Windradunfall bei Wittighausen

 

 

Ein Bild der Zerstörung: verbogen und zersplittert liegt ein 24 Meter langes Rotorblatt direkt neben seinem Windrad. Nur noch zwei Flügel hängen oben in 65m Höhe schlapp herunter. Der Windriese hat fast 17 Jahre den Elementen getrotzt. Doch Sturmtief Eberhard war dann wohl stärker.

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Wir fahren nach Berlin zur Demo am 23. Mai: Verbindliche Anmeldung bis 16. März 2019!

27.02.2019
Wir fahren nach Berlin zur Demo am 23. Mai:
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Vernunftkraft Hessen
übernimmt die Fahrtkosten!

 

Wir fahren nach Berlin zur Demo
am Donnerstag 23. Mai 2019


  • Kostenlose Fahrt im modernen Reisebus
  • Abfahrt: Mittwoch, 22.05 um 7:00 Uhr in Wiesbaden
    Haltestellen: Hanau, Gelnhausen, Gießen/Fulda, Kassel
  • Zwei selbst zu zahlende Übernachtungen im
    Hotel Hampton Hilton in Berlin Charlottenburg
    (pro Nacht und Person € 60)


     
  • Verbindliche Anmeldung bis 16. März per email
    an info@vernunftkraft-hessen.de
  • und Anzahlung von € 60 auf das Konto:
    IBAN: DE04 51352227 0000 0269 89 BIC: HELADEF1LAU

MdL Reul (CDU): Keine zusätzlichen Windvorrangflächen in der Region

07.03.2019

 

Michael Reul begrüßt Erklärung des Landrats und der Bürgermeister.

 

Mit einem Klick auf das Bild komplette Stellungnahme lesen.

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13.02.2019

Drei südhessische Landräte fordern neue Diskussion über Windkraft

 

Stolz (Main-Kinzig-Kreis), Matiaske (Odenwaldkreis) und Kilian (Rheingau-Taunus-Kreis) gegen zu hohe Belastung ihrer Landkreise – Offener Brief an Bouffier und Al-Wazir!

 

Die Landräte des Main-Kinzig-Kreises, des Odenwaldkreises und des Rheingau-Taunus-Kreises haben Ministerpräsident Volker Bouffier und dessen Stellvertreter Tarek Al-Wazir in einem Offenen Brief aufgefordert, beim Bau von Windkraftanlagen in Hessen mehr „Augenmaß“ zu zeigen und eine neue politische Debatte über den Umfang dieser Art von Energieerzeugung und der geplanten Überbelastung ihrer drei Landkreise anzustoßen.

 

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Bildquelle: Vorsprung Online

09.02.2019
Kreistagssitzung des MKK am 08.02.2019: Wie viele Windräder sollen sich im Main-Kinzig-Kreis drehen?

 

In der Kreistagssitzung des Main-Kinzig-Kreises wurden am 08.02.2019 über den Antrag der FDP-Fraktion “Es ist genug. Kein weiterer Ausbau von Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis” und den Änderungsantrag der AfD-Fraktion debattiert und abgestimmt.

 

Die Anträge von FDP und AfD fanden schließlich keine Mehrheit, beschlossen wurde, auch mit den Stimmen von Freien Wählern und Linken, ein von SPD und CDU verfasstes Bekenntnis. Dabei werden der Landrat und die 16 Bürgermeister in ihrer Kritik an den neuen Windkraftplänen unterstützt, außerdem fordert der Kreistag eine Überarbeitung der Landes- und Regionalplanung und eine enge Abstimmung mit den tatsächlich betroffenen Städten und Gemeinden.

 

Mehr erfahren bei Vorsprung Online

06.02.2019
Main-Kinzig-Kreis akzeptiert Windkraft-Pläne nicht

 

Landrat Thorsten Stolz und viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Main-Kinzig-Kreis fordern eine grundlegende Überarbeitung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) und eine gerechtere Verteilung der Vorrangflächen Windkraft in Südhessen.

 

In den vergangenen Wochen gab es vermehrte Kritik zum TPEE wie ihn das Regierungspräsidium Darmstadt für Südhessen vorgelegt hat. Insbesondere der überproportionale Anteil an Vorrangflächen für Windenergie im östlichen Main-Kinzig-Kreis, im Odenwaldkreis und im Rheingau-Taunus-Kreis stößt in zahlreichen Kommunen auf Widerstand. „Die örtlichen Entscheidungsträger sind verwundert und auch verärgert, dass die Beschlüsse und die Interessen vor Ort kaum berücksichtig werden. Außerdem ist es für viele Menschen nicht nachvollziehbar, dass der Main-Kinzig-Kreis, der Odenwaldkreis und der Rheingau-Taunus-Kreis zusammen rund 75 Prozent der Vorrangflächen für Windkraft in Südhessen vorhalten sollen. Hier wird nicht angemessen berücksichtigt, dass bereits heute rund 100 Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis in Betrieb sind“, sagt Landrat Thorsten Stolz.

 

Weiterlesen bei Mein Blättche und/oder Vorsprung Online

 

Die "Gemeinsame Erklärung" wird auch gemeinsame Position gegenüber RP und Regionalversammlung sein.

02.02.2019
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 30. Januar 2019

"Verabschiedung einer Resolution gegen Windkraftanlagen im Spessart"

 

Die Bad Orber Parlamentarier haben sich am Mittwoch, 30. Januar einstimmig bei drei Enthaltungen aus den Reihen der SPD in einer Resolution

 

„Die Einzigartigkeit Bad Orbs und des Naturparks Spessart erhalten – kein Platz für Windkraftanlagen!"


gegen den Bau von Windkraftanlagen in der Orber Gemarkung und im hessischen Spessart ausgesprochen.

 

Die Resolution soll an alle Mitglieder der Regionalversammlaung gesandt werden.

 

Die Beschlussvorlage und Resolution können Sie hier einsehen!

 

Die GNZ berichtete.

24.01.2019
150 Spaziergänger gegen Windparkbau am Roßkopf bei Lohrhaupten

 

Rund 150 In­ter­es­sier­te be­tei­lig­ten sich am Sonn­tag, 20. Januar an ei­nem Spa­zier­gang zu den ge­plan­ten Wind­kraft­an­la­gen am Roß­k­opf beim Orts­teil Lohr­haup­ten.

 

Dar­un­ter wa­ren der hes­si­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Yan­ki Pür­sün (FDP), Kreis­tags­mit­g­lied Rolf Zim­mer­mann (FDP) und Da­ni­el Protz­mann, der Chef der Main-Kin­zig-FDP.
 

Hier den kompletten Beitrag im Main-Echo lesen.

 

Der Beitrag der GNZ kann hier abgerufen werden.

09.01.2019
Gegenwind Bad Orb e. V. als Umweltverband anerkannt

 

Zum Jahresende 2018 erhielt der Verein Gegenwind Bad Orb e.V. vom Umweltbundesamt eine erfreuliche Meldung. Dem Verein wurde die Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 3 Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz erteilt.

 

Damit erhält der "Gegenwind Bad Orb" Mitwirkungs- und Klagerechte als anerkannte Umweltvereinigung. Der Geltungsbereich bezieht sich auf den hessischen Spessart, definiert durch die Gemeindegrenzen der dort befindlichen Gemeinden. Dies sind unter anderem Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Steinau, Jossgrund, Flörsbachtal, der Gutsbezirk Spessart und das bayrische Deutelbach. Die Zulassung wurde erteilt, da der Verein vorwiegend Ziele des Umweltschutzes fördert, indem er sich vor allem mit den Auswirkungen der Windenergieanlagen auf Natur und Umwelt auseinandersetzt.

06.01.2019
Mitgliederbrief zum Jahresbeginn 2019 des
Vereins Gegenwind Bad Orb e.V.

Hinweis an unsere Mitglieder: Falls sich Ihre E-Mail-Adresse geändert hat oder Sie bisher keine Angabe gemacht haben, gerne Mitteilung per Mail an gegenwind-bad-orb@gmx.net!

05.12.2018
Biebergemünd: Offener Brief der BI Windkraft im Spessart an Bürgermeister Weber

 

In einem Offenen Brief wendet sich die Bürgerinitiative an Bürgermeister Manfred Weber aus Biebergemünd und bittet die Initiative „Windkraftfreier Spessart“ der Bürgermeister Roland Weiß (Bad Orb), Dominik Brasch (Bad Soden-Salmünster) und Malte Jörg Uffeln (Steinau) aus dem Main-Kinzig Kreis zu unterstützen.

 

Hier den Brief lesen.

05.12.2018
Leserbrief: Planungen für Windkraft sind mangelhaft

 

Zum Bau von Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis äußert sich Maritha Rämisch aus Flörsbachtal in einem Leserbrief.

30.11.2018
Windkraftanlagen gefährden den Quellenschutz

 

Gegenwind Bad Orb schreibt an Mandatsträger und Mitglieder der Regionalversammlung

27.11.2018

Der Spessart als Erholungs- und Tourismusdestination – kein Platz für Windkraftanlagen

 

Die Bürgermeister Weiß, Brasch und Uffeln geben eindeutiges Statement ab.

Der östliche Main-Kinzig-Kreis ist eklatant überproportional mit Windvorrangflächen belastet. Die Bürgermeister Roland Weiß von Bad Orb, Dominik Brasch von Bad Soden-Salmünster und Malte Jörg Uffeln von Steinau an der Strasse fordern von der Regionalversammlung einen windkraftfreien Spessart.

 

Weiterlesen bei Bad Orber Blättche

 

30.11.2018

 

Leserbriefe zur Stellungnahme der Bürgermeister können Sie hier und hier abrufen!

Aktualisiert am 15.12.2018

08.11.2018
Beschlussempfehlung für die Windvorranggebiete in Südhessen

 

Nach der Auswertung der ca. 25 000 Stellungnahmen geht die Ausweisung von Windvorranggebieten nun in die Endphase. Vor wenigen Tagen wurde die "Beschlussempfehlung für den Teilplan Erneuerbare Energien" in Südhessen veröffentlicht und den Mitgliedern der Regionalversammlung Südhessen zugesandt.

 

Die Regionalversammlung diskutierte am
Freitag, den 14.12.2018 – Beginn 14:00 Uhr
über die Beschlussvorlage. Eine Abstimmung fand nicht statt.

Die Beschlussempfehlung können Sie hier abrufen

 

Mehr zum Regionalplan hier.

22.11.2018
Gestattungsvertrag zur Kabelverlegung durch den Stadtwald Bad Orb abgelehnt!

Die Stadtverordneten haben in der Sitzung vom 21. November mehrheitlich den "Gestattungsvertrag zur Verlegung eines Stromkabels vom Roßkopf zur Eisernen Hand über Orber Gemarkung abgelehnt.

26.10.2018
Dokumentarfilm "End of Landschaft - Wie Deutschland das Gesicht verliert" am 25. Oktober in Gelnhausen

Journalist und Filmemacher Jörg Rehmann in Gelnhausen; Foto-Quelle: FB-Seite Mario Klotzsche

Am 25. Oktober erlebten wir im Kino-Pali in Gelnhausen spannende und bewegende 105 Minuten.

 

Seit 2005 beobachtet der im Hunsrück lebende Journalist und Filmemacher Jörg Rehmann die Energiewende. Im Grunde für „grüne Themen“ immer aufgeschlossen, irritierte ihn von Beginn an die Rücksichtslosigkeit, die den Planungen des Windkraftausbaus anhafteten.

 

Mit "End of Landschaft" ist ihm eine faktenschwere und zugleich sensible Dokumentation gelungen.

 

Hier die Meinung eines Besuchers:

"Ein bewegender und künstlerisch wertvoller Dokumentarfilm darüber, wie unter dem Vorwand Natur zu schützen genau diese zerstört wird. Dank und Anerkennung an den Autor und Filmemacher Jörg Rehmann, der mit viel Liebe zum Detail Menschen zu Wort kommen lässt, über die sonst einfach hinweggegangen wird."

Ganz besonders freuen wir uns über Jörg Rehmanns Feedback:

Danke an Jörg Rehmann und die Veranstalter "Vernunftkraft Hessen e.V." und die "FDP MKK", die die Vorführung ermöglichten.

 

Dieser Abend ist sicherlich eine Wiederholung wert!

 

Mehr zum Film unter: https://joerg-rehmann.de/blog/2018/09/19/end-of-landschaft/

Download
Auszug aus dem Bericht der FAZ vom 19.10.2018
FAZ Edition_ „Ein südhessischer Blockbus[...]
PDF-Dokument [82.3 KB]

14.10.2018
Verbände und Parteien unterstützen Klage gegen Genehmigungsbescheid

 

Die breite Unterstützung für die Klage der BI Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur gegen den Genehmigungsbescheid für sechs Windkraftanlagen am Roßkopf in Flörsbachtal nimmt weiter zu. Verschiedene Verbände, Parteien und Lokalpolitiker haben jetzt die gemeinsame Erklärung „Die Einzigartigkeit des Naturparks Spessart erhalten!“ unterzeichnet, die einen Stopp des Genehmigungsbescheids fordert.

 

Diese Erklärung, mit Stand vom 09.10.2018, unterstützt zugleich die Klage der BI für den Erhalt des Naturparks Spessart.

 

Der vollständige Wortlaut der gemeinsamen Erklärung „Die Einzigartigkeit des Naturparks Spessart erhalten!“ sowie eine aktuelle Liste aller Unterzeichner können Sie hier einsehen.

Weitere Informationen zum Genehmigungsverfahren "Flörsbachtal-Roßkopf" finden Sie hier.

08.02.2019

 

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

16.01.2017

Hinweise für potentielle Verpächter
 
Informationen zu unterschätzten Risiken bei der Verpachtung von Grundstücken für Windenergieanlagen (WEA

Sie möchten uns unterstützen? Informieren Sie sich hier!
Ihre entsprechenden Beiträge sind von der Steuer absetzbar.

Sie möchten mehr über unsere bisherigen Aktivitäten erfahren?

Mit einem Klick  informieren wir Sie!

 

2018      2017       2016           2015           2014           2013           Alsberg

 

Cartoon von Jeanne Kloepfer zum Kohleausstieg

Cartoons zum Koalitionsvertrag zwischen "CDU" und "Die Grünen" in Hessen

Die Grünen erhalten zusätzliche Ministerien, u.a. das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das auch den “Denkmalschutz” beinhaltet!
Zum Vergrößern Bild anklicken!

Regionalplan -
Teilplan "Windenergie"
Stand: 14.12.2018
Vorrangflächen um Bad Orb

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie weiteres Informationen zum Regionalplan!

Flächennutzungsplan Biebergemünd

Mehr erfahren Bild anklicken

Kartenausschnitt neuer Regionalplan

2. Offenlage Regionalplan Südhessen; Mehr erfahren: Bild anklicken!

Anzahl WKA im RP Südhessen

Hessische Landeshymne für ein windindustriefreies Hessenland

Bild anklicken zum Vergrößern.

Deutsche Wildtier Stiftung will mit neuem Aufkleber Bürgerproteste unterstützen

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Vernunftkraft: Kompendium für eine vernünftige Energiepolitik

Energiewende – wo wir wirklich stehen (November 2017)

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Gegenwind Bad Orb e.V.     ist Mitglied von

Infraschall, niederfrequenter Lärm, Emissionen, Windkraft, Gesundheitsrisiken, Gesundheit, Gefahren, Ärzteforum, Gesundheitsberichte, Finanzielle Risiken, Bad Orb, Schutz, Natur, Naturschutz, Zukunft Ärzteforum Emissionsschutz
Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

1ha Wald leistet mehr in Sachen Umwelt- und Klimaschutz als eine WKA. 

Buchtipps

 

 

Fluginsekten – Studie zu Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks

Studienbericht des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zur Überschneidung von fliegenden Insekten und Wind”parks”

 

"Interessante Hypothese: Weil flugfähige Insekten ähnliche Lufträume nutzen wie Windkraftwerke, könnte ein Zusammenhang zwischen Insektensterben und dem Ausbau der Windkraft bestehen."

Woher kommt der Strom – und der Unsinn? 7. Woche

 

 

achgut.com vom 26.02.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Auch die 7. Woche bestätigt wieder den Befund, dass die komplette Versorgung Deutschlands mit Strom aus den sogenannten “Erneuerbaren” illusorisch ist und auf absehbare Zeit auch bleibt. Das hindert Grüne wie Katrin Göring-Eckart nicht daran, weiterhin solche Märchen zu erzählen.

 

Zum Artikel bei achgut.com

 

Es gibt ab sofort ein Inhaltsverzeichnis zu dieser Kolumne.

Windradunfall bei Wittighausen

 

 

Ein Bild der Zerstörung: verbogen und zersplittert liegt ein 24 Meter langes Rotorblatt direkt neben seinem Windrad. Nur noch zwei Flügel hängen oben in 65m Höhe schlapp herunter. Der Windriese hat fast 17 Jahre den Elementen getrotzt. Doch Sturmtief Eberhard war dann wohl stärker.

So geschehen im Windpark Wittighausen [Google Maps] nahe Ilmspan. Dort stehen 9 Windräder vom Typ Vestas V47. Aus den Fränkischen Nachrichten erfährt man, dass der Betreiber der Anlage die Störung zunächst gar nicht bemerkte. Dazu bedurfte es eines Anrufs des Wittighäuser Bürgermeister – am Dienstag. Der Windpark wurde dann...

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie HIER

Wir fahren nach Berlin zur Demo am 23. Mai: Verbindliche Anmeldung bis 16. März 2019!

27.02.2019
Wir fahren nach Berlin zur Demo am 23. Mai:
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MdL Reul (CDU): Keine zusätzlichen Windvorrangflächen in der Region

07.03.2019

 

Michael Reul begrüßt Erklärung des Landrats und der Bürgermeister.

 

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13.02.2019

Drei südhessische Landräte fordern neue Diskussion über Windkraft

 

Stolz (Main-Kinzig-Kreis), Matiaske (Odenwaldkreis) und Kilian (Rheingau-Taunus-Kreis) gegen zu hohe Belastung ihrer Landkreise – Offener Brief an Bouffier und Al-Wazir!

 

Die Landräte des Main-Kinzig-Kreises, des Odenwaldkreises und des Rheingau-Taunus-Kreises haben Ministerpräsident Volker Bouffier und dessen Stellvertreter Tarek Al-Wazir in einem Offenen Brief aufgefordert, beim Bau von Windkraftanlagen in Hessen mehr „Augenmaß“ zu zeigen und eine neue politische Debatte über den Umfang dieser Art von Energieerzeugung und der geplanten Überbelastung ihrer drei Landkreise anzustoßen.

 

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09.02.2019
Kreistagssitzung des MKK am 08.02.2019: Wie viele Windräder sollen sich im Main-Kinzig-Kreis drehen?

 

In der Kreistagssitzung des Main-Kinzig-Kreises wurden am 08.02.2019 über den Antrag der FDP-Fraktion “Es ist genug. Kein weiterer Ausbau von Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis” und den Änderungsantrag der AfD-Fraktion debattiert und abgestimmt.

 

Die Anträge von FDP und AfD fanden schließlich keine Mehrheit, beschlossen wurde, auch mit den Stimmen von Freien Wählern und Linken, ein von SPD und CDU verfasstes Bekenntnis. Dabei werden der Landrat und die 16 Bürgermeister in ihrer Kritik an den neuen Windkraftplänen unterstützt, außerdem fordert der Kreistag eine Überarbeitung der Landes- und Regionalplanung und eine enge Abstimmung mit den tatsächlich betroffenen Städten und Gemeinden.

 

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06.02.2019
Main-Kinzig-Kreis akzeptiert Windkraft-Pläne nicht

 

Landrat Thorsten Stolz und viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Main-Kinzig-Kreis fordern eine grundlegende Überarbeitung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) und eine gerechtere Verteilung der Vorrangflächen Windkraft in Südhessen.

 

In den vergangenen Wochen gab es vermehrte Kritik zum TPEE wie ihn das Regierungspräsidium Darmstadt für Südhessen vorgelegt hat. Insbesondere der überproportionale Anteil an Vorrangflächen für Windenergie im östlichen Main-Kinzig-Kreis, im Odenwaldkreis und im Rheingau-Taunus-Kreis stößt in zahlreichen Kommunen auf Widerstand. „Die örtlichen Entscheidungsträger sind verwundert und auch verärgert, dass die Beschlüsse und die Interessen vor Ort kaum berücksichtig werden. Außerdem ist es für viele Menschen nicht nachvollziehbar, dass der Main-Kinzig-Kreis, der Odenwaldkreis und der Rheingau-Taunus-Kreis zusammen rund 75 Prozent der Vorrangflächen für Windkraft in Südhessen vorhalten sollen. Hier wird nicht angemessen berücksichtigt, dass bereits heute rund 100 Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis in Betrieb sind“, sagt Landrat Thorsten Stolz.

 

Weiterlesen bei Mein Blättche und/oder Vorsprung Online

 

Die "Gemeinsame Erklärung" wird auch gemeinsame Position gegenüber RP und Regionalversammlung sein.

02.02.2019
Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 30. Januar 2019

"Verabschiedung einer Resolution gegen Windkraftanlagen im Spessart"

 

Die Bad Orber Parlamentarier haben sich am Mittwoch, 30. Januar einstimmig bei drei Enthaltungen aus den Reihen der SPD in einer Resolution

 

„Die Einzigartigkeit Bad Orbs und des Naturparks Spessart erhalten – kein Platz für Windkraftanlagen!"


gegen den Bau von Windkraftanlagen in der Orber Gemarkung und im hessischen Spessart ausgesprochen.

 

Die Resolution soll an alle Mitglieder der Regionalversammlaung gesandt werden.

 

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Die GNZ berichtete.

24.01.2019
150 Spaziergänger gegen Windparkbau am Roßkopf bei Lohrhaupten

 

Rund 150 In­ter­es­sier­te be­tei­lig­ten sich am Sonn­tag, 20. Januar an ei­nem Spa­zier­gang zu den ge­plan­ten Wind­kraft­an­la­gen am Roß­k­opf beim Orts­teil Lohr­haup­ten.

 

Dar­un­ter wa­ren der hes­si­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Yan­ki Pür­sün (FDP), Kreis­tags­mit­g­lied Rolf Zim­mer­mann (FDP) und Da­ni­el Protz­mann, der Chef der Main-Kin­zig-FDP.
 

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09.01.2019
Gegenwind Bad Orb e. V. als Umweltverband anerkannt

 

Zum Jahresende 2018 erhielt der Verein Gegenwind Bad Orb e.V. vom Umweltbundesamt eine erfreuliche Meldung. Dem Verein wurde die Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 3 Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz erteilt.

 

Damit erhält der "Gegenwind Bad Orb" Mitwirkungs- und Klagerechte als anerkannte Umweltvereinigung. Der Geltungsbereich bezieht sich auf den hessischen Spessart, definiert durch die Gemeindegrenzen der dort befindlichen Gemeinden. Dies sind unter anderem Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Steinau, Jossgrund, Flörsbachtal, der Gutsbezirk Spessart und das bayrische Deutelbach. Die Zulassung wurde erteilt, da der Verein vorwiegend Ziele des Umweltschutzes fördert, indem er sich vor allem mit den Auswirkungen der Windenergieanlagen auf Natur und Umwelt auseinandersetzt.

06.01.2019
Mitgliederbrief zum Jahresbeginn 2019 des
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05.12.2018
Biebergemünd: Offener Brief der BI Windkraft im Spessart an Bürgermeister Weber

 

In einem Offenen Brief wendet sich die Bürgerinitiative an Bürgermeister Manfred Weber aus Biebergemünd und bittet die Initiative „Windkraftfreier Spessart“ der Bürgermeister Roland Weiß (Bad Orb), Dominik Brasch (Bad Soden-Salmünster) und Malte Jörg Uffeln (Steinau) aus dem Main-Kinzig Kreis zu unterstützen.

 

Hier den Brief lesen.

05.12.2018
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Zum Bau von Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis äußert sich Maritha Rämisch aus Flörsbachtal in einem Leserbrief.

30.11.2018
Windkraftanlagen gefährden den Quellenschutz

 

Gegenwind Bad Orb schreibt an Mandatsträger und Mitglieder der Regionalversammlung

27.11.2018

Der Spessart als Erholungs- und Tourismusdestination – kein Platz für Windkraftanlagen

 

Die Bürgermeister Weiß, Brasch und Uffeln geben eindeutiges Statement ab.

Der östliche Main-Kinzig-Kreis ist eklatant überproportional mit Windvorrangflächen belastet. Die Bürgermeister Roland Weiß von Bad Orb, Dominik Brasch von Bad Soden-Salmünster und Malte Jörg Uffeln von Steinau an der Strasse fordern von der Regionalversammlung einen windkraftfreien Spessart.

 

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30.11.2018

 

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Aktualisiert am 15.12.2018

08.11.2018
Beschlussempfehlung für die Windvorranggebiete in Südhessen

 

Nach der Auswertung der ca. 25 000 Stellungnahmen geht die Ausweisung von Windvorranggebieten nun in die Endphase. Vor wenigen Tagen wurde die "Beschlussempfehlung für den Teilplan Erneuerbare Energien" in Südhessen veröffentlicht und den Mitgliedern der Regionalversammlung Südhessen zugesandt.

 

Die Regionalversammlung diskutierte am
Freitag, den 14.12.2018 – Beginn 14:00 Uhr
über die Beschlussvorlage. Eine Abstimmung fand nicht statt.

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22.11.2018
Gestattungsvertrag zur Kabelverlegung durch den Stadtwald Bad Orb abgelehnt!

Die Stadtverordneten haben in der Sitzung vom 21. November mehrheitlich den "Gestattungsvertrag zur Verlegung eines Stromkabels vom Roßkopf zur Eisernen Hand über Orber Gemarkung abgelehnt.

26.10.2018
Dokumentarfilm "End of Landschaft - Wie Deutschland das Gesicht verliert" am 25. Oktober in Gelnhausen

Journalist und Filmemacher Jörg Rehmann in Gelnhausen; Foto-Quelle: FB-Seite Mario Klotzsche

Am 25. Oktober erlebten wir im Kino-Pali in Gelnhausen spannende und bewegende 105 Minuten.

 

Seit 2005 beobachtet der im Hunsrück lebende Journalist und Filmemacher Jörg Rehmann die Energiewende. Im Grunde für „grüne Themen“ immer aufgeschlossen, irritierte ihn von Beginn an die Rücksichtslosigkeit, die den Planungen des Windkraftausbaus anhafteten.

 

Mit "End of Landschaft" ist ihm eine faktenschwere und zugleich sensible Dokumentation gelungen.

 

Hier die Meinung eines Besuchers:

"Ein bewegender und künstlerisch wertvoller Dokumentarfilm darüber, wie unter dem Vorwand Natur zu schützen genau diese zerstört wird. Dank und Anerkennung an den Autor und Filmemacher Jörg Rehmann, der mit viel Liebe zum Detail Menschen zu Wort kommen lässt, über die sonst einfach hinweggegangen wird."

Ganz besonders freuen wir uns über Jörg Rehmanns Feedback:

Danke an Jörg Rehmann und die Veranstalter "Vernunftkraft Hessen e.V." und die "FDP MKK", die die Vorführung ermöglichten.

 

Dieser Abend ist sicherlich eine Wiederholung wert!

 

Mehr zum Film unter: https://joerg-rehmann.de/blog/2018/09/19/end-of-landschaft/

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Auszug aus dem Bericht der FAZ vom 19.10.2018
FAZ Edition_ „Ein südhessischer Blockbus[...]
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14.10.2018
Verbände und Parteien unterstützen Klage gegen Genehmigungsbescheid

 

Die breite Unterstützung für die Klage der BI Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur gegen den Genehmigungsbescheid für sechs Windkraftanlagen am Roßkopf in Flörsbachtal nimmt weiter zu. Verschiedene Verbände, Parteien und Lokalpolitiker haben jetzt die gemeinsame Erklärung „Die Einzigartigkeit des Naturparks Spessart erhalten!“ unterzeichnet, die einen Stopp des Genehmigungsbescheids fordert.

 

Diese Erklärung, mit Stand vom 09.10.2018, unterstützt zugleich die Klage der BI für den Erhalt des Naturparks Spessart.

 

Der vollständige Wortlaut der gemeinsamen Erklärung „Die Einzigartigkeit des Naturparks Spessart erhalten!“ sowie eine aktuelle Liste aller Unterzeichner können Sie hier einsehen.

Weitere Informationen zum Genehmigungsverfahren "Flörsbachtal-Roßkopf" finden Sie hier.

08.02.2019

 

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

16.01.2017

Hinweise für potentielle Verpächter
 
Informationen zu unterschätzten Risiken bei der Verpachtung von Grundstücken für Windenergieanlagen (WEA

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2018      2017       2016           2015           2014           2013           Alsberg

 

Cartoon von Jeanne Kloepfer zum Kohleausstieg

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Die Grünen erhalten zusätzliche Ministerien, u.a. das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das auch den “Denkmalschutz” beinhaltet!
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Regionalplan -
Teilplan "Windenergie"
Stand: 14.12.2018
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2. Offenlage Regionalplan Südhessen; Mehr erfahren: Bild anklicken!

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Quelle:Bayerische Staatsforsten www.baysf.de

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Fluginsekten – Studie zu Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks

Studienbericht des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zur Überschneidung von fliegenden Insekten und Wind”parks”

 

"Interessante Hypothese: Weil flugfähige Insekten ähnliche Lufträume nutzen wie Windkraftwerke, könnte ein Zusammenhang zwischen Insektensterben und dem Ausbau der Windkraft bestehen."

Woher kommt der Strom – und der Unsinn? 7. Woche

 

 

achgut.com vom 26.02.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Auch die 7. Woche bestätigt wieder den Befund, dass die komplette Versorgung Deutschlands mit Strom aus den sogenannten “Erneuerbaren” illusorisch ist und auf absehbare Zeit auch bleibt. Das hindert Grüne wie Katrin Göring-Eckart nicht daran, weiterhin solche Märchen zu erzählen.

 

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Es gibt ab sofort ein Inhaltsverzeichnis zu dieser Kolumne.

Ein Rotorblatt stürzt ab – und es herrscht Schweigen im Walde

Viele offene Fragen nach Windpark-Unfall in Elbe-Elster


 

In der Nähe von Uelzen ist vor einigen Tagen bei stürmischem Wetter ein 30 Meter langes Rotorblatt von einem Windrad abgebrochen. Das ging durch alle Gazetten. Ähnliches ist kürzlich auch im Elbe-Elster-Kreis passiert. Nur, dass davon kaum jemand etwas mitbekommen hat.

 

Dabei war dieser Vorfall offensichtlich dramatischer. Eine offizielle Information der Öffentlichkeit von Seiten der Behörden oder des Windparkbetreibers hat es nach Wissen der RUNDSCHAU nicht gegeben.

 

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Bundesamt für Naturschutz fordert mehr Landschafts- und Naturschutz bei Windkraftausbau

 

Für den Ausbau von Windrädern und Solaranlagen ist aus Sicht der Bundesamts für Naturschutz (BfN) künftig eine höhere Rücksichtnahme auf den Schutz von Tieren, Pflanzen und Landschaften als bisher erforderlich.

 

Es sei wichtig, schon bei der Planung auf einen effizienten Umgang mit Flächen, aber auch die optische Auswirkung auf die Umgebung zu achten, heißt es im „Erneuerbare Energien Report“, den die Präsidentin des BfN, Beate Jessel, am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.

 

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Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie TAGESSCHAU-Beitrag

Windenergieanlagen und Infraschall: Der Schall, den man nicht hört

Publikation im Dtsch Arztebl 2019; 116(6): A-264 / B-219 / C-219

von Lenzen-Schulte, Martina; Schenk, Maren

 

Hier die Publikation lesen.

Windrad in Syke abgebrannt: Technischer Defekt?

Mit einem KLICK auf das Bild kommen Sie zur kompletten Information beim NDR

Windgerädert – Barcode im Gespräch mit Dr. Detlef Ahlborn & Dr. Stephan Kaula

Windgerädert – Barcode im Gespräch mit Dr. Detlef Ahlborn & Dr. Stephan Kaula

 

“BarCode” sprach mit dem Mediziner Dr. Stephan Kaula und dem Maschinenbauingenieur Dr. Detlef Ahlborn – beide im Vorstand von Vernunftkraft Hessen – über die Folgen der Windkraft und stellen die Frage: Hat die Windkraft neben ihren vielen Nebenwirkungen überhaupt einen messbaren Nutzen?

Wenn die staatliche Förderung demnächst endet: Massenhafte Verschrottung von Windrädern?

Für die ersten Windräder endet mit dem Jahr 2021 die staatliche Förderung der ideologisch vorangetriebenen Energiewende. Weil sich der Weiterbetrieb selten lohnt, wollen viele Betreiber die Anlagen abreißen und stehen prompt vor einem neuen Problem: Wohin mit dem Windradmüll?

Gesundheitsschädlicher Schrott: Ausgebrannte Windkraftanlage

Rund 30.000 Windräder drehen sich in Deutschland, die mit einer Nennleistung von rund 50 Gigawatt bundesdeutsche Haushalte mit angeblich »sauberem« Strom versorgen. Deren Zahl dürfte sich Ende 2020 rapide verringern. Denn: Am 1. Januar 2021 fallen erstmals Windkraftanlagen aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das EEG stützt seit April 2000 die ideologiegetriebene Technik und wird dann bis 2025 rund 520 Milliarden Euro staatlicher Subventionierung verschlungen haben.

Ende der Goldgräberstimmung

Der Wegfall der Subvention betrifft laut dem Beratungsunternehmen »Deutsche WindGuard« zunächst 6.000 Anlagen mit zusammengerechnet rund vier Gigawatt Nennleistung. 14.000 weitere könnten dann bis 2026 hinzukommen.

 

LESEN SIE DEN KOMPLETTEN BEITRAG BEI DEUTSCHLAND-KURIER

Warum weniger Kohle mehr Dreck macht

 

 

Die Kohlekommission hat ein echtes Wunder vollbracht: Der Strom wird teurer, die Umwelt kaputter, die Versorgung wackliger, Arbeitslosigkeit und die Klimaziele werden noch weiter verfehlt. Eine echte Merkel-Wende, nach der alles schlechter ist als vorher.

 


Lesen Sie dazu auch die Kolumne bei Tichys Einblick

Kreis Uelzen Windrad verliert 30 Meter langes Rotorblatt

Windradunfall in Niedersachsen: Aus 100 Metern Höhe ist ein gut 30 Meter langes Rotorblatt auf den Boden gekracht. Die Polizei forscht nach den Ursachen.

Von einem 100 Meter hohen Windrad im Kreis Uelzen in Niedersachsen ist bei stürmischen Wetter ein über 30 Meter langes Rotorblatt abgebrochen. Verletzt wurde dabei nach Angaben der Polizei niemand.

 

Das Windrad ist Teil eines Windparks mit zehn weiteren ähnlichen Anlagen in der Nähe der Ortschaften Wriedel und Hanstedt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Passanten hatten Polizei und Feuerwehr am Samstagnachmittag alarmiert, nachdem sie den Vorfall bemerkt hatten.

Der Windparkbetreiber Energiekontor schätzt...

 

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Hier berichtet der NDR darüber mit Video

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Wriedel-Gutachter-soll-Windradfluegel-Bruch-pruefen,windrad732.html

Rotmilan-Ausstellung im Haus der Schwarzen Berge in Oberbach

Seit einiger Zeit ist im Biosphärenzentrum Rhön "Haus der Schwarzen Berge" ein Ausstellung zum Thema Windenergie zu sehen. Gerade in Hinblick auf das Artenschutzprojekt des Biosphärenreservat Rhön "Rotmilan" sei das ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Klimadiskussion, heißt es in einer Pressemeldung der Rhön GmbH in Oberbach.

Der Rotmilan steht seit einigen Jahren im Fokus des Artenschutz. Die Rhön mit ihrem Wechsel von Wald mit einem bunten Mosaik von Wiesen, Weiden, Äckern und Feldgehölzen, zahlreichen Quellen und Bachläufen steigt zu einer Hot-Spot-Region der biologischen Vielfalt auf. In einer solch strukturreichen Landschaft fühlt sich der Rotmilan wohl. Meist brütet er in Waldrandnähe. Zur Nahrungssuche fliegt er in die offene Kulturlandschaft. Auch Dörfer und Weiler werden vom Rotmilan aufgesucht.

Aus dem aktuellen Bericht zur Bestandserfassung vom 24. Januar 2019 wurden auf den Probeflächen, die rund 20 Prozent des Projektgebietes ausmachen, ....

 

WEITERE DETAILS ÜBER DAUER UND INHALT DER AUSSTELLUNG ERFAHREN SIE BEI IN FRANKEN

Landräte fordern neue Diskussion über Windkraft

Die Landräte des Main-Kinzig-Kreises, des Odenwaldkreises und des Rheingau-Taunus-Kreises haben Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und dessen Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) in einem Offenen Brief aufgefordert, beim Bau von Windkraftanlagen in Hessen mehr „Augenmaß“ zu zeigen und eine neue politische Debatte über den Umfang dieser Art von Energieerzeugung und der geplanten Überbelastung ihrer drei Landkreise anzustoßen.

 

Thorsten Stolz (SPD/Main-Kinzig-Kreis), Frank Matiaske (SPD/Odenwaldkreis) und Frank Kilian (Parteilos/Rheingau-Taunus-Kreis) führen aus, dass 75 Prozent der Fläche, die im Teilplan Erneuerbare Energien als Windkraftvorranggebiete in Südhessen ausgewiesen sei, in ihren drei Kreisen lägen. Die „überproportionale Belastung“, die so....

 

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Ronneburg: Vier Horstbäume illegal gefällt?

Von der Bürgerinitiative „Rettet das Ronneburger Hügelland e. V.“ wurden vier Horstbaumfällungen (3 Rotmilanhorste, 1 Schwarzmilanhorst) bei der Unteren Naturschutzbehörde in Friedberg angezeigt. "Mittlerweile ermitteln Staatsanwalt und Kripo. Der Naturraum rund um die Ronneburg ist ein bedeutendes, anerkanntes Dichtezentrum des streng geschützten Rotmilans", teilt die Bürgerinitiative in einer Pressemitteilung mit.

Weiter heißt es darin: "Mit Siedlungsdichten, die über denen in dem Naturschutzreservat der Rhön liegen. Nach dem gültigen Leitfaden Berücksichtigung der Naturschutzbelange bei der Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen (WKA) gilt in Hessen: 'Auch außerhalb der NATURA 2000-Gebiete sollen WKA die bekannten Dichtezentren...

 

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Windräder auf 1,4 Prozent der Fläche – Kleine „Lösung“ für Regionalplan Südhessen?

09.02.2019

edition.faz.net vom 08.02.2019

 

Regierungspräsidentin Lindscheid rät den Regionalpolitikern in Südhessen zur kleinen Lösung: So lasse sich der umstrittene Teilplan erneuerbare Energien endlich zu Ende zu bringen.

 

mch. RHEIN-MAIN. In dem vor Weihnachten eskalierten Streit um Standorte für Windkraftanlagen im Rhein-Main-Gebiet kommt Bewegung. Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (Die Grünen) hat den Fraktionen in der Regionalversammlung Südhessen vorgeschlagen, den Regionalteilplan für erneuerbare Energien zügig zu beschließen und zunächst nur die zumindest in der Regionalversammlung unumstrittenen Vorrangflächen in das Werk aufzunehmen. Die Streitfälle tauchten im Plan als „Weißflächen“ auf und würden später über Änderungsverfahren aufgenommen oder verworfen.

Akzeptiert die Regionalversammlung dieses Vorgehen, läge binnen Jahresfrist ein Plan vor, wonach auf mindestens 1,4 Prozent der regionalen Gesamtfläche Windparks errichtet werden könnten.

 

Mehr Information finden  Sie HIER

Main-Kinzig-Kreis akzeptiert Windkraft-Pläne nicht

 

 

Landrat Thorsten Stolz und viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Main-Kinzig-Kreis fordern eine grundlegende Überarbeitung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) und eine gerechtere Verteilung der Vorrangflächen Windkraft in Südhessen.

 

In den vergangenen Wochen gab es vermehrte Kritik zum TPEE wie ihn das Regierungspräsidium Darmstadt für Südhessen vorgelegt hat. Insbesondere der überproportionale Anteil an Vorrangflächen für Windenergie im östlichen Main-Kinzig-Kreis, im Odenwaldkreis und im Rheingau-Taunus-Kreis stößt in zahlreichen Kommunen auf Widerstand. „Die örtlichen Entscheidungsträger sind verwundert und auch verärgert, dass die Beschlüsse und die Interessen vor Ort kaum berücksichtig werden. Außerdem ist es für viele Menschen nicht nachvollziehbar, dass der Main-Kinzig-Kreis, der Odenwaldkreis und der Rheingau-Taunus-Kreis zusammen rund 75 Prozent der Vorrangflächen für Windkraft in Südhessen vorhalten sollen. Hier wird nicht angemessen berücksichtigt, dass bereits heute rund 100 Windkraftanlagen im Main-Kinzig-Kreis in Betrieb sind“, sagt Landrat Thorsten Stolz.

 

Weiterlesen bei Mein Blättche und/oder Vorsprung Online

 

Die "Gemeinsame Erklärung" wird auch gemeinsame Position gegenüber RP und Regionalversammlung sein.

Es regt sich großer Widerstand

KINZIGTAL NACHRICHTEN 06.02.2019

Naturschutz kippt Großprojekte in Nordhessen

07.02.2019

 

Die Entwicklung der geplanten Windparks Katzenstirn und auf dem Höhenzug Franzosenstraße ist auf Eis gelegt worden. In beiden Fällen werden Gründe des Naturschutzes angeführt.

 

Aufgrund der artenschutzrechtlichen Hinweise und Gutachten der Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt das Regierungspräsidium Kassel die Pläne für den geplanten „Windpark Katzenstirn“ (4 Anlagen) auf Eis.
Der für den 29.01.2019 vorgesehene Erörterungstermin wurde kurzfristig vom RP abgesagt.

Im Bereich des „WP Franzosenstraße“ zwischen Cornberg und Bebra hat der Projektierer JUWI aus Naturschutzgründen von sich aus die Reißleine gezogen (6 geplante Anlagen).

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in  der HESSISCH NIEDERSÄCHSISCHEN ALLGEMEINEN

 

und bei Naturschutzinitiative e.V. (NP)

Streit um Energie der Zukunft in Hessen

 

An Windkraft und Kohle scheiden sich im Landtag die Geister.

 

von Pitt von Bebenburg

 

Die FDP im Hessischen Landtag hat sich vehement gegen die Energiewende und vor allem gegen den Ausbau der Windkraft gewandt und dafür den Beifall der AfD geerntet. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) empfahl dem FDP-Fraktionsvorsitzenden René Rock daraufhin, es solle ihn nachdenklich machen, von wem er Applaus bekomme.

 

Rock warf der CDU in der Landtagsdebatte am Dienstag vor, sich von ihrem Wahlkampf-Versprechen verabschiedet zu haben. „Sie wollten dem Windkraft-Ausbau in unserem Land entgegentreten“, erinnerte Rock die Christdemokraten. „Das, was Sie mit den Grünen beschlossen haben, ist genau das Gegenteil.“ 

Rock argumentierte, trotz des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien sei der Ausstoß an Kohlendioxid nicht zurückgegangen. Dies müsse aber der Maßstab dafür sein, ob die Energiewende Wirkung zeige. Der Windkraft-Ausbau vernichte Natur und zerstöre Vertrauen bei den Bürgern.

 

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Wenn die staatliche Förderung demnächst endet: Massenhafte Verschrottung von Windrädern?

Für die ersten Windräder endet mit dem Jahr 2021 die staatliche Förderung der ideologisch vorangetriebenen Energiewende. Weil sich der Weiterbetrieb selten lohnt, wollen viele Betreiber die Anlagen abreißen und stehen prompt vor einem neuen Problem: Wohin mit dem Windradmüll?

Rund 30.000 Windräder drehen sich in Deutschland, die mit einer Nennleistung von rund 50 Gigawatt bundesdeutsche Haushalte mit angeblich »sauberem« Strom versorgen. Deren Zahl dürfte sich Ende 2020 rapide verringern. Denn: Am 1. Januar 2021 fallen erstmals Windkraftanlagen aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das EEG stützt seit April 2000 die ideologiegetriebene Technik und wird dann bis 2025 rund 520 Milliarden Euro staatlicher Subventionierung verschlungen haben.

 

 

Ende der Goldgräberstimmung

Der Wegfall der Subvention betrifft laut dem Beratungsunternehmen »Deutsche WindGuard« zunächst 6.000 Anlagen mit zusammengerechnet rund vier Gigawatt Nennleistung. 14.000 weitere könnten dann bis 2026 hinzukommen.

 

 

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150 Spaziergänger gegen Windparkbau am Roßkopf bei Lohrhaupten

Rund 150 In­ter­es­sier­te be­tei­lig­ten sich am Sonn­tag, 20. Januar an ei­nem Spa­zier­gang zu den ge­plan­ten Wind­kraft­an­la­gen am Roß­k­opf beim Orts­teil Lohr­haup­ten.

 

Dar­un­ter wa­ren der hes­si­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Yan­ki Pür­sün (FDP), Kreis­tags­mit­g­lied Rolf Zim­mer­mann (FDP) und Da­ni­el Protz­mann, der Chef der Main-Kin­zig-FDP.
 

Hier den kompletten Beitrag im Main-Echo lesen.

 

Der Beitrag der GNZ kann hier abgerufen werden.