. In diesem Zeitraum sollen 18 Erfassungen erfolgen, die zum Teil durch das Biosphärenreservat Rhön, aber auch durch ein Fachbüro für faunistische Fragen aus Linden vorgenommen werden sollen. Die Gesamtkosten für die Dokumentation betragen fast 10.000 Euro. Im Rahmen des laufenden Verwaltungsstreitverfahrens 

 

Kompletten Beitrag lesen

Landesparteitag Windkraft-Konflikt in der CDU

mehr lesen

Schluß mit der Selbstbereicherung per Stimmabgabe und Stellungnahme

 

§22 Gemeindeordnung Schleswig-Holstein neu bewertet

mehr lesen

Lieber Wald als Windenergie

Wetterau

 

Bei der Sitzung der Gemeindevertreter im Bürgerhaus in Ranstadt waren fast alle Zuhörerplätze belegt. Das große Thema war erneuerbare Energien. Doch die Windräder stehen im Gegenwind.

 

01. April 2017, 17:00 Uhr

 
Von Jutta Martini

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ORTSBEIRAT LEHNT WEITERE WINDRÄDER AB

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MIR LANGTS  -Bürgermeister Uffeln          KN 31.03.17

Eine "weitere Art eines "Schutzschirmes" ist nötig

Landkreis Vogelsberg 21.03.2017

 

 

 

KRITISCH Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

VOGELSBERGKREIS - (sgs/hek/cke). Auf Kritik stoßen die Pläne der Landesregierung bei Vogelsberger Verwaltungschefs.

"Wir hätten das auch selbst gemacht", sagt Landrat Manfred Görig. Er weiß, wie schnell sich die finanzielle Lage des Kreises ändern kann, sollten die derzeit historisch niedrigen Zinsen hochgehen, deshalb hat auch er ein starkes Interesse daran, die Altschulden abzubauen. "Die Frage ist nur, wie man das macht?" Es wäre einfacher, sagt er, wenn der Plan längerfristig greifen würde. "Man kann das hier doch nicht mit der Brechstange machen." Und: Man müsse über Alternativen nachdenken. Zum Beispiel könnten Kassenkredite in ordentliche Kredite umgewandelt werden. Dann müssten zwar mehr Zinsen gezahlt werden, gleichzeitig aber gebe eine längere Laufzeit eine gewisse Sicherheit. 

 

Kompletten Beitrag lesen im Lauterbacher Anzeiger

Ein CDU-Aufbegehren gegen die Energiepolitik

Die Basis in Hessen meldet sich zu Wort – Sieben Gemeindeverbände lehnen sich auf:

 

Wir tragen das aktuelle Konzept der Energiewende nicht mehr mit –

 

Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren (Kennedy) –

 

Den Bürgern vor Ort eine Scheinbeteiligung vorgespielt – In den Ortschaften Unfrieden geschürt – Eine Resolution mit neun Forderungen – Das furchtbare Schweigen der Mehrheit

Von Klaus Peter Krause

 

LESEN SIE DEN GANZEN BEITRAG BEI JOURNALISTENWATCH

Mixdorf sagt Nein zu Windkraft

Mixdorf (MOZ) Rund 250 Mixdorfer sind am Dienstagabend der Einladung von Bürgermeisterin Marlies Janisch in die Turnhalle des Freizeitzentrums gefolgt, um ihr Votum zum geplanten Windeignungsgebiet zwischen Mixdorf und Grunow abzugeben. Kompletten Beitrag lesen

KEINE WINDRÄDER IN DER "WERSCHBACH"

 

 

Die Vision wird nicht Realität: Keine Windräder gibt es in der „Werschbach“ bei Hosenfeld-Jossa... - Symbolbild: ON-Archiv

 

02.03.17 - HOSENFELD

HessenEnergie zieht Bauantrag zurück

Bürgermeister Malolepszy: Keine Windräder in der „Werschbach“ bei Jossa!

Die HessenEnergie-Gesellschaft hat ihren Bauantrag zur Errichtung von mindestens drei Windrädern Anfang Januar zurückgezogen hat. Das bestätigte heute auf Anfrage von Hosenfelds Bürgermeister Peter Malolepszy (CDU) das Regierungspräsidium in Gießen. GANZEN BEITRAG LESEN in OSTHESSENNEWS

Gründau: Gemeindeparlament geschlossen gegen Errichtung WKA

Willingen sagt NEIN

Einstimmige Ablehnung

 

Willingen sagt Nein zur Windkraft

 

Das Gemeindeparlament von Willingen hat sich einstimmig gegen die Pläne zum Bau von zwei Windparks gestellt. Das letzte Wort in der Angelegenheit ist damit aber noch lange nicht gesprochen.

 

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14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

Beeindruckende Zeichen gegen Windkraft in der Region: Klaus Hennemann hat Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz ein von Mitgliedern aus 14 Ortsräten unterzeichnetes Positionspapier gegen Anlagen im Wald der Verbandsgemeinde übergeben; Görgeshausen gibt den Bau eigener Windräder auf und wehrt sich gegen Windparks in Eppenrod, Altendiez und im Westerwaldkreis.
Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. Foto: Rolf Kahl Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. 
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Odenwald: Gericht bestätigt Flockenbusch-Rückstellung bei Windkraft

Wald-Michelbach – Ein Etappensieg für die Gemeinde, die in dieser Angelegenheit mit den Windkraftgegnern an einem Strang zieht. Die vor knapp einem Jahr beantragte Rückstellung des Flockenbusch-Gebiets zwecks Windkraftnutzung wurde vom Verwaltungsgericht Darmstadt vor kurzem bestätigt. Die Bürgerinitiative Gegenwind Ulfenbachtal aus Schimmeldewog ist sehr erfreut über das Gerichtsurteil.

Weiterlesen: https://ueberwaelder.wordpress.com/2017/08/24/gericht-bestaetigt-flockenbusch-rueckstellung-bei-windkraft/

 

MEHR aus dem Odenwald

https://www.facebook.com/matthias.vercruesse/videos/828448153980173/

Klage gegen WKA erfolgreich

04.07.2017
VG Koblenz: Klage gegen Windenergieanlage erfolgreich


(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 21. Juni 2017, 4 K 293/17.KO)

 

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben.
Im Dezember 2013 wurde dem im Verfahren beigeladenen Windenergieunternehmen die entsprechende Genehmigung zur Errichtung der Anlage im Gemeindegebiet der Klägerin durch den beklagten Landkreis Birkenfeld erteilt. Zuvor hatte der Rat der Klägerin in einer Sitzung im März 2012 beschlossen, das erforderliche Einvernehmen zur Errichtung der Windenergieanlage nicht zu erteilen.

Der Ortsgemeinderat sah unter anderem mit Blick auf den geplanten Standort eine erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität der Bürger.

Hier der Gerichtsentscheid

Windkraft gehört nicht in unsere Wälder" - Kontroverse Podiumsdiskussion

NEUHOF
Windpark im Gieseler Forst

 

29.06.17 - Im Gieseler Forst (südlicher Kreis Fulda) plant die Firma 'ABO Wind' einen neuen Windpark mit insgesamt acht Anlagen im Bereich der "Nippelskuppe". Bei einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend informierte die Bürgerinitiative "Windstille Neuhof" über ihre Arbeit zur Verhinderung des Windparks. Vorher lud die Betreiberfirma zu einer Infomesse ein. Dennoch waren sich die Bürger einig: "Windkraft gehört nicht in unsere Wälder."

Bürgermeister Heiko Stolz (CDU) äußerte sich schon vor der Veranstaltung zu dem geplanten Projekt:

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"Der Stadtrat ist verpflichtet, Schaden von seinen Bürgern abzuwenden“ Juni 2017

Jever Die Soziale Wählergemeinschaft (SWG) im Stadtrat Jever beantragt eine interfraktionelle Sitzung zum Thema Gesundheitsschäden durch Windenergie: „Vor weiteren Beschlüssen zur weiteren Nutzung der Windenergie auf dem Stadtgebiet Jevers sollten die Ratsmitglieder über die Ergebnisse der neuesten Studie zu Gesundheitsgefahren durch Infraschall von Windkraftanlagen vom April informiert werden“, teilt Udo Albers mit.

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Flörsbachtal: Bürgerforum Windkraft – Fronten bleiben verhärtet

 

Flörsbachtal – Zur Bürgerversammlung am 23.05.2017 hatte sich Bürgermeister Soer Unterstützung durch die Hessenagentur geholt. Doch auch die “Experten” konnten die Bürger nicht umstimmen.  HIER WEITERLESEN

CDU-Kritik: RP nimmt Nachteile bei Tourismus und Kur wegen Windanlagen in Kauf

27.05.17 - Das Regierungspräsidium Darmstadt nimmt nach Meinung der CDU-Fraktion in der Bad Orber Stadtverordnetenversammlung bei der Planung von Wind-Vorrangflächen "gezielt und bewusst Beeinträchtigungen von Erholungsfunktionen in Kauf". Sie schreibt in ihrer Begründung zur Offenlage des Regionalplanes Südhessen zur Festlegung von Wind-Vorrangflächen, Beeinträchtigungen der Erholungsfunktion sind zwangsläufig mit der Nutzung der Windenergie verbunden und zur Erreichung der klimapolitischen Ziele hinzunehmen. Die CDU Fraktion stellt sich klar gegen diese vereinfachende Feststellung. Die Belange des Gesundheitsstandortes werden schlicht und kalkuliert ignoriert. Deshalb habe die CDU Einspruch gegen die geplanten Wind-Vorrangflächen beim Regierungspräsidium Darmstadt eingelegt.  Kompletten Beitrag lesen bei OSTHESSENNEWS

Oberweser will jetzt gar keine Windkraft mehr

Die Gemeinde Oberweser hat jetzt eindeutig klar gemacht, dass sie keine Windkraftanlagen in ihrer Gemarkung oder in der Nachbarschaft haben will.

 

Einstimmig beschlossen die Gemeindevertreter, grundsätzlich keine Gemeindeflächen für den Betrieb von Windkraftanlagen bereitzustellen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Parlament auch überlegt, aus der Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR) auszutreten, mit der sich derzeit sieben Kommunen in einem Windkraftprojekt am Langenberg im Reinhardswald engagieren wollen.

 

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Gemeindevertretung in Schlangenbad lehnt Vorrangflächen ab

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 17. Mai 2017 in Schlangenbad wurde über den Sachlichen Teilplan EE des Regionalplans Südhessen/Reg. –Entwurf 2016 abgestimmt.

Mit deutlicher Mehrheit wurde mit Stimmen der CDU, BfB (Bürger für Bürger) und FDP beschlossen den Bau von Windindustrieanlagen in der Gemarkung Schlangenbad abzulehnen.

Die Stellungnahme bezieht sich wie auch in 2014 auf die folgenden Kriterien:
-Naturschutz, Landschaftsbild, Erholungsfunktion
-Landschaftsbild der Kulturlandschaft
-Artenschutz
-Heilquellenschutzgebiete und Wasserschutzgebiete

 

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Die "Akzeptanz der Windenergie" existiert nur noch dort,                            wo das Wissen über ihre Auswirkungen fehlt

 

 

 

Im Gegensatz zu der Forsa-Studie im Aufgrag der ENBW , nach der ein weiterer Ausbau von Windkraft weitgehendst auf Zustimmung stößt,     kommt man HIER  zu ganz anderen Studien- und Umfrage-Ergebnissen....

  • 2016 Zustimmung der Deutschen zu dieser Energiewende ist gesunken laut Studie Uni Leipzig mit enviaM.
  •   Juli 2015 Emnid-Umfrage im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung Emnid-Umfrage belegt: 79 Prozent der Befragten lehnen Windkraft im Wald ab.
  •  Umfrage Welt - Dezember 2016    

              LESEN SIE HIER Weitere Studien- und Umfrageergebnisse

„Fassungslos über in Kauf genommene Einschränkungen bei Trinkwasser-, Arten- und Landschaftsschutz“

Offener Brief: Reichelsheimer CDU-RWG Fraktion wendet sich in scharfer Form an den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und fordert ihn auf die Energiewende nicht gegen den erklärten Willen der Kommunen in fast diktatorischer Weise anzuordnen

 

 

REICHELSHEIM / ODENWALDKREIS. - In einem von Fraktionschef Heinz Kaffenberger unterschriebenen offenen Brief wendet sich die CDU/RWG-Fraktion der Reichelsheimer Gemeindevertretung an den Hessischen Ministerpräsidenten.Volker Bouffier (CDU) und fordert diesen auf „keine nicht revidierbare Tatsachen gegen den Willen der Bevölkerung zu schaffen“.

Der Brief im Wortlaut:

 

>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

 

hier kompletten Brief lesen

Windrad in Fiefbergen abgebrannt

 

 

Die dunklen Rauchwolken waren kilometerweit zu sehen: Ein Windrad in Fiefbergen (Kreis Plön) hat am Freitagabend Feuer gefangen und ist abgebrannt. Mehrere Feuerwehren mussten zum Einsatz ausrücken.

Brennendes Windrad in Fiefbergen

NDR 1 Welle Nord - Schleswig-Holstein am Nachmittag -

Ein brennendes Windrad hat am Karfreitag mehrere Feuerwehren im Kreis Plön beschäftigt. Doch die Einsatzkräfte konnten nichts tun, außer das Windrad abbrennen zu lassen.

 

Brandursache noch unklar

 

Ein Windrad mit herabhängenden Flügeln. © Thorsten Maurer Fotograf: Thorsten Maurer
Selbst aus weiter Entfernung ist der Schaden am Windrad in Fiefbergen zu sehen.

 

KOMPLETTEN BERICHT LESEN UND VIDEO SEHEN  BEI NDR

Wenn grüne Energie krank macht

Klimaschutz in Deutschland CO2-Jahresbudget schon aufgebraucht Stand: 08.04.2017

Der selbsternannte Klimaschutz-Vorreiter bekommt schlechte Noten: Einer Studie zufolge hat Deutschland in den ersten drei Monaten sein gesamtes Jahresbudget an CO2-Emissionen bereits verbraucht. Auch in den kommenden Jahren ist keine Besserung in Sicht.

 

Deutschland hat in den ersten drei Monaten bereits so viel Kohlendioxid ausgestoßen wie es im gesamten Jahr 2017 freisetzen dürfte, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Bis 2050 dürfe Deutschland jedes Jahr durchschnittlich 220 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen, ohne das Weltklima zu gefährden, sagte der Vorsitzende der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, Timm Kehler, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

 

Deutschland habe jedoch bereits am 3. April sein "gesamtes Budget für 2017 verbraucht".

 

Kompletten Beitrag lesen bei Tagesschau.de

PRIVILEGIERUNG VON WINDKRAFTANLAGEN STREICHEN

Wieder einmal mehr erfreulich klare Worte eines Politikers..........

 

Energiewende im Jahr 2017 ist ein Schildbürgerstreich

– Ende des Windkraftprivilegs wäre ein erster dringender Schritt

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Hünfelder Magistrat finanziert Raumnutzungsanalyse in Dammersbach mit

Hünfeld (oz/sm) – Für eine aktualisierte Raumnutzungsanalyse der Rotmilan- und Schwarzstorchbestände in der Gemarkung Dammersbach hat der Magistrat der Stadt Hünfeld jetzt einer Auszahlung von 2000 Euro an die Bürgerinitiative von Dammersbach zugestimmt.

Wie Bürgermeister Stefan Schwenk dazu mitteilt, will die Bürgerinitiative von März bis August die Rotmilanvorkommen, Störche und andere Vogelarten beobachten und kartieren. In diesem Zeitraum sollen 18 Erfassungen erfolgen, die zum Teil durch das Biosphärenreservat Rhön, aber auch durch ein Fachbüro für faunistische Fragen aus Linden vorgenommen werden sollen. Die Gesamtkosten für die Dokumentation betragen fast 10.000 Euro. Im Rahmen des laufenden Verwaltungsstreitverfahrens 

 

Kompletten Beitrag lesen

Landesparteitag Windkraft-Konflikt in der CDU

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Anwohnerin fühlt sich veralbert: Posse um Lärmmessung

Seit Ende 2014 muss Anita Sleinitz aus Wildberg mit sechs Windrädern in der Nähe ihres Hauses leben. Für Lärmmessungen aber werden nicht etwa alle sechs Windräder zusammen gemessen, sondern immer nur eines. Die Anwohnerin glaubte zunächst an eine Posse und fühlt sich vom Land veralbert.

Bei Kränzlin stehen ebenfalls viele Windräder.  Quelle: Peter Geisler

Kompletten Beitrag lesen in MÄRKISCHE ALLGEMEINE

Schluß mit der Selbstbereicherung per Stimmabgabe und Stellungnahme

 

§22 Gemeindeordnung Schleswig-Holstein neu bewertet

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Infraschall: Das ignorierte Gesundheitsrisiko

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Dr. med. Thomas C. Stiller informiert über Gesundheitsgefahren durch Infraschall. [Foto: privat]

 

 

Eifel: „Von Windanlagen gehen keine Gesundheitsgefahren aus. Wir schützen die Bürger vor den Emissionen. Unsere Gesetze und Verordnungen gewährleisten den umfassenden Schutz vor Lärm und Schlagschatten.“

 

So oder so ähnlich beruhigen Politiker und Windradplaner die besorgten Bürger, wenn wieder einmal ein Windanlagen-Projekt auf knappe Distanz an die Wohnbebauung heranrücken soll.

Ist das wirklich so? 

 

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Lieber Wald als Windenergie

Wetterau

 

Bei der Sitzung der Gemeindevertreter im Bürgerhaus in Ranstadt waren fast alle Zuhörerplätze belegt. Das große Thema war erneuerbare Energien. Doch die Windräder stehen im Gegenwind.

 

01. April 2017, 17:00 Uhr

 
Von Jutta Martini

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ORTSBEIRAT LEHNT WEITERE WINDRÄDER AB

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MIR LANGTS  -Bürgermeister Uffeln          KN 31.03.17

Vibroakustische Erkrankung (VAD) macht Enercon nervös

Masterarbeit ausgeschrieben

ENERCON sucht Konzept, die Pfade der Körperschallemissionen ihrer WEA zu unterbrechen

Gesundheitsschäden durch Körperschall – Von wegen nichts gewusst

Enercon Baustelle
(c) www.windwahn.com

Entwickler und Produzenten, Projektierer und Betreiber, Politiker und Behörden, sie alle betonen seit Jahrzehnten, dass die Beschallung durch WEA mit tieffrequentem, Infra- und Körperschall von Anwohnern (Menschen und Tiere) keinen Schaden anrichtet.
Betroffene werden lächerlich gemacht, als Psychospinner verunglimpft und mit der NOCEBO-Keule bedroht.
Totschlagargumente wie der Verweis, alle schallerkrankten Anwohner von WEA wären krank geworden, weil sie Windkraftwerke nicht mögen und darum Angst davor entwickelt hätten…

Weiterlesen:

http://www.windwahn.com/2017/03/31/vibroakustische-erkrankung-vad-macht-enercon-nervoes/

 

Weitere Infos zur ENERCON Ausschreibung zum Referenzcode: DE107293 – Ort: Aurich :

https://www.eejobs.de/angebote/index.html?id=59639&anz=html

Führender Klima-Wissenschaftler protestiert gegen Klima-Schwarzmalerei

Betreibt der Weltklimarat Panikmache? Ein führender Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe – und hat seinen Namen von dem anstehenden Bericht zurückgezogen.

 

In der Endfassung des Berichts seien Formulierungen abgeändert und Aussagen umgedreht worden. Das könne er als Wissenschaftler nicht mittragen. Tol vertritt die Position, dass die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels eher gering sind. Außerdem sei es weniger teuer, eine Strategie der Anpassung an den Klimawandel zu wählen, statt ihn durch drastische CO2-Reduktion verhindern zu wollen.


„Die Botschaft des ersten Entwurfs war, dass durch Anpassung und eine kluge Entwicklung die Risiken handhabbar sind, aber dass dies ein gemeinsames Handeln erfordert“, sagte Tol dem britischen Fernsehsender BBC. Diese Botschaft des Entwurfs sei aber in der gut 30 Seiten umfassenden Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger herausgefallen, beklagte Tol. Die Endfassung sei nun wieder in einem apokalyptischen Tonfall gehalten.
Im Gespräch mit der F.A.Z. kritisierte Tol, dass es einen starken Druck gebe, die Klimaberichte möglichst dramatisch zu formulieren. „Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint“, sagte Tol.


Tol kritisiert auch die Aussagen des neuen IPCC-Entwurfs zum Zusammenhang zwischen Klimawandel und Kriegen. Diese widersprächen den meisten Ergebnissen der Forschung.
„Verglichen etwa mit der Wirtschaftskrise in Südeuropa ist der Schaden durch den Klimawandel ein kleines Problem.“
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weltklimarat-protest-gegen-klima-schwarzmalerei-12867411.html?GEPC=s2

Infraschall – der Bumerang der Energiewende

Dr. med. Thomas Carl Stiller

 

 

 

 

 

 "Ich fühle, was Du nicht hören kannst."  So beschreiben Anwohner gerade von Windkraftanlagen oft ihre Beschwerden, ausgelöst durch niederfrequente Geräusche (Infraschall).  Aber was ist die Ursache von Infraschall, welche Auswirkungen hat er auf Menschen, welche Normen regeln die erlaubten Schallemissionen und was ist der Stand der Wissenschaft auf diese Fragen?  Ein "Die Energiefrage"-Gastbeitrag von Dr. med Thomas Carl Stiller.

Unhörbarer aber biophysiologisch wirksamer Schall ist keine Science Fiction, sondern eine zunehmende Bedrohung für die Gesundheit.

 

Kompletten Beitrag lesen bei DAV

 

 

Gericht schaltet neu errichtetes Windrad ab

Windkraft in Braunsbach

Gericht schaltet neu errichtetes Windrad ab

 

Von Thomas Faltin 

 

Naturschützer kritisieren Fehler bei den Umweltprüfungen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat ihnen nun bei einem Fall in Braunsbach Recht gegeben.

 

Bei Braunsbach entsteht ein Windpark mit mehreren Anlagen. Im Teilort Jungholzhausen hat nun ein Gericht eines der Windräder abschalten lassen. Foto: dpa
Bei Braunsbach entsteht ein Windpark mit mehreren Anlagen. Im Teilort Jungholzhausen hat nun ein Gericht eines der Windräder abschalten lassen.Foto: dpa

Stuttgart/Braunsbach - Es ist nicht alltäglich, dass ein Gericht ein Windrad, das schon fertiggestellt ist und Strom produziert, anhält und dessen Betrieb verbietet. Doch so ist es jetzt geschehen, bei einer Anlage in Braunsbach-Jungholzhausen (Landkreis Schwäbisch Hall): Der Naturschutzbund (Nabu) und der Landesnaturschutzverband (LNV) hatten mit dem Argument geklagt, das Landratsamt habe den Artenschutz im Genehmigungsverfahren zu wenig berücksichtigt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat den Naturschützern nun Recht gegeben. Nach Auffassung der 13. Kammer „bestehen ernstliche Zweifel an der erteilten Genehmigung“

(Az.: 13 K 9193/16).

 

Kompletten Beitrag lesen in Stuttgarter Zeitung

Naturschützer erheben Vorwürfe gegen Hessenforst

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Eine "weitere Art eines "Schutzschirmes" ist nötig

Landkreis Vogelsberg 21.03.2017

 

 

 

KRITISCH Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

VOGELSBERGKREIS - (sgs/hek/cke). Auf Kritik stoßen die Pläne der Landesregierung bei Vogelsberger Verwaltungschefs.

"Wir hätten das auch selbst gemacht", sagt Landrat Manfred Görig. Er weiß, wie schnell sich die finanzielle Lage des Kreises ändern kann, sollten die derzeit historisch niedrigen Zinsen hochgehen, deshalb hat auch er ein starkes Interesse daran, die Altschulden abzubauen. "Die Frage ist nur, wie man das macht?" Es wäre einfacher, sagt er, wenn der Plan längerfristig greifen würde. "Man kann das hier doch nicht mit der Brechstange machen." Und: Man müsse über Alternativen nachdenken. Zum Beispiel könnten Kassenkredite in ordentliche Kredite umgewandelt werden. Dann müssten zwar mehr Zinsen gezahlt werden, gleichzeitig aber gebe eine längere Laufzeit eine gewisse Sicherheit. 

 

Kompletten Beitrag lesen im Lauterbacher Anzeiger

Was Wäre, wenn wir alle elEKTRISCH fahren würden?

Vince Ebert extrapoliert: 

Wäre es nicht schön, wenn wir abgasfrei mobil wären? Ist das in Zukunft möglich? Und müssen wir dann auf das Saarland verzichten? Vince Ebert wagt einen Blick in die Zukunft.

Der Kabarettist Vince Ebert

© Michael Zargarinejad
(Ausschnitt)

Mein Nachbar hat sich jetzt einen Tesla gekauft. Ein geiles Teil! Von 0 auf 100 in drei Sekunden. Einziger Nachteil: Man muss ihn alle paar Stunden aufladen. Und das dauert.

 

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Ein CDU-Aufbegehren gegen die Energiepolitik

Die Basis in Hessen meldet sich zu Wort – Sieben Gemeindeverbände lehnen sich auf:

 

Wir tragen das aktuelle Konzept der Energiewende nicht mehr mit –

 

Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren (Kennedy) –

 

Den Bürgern vor Ort eine Scheinbeteiligung vorgespielt – In den Ortschaften Unfrieden geschürt – Eine Resolution mit neun Forderungen – Das furchtbare Schweigen der Mehrheit

Von Klaus Peter Krause

 

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Mixdorf sagt Nein zu Windkraft

Mixdorf (MOZ) Rund 250 Mixdorfer sind am Dienstagabend der Einladung von Bürgermeisterin Marlies Janisch in die Turnhalle des Freizeitzentrums gefolgt, um ihr Votum zum geplanten Windeignungsgebiet zwischen Mixdorf und Grunow abzugeben. Kompletten Beitrag lesen

SIND RÄTSEL UM abknickende Windräder gelöst?

Rätsel um abgeknickte Windräder gelöst?

Ein zerstörtes Windrad liegt auf dem Boden. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen
Knick und ab: Das Ende eines Windrades

Umgestürzte Windräder oder abbrechende Rotorblätter - um die Jahreswende kam es binnen 24 Tagen zu vier Havarien in Deutschland, zwei davon ereigneten sich in Norddeutschland - zuletzt war eine Anlage in Neu Wulmstorf (Landkreis Harburg) betroffen, davor knickte ein Windrad in Grischow bei Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) um. Reiner Zufall? Bislang rätselten Experten über einen möglichen Grund. Knapp drei Monate nach den seltsamen Vorfällen legt ein Bericht des "Spiegel" nahe, dass alle vier Windradschäden dieselbe Ursache hatten. KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

KEINE WINDRÄDER IN DER "WERSCHBACH"

 

 

Die Vision wird nicht Realität: Keine Windräder gibt es in der „Werschbach“ bei Hosenfeld-Jossa... - Symbolbild: ON-Archiv

 

02.03.17 - HOSENFELD

HessenEnergie zieht Bauantrag zurück

Bürgermeister Malolepszy: Keine Windräder in der „Werschbach“ bei Jossa!

Die HessenEnergie-Gesellschaft hat ihren Bauantrag zur Errichtung von mindestens drei Windrädern Anfang Januar zurückgezogen hat. Das bestätigte heute auf Anfrage von Hosenfelds Bürgermeister Peter Malolepszy (CDU) das Regierungspräsidium in Gießen. GANZEN BEITRAG LESEN in OSTHESSENNEWS

CO2-Emissionen auf Rekordniveau trotz Klimaschutz!

Die Klimaschützer frohlocken gerade wieder, dass die Energiewende Wirkung zeigt und die CO2-Emissionen einer Trendwende bevorstehen würden. Wie sieht es aber wirklich aus? Hier die Fakten. KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

ÖL ausgelaufen im FFH Gebiet

Ölunfälle auf Windkraftbaustelle im

NATURA 2000 Schutzgebiet „Greiner Eck“

Im europäischen FFH Schutzgebiet (Natura 2000) Greiner Eck – in welchem die Stadtwerke Vierheim und Bad Vilbel derzeit einen umstrittenen Windpark errichten – ereigneten sich diese Woche mehrere Ölunfälle.  Da der geplante Windpark im Wasserschutzgebiet liegt und gerade die potenzielle Gefährdung des Trinkwassers von Anfang an einer der Kritikpunkte am Projekt waren, sind die Vorfälle von größerer Brisanz.  KOMPLETTEN  BERICHT LESEN