Die Energiewende ignoriert Gesetze

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Der Todfeind der Regierung: DIE PHYSIK

Von Günter Keil

 

Seit unsere Regierung beschlossen hat, anstelle der bisher üblichen Energiepolitik eine Energiewende zu veranstalten, befindet sie sich im Kampf mit den neuen Todfeinden, die daran Schuld sind, das buchstäblich alles, was man sich dazu an angeblich neuen Energiequellen ausgedacht hat, von der mitleidlosen Physik nicht nur behindert, sondern geradezu sabotiert wird. Eine … „Der Todfeind der Regierung: Die Physik“ weiterlesen

 

Klarsicht: Papier zum Thema “Klima und Energie” an alle MdB

 Das Team Klarsicht, Steven Michelbach und Norbert Patzner, wendet sich in einem Papier an alle Mitglieder des Bundestages. Anlass des Schreibens war das kürzlich erschienene Klima-Positionspapier einiger Unionspolitiker.

 

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Kurzschluss bei der Energiewende

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Klimaschutz in Deutschland CO2-Jahresbudget schon aufgebraucht Stand: 08.04.2017

Der selbsternannte Klimaschutz-Vorreiter bekommt schlechte Noten: Einer Studie zufolge hat Deutschland in den ersten drei Monaten sein gesamtes Jahresbudget an CO2-Emissionen bereits verbraucht. Auch in den kommenden Jahren ist keine Besserung in Sicht.

 

Deutschland hat in den ersten drei Monaten bereits so viel Kohlendioxid ausgestoßen wie es im gesamten Jahr 2017 freisetzen dürfte, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Bis 2050 dürfe Deutschland jedes Jahr durchschnittlich 220 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen, ohne das Weltklima zu gefährden, sagte der Vorsitzende der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, Timm Kehler, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

 

Deutschland habe jedoch bereits am 3. April sein "gesamtes Budget für 2017 verbraucht".

 

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Führender Klima-Wissenschaftler protestiert gegen Klima-Schwarzmalerei

Betreibt der Weltklimarat Panikmache? Ein führender Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe – und hat seinen Namen von dem anstehenden Bericht zurückgezogen.

 

In der Endfassung des Berichts seien Formulierungen abgeändert und Aussagen umgedreht worden. Das könne er als Wissenschaftler nicht mittragen. Tol vertritt die Position, dass die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels eher gering sind. Außerdem sei es weniger teuer, eine Strategie der Anpassung an den Klimawandel zu wählen, statt ihn durch drastische CO2-Reduktion verhindern zu wollen.


„Die Botschaft des ersten Entwurfs war, dass durch Anpassung und eine kluge Entwicklung die Risiken handhabbar sind, aber dass dies ein gemeinsames Handeln erfordert“, sagte Tol dem britischen Fernsehsender BBC. Diese Botschaft des Entwurfs sei aber in der gut 30 Seiten umfassenden Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger herausgefallen, beklagte Tol. Die Endfassung sei nun wieder in einem apokalyptischen Tonfall gehalten.
Im Gespräch mit der F.A.Z. kritisierte Tol, dass es einen starken Druck gebe, die Klimaberichte möglichst dramatisch zu formulieren. „Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint“, sagte Tol.


Tol kritisiert auch die Aussagen des neuen IPCC-Entwurfs zum Zusammenhang zwischen Klimawandel und Kriegen. Diese widersprächen den meisten Ergebnissen der Forschung.
„Verglichen etwa mit der Wirtschaftskrise in Südeuropa ist der Schaden durch den Klimawandel ein kleines Problem.“
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weltklimarat-protest-gegen-klima-schwarzmalerei-12867411.html?GEPC=s2

CO2-Emissionen auf Rekordniveau trotz Klimaschutz!

Die Klimaschützer frohlocken gerade wieder, dass die Energiewende Wirkung zeigt und die CO2-Emissionen einer Trendwende bevorstehen würden. Wie sieht es aber wirklich aus? Hier die Fakten. KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

ENERGIEWENDE GESCHEITERT


Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt. Das sagt Detlef Ahlborn, der die Diskussion auf MAKROSKOP zur Energiewende fortsetzt.  Vollständigen Artikel lesen

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie  Februar 2017

 

...Im Jahre 2016 sind die Emissionen in Deutschland im zweiten Jahr nacheinander gestiegen als Folge der Stilllegung eines der Kernkraftwerke des Landes und Ersatz des ausfallenden Stromes durch Kohle und Erdgas. Dies geht aus einer aktuellen Analyse von Environmental Progress hervor.....

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Übersicht DER 2016 von den RP´s In Hessen genehmigten Windkraftanlagen

Tabelle in 2016 genehmigte Windkraftanlagen in Hessen


Veröffentlicht am 18.11.2013

"Der Energiewende fehlt ein schlüssiges Gesamtkonzept. Insbesondere bei der Förderung von Windkraft, Photovoltaik und Biomasse gibt es gravierende Fehlentwicklungen, die unserem Land sehr schaden. Von diesen schädlichen Entwicklungen profitiert eine lautstarke Minderheit sehr stark finanziell. Wer die Energiewende erfolgreich umsetzen will, muss daher die politischen Widerstände der größten Nutznießer dieses Subventionssystems überwinden. Bis dahin ist ein Ausbaustopp angezeigt."

Dies erklärt der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage in seinem aktuellen Jahresgutachten (veröffentlicht am 13.11.2013).

In diesem Beitrag von Bürgern für Bürger erklären wir die komplexen Zusammenhänge. Denn die Wirtschaftsweisen und andere finanziell unabhängige Experten müssen mehr Gehör finden. Eine vernünftige Energiepolitik muss dringend her. Zum WOHL VON MENSCH UND NATUR.

Wenn Sie die Inhalte vertiefen möchten, besuchen Sie bitte die Internetseite

http://www.vernunftkraft.de

Dr. Detlef Ahlborn

Neustadt/Weinstraße 21.11.2015

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn

27.02.2016 Neustadt/Weinstraße


Ist eine "Glättung" durch weiteren Zubau von Windkraftanlagen möglich?

Betrachtungen von Dr. Detlef Ahlborn


PRIMÄRENERGIEVERBRAUCH DEUTSCHLAND 2015