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Sturm beschädigt Windrad in Emsdetten

Sturmtief Victoria hat in der RADIO RST-Region kaum größere Schäden hinterlassen. Die Feuerwehren rückten im Kreis Steinfurt, in Münster, in und um Osnabrück und im Emsland mehr als 300-mal aus.

Zwischen Münster und Havixbeck und zwischen Rheine und Salzbergen fielen Bäume auf Bahnstrecken. Bei Rheine verließen deshalb 200 Reisende einen Intercity und stiegen in Busse um. Aktuell fahren auf der Strecke wieder Züge. In Emsdetten riss der Sturm am Wochenende den Flügel eines Windrades ab. Ein zweiter Flügel droht herunterzustürzen. Die Stadt Emsdetten hat den Bereich um das Windrad gesperrt. Die Stadt hat Anwohnern aus vier Häusern in dem betroffenen Bereich angeboten, im Hotel zu übernachten. Außerdem bleibt die Kita Kinderland in Emsdetten deshalb heute geschlossen.

Quelle: https://www.radiorst.de/artikel/sturm-beschaedigt-windrad-in-emsdetten-504379.html

Brand im Windrad bei Körle: Feuerwehr kann nicht löschen - Einsturzgefahr

Bei Körle im Schwalm-Eder-Kreis (Nordhessen) ist eine Windkraftanlage in Flammen aufgegangen - die Feuerwehr musste die Anlage abbrennen lassen.

  • Brand in einem Windrad
  • Standort ist bei Körle im Schwalm-Eder-Kreis (Nordhessen)
  • Feuerwehr lässt Anlage kontrolliert abbrennen
  • Abgebranntes Windrad ist einsturzgefährdet

Update vom Sonntag, 16.02.2020, 6.22 Uhr: Ein Windrad stand am Samstagnachmittag (15.02.2020) bei Körle (Schwalm-Eder-Kreis in Flammen. Das Feuer ist gegen 16 Uhr im Maschinenhaus der Anlage ausgebrochen und ging in den späten Abendstunden von selbst aus. Aufgrund der Höhe konnte die Feuerwehr es nicht aktiv löschen und ließ es deshalb kontrolliert abbrennen.

Es sei ein "hoher Schaden" entstanden, sagte ein Polizeisprecher, nannte jedoch keine genaue Summe. Hessenschau.de berichtete von geschätzten rund 150.000 Euro. Warum.....

Weitere Infos und Videoaufnahmen finden sie HIER

 

Auch die Hessnschau berichtete. Mit einem KLICK auf das FOTO gelangen Sie zum Video

Mittwoch, 05.02.2020 - WKA 9 Flörsbachtal / Roßkopf

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Windräder lassen Wert von Immobilien schrumpfen

Das positive Image erneuerbarer Energien beherrscht die deutsche Debatte. Dabei birgt die grüne Technologie ihre ganz eigenen, spezifischen Probleme.

2,7 Millionen Daten ausgewertet

Prof. Dr. Manuel Frondel vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung gibt Aufschluss über aktuelle Erkenntnisse zu Vermögensverlusten bei Immobilien durch die Errichtung neuer Windparks.

Weiterlesen bei INSM-Ökonomen-Blog

Nach Turbinenhausabsturz entbrennt Diskussion um TÜV-Prüfung für Windräder

Vergangene Woche Freitag war im Windpark Groß Haßlow bei Wittstock (Ostprignitz-Ruppin) die obere Hälfte eines etwa 70 m hohen Windrads abgestürzt (zum RBB-Video). Statt durch eine Windböe, wie zunächst von der Polizei vermutet, könnte die Ursache tatsächlich in mangelnder Wartung der Windkraftanlage durch den Betreiber liegen.

Diesen schweren Vorwurf hat jetzt eine regionale Wartungsfirma gegenüber Antenne Brandenburg und RBB erhoben. So soll der Besitzer seit 2012 keine regelmäßigen Prüfungen...

 

Den kompletten Beitrag finden Sie HIER

Energie-Ökonom Prof. Joachim Weimann eröffnet YouTube-Kanal

 

Unter dem Motto “Nur mal kurz” hat der bekannte Energie-Ökonom Prof. Joachim Weimann (Uni Magdeburg) einen Youtube-Kanal eröffnet.

 

Klimapolitik ist in aller Munde. Aber ist es eine gute Politik? Woher kommen die aktuellen Missverständnisse? Welche Modelle & Methoden gibt es und wie kann man Sie umsetzen? Auf diese Fragen möchte er in seinen Videos eingehen.

 

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Mittwoch, 29.01.2020 - WKA 5 Flörsbachtal / Roßkopf

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Windkraft-Projekt in Elm: Emotionales Thema wird sachlich erörtert

Schlüchtern

 

Die jeweiligen Ansichten sind klar – und hinreichend ausgetauscht. Und doch wurde am gestrigen Morgen über das von der Firma Juwi angedachte Windkraftprojekt in Elm nochmals gesprochen.

 

Von unserem Redaktionsmitglied Tim Bachmann

 

Etwa 60 Einwender und interessierte Bürger tauschten sich in der Stadthalle mit Vertretern von Juwi und vom Regierungspräsidium Darmstadt (RP) sehr sachlich aus, obwohl das Thema selbst emotionalisiert.

Im Stadtgebiet Schlüchtern drehen sich aktuell 36 Windkraftanlagen. Im gesamten Main-Kinzig-Kreis sind es 98. „Damit stellen wir mehr als ein Drittel der vorhandenen Windkraftanlagen im Kreisgebiet“, rechnete Bürgermeister Matthias Möller (parteilos) vor. Die Stadtverwaltung....

 

Den kompletten Beitrag und weitere Fotos finden Sie in HIER in der FULDAER ZEITUNG

Klagen der Bürger sind nicht das Problem

Physik-Professor Sigismund Kobe: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“

 

 

 

Deutschlands Ziel ist es, Strom zu hundert Prozent aus regenerativen Energiequellen bereitzustellen.

 

 

 

Professor Sigismund Kobe erklärt im EIFELON-Gespräch, dass dies in Deutschland aus physikalischen Gründen nicht möglich ist, solange es noch keine Speicher mit gigantisch großen Speicherkapazitäten gibt.

 

 

 

Alles lesen: Umland: Physik-Professor Sigismund Kobe: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“ – EIFELON

CFK in Windkraftanlagen – “Fiese Fasern” und ihre Gefahren

 

 

Stephan Stallmann, der Sprecher der BI “Keine Windkraft im Emmertal e.V.”, ist zu Gast im Interview bei Joachim Stracke von “Radio aktiv” aus Hameln. Sie sprechen über die Gefahren von CFK in Windkraftanlagen. Auslöser dieser Diskussion sind vor allem die Abstürze mehrerer Fluggeräte der Bundeswehr und der aufwändige Umgang mit den Unglücksorten.

 

Windrad in Hohe steht in Flammen

Quelle: https://meine-onlinezeitung.de/blaulicht/22925-windrad-in-hohe-steht-in-flammen?jjj=1579414203778

Informationsaustausch über Gefahr des Baus von Windindustrieanlagen

ur Jahresauftaktveranstaltung des Dachverbandes Gegenwind MKK / Naturpark Spessart fanden sich rund 60 "Vernunftkraft-Bürger" in Bad Orb zum Meinungs- und Informationsaustausch über die Gefahr des Baus von Windindustrieanlagen zusammen.

 

"Immer mehr rückt neben dem Schutz unserer Heimat vor der radikalen Windkraft-Industrialisierung auch die Erkenntnis ins Bewusstsein, dass..

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei VORSPRUNG

1000 m Abstand zu Windrädern ist zu wenig!

Hunderte wissenschaftliche Untersuchungen über die gesundheitlichen Nebenwirkungen von Luftdruckschwankungen auf Mensch und Tier gibt es bereits. Und nichts anderes ist Schall und Infraschall. Die Luftdruckwelle einer Explosion kann bei einem Menschen schon einen akut tödlichen Lungenriss auslösen. Denn bis sich die Druckwelle in die feinsten Verästelungen der Bronchien und in die Lungenbläschen ausgebreitet hat, wird dabei das Gewebe über die Grenzen seiner Dehnbarkeit belastet und zerreißt. Die Luftdruckschwankungen am Rotor eines Windrades reichen zwar nicht aus, um einen Menschen unmittelbar umzubringen, doch zarte Fledermäuse ereilt genau dieser akute Tod. In einiger Entfernung zu dem sich drehenden Windrad fallen sie einfach leblos vom Himmel, ohne, dass sie den Rotor berühren oder durch die Luftwirbel die Flügel gebrochen bekommen. Man nennt das Barotrauma.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie HIER

NEUE IMPRESSIONEN VON DER GROßBAUSTELLE IM SPESSART

Mit einem KLICK auf das Foto gelangen Sie zur neuesten Dokumentation der Windindustrie-Baustelle

“Klima-Manifest 2020” der WerteUnion in Bayern

 

München, 30. Dezember 2019 | www.konservativeraufbruch.bayern|

 

 

 

„Die Sonne steuert das Klima, nicht das CO2“
WerteUnion in Bayern lehnt „Green Deal“ und CO2-Bepreisung entschieden ab!

 

 

 

Hier können Sie das Manifest und die dazugehörige Pressemeldung als PDF herunterladen:

 

Klima-Manifest 2020 der WerteUnion in Bayern

 

 

 

Pressemeldung WerteUnion in Bayern – Klima und CO2 – 30122019

 

 

 

Die Kernbotschaft dieses Manifests ist, dass der Klimawandel natürliche Ursachen hat und die Sonne das Klima steuert – nicht das Kohlendioxid. Folglich ist die CO2-Bepreisung der falsche Weg, weshalb die WerteUnion in Bayern die Unterstützung der Petition zur Verhinderung der CO2-Bepreisung empfiehlt:
http://openpetition.de/!co2

Vortrag: Wie retten wir das Klima und wie nicht?

 

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn,

Präsident des ifo Instituts a.D.,Münchner Seminar, 16. Dezember 2019

 

 

Kompromiss zum Klimapaket im Bundestag und Bundesrat verabschiedet

 

 

 

Nach der Einigung zwischen Bundesrat und Bundestag im Vermittlungsausschuss wurde der Kompromiss zum Klimapaket am 19.12.2019 mit den Stimmen der SPD, der CDU/CSU sowie der Grünen im Deutschen Bundestag verabschiedet.

 

 

 

Am 20.12. hat auch der Bundesrat dem Kompromiss zugestimmt.

 

 

 

Mehr erfahren bei umweltruf.de

Windindustrie-Gebiet Spessart-Roßkopf im Dezember 2019

MEHR Foto- und Videodokumentationen sehen Sie mit einem KLICK auf das FOTO

Aktuelle Fotos von der Windpark-Baustelle im Spessart

Weitere Fotos von Baubeginn an  HIER

 

"Keine Verhinderungsplanung betreiben"

Windkraftprojekt auf Burg Brandenstein: Ablehnung der Bürger ist eindeutig

Fuldaer Zeitung 11.12.2019

 

ELM

Elms Ortsvorsteherin Inge Vey hatte mit 20 bis 30 Besuchern gerechnet und war bass erstaunt, als sie etwa 150 Bürger zum Thema „Windkraftanlagen bei Burg Brandenstein“ im Gemeinschaftshaus begrüßte. Die Vertreter des Vorhabenträgers, die Firma Juwi aus Höchstadt, hatten keinen leichten Stand.

 

Von unserem Redaktionsmitglied Alexander Gies

Die Stimmungslage war eindeutig: Keiner der anwesenden Bürger sprach für das Windkraftprojekt. Viele waren erbost, dass Waldeigentümer Constantin von Brandenstein nicht anwesend war und mitgeteilt hatte, das Projekt liege nicht mehr in seinen Händen, seitdem er den Vertrag mit Juwi geschlossen habe. Er habe dies getan, .....

 

DEN KOMPLETTEN BEITRAG LESEN SIE HIER

 

Alle Gutachten und Stellungnahmen der Behörden sind zu finden unter  uvp-verbund.de

"JETZT IST SCHLUSS": Bürger und Stadt gegen Windkraftanlagen im Brandensteiner Forst

 

 

 SCHLÜCHTERN

 

"Jetzt ist Schluss": Bürger und Stadt gegen Windkraftanlage im Brandensteiner Forst

 

"Wir haben einen großen Beitrag zur Energiewende geleistet, aber jetzt ist Schluss", sagte Bürgermeister Matthias Möller am Montagabend. Denn die Luft brannte in Elm: zahlreich waren die Bürgerinnen und Bürger zur Infoveranstaltung zur geplanten Windkraftanlage im Brandsteiner Forst/Kohlewald erschienen. Dabei musste auf unbequeme Fragen das Betreiberunternehmen juwi den Anwesenden Rede und Antwort stehen. Doch schon von Anfang an war klar: sowohl die Stadt als auch die Bevölkerung will unter keinen Umständen die Windkraftanlagen. 

 

241 Meter hoch und damit nur einen Meter niedriger als der Maintower in Frankfurt sollen sie werden: die beiden geplanten Windkraftanlagen im Brandensteiner Forst, östlich der Burg Brandenstein. Bereits 2017 gab es von Constantin von Brandenstein-Zeppelin den ersten Antrag, auf seinem Land fünf Anlagen zu bauen. Der Antrag wurde jedoch kurz darauf von der Stadt Schlüchtern abgelehnt. Auch der Main-Kinzig-Kreis äußerte sich kritisch zur geplanten Position der Windkraftanlag