NACHSCHLAG

Kinzigtal Nachrichten 13.01.2017

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Zwei Windkraftanlagen in Schlüchtern beantragt

Trotz der klaren Beschlusslage sowohl des Magistrats als auch der Stadtverordnetenversammlung und dem eindeutigen Statement des Schlüchterner Bürgermeisters sind im Dezember für Elm (Kohlwald und Brandenstein) Anträge auf Errichtung von zwei Windkraftanlagen gestellt worden.
 

Dies ist deshalb bedauerlich, weil damit der Wille des Parlaments und auch der Wunsch der Bevölkerung ignoriert wird”, erklärte der Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung Bergwinkel, Hans Konrad Neuroth.


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Odenwald: Gericht bestätigt Flockenbusch-Rückstellung bei Windkraft

Wald-Michelbach – Ein Etappensieg für die Gemeinde, die in dieser Angelegenheit mit den Windkraftgegnern an einem Strang zieht. Die vor knapp einem Jahr beantragte Rückstellung des Flockenbusch-Gebiets zwecks Windkraftnutzung wurde vom Verwaltungsgericht Darmstadt vor kurzem bestätigt. Die Bürgerinitiative Gegenwind Ulfenbachtal aus Schimmeldewog ist sehr erfreut über das Gerichtsurteil.

Weiterlesen: https://ueberwaelder.wordpress.com/2017/08/24/gericht-bestaetigt-flockenbusch-rueckstellung-bei-windkraft/

 

MEHR aus dem Odenwald

https://www.facebook.com/matthias.vercruesse/videos/828448153980173/

Klage gegen WKA erfolgreich

04.07.2017
VG Koblenz: Klage gegen Windenergieanlage erfolgreich


(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 21. Juni 2017, 4 K 293/17.KO)

 

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben.
Im Dezember 2013 wurde dem im Verfahren beigeladenen Windenergieunternehmen die entsprechende Genehmigung zur Errichtung der Anlage im Gemeindegebiet der Klägerin durch den beklagten Landkreis Birkenfeld erteilt. Zuvor hatte der Rat der Klägerin in einer Sitzung im März 2012 beschlossen, das erforderliche Einvernehmen zur Errichtung der Windenergieanlage nicht zu erteilen.

Der Ortsgemeinderat sah unter anderem mit Blick auf den geplanten Standort eine erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität der Bürger.

Hier der Gerichtsentscheid

Windkraft gehört nicht in unsere Wälder" - Kontroverse Podiumsdiskussion

NEUHOF
Windpark im Gieseler Forst

 

29.06.17 - Im Gieseler Forst (südlicher Kreis Fulda) plant die Firma 'ABO Wind' einen neuen Windpark mit insgesamt acht Anlagen im Bereich der "Nippelskuppe". Bei einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend informierte die Bürgerinitiative "Windstille Neuhof" über ihre Arbeit zur Verhinderung des Windparks. Vorher lud die Betreiberfirma zu einer Infomesse ein. Dennoch waren sich die Bürger einig: "Windkraft gehört nicht in unsere Wälder."

Bürgermeister Heiko Stolz (CDU) äußerte sich schon vor der Veranstaltung zu dem geplanten Projekt:

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"Der Stadtrat ist verpflichtet, Schaden von seinen Bürgern abzuwenden“ Juni 2017

Jever Die Soziale Wählergemeinschaft (SWG) im Stadtrat Jever beantragt eine interfraktionelle Sitzung zum Thema Gesundheitsschäden durch Windenergie: „Vor weiteren Beschlüssen zur weiteren Nutzung der Windenergie auf dem Stadtgebiet Jevers sollten die Ratsmitglieder über die Ergebnisse der neuesten Studie zu Gesundheitsgefahren durch Infraschall von Windkraftanlagen vom April informiert werden“, teilt Udo Albers mit.

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Flörsbachtal: Bürgerforum Windkraft – Fronten bleiben verhärtet

 

Flörsbachtal – Zur Bürgerversammlung am 23.05.2017 hatte sich Bürgermeister Soer Unterstützung durch die Hessenagentur geholt. Doch auch die “Experten” konnten die Bürger nicht umstimmen.  HIER WEITERLESEN

CDU-Kritik: RP nimmt Nachteile bei Tourismus und Kur wegen Windanlagen in Kauf

27.05.17 - Das Regierungspräsidium Darmstadt nimmt nach Meinung der CDU-Fraktion in der Bad Orber Stadtverordnetenversammlung bei der Planung von Wind-Vorrangflächen "gezielt und bewusst Beeinträchtigungen von Erholungsfunktionen in Kauf". Sie schreibt in ihrer Begründung zur Offenlage des Regionalplanes Südhessen zur Festlegung von Wind-Vorrangflächen, Beeinträchtigungen der Erholungsfunktion sind zwangsläufig mit der Nutzung der Windenergie verbunden und zur Erreichung der klimapolitischen Ziele hinzunehmen. Die CDU Fraktion stellt sich klar gegen diese vereinfachende Feststellung. Die Belange des Gesundheitsstandortes werden schlicht und kalkuliert ignoriert. Deshalb habe die CDU Einspruch gegen die geplanten Wind-Vorrangflächen beim Regierungspräsidium Darmstadt eingelegt.  Kompletten Beitrag lesen bei OSTHESSENNEWS

Oberweser will jetzt gar keine Windkraft mehr

Die Gemeinde Oberweser hat jetzt eindeutig klar gemacht, dass sie keine Windkraftanlagen in ihrer Gemarkung oder in der Nachbarschaft haben will.

 

Einstimmig beschlossen die Gemeindevertreter, grundsätzlich keine Gemeindeflächen für den Betrieb von Windkraftanlagen bereitzustellen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Parlament auch überlegt, aus der Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR) auszutreten, mit der sich derzeit sieben Kommunen in einem Windkraftprojekt am Langenberg im Reinhardswald engagieren wollen.

 

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Gemeindevertretung in Schlangenbad lehnt Vorrangflächen ab

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 17. Mai 2017 in Schlangenbad wurde über den Sachlichen Teilplan EE des Regionalplans Südhessen/Reg. –Entwurf 2016 abgestimmt.

Mit deutlicher Mehrheit wurde mit Stimmen der CDU, BfB (Bürger für Bürger) und FDP beschlossen den Bau von Windindustrieanlagen in der Gemarkung Schlangenbad abzulehnen.

Die Stellungnahme bezieht sich wie auch in 2014 auf die folgenden Kriterien:
-Naturschutz, Landschaftsbild, Erholungsfunktion
-Landschaftsbild der Kulturlandschaft
-Artenschutz
-Heilquellenschutzgebiete und Wasserschutzgebiete

 

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„Fassungslos über in Kauf genommene Einschränkungen bei Trinkwasser-, Arten- und Landschaftsschutz“

Offener Brief: Reichelsheimer CDU-RWG Fraktion wendet sich in scharfer Form an den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und fordert ihn auf die Energiewende nicht gegen den erklärten Willen der Kommunen in fast diktatorischer Weise anzuordnen

 

 

REICHELSHEIM / ODENWALDKREIS. - In einem von Fraktionschef Heinz Kaffenberger unterschriebenen offenen Brief wendet sich die CDU/RWG-Fraktion der Reichelsheimer Gemeindevertretung an den Hessischen Ministerpräsidenten.Volker Bouffier (CDU) und fordert diesen auf „keine nicht revidierbare Tatsachen gegen den Willen der Bevölkerung zu schaffen“.

Der Brief im Wortlaut:

 

>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

 

hier kompletten Brief lesen

Hünfelder Magistrat finanziert Raumnutzungsanalyse in Dammersbach mit

Hünfeld (oz/sm) – Für eine aktualisierte Raumnutzungsanalyse der Rotmilan- und Schwarzstorchbestände in der Gemarkung Dammersbach hat der Magistrat der Stadt Hünfeld jetzt einer Auszahlung von 2000 Euro an die Bürgerinitiative von Dammersbach zugestimmt.

Wie Bürgermeister Stefan Schwenk dazu mitteilt, will die Bürgerinitiative von März bis August die Rotmilanvorkommen, Störche und andere Vogelarten beobachten und kartieren. In diesem Zeitraum sollen 18 Erfassungen erfolgen, die zum Teil durch das Biosphärenreservat Rhön, aber auch durch ein Fachbüro für faunistische Fragen aus Linden vorgenommen werden sollen. Die Gesamtkosten für die Dokumentation betragen fast 10.000 Euro. Im Rahmen des laufenden Verwaltungsstreitverfahrens 

 

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Schluß mit der Selbstbereicherung per Stimmabgabe und Stellungnahme

 

§22 Gemeindeordnung Schleswig-Holstein neu bewertet

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Lieber Wald als Windenergie

Wetterau

 

Bei der Sitzung der Gemeindevertreter im Bürgerhaus in Ranstadt waren fast alle Zuhörerplätze belegt. Das große Thema war erneuerbare Energien. Doch die Windräder stehen im Gegenwind.

 

01. April 2017, 17:00 Uhr

 
Von Jutta Martini

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ORTSBEIRAT LEHNT WEITERE WINDRÄDER AB

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MIR LANGTS  -Bürgermeister Uffeln          KN 31.03.17

Eine "weitere Art eines "Schutzschirmes" ist nötig

Landkreis Vogelsberg 21.03.2017

 

 

 

KRITISCH Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

VOGELSBERGKREIS - (sgs/hek/cke). Auf Kritik stoßen die Pläne der Landesregierung bei Vogelsberger Verwaltungschefs.

"Wir hätten das auch selbst gemacht", sagt Landrat Manfred Görig. Er weiß, wie schnell sich die finanzielle Lage des Kreises ändern kann, sollten die derzeit historisch niedrigen Zinsen hochgehen, deshalb hat auch er ein starkes Interesse daran, die Altschulden abzubauen. "Die Frage ist nur, wie man das macht?" Es wäre einfacher, sagt er, wenn der Plan längerfristig greifen würde. "Man kann das hier doch nicht mit der Brechstange machen." Und: Man müsse über Alternativen nachdenken. Zum Beispiel könnten Kassenkredite in ordentliche Kredite umgewandelt werden. Dann müssten zwar mehr Zinsen gezahlt werden, gleichzeitig aber gebe eine längere Laufzeit eine gewisse Sicherheit. 

 

Kompletten Beitrag lesen im Lauterbacher Anzeiger

Ein CDU-Aufbegehren gegen die Energiepolitik

Die Basis in Hessen meldet sich zu Wort – Sieben Gemeindeverbände lehnen sich auf:

 

Wir tragen das aktuelle Konzept der Energiewende nicht mehr mit –

 

Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren (Kennedy) –

 

Den Bürgern vor Ort eine Scheinbeteiligung vorgespielt – In den Ortschaften Unfrieden geschürt – Eine Resolution mit neun Forderungen – Das furchtbare Schweigen der Mehrheit

Von Klaus Peter Krause

 

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Mixdorf sagt Nein zu Windkraft

Mixdorf (MOZ) Rund 250 Mixdorfer sind am Dienstagabend der Einladung von Bürgermeisterin Marlies Janisch in die Turnhalle des Freizeitzentrums gefolgt, um ihr Votum zum geplanten Windeignungsgebiet zwischen Mixdorf und Grunow abzugeben. Kompletten Beitrag lesen

KEINE WINDRÄDER IN DER "WERSCHBACH"

 

 

Die Vision wird nicht Realität: Keine Windräder gibt es in der „Werschbach“ bei Hosenfeld-Jossa... - Symbolbild: ON-Archiv

 

02.03.17 - HOSENFELD

HessenEnergie zieht Bauantrag zurück

Bürgermeister Malolepszy: Keine Windräder in der „Werschbach“ bei Jossa!

Die HessenEnergie-Gesellschaft hat ihren Bauantrag zur Errichtung von mindestens drei Windrädern Anfang Januar zurückgezogen hat. Das bestätigte heute auf Anfrage von Hosenfelds Bürgermeister Peter Malolepszy (CDU) das Regierungspräsidium in Gießen. GANZEN BEITRAG LESEN in OSTHESSENNEWS

Gründau: Gemeindeparlament geschlossen gegen Errichtung WKA

Willingen sagt NEIN

Einstimmige Ablehnung

 

Willingen sagt Nein zur Windkraft

 

Das Gemeindeparlament von Willingen hat sich einstimmig gegen die Pläne zum Bau von zwei Windparks gestellt. Das letzte Wort in der Angelegenheit ist damit aber noch lange nicht gesprochen.

 

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14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

Beeindruckende Zeichen gegen Windkraft in der Region: Klaus Hennemann hat Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz ein von Mitgliedern aus 14 Ortsräten unterzeichnetes Positionspapier gegen Anlagen im Wald der Verbandsgemeinde übergeben; Görgeshausen gibt den Bau eigener Windräder auf und wehrt sich gegen Windparks in Eppenrod, Altendiez und im Westerwaldkreis.
Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. Foto: Rolf Kahl Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. 
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NACHSCHLAG

Kinzigtal Nachrichten 13.01.2017

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Zwei Windkraftanlagen in Schlüchtern beantragt

Trotz der klaren Beschlusslage sowohl des Magistrats als auch der Stadtverordnetenversammlung und dem eindeutigen Statement des Schlüchterner Bürgermeisters sind im Dezember für Elm (Kohlwald und Brandenstein) Anträge auf Errichtung von zwei Windkraftanlagen gestellt worden.
 

Dies ist deshalb bedauerlich, weil damit der Wille des Parlaments und auch der Wunsch der Bevölkerung ignoriert wird”, erklärte der Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung Bergwinkel, Hans Konrad Neuroth.


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Odenwald: Gericht bestätigt Flockenbusch-Rückstellung bei Windkraft

Wald-Michelbach – Ein Etappensieg für die Gemeinde, die in dieser Angelegenheit mit den Windkraftgegnern an einem Strang zieht. Die vor knapp einem Jahr beantragte Rückstellung des Flockenbusch-Gebiets zwecks Windkraftnutzung wurde vom Verwaltungsgericht Darmstadt vor kurzem bestätigt. Die Bürgerinitiative Gegenwind Ulfenbachtal aus Schimmeldewog ist sehr erfreut über das Gerichtsurteil.

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MEHR aus dem Odenwald

https://www.facebook.com/matthias.vercruesse/videos/828448153980173/

Klage gegen WKA erfolgreich

04.07.2017
VG Koblenz: Klage gegen Windenergieanlage erfolgreich


(Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 21. Juni 2017, 4 K 293/17.KO)

 

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat einer Klage der Ortsgemeinde Niederhambach gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Windenergieanlage stattgegeben.
Im Dezember 2013 wurde dem im Verfahren beigeladenen Windenergieunternehmen die entsprechende Genehmigung zur Errichtung der Anlage im Gemeindegebiet der Klägerin durch den beklagten Landkreis Birkenfeld erteilt. Zuvor hatte der Rat der Klägerin in einer Sitzung im März 2012 beschlossen, das erforderliche Einvernehmen zur Errichtung der Windenergieanlage nicht zu erteilen.

Der Ortsgemeinderat sah unter anderem mit Blick auf den geplanten Standort eine erhebliche Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität der Bürger.

Hier der Gerichtsentscheid

Windkraft gehört nicht in unsere Wälder" - Kontroverse Podiumsdiskussion

NEUHOF
Windpark im Gieseler Forst

 

29.06.17 - Im Gieseler Forst (südlicher Kreis Fulda) plant die Firma 'ABO Wind' einen neuen Windpark mit insgesamt acht Anlagen im Bereich der "Nippelskuppe". Bei einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend informierte die Bürgerinitiative "Windstille Neuhof" über ihre Arbeit zur Verhinderung des Windparks. Vorher lud die Betreiberfirma zu einer Infomesse ein. Dennoch waren sich die Bürger einig: "Windkraft gehört nicht in unsere Wälder."

Bürgermeister Heiko Stolz (CDU) äußerte sich schon vor der Veranstaltung zu dem geplanten Projekt:

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"Der Stadtrat ist verpflichtet, Schaden von seinen Bürgern abzuwenden“ Juni 2017

Jever Die Soziale Wählergemeinschaft (SWG) im Stadtrat Jever beantragt eine interfraktionelle Sitzung zum Thema Gesundheitsschäden durch Windenergie: „Vor weiteren Beschlüssen zur weiteren Nutzung der Windenergie auf dem Stadtgebiet Jevers sollten die Ratsmitglieder über die Ergebnisse der neuesten Studie zu Gesundheitsgefahren durch Infraschall von Windkraftanlagen vom April informiert werden“, teilt Udo Albers mit.

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Flörsbachtal: Bürgerforum Windkraft – Fronten bleiben verhärtet

 

Flörsbachtal – Zur Bürgerversammlung am 23.05.2017 hatte sich Bürgermeister Soer Unterstützung durch die Hessenagentur geholt. Doch auch die “Experten” konnten die Bürger nicht umstimmen.  HIER WEITERLESEN

CDU-Kritik: RP nimmt Nachteile bei Tourismus und Kur wegen Windanlagen in Kauf

27.05.17 - Das Regierungspräsidium Darmstadt nimmt nach Meinung der CDU-Fraktion in der Bad Orber Stadtverordnetenversammlung bei der Planung von Wind-Vorrangflächen "gezielt und bewusst Beeinträchtigungen von Erholungsfunktionen in Kauf". Sie schreibt in ihrer Begründung zur Offenlage des Regionalplanes Südhessen zur Festlegung von Wind-Vorrangflächen, Beeinträchtigungen der Erholungsfunktion sind zwangsläufig mit der Nutzung der Windenergie verbunden und zur Erreichung der klimapolitischen Ziele hinzunehmen. Die CDU Fraktion stellt sich klar gegen diese vereinfachende Feststellung. Die Belange des Gesundheitsstandortes werden schlicht und kalkuliert ignoriert. Deshalb habe die CDU Einspruch gegen die geplanten Wind-Vorrangflächen beim Regierungspräsidium Darmstadt eingelegt.  Kompletten Beitrag lesen bei OSTHESSENNEWS

Oberweser will jetzt gar keine Windkraft mehr

Die Gemeinde Oberweser hat jetzt eindeutig klar gemacht, dass sie keine Windkraftanlagen in ihrer Gemarkung oder in der Nachbarschaft haben will.

 

Einstimmig beschlossen die Gemeindevertreter, grundsätzlich keine Gemeindeflächen für den Betrieb von Windkraftanlagen bereitzustellen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Parlament auch überlegt, aus der Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR) auszutreten, mit der sich derzeit sieben Kommunen in einem Windkraftprojekt am Langenberg im Reinhardswald engagieren wollen.

 

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Gemeindevertretung in Schlangenbad lehnt Vorrangflächen ab

Auf der Sitzung der Gemeindevertretung am 17. Mai 2017 in Schlangenbad wurde über den Sachlichen Teilplan EE des Regionalplans Südhessen/Reg. –Entwurf 2016 abgestimmt.

Mit deutlicher Mehrheit wurde mit Stimmen der CDU, BfB (Bürger für Bürger) und FDP beschlossen den Bau von Windindustrieanlagen in der Gemarkung Schlangenbad abzulehnen.

Die Stellungnahme bezieht sich wie auch in 2014 auf die folgenden Kriterien:
-Naturschutz, Landschaftsbild, Erholungsfunktion
-Landschaftsbild der Kulturlandschaft
-Artenschutz
-Heilquellenschutzgebiete und Wasserschutzgebiete

 

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„Fassungslos über in Kauf genommene Einschränkungen bei Trinkwasser-, Arten- und Landschaftsschutz“

Offener Brief: Reichelsheimer CDU-RWG Fraktion wendet sich in scharfer Form an den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und fordert ihn auf die Energiewende nicht gegen den erklärten Willen der Kommunen in fast diktatorischer Weise anzuordnen

 

 

REICHELSHEIM / ODENWALDKREIS. - In einem von Fraktionschef Heinz Kaffenberger unterschriebenen offenen Brief wendet sich die CDU/RWG-Fraktion der Reichelsheimer Gemeindevertretung an den Hessischen Ministerpräsidenten.Volker Bouffier (CDU) und fordert diesen auf „keine nicht revidierbare Tatsachen gegen den Willen der Bevölkerung zu schaffen“.

Der Brief im Wortlaut:

 

>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

 

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Hünfelder Magistrat finanziert Raumnutzungsanalyse in Dammersbach mit

Hünfeld (oz/sm) – Für eine aktualisierte Raumnutzungsanalyse der Rotmilan- und Schwarzstorchbestände in der Gemarkung Dammersbach hat der Magistrat der Stadt Hünfeld jetzt einer Auszahlung von 2000 Euro an die Bürgerinitiative von Dammersbach zugestimmt.

Wie Bürgermeister Stefan Schwenk dazu mitteilt, will die Bürgerinitiative von März bis August die Rotmilanvorkommen, Störche und andere Vogelarten beobachten und kartieren. In diesem Zeitraum sollen 18 Erfassungen erfolgen, die zum Teil durch das Biosphärenreservat Rhön, aber auch durch ein Fachbüro für faunistische Fragen aus Linden vorgenommen werden sollen. Die Gesamtkosten für die Dokumentation betragen fast 10.000 Euro. Im Rahmen des laufenden Verwaltungsstreitverfahrens 

 

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Schluß mit der Selbstbereicherung per Stimmabgabe und Stellungnahme

 

§22 Gemeindeordnung Schleswig-Holstein neu bewertet

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Lieber Wald als Windenergie

Wetterau

 

Bei der Sitzung der Gemeindevertreter im Bürgerhaus in Ranstadt waren fast alle Zuhörerplätze belegt. Das große Thema war erneuerbare Energien. Doch die Windräder stehen im Gegenwind.

 

01. April 2017, 17:00 Uhr

 
Von Jutta Martini

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ORTSBEIRAT LEHNT WEITERE WINDRÄDER AB

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MIR LANGTS  -Bürgermeister Uffeln          KN 31.03.17

Eine "weitere Art eines "Schutzschirmes" ist nötig

Landkreis Vogelsberg 21.03.2017

 

 

 

KRITISCH Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

VOGELSBERGKREIS - (sgs/hek/cke). Auf Kritik stoßen die Pläne der Landesregierung bei Vogelsberger Verwaltungschefs.

"Wir hätten das auch selbst gemacht", sagt Landrat Manfred Görig. Er weiß, wie schnell sich die finanzielle Lage des Kreises ändern kann, sollten die derzeit historisch niedrigen Zinsen hochgehen, deshalb hat auch er ein starkes Interesse daran, die Altschulden abzubauen. "Die Frage ist nur, wie man das macht?" Es wäre einfacher, sagt er, wenn der Plan längerfristig greifen würde. "Man kann das hier doch nicht mit der Brechstange machen." Und: Man müsse über Alternativen nachdenken. Zum Beispiel könnten Kassenkredite in ordentliche Kredite umgewandelt werden. Dann müssten zwar mehr Zinsen gezahlt werden, gleichzeitig aber gebe eine längere Laufzeit eine gewisse Sicherheit. 

 

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Ein CDU-Aufbegehren gegen die Energiepolitik

Die Basis in Hessen meldet sich zu Wort – Sieben Gemeindeverbände lehnen sich auf:

 

Wir tragen das aktuelle Konzept der Energiewende nicht mehr mit –

 

Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren (Kennedy) –

 

Den Bürgern vor Ort eine Scheinbeteiligung vorgespielt – In den Ortschaften Unfrieden geschürt – Eine Resolution mit neun Forderungen – Das furchtbare Schweigen der Mehrheit

Von Klaus Peter Krause

 

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Mixdorf sagt Nein zu Windkraft

Mixdorf (MOZ) Rund 250 Mixdorfer sind am Dienstagabend der Einladung von Bürgermeisterin Marlies Janisch in die Turnhalle des Freizeitzentrums gefolgt, um ihr Votum zum geplanten Windeignungsgebiet zwischen Mixdorf und Grunow abzugeben. Kompletten Beitrag lesen

KEINE WINDRÄDER IN DER "WERSCHBACH"

 

 

Die Vision wird nicht Realität: Keine Windräder gibt es in der „Werschbach“ bei Hosenfeld-Jossa... - Symbolbild: ON-Archiv

 

02.03.17 - HOSENFELD

HessenEnergie zieht Bauantrag zurück

Bürgermeister Malolepszy: Keine Windräder in der „Werschbach“ bei Jossa!

Die HessenEnergie-Gesellschaft hat ihren Bauantrag zur Errichtung von mindestens drei Windrädern Anfang Januar zurückgezogen hat. Das bestätigte heute auf Anfrage von Hosenfelds Bürgermeister Peter Malolepszy (CDU) das Regierungspräsidium in Gießen. GANZEN BEITRAG LESEN in OSTHESSENNEWS

Gründau: Gemeindeparlament geschlossen gegen Errichtung WKA

Willingen sagt NEIN

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Willingen sagt Nein zur Windkraft

 

Das Gemeindeparlament von Willingen hat sich einstimmig gegen die Pläne zum Bau von zwei Windparks gestellt. Das letzte Wort in der Angelegenheit ist damit aber noch lange nicht gesprochen.

 

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14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

Beeindruckende Zeichen gegen Windkraft in der Region: Klaus Hennemann hat Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz ein von Mitgliedern aus 14 Ortsräten unterzeichnetes Positionspapier gegen Anlagen im Wald der Verbandsgemeinde übergeben; Görgeshausen gibt den Bau eigener Windräder auf und wehrt sich gegen Windparks in Eppenrod, Altendiez und im Westerwaldkreis.
Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. Foto: Rolf Kahl Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. 
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