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GUT ERKLÄRT-- Video von


Kl. Anfrage der FDP-Fraktion im Hess. Landtag “Windkraft und HessenForst”

 

Kl. Anfrage (Drucksache20/2995) der FDP-Fraktion im Hess. Landtag “Windkraft und HessenForst” und Antwort Ministerin Priska Hinz

 

Zusammenfassung:

  • 74 Verträge
  • 6400 Hektar Fläche aus Landesbesitz werden verpachtet
  • die Einnahmen wurden auf 5,75 Mio. Euro im Jahr gesteigert
  • 2 Anlagen auf Flächen des Hessenforst scheiden aus EEG-Förderung aus

Quelle und Download

Entscheidung über „Weißflächen“: Regionalversammlung beschließt Offenlage des Entwurfs zur 1. Änderung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE)Entscheidung übe

 

Die Regionalversammlung Südhessen (RVS) hat bei ihrer  Sitzung am 18. September in der Offenbacher Stadthalle die Offenlage des Entwurfs zur 1. Änderung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 für den Regierungsbezirk Darmstadt beschlossen.

 

Die Pläne für die sogenannten Weißflächen, über die bislang noch nicht entschieden wurde, sollen demnach der Öffentlichkeit von Mitte Oktober bis Mitte Dezember durch das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt zur Einsicht- und Stellungnahme vorgelegt werden.

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BI widerspricht Aussagen des Projektieres zum Wind”park” Roßkopf

 

 

Bürgerinitiative “‘Windkraft im Spessart” : “Windpark Flörsbachtal-Roßkopf ist ein Sündenfall ersten Ranges!”

Jossgrund: Sechs neue Windkraftanlagen in Betrieb

 

Die sechs Windkraftanlagen am Roßkopf bei Flörsbachtal haben den Betrieb aufgenommen, trotz einer noch anhängigen Klage auf Basis eines Artenschutzgutachtens vom Herbst 2019.

 

 

Die offiziellen Fotos entstanden wegen des Corona-Virus in Offenbach – im Freien und “keimfrei” vor einem Riesenplakat mit einem Luftbild der Windkraftanlagen. In gebührendem Abstand voneinander freuten sich über das gelungene Projekt zur Klimawende Hessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir (Grüne), der Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz (SPD), der Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig-Tochterfirma Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH (VSMK), Oliver Habekost, der Vorstandschef der Energieversorgung Offenbach AG (EVO), Dr. Christoph Meier, sowie sein Kollege, EVO-Technikvorstand Günther Weiß.

 

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Leserbrief zur Inbetriebnahme des Wind”parks” Flörsbachtal-Roßkopf:

Volksverdummung mit Halbwahrheiten


Entwurf für eine Reform des EEG liegt vor

 

Eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist konkreter geworden.

  • Ein Referenten-Entwurf des Gesetzes sei fertig und in die Ressortabstimmung gegangen, berichten die Deutsche Presse-Agentur und die „taz“. Ziel der Gesetzes-Änderung ist ein deutlicher Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere der Windenergie. Bundeswirtschaftsminister Altmaier will die Akzeptanz der Windenergie steigern, indem Standort-Kommunen an den Gewinnen der Anlagenbetreiber beteiligt werden. Anwohner sollen günstigere Stromtarife erhalten.
  • Die CDU will zudem im Artenschutzrecht mehr Ausnahmen für Windenergie schaffen. Das ist in der Koalition sowie zwischen Bund und Ländern umstritten.
  • Die Reform soll Anfang nächsten Jahres in Kraft treten. Bis 2030 plant die Bundesregierung 65 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien zu beziehen.

Quelle: Deutschlandfunk

 

Weitere Berichte:
Handelsblatt: Altmaier stellt Maßnahmen zur Beschleunigung des Windkraftausbaus vor
Spiegel: Kommunen sollen von Windrädern profitieren
Pressebox Energiespeicher: Nicht nur knapp vorbei! Mit BMWi-Entwurf des EEG 2021 ist die Energiewende nicht zu schaffen
IWR: EEG-Novelle-DGRV-Verband sieht große Probleme für Energiegenossenschaften

Heizen Windräder die Klimaerwärmung an?

Die Windkraft soll uns neben der Solarenergie die emissionsfreie Stromversorgung der Zukunft sichern und dadurch den Klimawandel bremsen, so die Hoffnung vieler. Aber sind die „sauberen“ Windparks auch tatsächlich klimafreundlich?

Windenergie bringt Vor- und Nachteile

 

Unbestritten leisten die erneuerbaren Energien einen wichtigen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen (Dekarbonisierung) und damit zur Reduzierung des sog. „Treibhauseffekts“. Zudem senken Wind- und Solarkraft auch den Ausstoss von Schadstoffen für Mensch und Umwelt, wie Stickoxiden, Schwefeldioxid, Feinstaub und giftigen Substanzen wie Quecksilber.

Dennoch darf dies nicht zu einem unkritischen Scheuklappendenken führen. Denn jedes energieliefernde System bringt auch Nachteile mit sich und verbraucht in jedem Fall Ressourcen auf unserem Planeten. Die Windkraft birgt – insbesondere was die Bemühungen um ein Bremsen der Erderwärmung betrifft – sogar sehr grosse Nachteile in sich.

 

Harvard-Forscher sagen: Windkraft fördert Erderwärmung

In ihrer detaillierten Studie „Climatic impacts of wind power“ haben Lee Miller und David Keith von der Harvard University im Jahr 2018 die Auswirkungen von Onshore-Windparks in den USA erforscht und...

 

LESEN SIE DEN KOMPLETTEN BEITRAG HIER

 

 

BANNERFLUG AUS PROTEST GEGEN DIE WALDZERSTÖRUNG DURCH WIND-INDUSTRIEANLAGEN

START DER KAMPAGNE „KEINE LIZENZ ZUM TÖTEN“ AM 1.9.2020! NATURSCHUTZINITIATIVE E.V.

 

31.08.2020 - PRESSEMITTEILUNG

 

 

 

Rechtsgutachten stellt fest:

 

 

Artenschutzrechtliche Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen bei Windenergieanlagen gegen europäisches Naturschutzrecht

 

 

Keine „Lizenz zum Töten“ - Investitionsbeschleunigungsgesetz stoppen

 

„Die windkraftbedingte Tötung europäischer Vögel darf derzeit aus unionsrechtlichen Gründen nicht auf der Grundlage des § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 5 BNatSchG zugelassen werden. Ausnahmen vom Tötungsverbot können zugunsten der Windkraftnutzung auch nicht auf § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 4 BNatSchG („öffentliche Sicherheit“) gestützt werden, weil Windenergieanlagen die Voraussetzungen dieser unionsbasierten Vorschriften nicht erfüllen.“

 

 

„Zu diesem Ergebnis kommt ein rechtswissenschaftliches Gutachten des Hochschullehrers und Rechtsanwaltes apl. Prof. Dr. Martin Gellermann im Auftrag des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI)“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NI. (Das vollständige Gutachten finden Sie auch am Ende der Pressemitteilung zum Download.)

Nachdem sich die 94. Umweltministerkonferenz (UMK) dafür aussprach, den Betreibern von Windenergieanlagen im Konfliktfall unter bestimmten Bedingungen.....

 

DIE VOLLSTÄNDIGE  PRESSEMITTEILUNG DER NATURSCHUTZINITIATIVE E. V. - LESEN SIE  HIER

 

Beteiligen Sie sich an der Aktion und geben Sie diese Information weiter!

 

 

 

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Greifvogel in Gefahr: Wer vergiftet den Rotmilan?

von Jörg Hilbert, Eike Köhler

Der Rotmilan ist in Deutschland sehr streng geschützt: Er darf nicht bejagt oder anderweitig verfolgt werden und es gilt das absolute Tötungsverbot. Doch zunehmend werden diese Greifvögel zum Ziel heimtückischer Angriffe. Offenbar gezielt werden in Norddeutschland Giftköder ausgelegt und Bäume samt Horsten gefällt.

Besonders dramatisch ist die Situation in Schleswig-Holstein. Im Bereich Rendswühren im Kreis Plön wurden allein in den vergangenen Monaten mehre tote Rotmilane gefunden. Zwei wurden nachweislich mit dem verbotenen Insektenvernichtungsmittel E605 vergiftet. In einem Wäldchen bei Holstendorf im Kreis Ostholstein haben Unbekannte eine rund 30 Meter hohe Buche gefällt und damit einen Rotmilan-Horst zerstört. Immer wieder gibt es den Verdacht, dass solche Taten mit der Planung und dem Ausbau von Windkraftanlagen zusammenhängen. Denn ein Rotmilan-Horst kann den Bau von solchen Anlagen behindern oder sogar verhindern.

Reizthema Windräder: Eine Frau kämpft gegen ein Gutachten und für einen geschützten Vogel

Investitionsbeschleunigungsgesetz von Bundeskabinett beschlossen

 

Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung einen Entwurf zu einem „Investitionsbeschleunigungsgesetz“ erarbeiten lassen.

 

Der Entwurf sieht u.a. vor, Genehmigungsverfahren sowie Verwaltungsgerichtsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen. Zusätzlich soll unter bestimmten Bedingungen eine Umweltverträglichkeitsprüfung entfallen!

 

Der Entwurf kann hier eingesehen werden.

 

Als Frist zur Stellungnahme wurden ab 3. August im Anhörungsverfahren 3 Werktage gewährt!

 

Alle Stellungnahmen der Verbände können beim BMVI abgerufen werden.

Windkraftprojekt in Flörsbachtal zum zweiten Mal abgelehnt

 

Foto: Monika Büdel

Das Wie­der­auf­nah­me­ver­fah­ren für ein Wind­kraft-Pro­jekt im Flörs­bach­ta­ler Orts­teil Mos­born hat die Ge­mein­de­ver­t­re­tung zum zwei­ten Mal ab­ge­lehnt.

Lesen Sie weiter im  Main-Echo

Protest gegen Naturzerstörung durch Windkraft im östlichen Main-Kinzig-Kreis und im hessischen Spessart geht weiter

 

 

Liebe Leser,

 

die sechs Windkraftanlagen am Roßkopf bei Flörsbachtal befinden sich derzeit im Probebetrieb. In Kürze werden Juwi und die kreiseigene Naturenergie Main-Kinzig GmbH stolz verkünden, dass die Anlagen ihren planmäßigen Betrieb aufgenommen haben, trotz einer noch anhängigen Klage auf Basis eines Artenschutzgutachtens vom Herbst 2019. Dann werden wohl wieder die falschen Zahlen über den zu erwartenden emissionsfreien Strom wiederholt und der Beitrag zur deutschen erfolglosen, aber extrem teuren Energiewende gefeiert.

 

 

Der Verein Vernunftkraft Main-Kinzig / Naturpark Spessart e.V., unter dessen Dach sich die Bürgerinitiativen gegen Windkraft im Main-Kinzig-Kreis - -  zusammenfanden, nimmt dieses traurige und noch mehr Widerstand erzeugende Ereignis zum Anlass zu einer besonderen Aktion:

 

Am 15. August, kommenden Samstagmorgen, ab 10:30 Uhr, wird, sofern es das Wetter zulässt, ein Flugbanner den östlichen Main-Kinzig-Kreis überfliegen um auf die Zerstörung unserer Kultur- und Naturlandschaft, auf die Gefährdung unserer Gesundheit und die Tötung geschützter Tierarten  hinzuweisen.

 

Schauen Sie einmal zum Himmel, wenn Sie Flugzeug-Motorengeräusch hören.

 

 

 Im südlichen Hessen trägt der Main-Kinzig-Kreis mit Abstand die höchste Last an Windkraftanlagen. Von den ca. 220 im Betrieb befindlichen Anlagen drehen sich 104 alleine im östlichen -Kreisgebiet. Hinzu kommt, dass derzeit mehr als die Hälfte der 45 beantragten Windkraftwerke wiederum im Osten des Main-Kinzig-Kreises gebaut werden sollen. Die vor einiger Zeit vom Landrat und 16 Bürgermeistern geforderte ausgeglichene Verteilung dieser Bürden in ganz Südhessen verhallte beim Regierungsbezirk Darmstadt, bei der Regionalversammlung Südhessen und bei der hessischen Landesregierung vollkommen wirkungslos. Nimmt man sich die Landkreise in Südhessen vor, so ist festzustellen, dass sich in bestimmten Gebieten keine oder nur sehr wenige Windkraftanlagen drehen, obwohl dort mindestens die selbe Windhöffigkeit anzutreffen ist, wie im Kinzigtal und im hessischen Spessart. Warum ist das so? Einen Teil der Antworten findet man, wenn man sich die Wohngebiete einflussreicher Mitbürger in Politik und Wirtschaft anschaut.

  

Im Einzugsbereich des Vereins Gegenwind BAD ORB zum Beispiel gibt es eine Reihe von Wind-Vorranggebieten, auf die Investoren jetzt ein Auge werfen. Die größte Vorrangfläche liegt zwischen Bad Orb und Villbach / Lettgenbrunn. Die Fläche ist so groß dass hier über 40 Windkraftanlagen gebaut werden könnten. Lettgenbrunn ist durch weitere Vorranggebiete regelrecht umzingelt. Im Westen von Alsberg, Richtung Kinzigtal, liegen mehrere Vorranggebiete, welche bei Bebauung die Lebensqualität der Alsberger deutlich verschlechtern werden.

 

In der Nähe von Mernes, Marjoß und Bellings befinden sich so genannte Weißflächen.

 

Bei diesen Flächen wird erst geprüft, ob sie Vorrangflächen werden oder ob nicht. Im Herbst ist die Offenlage zu erwarten, wo die Planungen des Regierungspräsidiums öffentlich werden.

 

---- Auch in Sinntal gibt es zahlreiche so genannte Weißflächen, z. B. bei Neuengronau, Weiperz, Schwarzenfels, Oberzell,  Altengronau, Jossa…, ebenso in Schlüchterner Gebiet-------

 

Die Politiker laufen dem Mainstream hinterher. Investoren wie Juwi ihren geschäftlichen Interessen. Das Deckmäntelchen ist der Klimawandel. In Deutschland wird dieser jedoch mehr mit moralischen, unrealistischen anstatt mit technisch und wirtschaftlich wirksamen Maßnahmen bekämpft. Nirgendwo ist Strom so teuer wie bei uns. Kein Land hat ein so unausgereiftes Programm zum Umstieg wie Deutschland. Auch dagegen setzen wir ein Zeichen des Protests, dem sich in Zukunft hoffentlich zahlreiche weitere Bürger aus dem östlichen Main-Kinzig-Kreises anschließen werden.

 

Beim REGIERUNGSPRÄSIDIUM DARMSTADT

https://rp-darmstadt.hessen.de/planung/regionalplanung/regionalplan-suedhessen/teilplan-erneuerbare-energien finden Sie Information zu WINDENERGIE IN SÜDHESSEN  bzw.

die Karte der bereits festgelegten Windvorrangflächen und der so genannten Weißflächen in unserer Region https://rp-darmstadt.hessen.de/sites/rp-darmstadt.hessen.de/files/TPEE_TK2_0.pdf

 

 

 

http://www.vernunftkraft-hessen.de

 

https://www.gegenwind-bad-orb.de

 

 https://www.windkraft-sinntal-so-nicht.de

 

 

Wir dürfen unsere Ideale nicht verkaufen

Hype über Energiespeichersystem „Goliath“ nicht nachvollziehbar


 

Nachdem im letzten Jahr bereits der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber dem Projekt „Goliath“ seine Aufwartung gemacht hatte, war kürzlich auch die SPD Bundestagsabgeordnete Bettina Müller in Sinntal.

 

Für die Vernunftkraft MKK/Spessart ist der Hype der Bundespolitiker um das Energiespeichersystem „Goliath“ in Sinntal nicht nachvollziehbar.

 

Lesen Sie die Pressemitteilung von Vernunftkraft MKK/Spessart bei Vorsprung Online


Entwurf eines Investitionsbeschleunigungsgesetzes

 

 

Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Bundesregierung einen Referentenentwurf zu einem „Investitionsbeschleunigungsgesetz“ erarbeiten lassen

 

Der Entwurf sieht u.a. vor, Genehmigungsverfahren sowie Verwaltungsgerichtsverfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen. Zusätzlich soll unter bestimmten Bedingungen eine Umweltverträglichkeitsprüfung entfallen!

 

Als Frist zur Stellungnahme wurden ab 3. August im Anhörungsverfahren 3 Werktage gewährt!

 

Hier die Stellungnahme der Bundesinitiative Vernunftkraft

 

Hier die Stellungnahme von Vernunftkraft Odenwald

 

Naturschutzinitiative e. V.

Paukenschlag in Hessen ------- DR. JOCHEN TAMM TRITT AUS DER HGON AUS

Dr. Jochen Tamm, Urgestein der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON), ist nach 45 Jahren wegen der Windkraftpolitik der HGON aus diesem Verband ausgetreten. Er wurde Mitglied der Naturschutzinitiative e.V. (NI). Die NI heißt Dr. Tamm herzlich willkommen!

 

„Mir ist nun sehr viel wohler ums Herz. Endlich nicht mehr mitschuldig!"
(Dr. Jochen Tamm)

 

Lesen Sie hier >>> den ausführlichen Bericht mit seinem Austrittsschreiben.

 

"LIZENZ ZUM TÖTEN?" Natur- und Artenschutz vor dem AUS?

 

Welche Pläne haben CDU/CSU, FDP, Grüne und SPD?
Natur- und Artenschutz vor dem Aus? Nicht mit uns!

 

”Unterstützen Sie bitte die Kampagne der Naturschutzinitiative für den Erhalt von Natur- und Artenschutz!” (Mehr erfahren)

Spenden-Konto Nr.:
IBAN DE60 5739 1800 0011 5018 26 (Stichwort: „Naturschutzgesetz“)

Windrad brennt im Pustertal – Video

Mehr Rotmilane durch Windkraftanlagen getötet als bekannt

otsdam (dpa/bb) - Die Zahl der Vögel, die durch Windräder in Brandenburg getötet werden, übertrifft nach Angaben von Experten die amtlichen Angaben.

Mehr News aus Brandenburg finden Sie hier

"Viele verletzte Vögel verenden abseits der Windräder; andere werden nach einem Vogelschlag von Füchsen gefressen", sagt Axel Heinzel-Berndt von der Naturschutzorganisation Bund in Brandenburg. Laut Umweltministerium sind im Land seit 2010 von 128 getöteten Rotmilanen 62 an Windenergieanlagen verendet.

Die Angaben entstammen einer Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion. In der Antwort räumt das Ministerium ein, dass die Dunkelziffer über weitere Funde nicht beurteilt werden könne.

Nach Angaben der Brandenburger Vogelschutzwarte nisten in Brandenburg etwa acht Prozent des Weltbestands an Rotmilanen, etwa 1650 bis 1800 Brutpaare. Für den Vogelschutzexperten der Naturschutzorganisation Nabu, Eric Neuling, bedeutet das: "Was in Brandenburg geschieht, oder unterlassen wird, hat Auswirkungen auf die Weltpopulation."

 

Jüngeren Erhebungen zufolge wird der Bestand an Rotmilanen,.....

 

DEN KOMPLETTEN BEITRAG  LESEN SIE HIER

Flörsbachtal: Windrad-Projekt einmal mehr gekippt

 

 

 

Bergfeld Mosborn: Versuch zur Wiederaufnahme scheitert in Gemeindevertretung bei je fünf Nein- und Ja-Stimmen. Quelle

 

 

 

Die Entscheidung der Gemeindevertretung Flörsbachtal, keine Windkraft auf dem Bergfeld zuzulassen, erhitzt auch im Nachgang die Gemüter.

 

 

 

Mehr erfahren im Artikel Debatte über Windkraft erhitzt die Gemüter | vorsprung online

Naturschutzverbände einschliesslich HGON sind für Windkraftausbau

 

Die hessischen Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und des Bundesverband WindEnergie (BWE) sowie die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) haben sich unter der Überschrift „Biodiversität und Klima – gemeinsam schützen“ auf Eckpunkte für einen naturverträglicheren Windkraftausbau in Hessen verständigt.

 


Seeadler bei Celle von Windrad-Rotor getötet

Im Landkreis Celle ist ein Seeadler vom Rotor eines Windrads getötet worden. Das Tier sei mit gebrochenem Genick unter einer Windkraftanlage nahe Celle-Hustedt entdeckt worden, berichtet die "Cellesche Zeitung" in ihrer Mittwochsausgabe. Nach Angaben von Peter Görke, dem ehrenamtlichen Seeadler-Beauftragten des Landes, gibt es niedersachsenweit bislang sieben Fälle, in denen nachgewiesen wurde, dass ein Tier eindeutig von Windrad-Rotoren getötet wurde. Es aber gebe eine hohe Dunkelziffer, so Görke.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie beim NDR

Windrad bei Altenberge verliert Nabe plus Flügel

 

Bei Altenberge hat ein Windrad seine Rotornabe mitsamt der drei riesigen Flügel verloren. Die Ursache muss noch ermittelt werden. Bereits am Dienstag (02.06.2020) waren die tonnenschweren Teile in die Tiefe gestürzt, mitbekommen hatte das offenbar niemand. Fachleute vermuten einen mechanischen Fehler. Ob sich diese Annahme erhärtet, müssen die weiteren Untersuchungen ergeben.

Weitere 14 baugleiche Windräder

 

Den kompletten Artikel lesen Sie beim WDR

Bestürzung bis in die Schweiz

Di., 09.06.2020 Nach Abschuss eines brütenden Rotmilan-Weibchens in Borchen-Dörenhagen Anzeige erstattet

 

 

 

Von Sonja Möller

 

Borchen-Dörenhagen (WB). Mit Entsetzen haben viele auf die Nachricht vom Tod eines brütenden Rotmilan-Weibchens in Dörenhagen reagiert, das im April in seinem Horst erschossen wurde. Bestürzt darüber zeigt sich auch Borchens Hegeringleiter Hans-Josef Ohms, der mit drei anderen Jägern das zugehörige Revier gepachtet hat.

 

 

„Keiner von uns läuft da rum und schießt in der Schonzeit auf ein brütendes Weibchen. Das machen wir nicht!“, sagte er gegenüber dieser Zeitung. Ohms erstattete Anzeige wegen Verstoß gegen das Jagdrecht: „Der Rotmilan ist ganzjährig geschützt.“

Versehentlicher Treffer ausgeschlossen

Hans-Josef Ohms geht davon aus, dass der Schütze den Rotmilan-Horst gezielt aufgesucht hat: „Es ist ausgeschlossen, dass der brütende Rotmilan versehentlich getroffen wurde. Der Horst liegt versteckt in 20 bis 30 Metern Höhe und....

 

Den kompletten Artikel lesen Sie HIER IM WESTFALEN-BLATT

Leserbrief: Wer wirklichen Klimaschutz will, muss Wälder und Böden schützen

 

Zur Stellungnahme von Landrat Thorsten Stolz (SPD) als Aufsichtsratsvorsitzender der Kreiswerke Gelnhausen und Bernd Schneider, Geschäftsführer der Versorgungsservice Main Kinzig GmbH, auf den Offenen Brief von Vernunftkraft MainKinzig/Naturpark Spessart äußert sich Maritha Rämisch.

 

Hier den Lesebrief abrufen.


Studie der Mainzer Unimedizin: Macht Infraschall krank?

Dokumentarfilm “Planet of the Humans”: Die Zerstörung des Mythos sauberer, grüner Energie

 

 

Moore: “Immer wenn ich auf grüne Energie traf, war es keine grüne Energie”

 

 

Der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore präsentiert auf YouTube seinen Dokumentar-Film, der sich kritisch mit Erneuerbaren Energien auseinandersetzt, in voller Länge.

 

 

 

 

 

Kritische Betrachtung zu den jüngsten Rekordmeldungen der Stromerzeugung durch Windkraft

 

Ein sehr gutes Video zum Thema Effektivität der Stromerzeugung durch Windkraft. Kommentiert von Dr.-Ing Detlef Ahlborn und Grafiken von Rolf Schuster. Der Irrweg Stromerzeugung durch Windkraft wird anhand der jüngsten Entwicklung eindrücklich erklärt.

 

 

Unfall am Windrad

 

Das Rotorblatt eines Windrads an der B58 in Haltern am See ist am Montagnachmittag wohl vom Wind zerfetzt worden. Mehrere größere Teile krachten zu Boden.

Aktualisierung 18 Uhr:

 

 

Die Stadt hat gerade eine Pressemitteilung zu dem Vorfall veröffentlicht. Sie geht davon aus, dass die B58 bis mindestens Mittwoch in beide Fahrtrichtungen gesperrt bleiben wird.

 

 

 

Hier die Pressemitteilung im Wortlaut:

 

 

 

„Heftige Windböen haben am Montagnachmittag dafür gesorgt, dass an einem Windrad an der B58, Weseler Straße, ein Flügel abgefallen ist. Die abgebrochenen Teile sind zum Glück lediglich ins Feld und nicht auf die nahe gelegene Bundesstraße und auch nicht auf die Autobahn gefallen. Polizei, Feuerwehr und der städtische Baubetriebshof sperrten das entsprechende Straßenstück. Das bedeutet, dass 

 

HIER FINDEN SIE DEN KOMPLETTEN BERICHT INCLUSIVE FOTOS UND VIDEOS

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Offener Brief des Vereins “Vernunftkraft Main-Kinzig/ Naturpark Spessart” an die Kreiswerke Main-Kinzig

 

 

 

In einem offenen Brief an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Kreiswerke Main-Kinzig, Landrat Thorsten Stolz (SPD), an den Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig, Bernd Schneider, an die Aufsichtsratsmitglieder der Kreiswerke und an die Parteien  im Kreistag nimmt der Verein Vernunftkraft Main-Kinzig/ Naturpark Spessart e.V. zu einer Veröffentlichung der Kreiswerke Main-Kinzig zu den im Bau befindlichen sechs Windkraftanlagen im Spessart Stellung.

 

 

 

Hier können Sie den Brief abrufen.

"ABSEHBAR VERLUSTBRINGENDE ANLAGEN"

Detaillierte Info über den Wind"park"-Projekt am Roßkopf finden Sie HIER

Bilder der WKA-Baustelle Flörsbachtal/Roßkopf aufgenommen aus einem Kleinflugzeug

KLIMAHEILMITTEL und KRANKMACHER -----------------DEUTSCHLANDFUNK 2018

BEITRAG vom April 2018 -----------THEMA ---LEIDER.... NACH WIE VOR AKTUELL! 

---------HÖRENSWERT----------

 

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PM der BI Gegenwind Flörsbachtal: Ohne Stromimporte hätte so manches Beatmungsgerät stillgestanden

11.04.2020

 

“Es ist leichter die Menschen zu täuschen als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht werden”, beschreibt dieses Zitat von Mark Twain aus Sicht der Bürgerinitiative „Gegenwind“ Flörsbachtal sehr treffend den Inhalt des Artikels im Magazin Strömung der Kreiswerke Gelnhausen mit dem Titel „Sichere Energie in stürmischen Zeiten“.

 

stromfloersagg.jpg“Die sechs im Bau befindlichen Windkraftanlagen sollen laut Oliver Habekost 50 Millionen Kilowattstunden emissionsfreien Strom produzieren.
Dieses Scheinargument soll dem Bürger suggerieren, dass mit Windkraftanlagen eine stetige gleichmäßige Stromversorgung erfolgt. Wer das Wettergeschehen in den letzten Monaten verfolgt hat, musste feststellen, dass trotz heftigem Wind teilweise Stromlücken von 40 Millionen Kilowattstunden im Augenblick des Verbrauches entstanden sind.
 

Teilplan Erneuerbare Energien Südhessen 2019 im Staatsanzeiger veröffentlicht

 

Mit der Veröffentlichung im Staatsanzeiger für das Land Hessen, Nr. 14 am 30. März 2020 ist der Sachliche Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 wirksam geworden.

 

Nach Auswertung der Stellungnahmen zum TPEE- Entwurf 2016 hatte die Regionalversammlung Südhessen (RVS) den TPEE 2019 am 14. Juni 2019 beschlossen. Mit Bescheid vom 12. Februar 2020 hat die Landesregierung den TPEE 2019 genehmigt.

Änderungen an den Vorrang- und Ausschlussgebieten zur Nutzung der Windenergie, die sich gegenüber dem Entwurf 2016 ergeben haben, sind im TPEE 2019 als unbeplante Flächen, sogenannte Weißflächen, enthalten. Diese unbeplanten Flächen sind weder Vorranggebiete zur Nutzung der Windenergie noch gehören sie zum Ausschlussraum. Noch im Jahr 2020 soll ein Planänderungsverfahren für diese unbeplanten Flächen eingeleitet werden,  mit dem Ziel, dass dann flächendeckend für die gesamte Planungsregion Südhessen Vorrang- und Ausschlussgebiete festgelegt sind.

Mehr erfahren: https://rp-darmstadt.hessen.de/planung/regionalplanung/regionalplan-suedhessen/teilplan-erneuerbare-energien

ACHTUNG!!! „Weißflächen“ im Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) Südhessen werden beplant

 

 

Am 30. März ist der Sachliche Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 wirksam geworden, der unter anderem den Ausbau der Windkraft im Regierungsbezirk Darmstadt regelt.

Jetzt sollen jene Räume beplant werden, für die bislang noch keine Festlegungen getroffen wurden (sogenannte Weißflächen).

 

Pressemitteilung des RP Darmstadt

 

Die Öffentlichkeit wurde über den Aufstellungsbeschluss zur Planänderung am Montag, 27. April im hessischen Staatsanzeiger informiert.

 

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