ARTENSCHUTZ


AKTUELLES ZUM THEMA ARTENSCHUTZ

Wildkamera zeigt illegale Vergrämungsmaßnahmen an Rotmilan-Horst

 

 

VOGELSBERGKREIS/SCHWALMTAL

 

In die Falle einer Wildkamera ist ein mutmaßlicher Gutachter gegangen, der für die Umweltverträglichkeits-prüfung für den Bau von Windkraftanlagen am Bastwald unweit der Mülldeponie in Schwalmtal verantwortlich sein soll.


Alles lesen in der Oberhessischen Zeitung

 

Kreis Segeberg: Tote Rotmilane offenbar vergiftet

 

Vogelschützer haben in der Nähe von Blunk im Kreis Segeberg mehrere tote Rotmilane gefunden. Bei einer toxikologischen Untersuchung wurden Anzeichen einer Vergiftung festgestellt.

 

In einem weiteren Horst in der Gegend seien außerdem Elterntiere samt Brut spurlos verschwunden.

 

“Wir sind entsetzt und schockiert”, so Mathias Krause von der Naturschutzgemeinschaft.

Anwohner schließen nicht aus, dass es einen Zusammenhang mit geplanten Windkraftanlagen in der Region gibt.

 

Bericht des NDR

Der Rotmilan siedelt um - nach Oberbayern

Von Windrädern vertrieben

 

Um den Beitrag zu hören, auf Bild klicken

Milan gegen Windrad

Ein mit GPS-Sender versehener Roter Milan ist unter einem Windrad bei Berghülen aufgefunden worden.

Der Rote Milan mit der Ringnummer 504 96 ist in seinem Leben vier Mal nach Spanien und zurück geflogen. Dank eines GPS-Senders konnten Experten den 2000 Kilometer weiten Weg des Greifvogels in die Extremadura verfolgen.

 

Jetzt fliegt er nicht mehr. Reste des Kadavers lagen unter einer Windkraftanlage bei Berghülen. Den Körper hat wohl ein Fuchs mitgenommen. 

 

Ring und Sender blieben liegen und wurden von einem Bürger geborgen, der den Fund der Vogelwarte Radolfzell meldete. In deren Auftrag hatte die Biologin Dr. Marion Gschweng aus Blaubeuren den männlichen Vogel im Jahr 2014 unweit des jetzigen Fundorts beringt. In einem gemeinsamen Projekt mit Prof. Peter Berthold, dem Direktor der Vogelwarte, wurde der Rote Milan auch mit einem Sender versehen, um Daten über sein Zug- und Jagdverhalten zu gewinnen.

 

„Eine traurige Nachricht“, sagt Marion Gschweng. Auch weil der Vogel nun nicht mehr das brütende Weibchen versorgen kann. „Diese Brut wird wohl ein Komplettausfall werden.“

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie HIER

Naturschützer entdecken toten Vogel bei Windrädern VLAB entsetzt: "Rotmilan zerhackt"

Die Windräder wurden bereits vor unserer Anerkennung als Naturschutzverband genehmigt. Für den Rotmilan bestehe keine erhöhte Tötungsgefahr, so das zuständige Landratsamt im Genehmigungsbescheid. Der Tierkadaver wurde für eine tiermedizinische Untersuchung eingefroren.

Storch wird von Windkraftanlage zerfetzt

Positionspapier des BVF zum Thema Windkraft

Das Papier enthält die Kernziele des BVF (Bundesverband für Fledermauskunde) bei der Arbeit in diesem Themenfeld.

 

 

In Gesamtheit fordert der BVF daher als Ergebnis der im Papier dargelegten Gründe ein Umdenken der Handlungsweisen aller Beteiligten und lädt zur Intensivierung der dazu notwendigen Dialoge ein.

 

 

Wie schon vor Kurzem berichtet ist neben den Arbeiten zur Entwicklung von Methodenstandards und der Qualifizierung derThemenbereich Windkraft einer der Haupttätigkeitsfelder des BVF.

 

Als Ergebnis der bisherigen Arbeit auf diesem für den internationalen Fledermausschutz wichtigen Bereich veröffentlicht der BVF heute ein Positionspapier zu diesem Thema.

 

Das Papier enthält die Kernziele des BVF bei der Arbeit in diesem Themenfeld. Es ist in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit entstanden und hat eine dementsprechend breite Basis.

 

In Gesamtheit fordert der BVF daher als Ergebnis der im Papier dargelegten Gründe ein Umdenken der Handlungsweisen aller Beteiligten und lädt zur Intensivierung der dazu notwendigen Dialoge ein.

 

KOMPLETTER BEITRAG http://bvfledermaus.de/

 

 

BVF (2018) Position zum Artenschutz im Rahmen des Windkraftausbaus

 

 

BVF (2018) Position zum Artenschutz im Rahmen des Windkraftausbaus HANDOUT

 

 

 

Horstbaum von Schwarzstörchen im Donnersbergkreis gefällt!

 

Horstzerstörungen, Fällen von Horstbäumen, Störungen der Brutstätten, Tötungen und Vergiftungen von windenergiesensiblen Vogelarten nehmen bundesweit immer mehr zu. Besonders betroffen davon sind Schwarzstörche und Rotmilane, die gegenüber Windindustrieanlagen besonders sensibel sind.

 

Nach den der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) vorliegenden Informationen ist genau das im Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz, passiert:

 

Unbekannte Täter haben am 10.02.2018 im Staatsforst einen Horstbaum eines Schwarzstorchbrutpaares gefällt und somit dem Storchenpaar die Grundlage für eine erfolgreiche Brut im Gebiet der geplanten Windindustrieanlagen in diesem Jahr zunächst entzogen.

Pressemitteilung der “Naturschutzinitiave e.V.” vom 12.02.2018 lesen.

In Brutgebiet gebaut: Nagelneuem Windrad droht der Abriss


 

Im Südwesten wäre es eine Premiere: Weil das Genehmigungs-verfahren fehlerhaft war, droht einer Windkraftanlage bei Braunsbach der dauerhafte Stillstand. Der Grund: Sie liegt im Brutgebiet geschützter Vogelarten.

Naturschützer fordern erstmals im Südwesten den Abriss einer nagelneuen, 150 Meter hohen Windkraftanlage. Die ersten rechtlichen Schritte sind ihnen bereits gelungen: Nachdem das Verwaltungsgericht Stuttgart vor knapp einem Jahr den Betrieb der fertig gebauten Anlage „Orlach 6“ bei Schwäbisch Hall vorläufig gestoppt hatte, bestätigte nun der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) diesen Beschluss. Nun müsse der Betreiber die Anlage „schleunigst abbauen“, sagte Johannes Enssle, Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu). Das Windrad sei mitten in das Brutgebiet von vier geschützten Greifvogelarten gebaut worden und hätte nicht genehmigt werden dürfen.

 

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Seltene Rotmilan-Nester plötzlich verschwunden

Kompletten Beitrag lesen bei ABENDBLATT.DE

 

Der Rotmilan -Deutschlands heimlicher Wappenvogel

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
- Abwechslungsreiche Kulturlandschaften!
- Keine Windenergieanlagen in der Nähe seiner Brutplätze!

 

Weitere Informationen zum Rotmilan, seiner Bedrohung und den Schutzmaßnahmen finden Sie hier: https://www.deutschewildtierstiftung

Wie viele Vögel sterben durch Kollision?

Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.

Der Schaden für Zug- und auch für Brutvögel lasse sich nur abwenden, wenn auf den Bau von Windanlagen in naturnahen Gebieten verzichtet werde. Ein zeitweises Abschalten bei starkem Vogelzug könne das Kollisionsrisiko nur für Zugvögel, die in Schwärmen zögen, vermindern, und nicht für Brutvögel.

Kompletten Beitrag lesen in der NZZ lesen

Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e.V. vom 13.11.2017

Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e.V. vom 13.11.2017

Die Koalitionsparteien müssen den Schutz und die Förderung der Biologischen Vielfalt wieder stärker in den Focus nehmen!

NI fordert eine Renaissance des Naturschutzes! Naturschutz darf nicht in „Klimaschutz“ umgedeutet werden!

Der Schutz der Biologischen Vielfalt, der Erhalt der Lebensräume und Landschaften, der Schutz von Wäldern und Wildtieren muss wieder stärker in den Blick der Politik genommen werden. Der Erhalt und die Verbesserung der Biologischen Vielfalt ist die wichtigste Herausforderung im 21. Jahrhundert.

Für das Zurückgehen und Aussterben von Arten spielt der Klimawandel eine untergeordnete Rolle und kommt nach einer Durchsicht der Roten Listen der IUCN erst an siebter Stelle der Gefährdungsursachen.

„Die Ziele der nationalen Biodiversitätsstrategie werden durch den zügellosen Ausbau der sogenannten „Erneuerbaren Energien“ konterkariert und können nicht mehr erreicht werden. Der Erhalt und die Förderung der Biodiversität ist die wichtigste Herausforderung im 21. Jahrhundert, nicht der sogenannte Klimaschutz. „Klimaschutz“ ist Teil des Naturschutzes und nicht dessen Voraussetzung. Naturschutz darf nicht in „Klimaschutz“ umgedeutet werden“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Weiterlesen: 13.11.2017 – PM – “Regierungsbildung als neue Chance für den Naturschutz”

GRÜNE ENERGIE? Wie ökologisch sind Windkraft und Biogas?

 

von Michael Miersch

 

 

Michael Miersch ist Geschäftsführer für Bildung und Kommunikation bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Zuvor war er über drei Jahrzehnte Redakteur, Autor und Kolumnist bei verschiedenen großen Zeitschriften und Fernsehsendern, darunter “DIE WELT” und “DIE ZEIT”. Außerdem verfasste er zahlreiche Bücher zu Themen aus Natur, Wissenschaft und Politik, von denen einige Bestseller wurden. Zuletzt erschien ‘Alles grün und gut?’

 

Am 24. Oktober 2017 hielt Michael Miersch einen Vortrag im
House of Lords, London.

06.11.2017

Michael im Interview mit der “GWPF” zum Vortrag
“Wie die deutsche Energiewende Wildtiere und Wälder zerstört

 

Kinospot: Keine Windkraft im Wald!

Erstmals nimmt eine deutsche Naturschutzorganisation laut und deutlich Stellung gegen Windkraft in Wäldern. Dieser Spot der Deutschen Wildtier Stiftung läuft ab 26. Oktober in 50 Kinosälen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

WINDENERGIE-GUTACHTEN haben Mängel

SWR Aktuell Baden-Württemberg

 

Beitrag vom

7.9.2017 | 19.30 Uhr | 2:19 min

Verfügbar bis: 7.9.2018, 19.48

Um den Videobeitrag zu  sehen BILD ANKLICKEN

HIER geht es zum FAKTENCHECK  beim Landesnaturschutzverband Baden-Würtemberg e. V.   

http://lnv-bw.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-09-07-LPK_Windenergie-Gutachtencheck-Praesentation-Langfassung.pdf

Gutachten beweist Rechtswidrigkeit von Verwaltungsvorschriften

Ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe, befasst sich mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz. Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, Wildtiere zu töten.

 

Dass dies gegen höherrangiges deutsches und europäisches Recht verstößt, beweist das Gutachten, das die Rechtsanwälte Dr. Rico Faller und Julia Stein im Auftrag des Landesverbandes baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V. erstellt haben.
 

In seinem Schreiben, das an Landratsämter, Regierungspräsidien und politische Funktionsträger übersandt wurde (lesen Sie hier) fordert der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz dazu auf, die betreffenden Erlasse für nicht anwendbar zu erklären und zu veranlassen, dass darauf beruhende Bescheide überprüft werden.

Lesenwert auch der Pressebericht der BNN und die Stellungnahme von Gegenwind Ettlingen.

 

Auch in weiteren Bundesländern ist diese rechtswidrige Praxis Regel!

Wenn das Staatsziel „Schutz der Tiere“ in den Hinweisen zu artenschutzrechtlichen Ausnahmen nicht einmal erwähnt wird, ist etwas faul in Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern, die sich diese Praxis ebenfalls zur Regel machen…

Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/09/16/rechtsgutachten-zur-rechtswidrigkeit-baden-wuerttembergischer-verwaltungsvorschriften/
Wenn das Staatsziel „Schutz der Tiere“ in den Hinweisen zu artenschutzrechtlichen Ausnahmen nicht einmal erwähnt wird, ist etwas faul in Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern, die sich diese Praxis ebenfalls zur Regel machen…

Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/09/16/rechtsgutachten-zur-rechtswidrigkeit-baden-wuerttembergischer-verwaltungsvorschriften/

Gutachten beweist Rechtswidrigkeit von Verwaltungsvorschriften

Ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe, befasst sich mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz. Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, Wildtiere zu töten.

 

Dass dies gegen höherrangiges deutsches und europäisches Recht verstößt, beweist das Gutachten, das die Rechtsanwälte Dr. Rico Faller und Julia Stein im Auftrag des Landesverbandes baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V. erstellt haben.
 

In seinem Schreiben, das an Landratsämter, Regierungspräsidien und politische Funktionsträger übersandt wurde (lesen Sie hier) fordert der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz dazu auf, die betreffenden Erlasse für nicht anwendbar zu erklären und zu veranlassen, dass darauf beruhende Bescheide überprüft werden.

Lesenwert auch der Pressebericht der BNN und die Stellungnahme von Gegenwind Ettlingen.

 

Auch in weiteren Bundesländern ist diese rechtswidrige Praxis Regel!

STORCHENNEST WEGEN WINDKRAFT BEHÖRDLICH STILLGELEGT

Den Artenschutz auszuhebeln, indem man störende Storchennester für Windkraftanlagen wegen fehlender Baugenehmigung stilllegen lässt, ist unfassbar.

 

Bereits im Mai berichtete der NDR in der Sendung Extra 3 über die Vorgänge:

http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/09/10/ndr-realer-irrsinn-storchennest-ohne-baugenehmigung/

Stillfüssel: Verstoß gegen Naturschutzgesetz!

Offenbar wurde für die Planungen zum Windenergiepark Stillfüssel eine ornithologische und artenschutzrechtliche Erfassung nur oberflachlich durchgeführt“ + + + Verwaltungsgericht unter Zugzwang

 

„Stillfüssel: Verstoß gegen Naturschutzgesetz!“ weiterlesen

Tötung geschützter Tierarten

Ein erschütterndes Dokument gegen wissentliche Falschinformation von Politik und Windkraftlobby

 

Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Westpfalz

Dokumentation des Schwarzstorchs im Donnersbergkreis, Flugverhalten der Jungvögel nach Verlassen des Horstes, veröffentlicht am 9. August 2017 (Begleittext siehe unten)

Windräder- Todesfallen für zahlreiche Flugtiere

Mit dem Ausbau von Windkraftanlagen scheinen sich die Fronten zwischen Windkraft-Befürwortern und Naturschützern zu verhärten.

In den Rotoren von Windkraftanlagen (WKA) kommen offenbar tausende Vögel und Fledermäuse zu Tode, wie etliche Studien belegen. Bereits 2004 hat der NABU dazu eine Forschungsarbeit, basierend auf 127 Einzelstudien aus zehn Ländern, veröffentlicht. Die Auswirkungen auf rastende Vögel seien deutlich gravierender als auf Brutvögel, heißt es darin. Je nach Lebensraum und Umgebung variierte die Anzahl der Opfer stark. Besonders auf Gänse, Pfeifenten, Goldregenpfeifer und Kiebitze hätten sich die WKA signifikant negativ ausgewirkt.

 

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WINDRÄDER IN NEUDORF -Kritiker fühlen sich bestätigt

"Die Gutachten der Jahre 2014 bis 2016 zum Fledermaus Monitoring am Windpark Wächtersbach-Neudorf bestätigen die Vermutung der BI Windkraft im Spessart, dass die Windkraftanlagen nicht korrekt betrieben und Genehmigungsauflagen nicht eingehalten wurden", heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative. 

 

Und weiter: "Die Genehmigung für den Windpark Wächtersbach-Neudorf enthält als artenschutzrechtliche Bestimmung die Auflage, dass zum Schutz der Fledermäuse die Windkraftanlagen zu definierten Zeiten abgeschaltet werden müssen.

 

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Schwarzstorch stoppt Windrad im Kreis Euskirchen

Der Schwarzstorch hat einen Windpark im Kreis Euskirchen vorerst lahmgelegt. Das Verwaltungsgericht Aachen hat am Montag (24.07.2017) beachtliche Verfahrensfehler bei der Genehmigung der fünf Windräder festgestellt.

Da hat es sich die Euskirchener Kreisverwaltung zu leicht gemacht, kann man den Beschluss der Verwaltungsrichter zusammen fassen. Es sei nicht nicht nachvollziehbar geprüft worden, ob durch die fünf Windräder der Schwarzstorch gefährdet wird. Die Richter haben deshalb einem Eilantrag des Naturschutzbundes Deutschland statt gegeben.

n den bis zu 200 Meter hohen Windrädern darf nicht weiter gebaut werden. Naturschützer äußerten den Verdacht, die Kreisverwaltung habe die Genehmigung übereilt im Dezember 2016 erteilt, da im vergangenen Jahr noch höhere Subventionen für Windkraftanlage gezahlt wurden.

Die Kreisverwaltung und der Anlagenbetreiber können gegen den Beschluss Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einlegen.

Stand: 24.07.2017, 13:50    

QUELLE http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/schwarzstorch-windpark-100.html

Eilantrag des Nabu ---Gericht stoppt Windpark-Bau im Dahlemer Wald

Kreis Euskirchen -

Baustopp im Dahlemer Wald: Das Verwaltungsgericht Aachen hat am Montag einem Eilantrag des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) gegen die Baugenehmigung des Kreises Euskirchen für fünf Windräder stattgegeben.

Auf den fünf Baustellen der Anlagen des Windparks Dahlem IV an der Grenze zur Gemeinde Hellenthal ruhen jetzt die Arbeiten. Für alle fünf Windräder sind bereits die Fundamente errichtet, außerdem stehen bereits zwei Türme.

– Quelle: http://www.ksta.de/28023782 ©2017

Kreis Euskirchen -

Baustopp im Dahlemer Wald: Das Verwaltungsgericht Aachen hat am Montag einem Eilantrag des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) gegen die Baugenehmigung des Kreises Euskirchen für fünf Windräder stattgegeben.

Auf den fünf Baustellen der Anlagen des Windparks Dahlem IV an der Grenze zur Gemeinde Hellenthal ruhen jetzt die Arbeiten. Für alle fünf Windräder sind bereits die Fundamente errichtet, außerdem stehen bereits zwei Türme.

– Quelle: http://www.ksta.de/28023782 ©2017

Kreis Euskirchen -

Baustopp im Dahlemer Wald: Das Verwaltungsgericht Aachen hat am Montag einem Eilantrag des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) gegen die Baugenehmigung des Kreises Euskirchen für fünf Windräder stattgegeben.

Auf den fünf Baustellen der Anlagen des Windparks Dahlem IV an der Grenze zur Gemeinde Hellenthal ruhen jetzt die Arbeiten. Für alle fünf Windräder sind bereits die Fundamente errichtet, außerdem stehen bereits zwei Türme.

– Quelle: http://www.ksta.de/28023782 ©2017

Kreis Euskirchen -

Baustopp im Dahlemer Wald: Das Verwaltungsgericht Aachen hat am Montag einem Eilantrag des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) gegen die Baugenehmigung des Kreises Euskirchen für fünf Windräder stattgegeben.

Auf den fünf Baustellen der Anlagen des Windparks Dahlem IV an der Grenze zur Gemeinde Hellenthal ruhen jetzt die Arbeiten. Für alle fünf Windräder sind bereits die Fundamente errichtet, außerdem stehen bereits zwei Türme.

– Quelle: http://www.ksta.de/28023782 ©2017

Kreis Euskirchen -

 

Baustopp im Dahlemer Wald: Das Verwaltungsgericht Aachen hat am Montag einem Eilantrag des Naturschutzbunds Deutschland (Nabu) gegen die Baugenehmigung des Kreises Euskirchen für fünf Windräder stattgegeben.

 

 

Auf den fünf Baustellen der Anlagen des Windparks Dahlem IV an der Grenze zur Gemeinde Hellenthal ruhen jetzt die Arbeiten. Für alle fünf Windräder sind bereits die Fundamente errichtet, außerdem stehen bereits zwei Türme. –

 

 

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VIER tote Rotmilane

Thüringen – Ornithologen schlagen Alarm: In einem Windfeld zwischen Petriroda und Schwabhausen fand man in den letzten Wochen vier tote Rotmilane, die offensichtlich der sechs dort stehenden Windenergieanlagen zum Opfer fielen.

 

Quelle: https://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Vier-tote-Rotmilane-Naturschuetzer-fordern-Abschaltung-von-Windraedern-bei-Petr-596886573?utm_content=buffer20333&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

Licht lockt Fledermäuse vom Weg

01. Juni 2017 | Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

An Windkraftanlagen sterben weltweit Hunderttausende von ziehenden Fledermäusen. Doch auch die zunehmende Lichtverschmutzung schadet den nützlichen Säugetieren auf ihren Flugrouten.

 


 

Migrierende Fledermäuse werden durch künstliches Licht von ihrer nächtlichen Flugroute abgelenkt. Aber nicht, weil sich an der Lichtquelle vermehrt Insekten tummeln – sondern weil das Licht selbst sie anzieht. Dies fand ein Forscherteam um Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin bei einer Studie mit grünem Laser-Licht heraus.

Dass viele Zugvögel sich stark von künstlichem Licht beeinflussen lassen, ist bekannt.

 

GANZEN BEITRAG LESEN   

 

 

UND WEITERER BEITRAG ZUM THEMA 

http://www1.wdr.de/wissen/natur/fledermaeuse-lichtverschmutzung-106.html

Video: Tierschutz versus Windkraft

Nachrichten | ZDF heute – in Deutschland vom 26.06.2017

Über 28 Greifvogel-Horste wurden in den letzten zwei Jahren im Landkreis Vorpommern-Greifswald zerstört. Alle Nester lagen in Eignungsgebieten für Windparks und so wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen den Taten und geplanten Windparks gibt.

Naturschützer sind entsetzt Windrad als Todesfalle

01.06.2017     Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative, mit dem getöteten Rotmilan an einer der drei Windenergieanlagen am „Roter Kopf“ in der Verbandsgemeinde Westerburg.                                                                                            

Scheußlicher Anblick auf dem „Roter Kopf“ in der Verbandsgemeinde Westerburg: Aufmerksame Bürger finden die zerfetzten Teile eines streng geschützten Tieres. Für die Naturschutzinitiative ist ein Windrad für den Rotmilan zur Todesfalle geworden.

 

Westerburg.  Der Rumpf mit anhängendem linken Flügel unter einem der drei Windenergieanlagen, in der Umgebung Kopf, andere Flügelteile und durchtrennte Knochen – anhand der aufgefundenen Überreste ist für Harry Neumann das Tier Opfer der Rotoren geworden, die sich an der Spitze mit über 300 Kilometern pro Stunde drehen können. „Was wir längst wissen, wurde leider erneut bestätigt: Kompletten Beitrag lesen

Jäger und Falkner fordern schärfere Strafverfolgung für Nestzerstörungen

In Planungsgebieten für Windkraftanlagen kommt es immer wieder zu illegalen Nest- oder Brutbaumzerstörungen an den Brutplätzen streng geschützter Arten. Hintergrund sind die Auflagen, die für Grundbesitzer und Betreiber gelten: Das Vorkommen von geschützten Arten verhindert oder erschwert die Zulassung der Anlagen. Jäger und Falkner fordern nun schärfere Strafverfolgung für Nestzerstörungen!

 

kompletten Beitrag lesen bei Top Agrar

Betroffen sind unter anderem Rotmilane und Seeadler, Schwarzstörche, Baumfalken, Schreiadler oder auch der Uhu, berichten Deutscher Jagdverband (DJV) und der Deutsche Falkenorden (DFO).

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Jaeger-und-Falkner-fordern-schaerfere-Strafverfolgung-fuer-Nestzerstoerungen-8224776.html

Windräder drehen statt Schwarzstörchen

Windräder drehen trotz Schwarzstörchen

Vier Windräder in der Nähe von Lichtenau dürfen sich vorerst weiterdrehen – auch wenn dort streng geschützte Schwarzstörche brüten. Das NRW-Umweltministerium prüft noch, ob die Anlagen zeitweise stillstehen müssen. Damit fährt die Landesbehörde der Kreisverwaltung Paderborn ziemlich in die Parade.

Das Umweltministerium hat die beantragte Zwangspause für die Windräder erst mal auf Eis gelegt. Sie darf erst nach der Freigabe aus Düsseldorf beginnen. Der Kreis Paderborn will, dass vier Räder im Lichtenauer Windpark Hassel seit Montag stillstehen – und zwar von morgens früh bis spätabends. Denn ganz in der Nähe brütet ein Paar Schwarzstörche, mittlerweile sind drei Jungvögel geschlüpft. Die Elterntiere fliegen auf der Suche nach Nahrung oft zwischen den Windrädern durch. Laut Gutachter weichen sie den Rotoren nicht aus, dadurch bestehe für die Störche ein deutlich erhöhtes Tötungsrisiko. Landesweit gibt es noch etwa 110 Schwarzstorch-Brutpaare.   Quelle: https://www.radiohochstift.de/nachrichten/paderborn-hoexter/detailansicht/windraeder-drehen-trotz-schwarzstoerchen.html

Wildtier Stiftung kritisiert Windanlagen in Wäldern

Hamburg (dpa) - Die Deutsche Wildtier Stiftung sieht die Erfolge beim Artenschutz durch Windkraftanlagen bedroht. Es gebe wieder vermehrt Kraniche, Seeadler oder Uhus in Deutschland, teilte die Stiftung am Freitag mit. «Nun besteht jedoch die große Gefahr, dass selbst diese Erfolge wieder zunichte gemacht werden», erklärte der Alleinvorstand der Stiftung, Fritz Vahrenholt. «Dass der Rotmilan und der Mäusebussard, aber auch viele hochbedrohte Fledermausarten nun der Energiewende zum Opfer fallen, muss unseren Widerstand hervorrufen.»

 

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Roter Milan von Windrad erfasst

Am 20.04.2017 fand unser Mitbürger Wolfgang Stock, der in Neudorf für den NaBu Hessen einige Aktivitäten koordiniert, am Waldrand oberhalb von Neudorf, ca. 50 Meter außerhalb der Rotoren von Windrad 1, einen schwer verletzten Rotmilan.

Vermutlich war das Tier vom Flügel eines Windrades, dessen Flügelspitzen Geschwindigkeiten von über 200 km/h erreichen, getroffen wurden.

Wolfgang Stock brachte den Vogel am nächsten Tag in die 250 Kilometer entfernte Auffangstation in Bad Honnef. Dort musste der Greifvogel leider eingeschläfert werden, da er aufgrund der Schwere seiner Verletzungen nach Meinung der Fachleute keine Überlebenschancen hatte.

 

Quelle: http://www.neudorf-mkk.de/aktuelle-informationen/681-roter-milan-von-windrad-erfasst.html

Brutplatz von Rotmilan mit Stöcken attackiert: Anzeige gegen Windpark-Betreiber

Bei Bad Arolsen haben nach Auskunft des Naturschutzbundes ein Betreiber und der Flächenverpächter eines Windenergieparks versucht, den Greifvogel zu vertreiben. 

 

Bad Arolsen. Weil sie versucht haben sollen, ein Rotmilan-Brutpaar mit rabiaten Mitteln zu vertreiben, wurde Anzeige gegen den Betreiber und den Flächenverpächter eines Windenergieparks bei Bad Arolsen erstattet.

Das teilte der Naturschutzbund (NABU) am späten Donnerstagnachmittag unserer Zeitung mit. Nach Auskunft des NABU hatten Mitglieder einer seiner Ortsgruppen die zwei Männer dabei erwischt, wie sie am 30. April die Ansiedlung eines Rotmilan-Brutpaars in der Nähe ihrer Windenergieanlagen durch massive Störung zu verhindern versuchten.

 

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WINDKRAFT UND GELDGIER

Windkraft und Geldgier: Tödliche Gefahr für unsere Avifauna

Von Vogelmord und Vogelschutz – Von Verschwundenen Horsten und Schutzprogrammen Rotmilan, Wiesenweihe, Mornellregenpfeifer und Kiebitz überall, wo Windkraft naht in großer Gefahr Rotmilan-Horst in Milda

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Wurde die Rotmilan-Flügel vom Rotor eines Windrads abgetrennt? –

Hellenthal -

Hellenthal. Vorsichtig hält Karl Fischer, Leiter der Greifvogelstation, den verletzten Roten Milan und breitet dessen rechten Flügel aus. 1,50 Meter Spannweite kann diese Art eigentlich erreichen.

Doch bei diesem noch namenlosen Exemplar endet die Schwinge nach etwa 25 Zentimetern in einer Wunde. „Der Vogel ist in der vergangenen Woche auf den Wiesen bei den Windkraftanlagen des Windparks Schöneseiffen gefunden worden“, berichtet Fischer. Für Fischer liegt der Verdacht nahe, dass der Flügel von einem der Rotoren abgetrennt wurde, die sich dort oben drehen.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/26666124 ©2017