Grüne: Baum ab? Ja bitte! 2020 fällt ein Teil des Märchenwaldes für Windkraft

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Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende – WELT Nie produziert - Aber bezahlt

Versorger freut es, Verbraucher zahlen drauf. Für nicht-produzierte Windenergie wurden Ökostrom-Kunden ordentlich zur Kasse gebeten.

 

Die Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom betrugen allein im ersten Quartal 364 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 228 Millionen gewesen.

 

Quelle: Nie produziert, aber bezahlt: Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende – WELT

DAS GRÜNE REGIERUNGSPROGRAMM 2019 BIS 2024

Neuer Streit um Windkraftanlagen in Niedersachsen

Panorama 3 -

Vom Lärm der Windräder genervte Anwohner im Kreis Aurich fordern deren Nachtabschaltung. Umweltministerium und Betreiber blocken ab. Es droht eine Welle von Protesten und Klagen.

 

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Rotorblatt Durch Blitz Zerstört

Flügelspitze kracht in Prinzhöfte in die Kartoffeln

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Grüne: Baum ab? Ja bitte! 2020 fällt ein Teil des Märchenwaldes für Windkraft

Früher warben die Grünen mit dem Spruch „Baum ab? Nein danke“. Heute heißt es dagegen: Baum ab? Ja bitte – wenn damit Platz für eine Windkraftanlage geschaffen wird.

 

Ein Teil des Reinhardswaldes, bekannt auch als Wald der Gebrüder Grimm, soll im hessischen Teil zwanzig Windkraftanlagen Platz machen. Nein, dies ist nicht allein das Werk der Grünen: Auch CDU, SPD, Piraten und FDP waren an dem Entschluss beteiligt. Aber das Mitwirken der Grünen ist besonders bizarr, weil durch dieses Projekt Bäume als natürliche CO2-Filter einer gigantischen Insekten-, Fledermaus- und Vogelvernichtungsmaschinerie weichen soll.

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Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende – WELT Nie produziert - Aber bezahlt

Versorger freut es, Verbraucher zahlen drauf. Für nicht-produzierte Windenergie wurden Ökostrom-Kunden ordentlich zur Kasse gebeten.

 

Die Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom betrugen allein im ersten Quartal 364 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 228 Millionen gewesen.

 

Quelle: Nie produziert, aber bezahlt: Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende – WELT

DAS GRÜNE REGIERUNGSPROGRAMM 2019 BIS 2024

Neuer Streit um Windkraftanlagen in Niedersachsen

Panorama 3 -

Vom Lärm der Windräder genervte Anwohner im Kreis Aurich fordern deren Nachtabschaltung. Umweltministerium und Betreiber blocken ab. Es droht eine Welle von Protesten und Klagen.

 

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Rotorblatt Durch Blitz Zerstört

Flügelspitze kracht in Prinzhöfte in die Kartoffeln

Prinzhöfte Voraussichtlich Anfang August wird ein großer Kran im Windpark Prinzhöfte auftauchen. Es gilt, den zerbrochenen Flügel einer Vestas-V 80-Anlage auszutauschen. Denn: Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, hatte ein Blitz in die Anlage eingeschlagen und den Flügel zerstört – dessen etwa zehn Meter lange Spitze zu Boden krachte.

 

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Gespräch mit Dirk Bernd – Gutachter für Artenschutz

 Dirk Bernd kritisiert die Methoden die bei Genehmigungsverfahren angewandt werden!  

Video zum Vortragsabend: Infraschall und Gesundheit – Recht auf körperliche Unversehrtheit

 

 

DSGS e. V. lud am 23.05.2019 zum Vortragsabend in Berlin ein!

Folgende renommierte Gastredner/innen informierten sachlich und fundiert über das Thema in allgemeinverständlicher Form:

  • Prof. Dr. Vahl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz stellt seine aktuellen Forschungsergebnisse vor.
  • Dr. med. Stiller und Dr. med. Kaula ergänzen mit Beiträgen zum Thema und Erfahrungen mit betroffenen Menschen.

 

Windwahn-Beitrag zur Veranstaltung am 23.05.2019 der DSGS mit Prof. Vahl, Dr. Stiller und Dr. Kaula, der leider aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnte:

 

Windkraft im Wald

Studie der ETH Zürich: Aufforstung ist effektivster Klimaschutz

Warum holzen wir dann Wälder für unnütze Windkraftanlagen ab?

 

“Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin “Science”.

 

 


Mehr erfahren bei tagesschau.de
 

 

Bahnbrechendes Urteil des OLG SH zum Immissionsschutz

 

Der 7. Zivilsenat hat nach dem Hinweis- und Auflagenbeschluss vom 02. Mai 2019 mit Urteil vom 13. Juni 2019 im Berufungsverfahren entschieden und das Verfahren zur Weiterverhandlung und Entscheidung an das Landesgericht Itzehoe zurückverwiesen. Möglicherweise kommt es dann nicht zu einem Vergleich, sondern zu einem Urteil.
AZ:7 U 140/18
2 0 336/12 LG Itzehoe

 

Eine Auswahl bemerkenswerter Leitsätze des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein:

  • Der Richter darf sich bei der Beurteilung neueren technischen und medizinischen Erkenntnissen (z.B. WHO-Empfehlungen) nicht verschließen.”
  • “Infraschall ist unstreitig messbar und es bedarf ggf. einer medizinischen Klärung, ob dadurch schädliche Gesundheitsbeeinträchtigungen bei dem Betroffenen ausgelöst worden sind.”
  • “Im Ergebnis muss der Tatrichter jede einzelne Immission (Lärm, Infraschall, Licht, Schatten, elektromagnetische Strahlung, Eiswurf, Disko-Effekt) und schließlich auch die Gesamtwirkung aller Immissionen zusammen umfassend beurteilen und würdigen.”

Nehmen Sie sich die Zeit, das komplette Urteil zu lesen und nutzen Sie es!

 

Weitere Informationen finden Sie auch bei windwahn.com. (U,G)

Gegenwind Bad Orb: "Schutz der Spessartwälder gegen Abholzung ist der beste Klimaschutz"

11.07.2019

Von Heinz Josef Prehler, Vorsitzender von "Gegenwind Bad Orb e.V."

 

Aus aktuellem Anlass berichtet der Verein Gegenwind Bad Orb nachfolgend von Forschungsergebnissen, welche derzeit international Aufsehen erregen. Aktueller Anlass sind die Vorbereitungen der Windkraftfirma Juwi zur Verlegung von Stromkabeln von den geplanten Windkraftanlagen „Flörsbachtal Roßkopf“ zur Trafostation an der Eisernen Hand.

 

Der Kahlschlag im Flörsbachtal hat begonnen. Foto: Münch

 

(..) Die Natur selbst zeigt uns Möglichkeiten auf, Klimaschutz, Naturschutz und Heimatschutz in Einklang zu bringen. Natürlich sind daneben weitere Maßnahmen zur CO2-Reduktion erforderlich. Deshalb der Appell an die politisch Verantwortlichen: "Verbleibt nicht in Euren Fraktionszwängen. Besteht nicht auf Euren überholten Beschlüssen wie dem Energiegipfel 2012 und der damit verbundenen Waldzerstörung. Wendet Euch den natürlichen Chancen zu, welche die Natur bietet und unterbindet die ideologiegetriebene Waldzerstörung."

 

Die komplette Pressemitteilung im Bad Orber Blättchen lesen.

Online-Radar gegen Waldzerstörung – Bitte Waldzerstörung durch WKA melden!

 

Die neue Website http://www.waldreport.de erfasst mit Bürgerbeteiligung bundesweit Waldschäden.

 

Das Online-Angebot will mit Hilfe und dem Wissen aller BürgerInnen informieren, wo Wald bedroht ist, Naturfreunde vernetzen und Daten von menschengemachten Waldschäden auswerten. Die gesammelten Informationen stehen Naturschutz, Politik und Medien jederzeit zur Verfügung.

 

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"Flörsbachtal-Roßkopf" - Rodungen für Zuwegung und Kabeltrasse beginnen im Juli Grüne Ideologie zerstört den Spessart!!!

 

“Bereits im Juli wird mit der Rodung der Zuwegung sowie der Verlegung des Stromkabels für den Windpark ‘Windfarm Flörsbachtal-Roßkopf’ begonnen”, heißt es in einer Pressemitteilung der “Initiative für den Erhalt des Naturparks Spessart”.

Windkraftanlagen – Neue Gefahr für Insekten

ARD – Mittagsmagazin vom 20.05.2019

 

Mehr als die Hälfte aller Bienenvölker sind in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten gestorben. Welche Rolle spielen Windräder dabei?

Mehr erfahren hier

Windindustrie versus Artenvielfalt

Das Buch "Windindustrie versus Artenvielfalt - Eine Studie von Dirk Bernd über die Auswirkung der Windenergienutzung auf Großvögel- und Fledermausarten am Beispiel Odenwald und weiteren Mittelgebirgsräumen"

ist eine Ausarbeitung von Datenmaterial des Ornithologen und Fledermausexperten aus den zurückliegenden 30 Jahren und der aktuellen Datenlage aus dem Betrachtungsraum des Mittel-gebirges Odenwald, des nördlichen Oberrhein-grabens und weiterer Mittelgebirgsräume wie dem Spessart, Taunus, Vogelsberg und der Schwäbi-schen Alb. Ergebnisse aus 25 faunistischen Gutachten, die vom Verfasser im Naturraum Odenwald erstellt wurden und vor allem besonders windkraftgefährdete Großvogelarten wie den Rotmilan und Schwarzmilan, den seltenen Schwarzstorch und Fledermausarten, wie auch den Mäusebussard und Wespenbussard betreffen, wurden ausgewertet und sind hier dargestellt.

 

Die Veröffentlichung deckt teilweise gravierende Unkenntnisse, inkompetente und bewusst wie unbewusst falsche Darstellungen zu artökologi-schen Verhaltensweisen, mangelhafte Erfassung von Populationen, Horstkartierungen, Revierkartierungen, Brutpaarerfassungen, praxisuntaugliche methodische Empfehlungen, zudem unwirksame Vermeidungs-, Minimierungs- und Ausgleichs-maßnahmen auf.

 

Aufgezeigt werden weiterhin ökologische Zusammenhänge und Wirkungsweisen der Nutzung der Windenergie auf Vogel- und Fledermausarten und deren Populationen, die bereits jetzt zu erheb-lichen Schäden geführt haben.

 

Als Lösung fordert der Autor eine deutlich intelligentere, ökonomischere und ökologischere Heran-gehensweise zur Durchführung einer gesellschaftlich auch tragfähigen Energiewende. Diese basiert auf der Wertschätzung hoch sensibler Lebens- und Naturräume und kann folglich nur zu einem Ausbaustopp in den betroffenen Gebieten führen.

 

RP legt aktualisierten Entwurf für Teilplan Erneuerbare Energien vor

 

Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt hat den Gremien der Regionalversammlung Südhessen (RVS) am 6. Juni 2019 mit den Drucksachen IX/17.13.8 und IX/ 17.13.9 einen aktualisierten Entwurf für den ‚Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien‘ zur Beratung und abschließenden Beschlussfassung am 14. Juni 2019 vorgelegt.
Dieser Entwurf legt unter anderem fest, wo sich künftig Vorranggebiete und Ausschlussraum für Windkraftanlagen befinden.

 

Flächen, die nach der zweiten Offenlage eine Änderung erfahren haben, sind in dem Planwerk als sogenannte „Weißflächen“ ausgenommen.
Diese Flächen sollen nach der Genehmigung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien durch die Hessische Landesregierung in einem sich anschließenden Planänderungsverfahren beplant werden, sodass dann auch diese Flächen entweder Vorranggebiete werden oder zum Ausschlussraum für die Windenergie gehören.

 

Der Teilplan enthält auch Grundsätze zu anderen erneuerbaren Energien wie Bioenergie, Solarenergie, Wasserkraft und Geothermie. Er soll den Regionalplan Südhessen ergänzen.

 

Die jeweils aktuellen Beschluss-Vorlagen für die Vertreterinnen und Vertreter der RVS befinden sich hier.

 

 

 

Downloads: 

 

Teilregionalplan soll am 14. Juni von der Regionalversammlung beschlossen werden

Nachdem der Haupt- und Planungsausschuss den  Windkraftplan abgesegnet hat,
soll der Plan nun am Freitag, den 14. Juni ab 15.00 Uhr in Frankurt (Römer) von der Regionalversammlung beschlossen werden.

 

Die Sitzung ist öffentlich und wir sollten ihr beiwohnen.

 

Bereits ab 13.00 Uhr findet eine Demo statt.

 

Für Sinntal und den Spessart bahnt sich eine Katastrophe an.

Brütendes Rotmilan-Weibchen in Deckbergen wurde vergiftet

RINTELN/DECKBERGEN. Bereits Anfang April machten Naturschützer in der Gemarkung Deckbergen eine grausige Entdeckung, die sie äußerst misstrauisch machte: „Auf einen Hinweis aus der Bevölkerung hin entdeckten wir einen auffällig in einer Astgabel hängenden, toten Rotmilan“, so Dr. Nick Büscher, Vorsitzender des NABU Rinteln. Der NABU alarmierte umgehend die Polizei, die die Bergung des Vogels durch die Feuerwehr veranlasste.

 

veröffentlicht am 07.06.2019 um 12:37 Uhr

RINTELN/DECKBERGEN. Bei dem toten Vogel handelte es sich um ein Weibchen, welches gerade mit der Brut begonnen und noch weitere Eier im Bauch hatte. Über das Kreisveterinäramt wurde der tote Rotmilan zur Untersuchung zum Landesinstitut für Veterinärwesen nach Hannover gebracht. Der Befund: Vergiftung durch das Nagergift Brodifacoum, ein Rodentizid, das häufig in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Der Landkreis Schaumburg besitzt seit kurzer Zeit Kenntnis von diesem Befund. Der NABU-Vorsitzende ist fassungslos: „Es kann und darf nicht sein,....

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag bei der

Schaumburger Zeitung und Schaumburg-Lippischen Landes-Zeitung

Spaziergang zu Vorrangflächen für Windkraft entlang der bayerisch-hessischen Landesgrenze am 13. Juni

 

Spessart = Klimaschutz:
„Spessart for future“!

Herzlich lädt die "Initiative für den Erhalt des Naturparks Spessart" zu einem 
Spaziergang zu Vorrangflächen für Windkraft 
entlang der bayerisch-hessischen Landesgrenze ein. 

Termin: Donnerstag, 13.06.2019
Treffpunkt: 18:30 Uhr
Wo: Wanderparkplatz Waldschänke Bayrische Schanz, (Karte)
Schanzstr. 85, 97816 Lohr-Ruppertshütten.
Dauer ca. 1 Stunde
Infos: Telefon 09355-618, info@bayrische-schanz.de
Download
Weitere Informationen:
Einladung Spaziergang - Spessart gleich [...]
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Demo am 14. Juni in Frankfurt zur Sitzung der Regionalversammlung Südhessen

 

Demo für windindustriefreie Kultur- und Naturlandschaften anlässlich der 17. Sitzung der Regionalversammlung Südhessen

Am 14. Juni 2019 um 13:00 Uhr
Treffpunkt: Willy-Brandt-Platz  am Märchenbrunnen
60311 Frankfurt am Main (Karte)

 

Anschließend Öffentliche Sitzung der Regionalversammlung Süd:
"Beschlussfassung zum Teilplan Erneuerbare Energien".

Vorträge vom 13. März “Naturzerstörung durch Windkraftanlagen”

Naturzerstörung durch Windkraftanlagen und "grüne" Politik! - mit Peter Geisinger & Dr. Björn Peters

Rückblick auf BERLIN-DEMO am 23. Mai 2019 zum Verfassungstag

 

 

Zum Verfassungstag am 23. Mai 2019 trafen  sich über 1500 Windkraftkritiker und Naturschützer zur großen Demonstration in Berlin, darunter auch eine starke Delegation unseres Dachverbands MKK/Naturpark Spessart.

 

Start war am Bundeskanzleramt mit einer Kundgebung. Im Anschluss führte ein großer Demonstrationszug durch Berlin/Mitte zum Brandenburger Tor.

 

Dort fand die Abschlussveranstaltung mit Vorträgen namhafter Referenten statt:

 

  • Landrat a.D. Matthias Wilkes (Vizepräsident des Verbandes Deutscher Naturparke),
  • Harry Neuman (Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.),
    (Pressemitteilung der NI)
  • Georg Etscheit (Autor des Buchs „Geopferte Landschaften“) und ein Mitstreiter aus Frankreich,
  • Ferdinand Graf von Spiegel zu den wirtschaftlichen Folgen der Energiewende und zum Verstoß des Staates gegen Artikel 20 a) Grundgesetz,
  • Detlef Ahlborn zur physikalisch/technischen Sinnlosigkeit der Energiewende,
  • den musikalischen Teil gestalteten Ronny Knierim und Guntram Pauli (Autor des Öko-Thrillers “Abwind”).

 

Videos der Vorträge bei Vernunftkraft Hessen.

 

Mit einem Klick gelangen Sie zu einer umfangreichen Bildergalerie.

 

Mehr auch beim Informationsportal zur Veranstaltung: 
https://berlin-demo.de/

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Neue Gefahr für Insekten? ARD Mittagsmagazin

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