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VERNUNFTKRAFT HESSEN

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Vernunftkraft.

Rede zur Verleihung der Enoch zu Guttenberg-Medaille an André Bähler, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Strausberg-Erkner | Umweltwatchblog (Di, 11 Jun 2024)
Am 5. Juni 2024 wurde André Bähler, Chef des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, mit der Enoch-zu-Guttenberg-Medaille geehrt. Hier die Laudatio von Georg Etscheit. Rede zur Verleihung der Enoch zu Guttenberg-Medaille an André Bähler, Verbandsvorsteher des Wasserverbandes Strausberg-Erkner weiterlesen →  
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Windflauten und die Folgen, jetzt und in 2030, Stand Mai 2024 (Fri, 07 Jun 2024)
Mit Dank an Bodo Zierenberg! Im Mai insgesamt stark „zerrupfte“ Windstromversorgung mit niedrigstem Monatsdurchschnitt des Jahres. An 17 Tagen Windflauten. Die CO2-Intensität in Gramm je kWh Stromerzeugung betrug im Mai für Deutschland 304 für Frankreich nur 20 Gramm. Darin vor allem drückt sich die energiepolitische deutsche Geisterfahrt aus. Der BMWK deutete jüngst pressewirksam auf die … „Windflauten und die Folgen, jetzt und in 2030, Stand Mai 2024“ weiterlesen
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Affäre um AKW-Akten: Plötzlich widerspricht Habeck im ZDF der grünen Ministerkollegin | Focus online (Fri, 07 Jun 2024)
Im ZDF hat Robert Habeck mit Friedrich Merz über die AKW-Akten und den wohl anstehenden Untersuchungsausschuss diskutiert. Der Vizekanzler widerspricht dabei plötzlich seiner grünen Kabinettskollegin Steffi Lemke. Für die Union ist das ein Anzeichen für Chaos in den beiden Ministerien. Weiterlesen
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VLAB-Medientipp (Fri, 07 Jun 2024)
Der Biologe Dr. Wolfgang Epple hat zwei ausführliche Filme zu exemplarischen Fällen der Natur-und Landschaft-Zerstörung durch die Windkraft in Deutschland aus dem “Öko-Musterland” Baden-Württemberg produziert, die wir den Lesern dieses Newsletters nachdrücklich empfehlen möchten: Windkraft auf dem Heuchelberg bei Heilbronn Windkraft im Waidachswald?
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Bundestag winkt Windkraft-“Turbo” durch | VLAB (Fri, 07 Jun 2024)
Der Bundestag hat grünes Licht für noch schnellere Genehmigungen für Windräder und andere Industrieanlagen gegeben. Dafür wurde das Bundesimmissionsschutzgesetz “angepasst”. Es betrifft alle Anlagen, die Lärm verursachen oder sonst potenziell schädlich für die Umwelt sein können. Dazu gehören neben Windrädern beispielsweise auch Walz-Werke, Gießereien, Abfallentsorgungsanlagen und Anlagen zur Herstellung von Wasserstoff. Die Genehmigungsverfahren sollen zum … „Bundestag winkt Windkraft-“Turbo” durch | VLAB“ weiterlesen
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www.windwahn.com

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Achim Göbel (Fri, 29 Sep 2023)
Achim Unser Seelen-Freund, Mitstreiter und Wegbegleiter, Achim Göbel, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Regionalverbandes Taunus e.V. ist am 07. September viel zu jung verstorben – wir vermissen ihn unendlich! Viele Attribute fallen mir ein, wann immer ich an Achim denke, zu Lebzeiten, heute und in Zukunft: Zugewandtheit – Empathie – HilfsbereitschaftAufgeschlossenheit
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Krank durch Windräder II-2 (Wed, 13 Sep 2023)
Stand August 2023 Autor: Dr. med. Stephan Kaula Teil 2,2 Fortsetzung von “Krank durch Windräder II-1” Mehr als nur Infraschall: Schall, Infraschall und getaktete Luftströmungen Getaktete Luft-Strömungen und Wirbel1 Diese Windrademission wird bezüglich ihrer möglichen gesundheitlichen Auswirkung auf Anwohner vom Umweltbundesamt bisher weder berücksichtigt noch erwähnt! Die reale Bedeutung dieser
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Zur Studie des Rechercheteams ‘Europäische-Energiewende-Community’ zu Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Deutschland (Tue, 05 Sep 2023)
Der Lobbyverein für Erneuerbare Energien ‘Europäische-Energiewende-Community’, dessen Vorstandsmitglieder Jürgen Eiselt (Grüne), Thomas Balmert und Marta Rizvi Profiteure der Energiewende sind, hatte bereits 2020 den Beitrag “Argumente gegen Windkraft” veröffentlicht, der handfeste Argumente aufführt, von welchen kein einziges eine Verschwörungstheorie ist, auch wenn diese Argumente in darin verlinkten Beiträgen mit fadenscheinigen
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Krank durch Windräder II-1 (Mon, 04 Sep 2023)
Stand August 2023 Autor: Dr. med. Stephan Kaula Teil 2,1 Fortsetzung von “Krank durch Windräder I” Mehr als nur Infraschall: Schall, Infraschall und getaktete Luftströmungen Wie Windindustrieanlagen funktionieren und Emissionen erzeugen Wer einmal in einem Sturm gegen den Wind gelaufen ist, der weiß, was Winddruck (=Staudruck) ist1. Windindustrieanlagen nutzen bekanntlich
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Auch Regengüsse konnten am 1. September 2023 den Windkraft-Widerstand nicht stoppen! (Mon, 04 Sep 2023)
Vor genau 25 Jahren haben innerhalb kürzester Zeit und mit ständig wachsender Unterzeichnerliste 95 Hochschullehrer und Schriftsteller das „Darmstädter Manifestes zur Windenergienutzung in Deutschland“ unterzeichnet. In einer Pressekonferenz im Presseclub Bonn wurde es der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Demo am 1. September begann mit einem am Darmstädter Hauptbahnhof beginnenden Demonstrationszug )m
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Verein für Landschaftspflege u Artenschutz in Bayern e.V.

Dr. René Sternke

Dr. René Sternke

Schreiben an den Bevollmächtigten der IG Metall Schweinfurt Thomas Höhn (Mon, 17 Jun 2024)
Sehr geehrter Herr Höhn, mit großem Interesse habe ich das Video „Angst geht um: SOS Arbeitsplatzverlust in Schweinfurt“ gesehen. Sie beklagen in Ihren Statements den bevorstehenden Verlust zahlreicher Arbeitsplätze in verschiedenen Firmen in Schweinfurt, wobei sie Zulieferer zur Windindustrie und Elektromobilität besonders hervorheben. Als Ausweg empfehlen Sie die Abschaffung der Schuldenbremse. Aber sind es nicht […]
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Zu Dominique van Eicks Arbeit im Kreistag Vorpommern-Greifswald und im Planungsausschuss (Mon, 17 Jun 2024)
Den nachstehenden Beitrag von Dominique van Eick hatte ich am 17. Juni 2024 von der Website der Wählergruppe Freier Horizont – Bündnis für ein lebenswertes Vorpommern übernommen. Ich habe ihn dann zwischenzeitlich gelöscht, weil Dominique van Eick ausschließlich Beiträge von Jens Pörksen und sich selbst auf der Facebook-Seite der BI Bismark veröffentlicht und geduldet hat, […]
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Zur erfolgreichen Kanalisierung des Unmuts über die Energiewende gegen die Migranten (Wed, 12 Jun 2024)
In der Regel werden die in großer Nähe zum Dorf Upahl auftgestellten Windräder in der Berichterstattung über die Proteste gegen die dort errichtete Flüchtlingsunterkunft nicht gezeigt. Die Sendung der Tagesschau mit dem Titel „Upahl: Das Dorf und die Flüchtlinge“ bildet hier eine Ausnahme und liefert damit meines Erachtens einen weiteren Beleg dafür, dass die AfD […]
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Der Krieg in der Ukraine ist ein Krieg um Rohstoffe (Tue, 11 Jun 2024)
US-Senator Lindsey Graham (Republikanische Partei) erläuterte am 10. Juni 2024 der Journalistin Margaret Brennan in einem Fernseinterview auf Face the Nation, dass der Krieg in der Ukraine ein Krieg um Rohstoffe und zwar um kritische Mineralien im Werte von 10 bis 12 Billionen US-Dollar ist. Link zum Fernsehinterview: https://www.youtube.com/watch?v=YS1s8GN77h0 Kommentar von Alexander Raue: https://www.youtube.com/watch?v=cnAlmOwPtGU * […]
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Beim Bau des Off-shore-Windparks Fécamp getötete Furchenwale (Tue, 11 Jun 2024)
Anlässlich des Welttages des Ozeane am 8. Juni hat die Association Cap Littoral das Bild eines im April vorigen Jahres verendeten Furchenwals veröffentlicht. Er wurde wahrscheinlich durch die Bauarbeiten des Off-shore-Windparks Fécamp orientierungslos gemacht. Eine Studie dazu wurde nicht durchgeführt. Lärm und Infraschall führen dazu, dass Wale desorientiert werden, nicht mehr miteinander kommunizieren und sich […]
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VERNUNFTKRAFT NRW

LANDESVERBAND VERNUNFTKRAFT-NRW e.V.

Von negativen Strompreisen und anderem Energiewendeunsinn (Mon, 20 May 2024)
 Von negativen Strompreisen und anderem Energiewendeunsinn Energiewende sei Dank: Jetzt gab es acht Tage hintereinander negative Strompreise! Dies, obwohl die Sonne kräftig schien und die drei Millionen Fotovoltaikanlagen im Lande ordentlich Strom erzeugten – genauer: gerade weil die Fotovoltaikanlagen so viel Strom erzeugen. Diese negativen Strompreise - schönes Wort der Energiewende übrigens - werden immer weiter auftreten. Im Gespräch mit Thomas Mock wird geklärt, wer alles dabei verdient - und wer verliert. Und warum Windräder sich langsam zu einer Sondermüllgefahr für Äcker und Wiesen entwickeln. https://www.youtube.com/watch?v=7j4j2FgfGy8
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Wie ein Windrad bis zu 600.000 Euro Steuergeld pro Jahr wegbläst (Wed, 17 Apr 2024)
 https://www.nius.de/wirtschaft/wie-ein-windrad-bis-zu-600-000-euro-steuergeld-pro-jahr-wegblaest/61e9fb6a-0eb8-49e8-96b1-a3a9cb01f8bd 17.04.2024 Julius Böhm Fünf Windmühlen pro Tag hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) versprochen: Zwar kommt die Bundesregierung bei ihrem eigenen Ziel nicht hinterher (2023 rund 25 Prozent unter dem Ziel), dennoch sollen auch in Süddeutschland mehr Windmühlen gebaut werden. Dabei sind die Beton- und Stahlkolosse gar nicht überall gleich rentabel. Im Gegenteil: Weil im Süden vergleichsweise wenig Wind weht, müssen die Steuerzahler bis zu 600.000 Euro Steuergeld pro Windrad und Jahr zusätzlich zur Stromrechnung draufzahlen, wie Dr. Christoph Canne, Diplom-Chemiker und Sprecher der Bundesinitiative Vernunftkraft, ausgerechnet hat. Dr. Christoph Canne ist Diplom-Chemiker, Diplom-Kaufmann und Pressesprecher der Bundesinitiative Vernunftkraft Der Experte zu NIUS: „Die Physik lässt sich nicht überlisten, die Stromausbeute einer Windkraftanlage verändert sich mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit, heißt, ein Unterschied von 25 Prozent in der mittleren Windgeschwindigkeit zweier Standorte führt zu einem Unterschied in der Stromerzeugung von 58 Prozent.“ Damit sei klar, dass süddeutsche Windkraftanlagen gegenüber windreicheren Standorten kaum konkurrenzfähig sein können. Einziger Ausweg: Subventionen. Lesen Sie auch: Es fehlen mindestens 8 Milliarden: Deutsches Energiewende-Konto ist jetzt im Minus! Drei Windräder mit 20 Jahren Förderdauer: 36 Millionen Euro Steuergeld on top So ist es auch im Hofoldinger Forst, südlich von München. Weil dort der Wind so schwach weht, bekommen die Betreiber der drei Windmühlen nicht die üblichen 7,35 Cent pro Kilowattstunde Strom, sondern wegen des Schwachwind- und Regionalfaktors einen 55-prozentigen Aufschlag. „Wir bekommen also 11,31 Cent. Das sichert die Einnahmen und die Liquidität des Windparks für 20 Jahre“, zitiert der Merkur Martin Sterflinger, Geschäftsführer der Hofoldinger Forst GmbH. Im NIUS Original „Im Schatten der Windräder“ kommen Mitglieder der Initiative „Gegenwind Altötting“ zu Wort, die gegen einen Windpark in einem Schwachwindgebiet in Bayern kämpfen. Der durchschnittliche Großhandelspreis für die Kilowattstunde Strom lag in den vergangenen 6 Wochen bei rund 8,14 Cent – bereits hier entsteht eine Lücke von 3,1 Cent, die der Steuerzahler tragen muss. Doch damit nicht genug, wendet Energiewende-Experte Canne ein: „Sowohl Wind- als auch Solarstrom liefern nicht bedarfsgerecht. Insbesondere im Sommer 2023 haben wir viele Zeitpunkte gesehen, wo durch hohe Wind- und Solarproduktion die Preise immer öfter in Richtung Null oder sogar in den negativen Bereich gedrückt wurden.“ Denn: Wenn Wind weht, laufen ja alle Windmühlen und produzieren gleichzeitig große Mengen Strom, was den Preis verfallen lässt. Dasselbe gilt im Übrigen, wenn die Sonne scheint. Deshalb erwartet der Experte den durchschnittlichen Windstrom-Preis deutlich unter dem Durchschnitt des Gesamtmarktes. Canne: „Im Zeitraum von Februar 2023 bis Februar 2024 betrug diese Differenz nach Daten der Übertragungsnetzbetreiber für Onshore Wind im Durchschnitt 1,45 Cent pro Kilowattstunde. Der Steuerzahler muss also dem Windkraftbetreiber nicht im Schnitt 3,1, sondern 4,6 Cent für jede im Hofoldinger Forst erzeugte Kilowattstunde Strom zuschießen.“ Hochgerechnet auf ein Jahr und eine optimistische Auslastung von 25 Prozent einer 6 Megawatt-Anlage entspricht das einem Steuerzuschuss von knapp 600.000 Euro. Auf die gesamte Förderdauer von 20 Jahren wächst die Summe auf 12 Millionen Euro an – pro Windmühle. Experten erwarten noch höhere Kosten Und dieser „Kannibalisierungs-Effekt“, wie Canne sagt, also dass Wind und Sonne den Strompreis gen Null drücken, wenn das Wetter alle Anlagen auf einmal anwirft, wird sich mit weiterem Zubau eher noch verstärken. So könnten die Summen, die der Steuerzahler zuschießen muss, weiter ansteigen.   Dabei ist das Konto, das besagte Vergütung an die Betreiber von Windmühlen und Solar-Panels ausschüttet, bereits im Minus (NIUS berichtete). Und schon jetzt ist klar, dass die von der Bundesregierung vorgesehenen 10,6 Milliarden Euro, um den „Kannibalisierungs-Effekt“ von Erneuerbaren auszugleichen, hinten und vorne nicht reichen werden. Die Übertragungsnetzbetreiber gehen schon jetzt von rund 8 Milliarden Euro Mehraufwand aus, andere Experten erwarten noch höhere Kosten. Mehr NIUS: Von unserem schönen Steuergeld: Regierung zahlt nächstes Jahr 11 Milliarden für wertlosen Öko-Strom https://www.nius.de/wirtschaft/wie-ein-windrad-bis-zu-600-000-euro-steuergeld-pro-jahr-wegblaest/61e9fb6a-0eb8-49e8-96b1-a3a9cb01f8bd
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NEIN zu Positivplanung von Windgebieten in Paderborn !! (Fri, 15 Mar 2024)
 Offener Brief  15.3.2024 Sehr geehrter Herr Bgm. Dreier,   sehr geehrte Frau Warnecke,   mit der Bitte um Weiterleitung an die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion und an den Rat der Stadt Paderborn,  in der Sitzungsvorlage-Nr. 0088/24 empfehlen Sie dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion „der vorgestellten Vorgehensweise in Bezug auf Flächen für die Windenergie zuzustimmen und die Verwaltung mit der Einleitung entsprechender Bauleitplanverfahren zu beauftragen.“   Sie wollen also offensichtlich eine freiwillige Positivplanung auf drei Arealen in Paderborn parallel zur Planung der Bezirksregierung zum jetzigen Zeitpunkt in Paderborn angehen. Das bedeutet, Sie wollen freiwillig nicht privilegierte Anlagen zum Nachteil der Bürger besonders in Benhausen zulassen! (siehe Anlage „Folie Workshop…"). Das ist anders, als bei der Entwicklung des 146. FNP, wo Sie mit dem Druck und der Alternativlosigkeit der Planung auf Basis des gerichtlich gekippten 125.FNP und der anzustrebenden Rechtssicherheit argumentierten!   Warum also, was veranlasst Sie JETZT dazu?    Wäre es nicht besser und angesagt, auch mal Rücksicht auf die Bürger und die Natur zu nehmen und jede freiwillige Erweiterung der Windkraftflächen abzulehnen?   Laut Sitzungsvorlage ist der Auslöser für den Bereich "Im Knick", dass in Benhausen jemand seine Wohnnutzung aufgeben will - um dann vermutlich von der Windkraft persönlichen zu profitieren, wenn sein Grundstück zur Windvorrangfläche umdefiniert wird. Es gibt sehr wohl Hinweise, dass es so ist. Wer besitzt diese Grundstücke denn aktuell? Und wer hat die Anträge für die Windräder bereits in der Schublade? Sicher, die letzte Frage werden Sie wie gewohnt mangels Zuständigkeit von sich weisen, genauso wie Ihnen immer schon egal sein konnte, welche Höhe und Lautstärke die Bauwerke auf den von Ihnen geplanten Flächen im Endeffekt haben werden.   Und wenn es so ist, wer schützt uns davor, dass solche Fälle Schule machen?   Schauen Sie bitte einmal auf die anliegenden Zahlen, die just vor drei Tagen von der Bezirksregierung Detmold veröffentlicht wurden. Daraus wird klar, wie stark der Kreis Paderborn allein durch den Teilplan Wind aus Detmold zusätzlich belastet werden soll (Anlage).   Wir kommen mit dem Ziel von 5.900ha (+ 200ha, die von der Bez.Reg. nicht übernommen wurden) auf 4,9% der Bruttofläche des Kreises                                    .   Allein das ist doch schon eine Katastrophe für unsere Heimat!   Vorgabe bundesweit ist 1,8% und für NRW 2,1% !!   Muss man da freiwillig noch was draufsetzen? Warum?   Wir haben unseren Beitrag längst übererfüllt, während andere Landstriche in NRW (zum Glück) verschont geblieben sind, und während dort die Politik auch weiterhin restriktiv standhaft ist.   Unser Appell daher: eröffnen Sie keine Positivplanungen zusätzlich zur sowieso schon bestehenden und kommenden hohen Belastung durch Windräder in der Stadt und im Kreis Paderborn !   Mit freundlichen Grüßen,   Ralf-Peter Fietz   Regionalsprecher Paderborner Land   Vernunftkraft NRW e.V. 
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"Menschenverachtende Planung" in Detmold; (Sun, 10 Mar 2024)
Regionalplanung "Teilplan Wind" hinter verschlossener Tür ohne Beteiligung zum Verbraucherschutz und Naturschutz- "Scheinbeteiligung" Die Menschenrechte, und hier besonders der Gesundheitsschutz der Bevölkerung spielt bei der Bezirksregierung Detmold aktuell keine Rolle. Aus den Unterlagen zur nächsten Sitzung des Regionalrates am 11.03.204 ist ersichtlich, das die Bezirksregierung in Teilbereichen an dem neuen Regionalplan „Teilplan Wind“ gearbeitet hat. Bis heute gibt es jedoch keinerlei Kommunikation in Richtung der Verbände, und hier besonders in Richtung von Vernunftkraft NRW e.V. von Seite der Bezirksregierung zu den aktuellen Plänen. Da sich Vernunftkraft NRW als Verband satzungsgemäß besonders im Verbraucherschutz und Naturschutz engagiert, ist dies ein besonderes Anliegen. Der Entwurf soll in der morgigen Sitzung des Regionalrates genehmigt werden, so der Vorsitzende von Vernunftkraft NRW e.V., obwohl in einigen Bereichen, und dies sind besonders Bad Wünnenberg und Etteln, eine „menschenverachtende Planung“ vorliegt. Näheres hat Vernunftkraft NRW schon in einem Brief an die Bezirksregierung und den Regionalrat definiert (siehe Anlage). Besonders auffällig sind hier die Bereiche in Bad Wünnenberg und Etteln, einem kleinen Ort der Gemeinde Borchen in einer Tallage. Dieser Ort Etteln ist schon heute extremst belastet durch den Windkraftausbau. Hier sind von der Fläche des Ortes nebst anliegender Orte schon cirka 20 bis 30 % der Fläche durch Windkraft belegt. Im Raumordnungsgesetz ist definiert, das einzelne Orte einer Kommune nicht übermäßig durch den Ausbau der Windkraft belastet werden sollen. Dies ist hier jedoch der Fall. Laut Tschischke kommt hinzu, das in dem Ort Etteln die Krankenquote aufgrund der sehr hohen Belastung schon auffällig hoch ist. Sie liegt bei über 1 % der Bevölkerung. Besonders gravierend für Bad Wünnenberg und Etteln ist, das, wenn der Entwurf der Planung so abgestimmt wird, Dieser eine rechtlich verbindliche Wirkung entfaltet. Die Planung kann nicht im Sinne der Bezirksregierung, des Kreises Paderborn, als auch der Landesregierung sein, da ansonsten in keinster Weise auf die Belange der Bevölkerung Rücksicht genommen wird.  In einem Gutachten, so Tschischke, das sowohl der Landesregierung, als auch der Bezirksregierung vorliegt, ist ganz klar darauf hingewiesen, das bei einem weiteren Ausbau in diesem Bereich weitere Gesundheitsgefährdung hinzu kommt.  Sollte hier nicht auf die Gesundheit Rücksicht genommen werden? Dies ist schließlich grundgesetzlich geschützt und auch in einigen EU-Richtlinien wiederzufinden. Hier sind beispielhaft die EU-Verordnung 305/2011 und der Winderlass NRW genannt. Aus Sicht von Vernunftkraft NRW e.V. stellt dies eine „Scheinbeteiligung“ dar, da der Entwurf des Teilplans Wind eine direkte rechtliche Verbindlichkeit entfaltet. Eine echte Beteiligung mit der Chance auf eine Einflussnahme ist nicht mehr möglich! Und das, ohne vorher auf die Belange des Naturschutzes, der Biodiversität und den Verbraucherschutz eingegangen zu sein. Erst im Nachgang zur Genehmigung der Entwurfs des „Teilplans Wind“ soll eine Beteiligung stattfinden. Das entbehrt jeglichem demokratischen, sozialen und christlichem Denken. „Unser Verein hat bei der Bezirksregierung massive Kritik an dieser Fehlplanung geäußert“, so Ralf Fietz, Regionalsprecher Paderborner Land. Der Bevölkerung muss schleunigst klar gemacht werden, was hier passieren soll. Die Zeit drängt und die heimische Politik muss alles Menschenmögliche unternehmen, diese menschenverachtende Planung zu stoppen.“ Vernunftkraft NRW e.V. will zeitnah zu einer Bürgerversammlung einladen und über die Auswirkungen der Planung auf die betroffenen Gemeinden im Kreisgebiet informieren. Genehmigungsanträge für neue Windkraftanlagen müssen bis zur endgültigen Fassung des „Teilplans Wind“ zurückgestellt werden.
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Die Studie zum Windatlas 2019 wird angegriffen und zensiert (Sat, 10 Feb 2024)
 Die Studie von Michael Thorwart, Detlef Ahlborn und Jörg Saur zum Windatlas 2019 wird angegriffen und zensiert. Linksgrüne Journalisten, haben offenbar bewirkt, dass das Peer Review zur Windatlas Studie, ohne inhaltliche  Begründung vom Springern Verlag, zurückgezogen wurde. Eine kritische Betrachtung des überarbeiteten Windatlas 2019 von Baden-Württemberg Im Mai 2019 wurde der neue Windatlas von der Landesregierung Baden-Württemberg veröffentlicht. Dieser soll die neue Grundlage zur Beurteilung des Windangebots im Land bilden. Prominent vorgestellt wurde er auf dem Windbranchentag in Stuttgart. https://mensch-natur-bw.de/index.php/energie-und-politik/windatlas/48-windatlas-versus-realitaet Hier ein Artikel bei Tichys Einblick darüber: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/windkraft-studie-ruecknahme/ Auszüge aus dem Artikel: a.) Die berichteten Daten seien jedenfalls „unzuverlässig“. Außerdem sei ein Interessenkonflikt nicht angegeben worden: Ahlborn sei Mitglied der Bundesinitiative Vernunftkraft, Thorwart Mitglied der „Bürgerinitiative Gegenwind Hohenzollern“. b.) Während ein NABU-Präsident und Agora-Rat in Deutschland Präsident des Umweltbundesamtes oder Staatssekretär im Bundesumwelt- oder Entwicklungsministerium werden kann, führt die Mitgliedschaft in einer Bürgerinitiative zur Ächtung im Wissenschaftsverlag. Man merkt die Absichten und ist verstimmt. -Zitat Ende- In der RNZ findet ihr die Artikel,  die Journalisten, die offenbar auch für CORREKTIV arbeiten , in der Rhein-Neckar Zeitung geschrieben haben. Denis Schnur und Julia Schulte https://www.rnz.de/region/heidelberg_artikel,-Nach-RNZ-Bericht-Springer-zieht-umstrittene-Windkraft-Studie-zurueck-_arid,1271876.html Die nichtangenommene Studie Dez.2023 : Der Windatlas Baden-Württemberg 2019 und der bayerische Windatlas 2021 im direkten Vergleich entlang der Landesgrenze Dipl.-Ing. (FH) Jörg Saur, Dipl.-Ing. Willy Fritz und Prof. Dr. Michael Thorwart. (Stand 6. Dezember 2023) https://mensch-natur-bw.de/index.php?preview=1&option=com_dropfiles&format=&task=frontfile.download&catid=47&id=348&Itemid=1000000000000
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NATURSCHUTZINITIATIVE e. V.