KEINE WINDRÄDER IN DER "WERSCHBACH"

 

 

Die Vision wird nicht Realität: Keine Windräder gibt es in der „Werschbach“ bei Hosenfeld-Jossa... - Symbolbild: ON-Archiv

 

02.03.17 - HOSENFELD

HessenEnergie zieht Bauantrag zurück

Bürgermeister Malolepszy: Keine Windräder in der „Werschbach“ bei Jossa!

Die HessenEnergie-Gesellschaft hat ihren Bauantrag zur Errichtung von mindestens drei Windrädern Anfang Januar zurückgezogen hat. Das bestätigte heute auf Anfrage von Hosenfelds Bürgermeister Peter Malolepszy (CDU) das Regierungspräsidium in Gießen. GANZEN BEITRAG LESEN in OSTHESSENNEWS

PROFITGEIER AM WERK

22.02.17 - HÜNFELD

Mitten im Dammersbacher Wald

Profitgeier am Werk? -

Drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden

 

Breite Schotterpisten führen in den Wald, mittendrin drei über 200 Meter hohe Windkraftanlagen. Die Energiewende ist auch in der Vorderrhön angekommen. Zwischen Dammersbach und Hofbieber ist die Entrüstung groß - ein laufendes Klageverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Und doch droht weiteres Ungemach. Laut der Ausweisung der Vorranggebiete sind 21 weitere Windräder möglich. Was die Menschen in dem rund 460 zählenden Hünfelder Stadtteil Dammersbach und die Naturschützer außerdem stocksauer macht: In jümgster Zeit sind drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden - kaum zu glauben.

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Sehen Sie zu diesem Thema auch unseren Videobeitrag aus Dammersbach.

Polizei beendet Sitzblockade gegen die Rodungen im Wald.           Verletzte Demonstrantin...

Rettet den Odenwald

13. Feb. 2017 — Heute sind die Rodungsmaschinen angerückt. Herbeigeeilte Demonstrantinnen und Demonstranten versuchten sie mit einer Sitzblokade im Wald aufzuhalten . GANZEN BEITRAG LESEN

 

 

 

Medieninformation FDP HesseN    zum Polizeieinsatz gegen Windkraftgegner

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HIER ERFAHREN SIE MEHR ÜBER DIE EREIGNISSE IM ODENWALD

BI GEGENWIND SIEDELSBRUNN - Odenwald                             Veröffentlicht am 29.07.2016

Unser ehemaliger Landrat des Kreises Bergstraße, Matthias Wilkes, fordert alle Bürgerinnen und Bürger in seiner Videobotschaft auf, sich für den Erhalt der Natur und Landschaften des Überwaldes einzusetzen. Wilkes, unter dessen Amtszeit kein einziges Windkraftrad in Kreis Bergstraße errichtet wurde, bezieht in seiner Grußbotschaft klar Stellung: „Die wunderschöne Landschaft des Odenwalds ist der größte Schatz, den es für die Zukunft, für die nächste Generation zu erhalten gilt“. Darin können Windindustrieanlagen keinen Platz finden. Er ruft die Bevölkerung auf, die Arbeit der Bürgerinitiativen aktiv zu unterstützen