Herzlich willkommen auf unserer Seite

Informieren Sie sich - es geht uns  A L L E  an

 

Umfassende Informationen

 

  finden Sie


  • Kann man Atomstrom und Kohlestrom durch Windstrom ersetzen?
  • (Wie) kann man  den im Moment der Erzeugung nicht benötigten Windstrom speichern?
  • Wieviele Windkraftanlagen müssen noch gebaut werden, um genügend Strom zu produzieren?
  •  
  •  

DIESE

und weitere wichtige Aspekte betrachtet

Dr. Detlef Ahlborn in seinem sehr informativen

V O R T R A G

Grafik

zum Vergrößern anklicken

Bruttostromerzeugung

nach Energieträgern

 aus  dem Vortrag

von Dr. Detlef Ahlborn

VIDEO

Grafik

zum Vergrößern anklicken

PRIMÄRENERGIEVERBRAUCH DEUTSCHLAND 2015



Weitere Informationen finden Sie unter FAKTEN

 

MORD am Stillfüssel

Mehr über die Ereignisse im Odenwald

„Fassungslos über in Kauf genommene Einschränkungen bei Trinkwasser-, Arten- und Landschaftsschutz“

Offener Brief: Reichelsheimer CDU-RWG Fraktion wendet sich in scharfer Form an den Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und fordert ihn auf die Energiewende nicht gegen den erklärten Willen der Kommunen in fast diktatorischer Weise anzuordnen

 

 

REICHELSHEIM / ODENWALDKREIS. - In einem von Fraktionschef Heinz Kaffenberger unterschriebenen offenen Brief wendet sich die CDU/RWG-Fraktion der Reichelsheimer Gemeindevertretung an den Hessischen Ministerpräsidenten.Volker Bouffier (CDU) und fordert diesen auf „keine nicht revidierbare Tatsachen gegen den Willen der Bevölkerung zu schaffen“.

Der Brief im Wortlaut:

 

>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

 

hier kompletten Brief lesen

Windrad in Fiefbergen abgebrannt

 

 

Die dunklen Rauchwolken waren kilometerweit zu sehen: Ein Windrad in Fiefbergen (Kreis Plön) hat am Freitagabend Feuer gefangen und ist abgebrannt. Mehrere Feuerwehren mussten zum Einsatz ausrücken.

Brennendes Windrad in Fiefbergen

NDR 1 Welle Nord - Schleswig-Holstein am Nachmittag -

Ein brennendes Windrad hat am Karfreitag mehrere Feuerwehren im Kreis Plön beschäftigt. Doch die Einsatzkräfte konnten nichts tun, außer das Windrad abbrennen zu lassen.

 

Brandursache noch unklar

 

Ein Windrad mit herabhängenden Flügeln. © Thorsten Maurer Fotograf: Thorsten Maurer
Selbst aus weiter Entfernung ist der Schaden am Windrad in Fiefbergen zu sehen.

 

KOMPLETTEN BERICHT LESEN UND VIDEO SEHEN  BEI NDR

Wenn grüne Energie krank macht

Klimaschutz in Deutschland CO2-Jahresbudget schon aufgebraucht Stand: 08.04.2017

Der selbsternannte Klimaschutz-Vorreiter bekommt schlechte Noten: Einer Studie zufolge hat Deutschland in den ersten drei Monaten sein gesamtes Jahresbudget an CO2-Emissionen bereits verbraucht. Auch in den kommenden Jahren ist keine Besserung in Sicht.

 

Deutschland hat in den ersten drei Monaten bereits so viel Kohlendioxid ausgestoßen wie es im gesamten Jahr 2017 freisetzen dürfte, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Bis 2050 dürfe Deutschland jedes Jahr durchschnittlich 220 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen, ohne das Weltklima zu gefährden, sagte der Vorsitzende der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, Timm Kehler, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

 

Deutschland habe jedoch bereits am 3. April sein "gesamtes Budget für 2017 verbraucht".

 

Kompletten Beitrag lesen bei Tagesschau.de

PRIVILEGIERUNG VON WINDKRAFTANLAGEN STREICHEN

Wieder einmal mehr erfreulich klare Worte eines Politikers..........

 

Energiewende im Jahr 2017 ist ein Schildbürgerstreich

– Ende des Windkraftprivilegs wäre ein erster dringender Schritt

Der energiepolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Gero Hocker, fordert eine Bundesratsinitiative aus Niedersachsen, um das Ende der Privilegierung von Windkraftanlagen im Baugesetzbuch zu erreichen: „Vor genau 20 Jahren wurde der Bau von Windkraftanlagen im Außenbereich privilegiert. Das war richtig, weil man damals deren Errichtung vereinfachen wollte. Seinerzeit betrug der Anteil von aus Wind erzeugtem Strom nur einen Bruchteil der fast dreißig Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien, die im Jahre 2017 in unseren Netzen sind. Deswegen ist die Situation zwanzig Jahre später auch eine denkbar andere: Windkraftanlagen werden immer größer und immer mehr Landkreise erzeugen bereits heute ein Vielfaches der Strommenge, die sie eigentlich erst in Jahrzehnten aus Erneuerbaren Energien erzeugen wollten“, so der Energieexperte.

Hocker weist dabei auch auf die Nachteile der Stromerzeugung aus Windkraft hin, unter denen nicht nur Anwohner durch den Wertverlust ihrer Immobilien und Grundstücke zu leiden hätten, sondern mit Rotmilan, Fledermaus, Bussard und Habicht auch zahlreiche Tierarten. Hocker: „Nichts rechtfertigt im Jahr 2017 mehr eine Privilegierung des Baus von Windkraftanlagen, durch die nur noch mehr Strom teuer produziert wird, der nicht abtransportiert werden kann. Diese Energiewende, wie wir sie heute kennen, ist daher ein Schildbürgerstreich. Um das zu ändern, wäre eine Korrektur des Baugesetzbuches beim Windkraftanlagenbau der erste richtige und dringende Schritt.“ 

Hintergrund: Heute debattierte der Niedersächsische Landtag in erster Beratung über einen Antrag der Freien Demokraten zur Privilegierung von Windkraftanlagen (Drs. 17/7669). Der Antrag fordert die Landesregierung auf, sich mittels einer Bundesratsinitiative für eine Änderung des § 35 Abs. 1 Nr. 5 BauGB einzusetzen und die Privilegierung des Baus von Windkraftanlagen zu streichen.

 

Sehen Sie anschließend den Mitschnitt aus dem Niedersächsischen Landtag

Landesparteitag Windkraft-Konflikt in der CDU

Für viele in der CDU nur eingeschränkt akzeptabel. Foto: Rolf Oeser

 

Eigentlich soll der Landesparteitag der hessischen CDU Aufbruchstimmung vermitteln. Am 6. Mai stellt die Partei im nordhessischen Rotenburg an der Fulda ihre Kandidaten für die Bundestagswahl auf. An der Spitze soll Helge Braun stehen, der als Staatsminister im Kanzleramt tätig ist.

Doch womöglich fliegt der Union in Rotenburg ein innerparteilicher Konflikt um die Ohren. An der Basis gibt es anhaltende Proteste gegen Windkraft-Projekte und gegen die Kriterien für ihre Genehmigung. Man überlege, „darüber beim Landesparteitag abstimmen zu lassen“, sagte André Heil, der CDU-Fraktionsvorsitzende in Freiensteinau (Vogelsbergkreis), im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau. KOMPLETTEN ARTIKEL LESEN

Anwohnerin fühlt sich veralbert: Posse um Lärmmessung

Seit Ende 2014 muss Anita Sleinitz aus Wildberg mit sechs Windrädern in der Nähe ihres Hauses leben. Für Lärmmessungen aber werden nicht etwa alle sechs Windräder zusammen gemessen, sondern immer nur eines. Die Anwohnerin glaubte zunächst an eine Posse und fühlt sich vom Land veralbert.

Bei Kränzlin stehen ebenfalls viele Windräder.  Quelle: Peter Geisler

Kompletten Beitrag lesen in MÄRKISCHE ALLGEMEINE

Infraschall: Das ignorierte Gesundheitsrisiko

neue Kommentare
0
Dr. med. Thomas C. Stiller informiert über Gesundheitsgefahren durch Infraschall. [Foto: privat]

 

 

Eifel: „Von Windanlagen gehen keine Gesundheitsgefahren aus. Wir schützen die Bürger vor den Emissionen. Unsere Gesetze und Verordnungen gewährleisten den umfassenden Schutz vor Lärm und Schlagschatten.“

 

So oder so ähnlich beruhigen Politiker und Windradplaner die besorgten Bürger, wenn wieder einmal ein Windanlagen-Projekt auf knappe Distanz an die Wohnbebauung heranrücken soll.

Ist das wirklich so? 

 

Kompletten Artikel lesen

“Windpark Bad Nauheim” – FDP als Protestpartei

Wenn es um Windkraft geht, werden Freidemokraten zu Revoluzzern. FDP-Bürgermeisterkandidatin Britta Weber ruft zu zivilem Ungehorsam gegen den geplanten Windpark Bad Nauheim auf.

http://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/friedbergbadnauheim/art472,233493

Lieber Wald als Windenergie

Wetterau

 

Bei der Sitzung der Gemeindevertreter im Bürgerhaus in Ranstadt waren fast alle Zuhörerplätze belegt. Das große Thema war erneuerbare Energien. Doch die Windräder stehen im Gegenwind.

 

01. April 2017, 17:00 Uhr

 
Von Jutta Martini

»Kein Baum darf für Windenergie fallen«, argumentiert Mirko Berg, (SPD), und die Mehrheit seiner Kollegen in der Ranstädter Gemeindevertretung ist derselben Auffassung: Sie lehnen die Anfragen zweier Firmen zum Bau von Windkraftanlagen ab. (Foto: dpa)

 

Hessenschau: Kommune wehrt sich gegen weitere Windräder

Breidenbach ist von drei Windparks umgeben. Das reicht als Beitrag zur Energiewende, meinen die Gemeindevertreter. Trotzdem sind Windrad-Investoren unterwegs und bieten privaten Landbesitzern lukrative Pachtverträge an. Am Dienstag will nun die Gemeinde beschließen, dass es für diese Investoren kein Wegerecht mehr geben wird.

Video auch abrufbar unter: http://hessenschau.de/tv-sendung/video-30748.html

MIR LANGTS  -Bürgermeister Uffeln          KN 31.03.17

Vibroakustische Erkrankung (VAD) macht Enercon nervös

Masterarbeit ausgeschrieben

ENERCON sucht Konzept, die Pfade der Körperschallemissionen ihrer WEA zu unterbrechen

Gesundheitsschäden durch Körperschall – Von wegen nichts gewusst

Enercon Baustelle
(c) www.windwahn.com

Entwickler und Produzenten, Projektierer und Betreiber, Politiker und Behörden, sie alle betonen seit Jahrzehnten, dass die Beschallung durch WEA mit tieffrequentem, Infra- und Körperschall von Anwohnern (Menschen und Tiere) keinen Schaden anrichtet.
Betroffene werden lächerlich gemacht, als Psychospinner verunglimpft und mit der NOCEBO-Keule bedroht.
Totschlagargumente wie der Verweis, alle schallerkrankten Anwohner von WEA wären krank geworden, weil sie Windkraftwerke nicht mögen und darum Angst davor entwickelt hätten…

Weiterlesen:

http://www.windwahn.com/2017/03/31/vibroakustische-erkrankung-vad-macht-enercon-nervoes/

 

Weitere Infos zur ENERCON Ausschreibung zum Referenzcode: DE107293 – Ort: Aurich :

https://www.eejobs.de/angebote/index.html?id=59639&anz=html

Führender Klima-Wissenschaftler protestiert gegen Klima-Schwarzmalerei

Betreibt der Weltklimarat Panikmache? Ein führender Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe – und hat seinen Namen von dem anstehenden Bericht zurückgezogen.

 

In der Endfassung des Berichts seien Formulierungen abgeändert und Aussagen umgedreht worden. Das könne er als Wissenschaftler nicht mittragen. Tol vertritt die Position, dass die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels eher gering sind. Außerdem sei es weniger teuer, eine Strategie der Anpassung an den Klimawandel zu wählen, statt ihn durch drastische CO2-Reduktion verhindern zu wollen.


„Die Botschaft des ersten Entwurfs war, dass durch Anpassung und eine kluge Entwicklung die Risiken handhabbar sind, aber dass dies ein gemeinsames Handeln erfordert“, sagte Tol dem britischen Fernsehsender BBC. Diese Botschaft des Entwurfs sei aber in der gut 30 Seiten umfassenden Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger herausgefallen, beklagte Tol. Die Endfassung sei nun wieder in einem apokalyptischen Tonfall gehalten.
Im Gespräch mit der F.A.Z. kritisierte Tol, dass es einen starken Druck gebe, die Klimaberichte möglichst dramatisch zu formulieren. „Es gibt viele Bürokraten, Politiker und Wissenschaftler, deren Jobs davon abhängen, dass die Klimakatastrophe möglichst schlimm erscheint“, sagte Tol.


Tol kritisiert auch die Aussagen des neuen IPCC-Entwurfs zum Zusammenhang zwischen Klimawandel und Kriegen. Diese widersprächen den meisten Ergebnissen der Forschung.
„Verglichen etwa mit der Wirtschaftskrise in Südeuropa ist der Schaden durch den Klimawandel ein kleines Problem.“
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weltklimarat-protest-gegen-klima-schwarzmalerei-12867411.html?GEPC=s2

Infraschall – der Bumerang der Energiewende

Dr. med. Thomas Carl Stiller

 

 

 

 

 

 "Ich fühle, was Du nicht hören kannst."  So beschreiben Anwohner gerade von Windkraftanlagen oft ihre Beschwerden, ausgelöst durch niederfrequente Geräusche (Infraschall).  Aber was ist die Ursache von Infraschall, welche Auswirkungen hat er auf Menschen, welche Normen regeln die erlaubten Schallemissionen und was ist der Stand der Wissenschaft auf diese Fragen?  Ein "Die Energiefrage"-Gastbeitrag von Dr. med Thomas Carl Stiller.

Unhörbarer aber biophysiologisch wirksamer Schall ist keine Science Fiction, sondern eine zunehmende Bedrohung für die Gesundheit.

 

Kompletten Beitrag lesen bei DAV

 

 

Gericht schaltet neu errichtetes Windrad ab

Windkraft in Braunsbach

Gericht schaltet neu errichtetes Windrad ab

 

Von Thomas Faltin 

 

Naturschützer kritisieren Fehler bei den Umweltprüfungen. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat ihnen nun bei einem Fall in Braunsbach Recht gegeben.

 

Bei Braunsbach entsteht ein Windpark mit mehreren Anlagen. Im Teilort Jungholzhausen hat nun ein Gericht eines der Windräder abschalten lassen. Foto: dpa
Bei Braunsbach entsteht ein Windpark mit mehreren Anlagen. Im Teilort Jungholzhausen hat nun ein Gericht eines der Windräder abschalten lassen.Foto: dpa

Stuttgart/Braunsbach - Es ist nicht alltäglich, dass ein Gericht ein Windrad, das schon fertiggestellt ist und Strom produziert, anhält und dessen Betrieb verbietet. Doch so ist es jetzt geschehen, bei einer Anlage in Braunsbach-Jungholzhausen (Landkreis Schwäbisch Hall): Der Naturschutzbund (Nabu) und der Landesnaturschutzverband (LNV) hatten mit dem Argument geklagt, das Landratsamt habe den Artenschutz im Genehmigungsverfahren zu wenig berücksichtigt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat den Naturschützern nun Recht gegeben. Nach Auffassung der 13. Kammer „bestehen ernstliche Zweifel an der erteilten Genehmigung“

(Az.: 13 K 9193/16).

 

Kompletten Beitrag lesen in Stuttgarter Zeitung

Naturschützer erheben Vorwürfe gegen Hessenforst

Reinhardswald. 

 

Die Bürgerinitiative (BI) Oberweser-Bramwald erhebt Vorwürfe gegen die Waldverwaltung Hessenforst. Die BI sorgt sich um die geschützten Rotmilane und Schwarzstörche.

Die Naturschützer der Bürgerinitiative (BI) Oberweser-Bramwald erheben schwere Vorwürfe gegen die hessische Waldverwaltung Hessenforst. Grund sind Kartierungsarbeiten im Reinhardswald als Vorbereitung für den Bau von Windrädern.

Im Reinhardswald müssen die Bestände geschützter Vorgelarten erfasst werden, bevor Bauanträge für Windkraftanlagen gestellt werden. Im März beginnt für die Vögel die Brutzeit, nachdem sie aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt sind.

 

Kompletten Artikel lesen bei HNA

Eine "weitere Art eines "Schutzschirmes" ist nötig

Landkreis Vogelsberg 21.03.2017

 

 

 

KRITISCH Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

VOGELSBERGKREIS - (sgs/hek/cke). Auf Kritik stoßen die Pläne der Landesregierung bei Vogelsberger Verwaltungschefs.

"Wir hätten das auch selbst gemacht", sagt Landrat Manfred Görig. Er weiß, wie schnell sich die finanzielle Lage des Kreises ändern kann, sollten die derzeit historisch niedrigen Zinsen hochgehen, deshalb hat auch er ein starkes Interesse daran, die Altschulden abzubauen. "Die Frage ist nur, wie man das macht?" Es wäre einfacher, sagt er, wenn der Plan längerfristig greifen würde. "Man kann das hier doch nicht mit der Brechstange machen." Und: Man müsse über Alternativen nachdenken. Zum Beispiel könnten Kassenkredite in ordentliche Kredite umgewandelt werden. Dann müssten zwar mehr Zinsen gezahlt werden, gleichzeitig aber gebe eine längere Laufzeit eine gewisse Sicherheit. 

 

Kompletten Beitrag lesen im Lauterbacher Anzeiger

Der Streng geschützte Rotmilan hat Großen Raumbedarf

KOMPLETTEN BEITRAG ansehen                     Andreas Kieling TERRA X  ZDF

ROTMILAN AB MINUTE 34:15

 

Durch Besenderung dokumentiert:

Raumbedarf des Rotmilans ist nicht 1 km²,  nicht 3 km², sondern bis zu 11-12 km²

 

Was Wäre, wenn wir alle elEKTRISCH fahren würden?

Vince Ebert extrapoliert: 

Wäre es nicht schön, wenn wir abgasfrei mobil wären? Ist das in Zukunft möglich? Und müssen wir dann auf das Saarland verzichten? Vince Ebert wagt einen Blick in die Zukunft.

Der Kabarettist Vince Ebert

© Michael Zargarinejad
(Ausschnitt)

Mein Nachbar hat sich jetzt einen Tesla gekauft. Ein geiles Teil! Von 0 auf 100 in drei Sekunden. Einziger Nachteil: Man muss ihn alle paar Stunden aufladen. Und das dauert.

 

Kompletten Beitrag lesen

Ein CDU-Aufbegehren gegen die Energiepolitik

Die Basis in Hessen meldet sich zu Wort – Sieben Gemeindeverbände lehnen sich auf:

 

Wir tragen das aktuelle Konzept der Energiewende nicht mehr mit –

 

Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren (Kennedy) –

 

Den Bürgern vor Ort eine Scheinbeteiligung vorgespielt – In den Ortschaften Unfrieden geschürt – Eine Resolution mit neun Forderungen – Das furchtbare Schweigen der Mehrheit

Von Klaus Peter Krause

 

LESEN SIE DEN GANZEN BEITRAG BEI JOURNALISTENWATCH

GRÜNE Feinde der Umwelt

von Viv Forbes
Es gab einmal eine Zeit, in der wahre Umweltaktivisten danach strebten, die Natur zu schützen. Jetzt sind die Grünhemden zu Feinden der Umwelt geworden, indem sie grüne Energie vorantreiben und den Eckpfeiler des Lebens schlechthin dämonisieren – Kohlenstoff und Kohlendioxid.

Windturbinen und deren Zugangswege sowie Überlandleitungen haben die Landschaft wie ein Spinnennetz durch- und überzogen; sie haben ursprüngliche Bäume und Gräser zerstört, Hügel mit einst blühender Natur verwüstet und hässlich gemacht.  

 

KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/03/16/gruene-feinde-der-umwelt/

Mindestabstand für Geschützte Fledermäuse erneut Veringert!

  • Grünen enttarnen eigene Doppelmoral: Naturschutz spielt bei Windkraftausbau offenbar keine Rolle
  • Grüne verraten Naturschützer zu Gunsten der Windkraftlobby

Im Zusammenhang mit dem jetzt bekannt gewordenen Erlass des Hessischen Umweltministeriums bezüglich Mindestabstandsgrenzen streng geschützter Fledermausarten zu Windkraftanlagen erklärte René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Es wird immer deutlicher, dass die Grünen nicht zögern, den Natur- und Artenschutz dem Windkraftausbau zu opfern. KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

Rotmilan von Windrad ZerStückelt

Vogel als Beweis gesichert   „Rotmilan von Windrad zerstückelt“

dima - Prof. Martin Kraft, freier Dozent für Ornithologie der Philipps-Universität Marburg und Leiter des Marburger Institutes für Ornithologie und Ökologie (MIO), hat schon viele Vögel gesehen, die von den Rotorblättern der Windräder zerstückelt wurden. Selbst die besten Flieger unterschätzen demnach die Schnelligkeit, mit der die Rotoren der Windkraftanlagen den Luftraum durchschneiden. KOMPLETTEN BERICHT LESEN

Mixdorf sagt Nein zu Windkraft

Mixdorf (MOZ) Rund 250 Mixdorfer sind am Dienstagabend der Einladung von Bürgermeisterin Marlies Janisch in die Turnhalle des Freizeitzentrums gefolgt, um ihr Votum zum geplanten Windeignungsgebiet zwischen Mixdorf und Grunow abzugeben. Kompletten Beitrag lesen

SIND RÄTSEL UM abknickende Windräder gelöst?

Rätsel um abgeknickte Windräder gelöst?

Ein zerstörtes Windrad liegt auf dem Boden. © NDR Fotograf: Ann-Kristin Mennen
Knick und ab: Das Ende eines Windrades

Umgestürzte Windräder oder abbrechende Rotorblätter - um die Jahreswende kam es binnen 24 Tagen zu vier Havarien in Deutschland, zwei davon ereigneten sich in Norddeutschland - zuletzt war eine Anlage in Neu Wulmstorf (Landkreis Harburg) betroffen, davor knickte ein Windrad in Grischow bei Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) um. Reiner Zufall? Bislang rätselten Experten über einen möglichen Grund. Knapp drei Monate nach den seltsamen Vorfällen legt ein Bericht des "Spiegel" nahe, dass alle vier Windradschäden dieselbe Ursache hatten. KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

CO2-Emissionen auf Rekordniveau trotz Klimaschutz!

Die Klimaschützer frohlocken gerade wieder, dass die Energiewende Wirkung zeigt und die CO2-Emissionen einer Trendwende bevorstehen würden. Wie sieht es aber wirklich aus? Hier die Fakten. KOMPLETTEN BEITRAG LESEN

ÖL ausgelaufen im FFH Gebiet

Ölunfälle auf Windkraftbaustelle im

NATURA 2000 Schutzgebiet „Greiner Eck“

Im europäischen FFH Schutzgebiet (Natura 2000) Greiner Eck – in welchem die Stadtwerke Vierheim und Bad Vilbel derzeit einen umstrittenen Windpark errichten – ereigneten sich diese Woche mehrere Ölunfälle.  Da der geplante Windpark im Wasserschutzgebiet liegt und gerade die potenzielle Gefährdung des Trinkwassers von Anfang an einer der Kritikpunkte am Projekt waren, sind die Vorfälle von größerer Brisanz.  KOMPLETTEN  BERICHT LESEN

Der Kampf um die Windmühlen

Der Kampf um die Windmühlen

Deutschlandweit protestieren Bürger gegen Windkraft. Das Umweltministerium will vermitteln.

Windkraft im Vogtland   -Der Verlust der heimat

Veröffentlicht am 03.03.2017       
Windkraft im Vogtland:

Der Verlust der Heimat Das Vogtland soll eine der dichtesten Windparkregionen Deutschlands werden. Bewohner der Region sehen dadurch ihre Heimat gefährdet.

Warum, erklärt der Beitrag von Volker Insel.
                                                                                                                   Quelle: mdr.de

WOHIN MIT DEM WINDRADMÜLL?

  • Interview

Havariertes Windrad im Windpark Sitten: Der Müll lässt sich nicht recyclen                © dpa

 

Wohin mit dem Windradmüll?

 

, Jenny von Zepelin und Monika Dunkel---CAPITAL

 

Remondis ist einer der größten Abfallentsorger der Welt und einer der verschlossensten Konzerne des Landes. Nur der „Außenminister“ Herwart Wilms darf reden – und er warnt, dass die Energiewende einen gewaltigen Müllberg produziert... GANZEN BEITRAG LESEN

Man hört sie nicht.............

.. hören Sie selbst... Beitrag von Ühlin

"UNSER EIGENTUM WIRD KALT ENTEIGNET"

Püttlingen
Von  Walter Faas, 
20. Februar 2017, 02:00 Uhr
Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten.
Bäume abgeholzt für Windräder werden in der Nähe des Mathildenschachtes bei Püttlingen. Foto: Jenal Foto: Jenal
Widerstand regt sich gegen den geplanten Bau von Windrädern nahe der Püttlinger Banngrenze. Die Saarbrücker Zeitung hat mit Anliegern am Mathildeschacht gesprochen, die besonders betroffen sind.
„Das Grundgesetz garantiert uns das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Das wird hier missachtet.“ Claudia Seeds ist der Ärger ins Gesicht geschrieben. Oliver Wirth auch: „Hier wird unser Eigentum kalt enteignet“, sagt er. Seeds und Wirth wohnen oben am Püttlinger Mathildenschacht. Ein Idyll, wenn man Natur pur mag, eine Oase der Ruhe, die aus Sicht von Seeds und Wirth bedroht scheint. Drei Windräder sollen hier in unmittelbarer Nachbarschaft gebaut werden (die SZ berichtete). Die Rodungsarbeiten haben begonnen. Die genannten Anlieger fühlen sich „komplett überfallen, rat- und hilflos“, der Willkür der Behörden ausgesetzt. Zwar haben sie, als Püttlinger, in Bous an einer Einwohnerversammlung teilgenommen, und sahen sich dort regelrecht zynisch abgefertigt: „Der Bouser Bürgermeister hat uns als Kollateralschaden bezeichnet“, schimpft Wirth.

Hunderte Liter Alt-Öl auf dem Acker

Ein ehemaliger Windpark rottet bei Barth (Vorpommern-Rügen) vor sich hin. Der zuständige Bürgermeister ist alarmiert: Durch ausgelaufenes Transformatoren-Öl bestehe eine Gefahr für die Umwelt.

Bürgermeister Harald Reinecke an den Resten des abgebauten Windparks in seiner Gemeinde Kenz-Küstrow (Landkreis Vorpommern-Rügen).

Bürgermeister Harald Reinecke an den Resten des abgebauten Windparks in seiner Gemeinde Kenz-Küstrow (Landkreis Vorpommern-Rügen).

Quelle: Gerald Kleine Wördemann

Barth

. „Das sind bestimmt 300 Liter“, sagt Harald Reinecke, parteiloser Bürgermeister der Gemeinde Kenz-Küstrow. In einem maroden Trafo-Häuschen schwappt das Öl, das früher zum Kühlen der Anlagen diente, vor sich hin, seit Kupfer-Diebe den Trafo aufbrachen, um den wertvollen Kupferkern zu stehlen.

Die Reste von mindestens fünf alten Windräder lagern auf zwei Äckern in Reineckes Gemeinde. Der Besitzer Andreas Jesse meint, es bestehe keine Gefahr für die Umwelt. Eine schwimmende Betonwanne verhindere, das Öl im Boden versickert. 

 

Kompletten Artikel lesen

PROFITGEIER AM WERK

22.02.17 - HÜNFELD

Mitten im Dammersbacher Wald

Profitgeier am Werk? -

Drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden

 

Breite Schotterpisten führen in den Wald, mittendrin drei über 200 Meter hohe Windkraftanlagen. Die Energiewende ist auch in der Vorderrhön angekommen. Zwischen Dammersbach und Hofbieber ist die Entrüstung groß - ein laufendes Klageverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Und doch droht weiteres Ungemach. Laut der Ausweisung der Vorranggebiete sind 21 weitere Windräder möglich. Was die Menschen in dem rund 460 zählenden Hünfelder Stadtteil Dammersbach und die Naturschützer außerdem stocksauer macht: In jümgster Zeit sind drei Rotmilanhorste spurlos verschwunden - kaum zu glauben.

Kompletten Beitrag lesen

Sehen Sie zu diesem Thema auch unseren Videobeitrag aus Dammersbach.

Gründau: Gemeindeparlament geschlossen gegen Errichtung WKA

Willingen sagt NEIN

Einstimmige Ablehnung

 

Willingen sagt Nein zur Windkraft

 

Das Gemeindeparlament von Willingen hat sich einstimmig gegen die Pläne zum Bau von zwei Windparks gestellt. Das letzte Wort in der Angelegenheit ist damit aber noch lange nicht gesprochen.

 

Die Gemeindevertreter stellten sich in ihrer Sitzung am Montagabend gegen die Pläne der Regionalversammlung. Die Vertreter von  CDU, SPD, FDP und Freien Wählern verweigerten damit ihr Einvernehmen für die von der Regionalversammlung des Regierungspräsidiums Kassel festgelegten Vorrangflächen für Windkraftanlagen im Regionalplan Nordhessen. Dort sind zwei Parks mit drei beziehungsweise vier Anlagen rund um den Ortsteil Usseln vorgesehen. Mit dem Nein zu den Plänen stoppt die Gemeinde zunächst direkt das weitere baurechtliche Verfahren.

Regionalplan Energie Nordhessen mit möglichen Standorten von Windrädern um Willingen
Ausschnitt ausre dem Energie-Regionalplan Nordhessen mit möglichen Standorten von Windrädern (blau schraffierte Fläche) rund um Willingen. Bild © Regierungspräsidium Kassel

Bürgermeister Thomas Trachte trug in der Sitzung alle juristischen Bedenken und rechtlichen Möglichkeiten vor. Im Zuge der jahrelangen Suche nach geeigneten Flächen für Windräder in Nordhessen hatte die Gemeinde Willingen immer wieder den optischen und technischen Eingriff in das Landschaftsbild des Mittelgebirges am östlichen Rand des Sauerlandes als Gründe gegen das Projekt vorgetragen. In zahlreichen Erklärungen, Vergleichsstudien und unterschiedlichen Bewertungen von Fachleuten sei die ablehnende Haltung begründet worden, so Trachte.

Sorge um Kurort-Prädikat

Windparks zerstören nach Ansicht der Kommunalpolitiker die Erholungsfunktion des Waldes und haben auch Auswirkungen auf die Lebensbedingungen von Tieren, vor allem Vögeln. Zudem passten ein naturverträglicher Tourismus und riesige Windkrafträder nicht zusammen. Die Gemeinde befürchtet sogar einen Rückgang der Gästezahlen und damit auch Auswirkungen auf die Kategorisierung als hessischer Kur- und Luftkurort.

Die Gemeinde Willingen weist im Zuge des Neins zum Einvernehmen des Projektvorhabens Windparks auch auf die Belastungen für die eigenen Bürger hin. In vielen Fällen sei bei den vorgesehenen Standorten der gesetzlich vorgeschriebene Abstand zwischen der Wohnbebauung und den Anlagen nicht einzuhalten. Das verschlechtere die Lebensqualität der Menschen. Eisschlag im Winter sei nicht nur für die dort lebenden Menschen, sondern auch für Gäste und Wanderer gefährlich.

Regierungspräsidium kann Entscheidung übergehen

Der Blick in den benachbarten Naturpark Diemelsee zeige, welche Auswirkungen der Bau von Windkraftanlagen habe. Rund um den Diemelstausee und um die Orte der Gemeinde Diemelsee stehen bereits rund 100 Anlagen. Das Maß sei voll, weitere Anlagen seien nicht verkraftbar, so Willingens Bürgermeister Trachte. Zwar könne der Regierungspräsident das verweigerte Einvernehmen der Kommune ersetzen und damit übergehen. Dafür seien aber hohe rechtliche Hürden zu überwinden. Zudem könne die ganze Angelegenheit am Ende von Gerichten entscheiden werden. In ähnlichen Fällen habe es juristische Urteil gegeben, die zeigen, dass neben dem Thema Natur in Sachen Windkraft auch mit dem Thema Tourismus sensibel umgegangen werden müsse und dass Willingen im Recht sei, erklärte Bürgermeister Trachte abschließend.

Sendung: hr1-START, 21.02.2017, 06:54 Uhr

Windkraft Odenwald Polizeieinsatz gegen Windkraftkritiker  Video

Landesschau Baden-Württemberg

Polizei beendet Sitzblockade gegen die Rodungen im Wald.           Verletzte Demonstrantin...

Rettet den Odenwald

13. Feb. 2017 — Heute sind die Rodungsmaschinen angerückt. Herbeigeeilte Demonstrantinnen und Demonstranten versuchten sie mit einer Sitzblokade im Wald aufzuhalten . GANZEN BEITRAG LESEN

 

 

 

Medieninformation FDP HesseN    zum Polizeieinsatz gegen Windkraftgegner

Download
44-Rock-Polizeieinsatz-gegen-Windkraftge
Adobe Acrobat Dokument 789.9 KB

Übersicht über Deutschland-Energie im Vergleich zu anderen Ländern

EIKE Europäisches Institut für Klima und Energie  Februar 2017

 

...Im Jahre 2016 sind die Emissionen in Deutschland im zweiten Jahr nacheinander gestiegen als Folge der Stilllegung eines der Kernkraftwerke des Landes und Ersatz des ausfallenden Stromes durch Kohle und Erdgas. Dies geht aus einer aktuellen Analyse von Environmental Progress hervor.....


Kein Entrinnen vor dem Infraschall

Kritik an Messverfahren: Diplom-Ingenieur Gerhard Artinger referiert bei Brokstedter „Initiative für Wind auf Distanz“

Bei 27  000 Windrädern in Schleswig-Holstein war es für den Referenten klar: „Schauen Sie sich die Urlaubsregionen hier an. Sie sollten noch schnell hinfahren, solange Sie von der Landschaft noch etwas sehen wollen.“ Denn Diplom-Ingenieur Gerhard Artinger ( Vattenfall) aus Bargteheide machte im Bürgerhaus Brokstedt bei allen Vorteilen der Windenergie vor allem auf die negativen Folgen für den Menschen aufmerksam. Mit ihrem Infoabend stieß die „Initiative für Wind auf Distanz“ aus Brokstedt auf großes Interesse: Mehr als 80 Zuhörer wollten Genaueres wissen zu der Frage „Windkraftanlagen – wirkungsvoll oder folgenschwer?“ GANZEN BEITRAG LESEN


14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

14 Ortsgemeinden sagen nein Vollgas im Kampf gegen Windkraft

Beeindruckende Zeichen gegen Windkraft in der Region: Klaus Hennemann hat Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz ein von Mitgliedern aus 14 Ortsräten unterzeichnetes Positionspapier gegen Anlagen im Wald der Verbandsgemeinde übergeben; Görgeshausen gibt den Bau eigener Windräder auf und wehrt sich gegen Windparks in Eppenrod, Altendiez und im Westerwaldkreis.
Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. Foto: Rolf Kahl Horhausens Ortsbürgermeister Klaus Hennemann (links) übergibt ein Positionspapier mit Unterschriften aus 14 Gemeinderäten an Verbandsgemeinde-Bürgermeister Michael Schnatz. Die Unterzeichner wehren sich gegen Windräder im Wald der Verbandsgemeinde. 
Kompletten Beitrag lesen

Übersicht DER 2016 von den RP´s In Hessen genehmigten Windkraftanlagen

Tabelle in 2016 genehmigte Windkraftanlagen in Hessen


.....Ältere Beiträge finden Sie HIER