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GUT ERKLÄRT-- Video von


Schwarz-Grün holzt in Hessen ab!

 

 

Schwarz-Grün holzt in Hessen ab!

 

In den letzten Wochen sind wir mit Nachrichten über die Aktivitäten von Waldschützern im Hambacher Forst förmlich zugeschüttet worden. Die Grünen hatten sogar einen Parteitag an den Rand des Waldes verlegt, obwohl sie zuvor der Rodung zugestimmt hatten.

aum eines der Medien, die dem gesetzwidrigen Treiben der Waldschützer viel Positives abgewinnen konnten, hat sich mit der abgrunddtiefen Heuchelei beschäftigt, die dem “Widerstand” gegen die Abholzung des Hambacher Forstes innewohnt.

 

Gastautor A.Z. hat genauer hingeschaut:

 

Im Hambacher Forst sollen noch ca. 200 ha Fläche gerodet werden.

 

Ein Fußballfeld hat ca. 0,7 ha Fläche. Der noch vorhandene Hambacher Forst entspricht also ca. 286 Fußballfeldern.

 

Für Windräder, die mitten im Wald aufgestellt werden, werden in der Größe von ca. 2 Fußballfelder Bäume abgeholzt.

Nur 143 Windräder in Wäldern vernichten also...

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

 

Wie warm wird Windkraft die Welt machen?

 

Bevor sich durch das Einsparen von CO2 ein Klimanutzen einstellt, wird viel Zeit vergehen: 100 Jahre wird die von Windrädern gemachte Erwärmung überwiegen. Zu dem Befund kommt eine Studie für die USA.

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“Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier” nun auch im Internet präsent

 

 

Schall-Betroffene haben am 30. Juni 2018 den Verein

“Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier” (DSGS e.V.) gegründet.

 

Nun ist auch die Homepage des Vereins freigeschaltet mit Infos, Fakten und Selbsttest.

 

Menschen die in den letzten Jahren unter Symptomen leiden und die Ursache verborgen bleibt, erhalten hierüber Hilfe.


Link zur Webseite: https://dsgs.info

WHO-Bericht Lärm von Windturbinen kann krank machen


Wie laut ist zu laut - und was kann der Mensch aushalten, ohne krank zu werden? Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt erstmals Richtwerte für Windenergieanlagen und Freizeitlärm.

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Der unhörbare Schall von Windspargeln

Forscher untersuchen Wilstedts Windpark

Der unhörbare Schall von Windspargeln

29.09.2018

Was die Geräuschentwicklung angeht, gelten Wilstedts Windspargel als die am gründlichsten erforschten in Deutschland. Nun sollen die Studien fortgesetzt werden. (von Lachner)

 

Wilstedt. Windenergie finden die meisten eigentlich gut – solange die großen Windspargel nicht vor der eigenen Haustür stehen. Doch nicht nur optisch haben viele Menschen ein Problem mit Windparks: Anwohner klagen auch über den Lärm, den die Rotoren verursachen, vor allem nachts, wenn Verkehrslärm und andere Geräusche schwächer sind. Was die Geräuschentwicklung angeht, gilt der Wilstedter Windpark als der am gründlichsten untersuchte in Deutschland. In einer bundesweit einmaligen Studie haben Wissenschaftler der Universität Halle-Wittenberg zwischen 2012 und 2014 erforscht, wie sich Geräusche von Windkraftanlagen auf das Befinden von Anwohnern auswirken. Ergebnis: Vor allem nachts werden die Geräusche der Rotoren als störend empfunden. Nun sollen die Untersuchungen fortgesetzt werden. Die Experten wollen das Zusammenwirken akustischer und seismischer Schwingungen der  Windkraftanlagen erforschen. Dazu werden die Wilstedter in einer Bürgerversammlung am Donnerstag, 11. Oktober, informiert.

 

Den vollständigen Beitrag im WESER-KURIER lesen Sie HIER

Nur wenig Windstrom ist jederzeit verfügbar

Die Windkraft in Deutschland nimmt zu. Neueste Zahlen belegen jedoch: Die jederzeit verfügbare Windkraftkapazität ist verschwindend gering.

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Windenergie: Unser täglicher Hambacher Forst

 

 

Während in Chemnitz ein „brauner Mob“ randalierte, der die Republik umstürzen will, sind es im Hambacher Forst „Umwelt-Aktivisten“ und "Öko-Revolutionäre“ (Spiegel TV), die die Welt retten wollen. Vermummte Gestalten greifen Polizisten mit Fäkalien, Steinen, Molotowcocktails und Zwillen an. Ein Beamter sah sich genötigt, einen Warnschuss abzugeben. Angesichts eines Fernsehteams hoben Aktivisten bei einem Zusammentreffen im Wald zwar nicht die gestreckte Hand, sondern einen Knüppel, mit dem sie auf die Berichterstatter losgingen. Derweil zeigen die gewalttätigen „Waldschützer“ ihr freundliches Gesicht in Form von allerliebsten jungen Sprecherinnen der entsprechenden Umweltverbände und Lobbygruppen

 

Es geht um ein Waldstück, das für den Braunkohletagebau abgeholzt werden soll. Von verbliebenen 200 Hektar sollen aktuell 100 Hektar weichen. Zum Vergleich hier einmal die Waldflächen, die gegenwärtig schon für die Windenergie weichen müssen. 

Nach Angaben der Deutschen Wildtierstiftung hat sich die Anzahl der Windenergieanlagen im Wald innerhalb Deutschlands seit 2010 versiebenfacht. Alleine zwischen 2010 und 2015:::

DEN KOMPLETTEN BEITRAG LESEN SIE HIER

Streit um Windräder kommt vor Gericht

Plan für sechs Windräder im Drei-Kreise-Eck

BAUGRUNDUNTERSUCHUNGEN FÜR WINDENERGIEANLAGEN

Vortrag von Professor Dr. Karl Ewert

 

Windkraft im Dreiländereck – Projektierer reicht Unterlagen für Kohlwald ein

Kein anderes Gebiet Hessens, in dem Windkraftanlagen erbaut wurden oder in der Beantragung sind, ist wohl so bekannt, wie das Dreiländereck. Hier stoßen die drei Regierungspräsidien Hessens aneinander. Gebiets- und RP-übergreifend sind seit dem Jahr 2013 intensive Planungen zum Bau von Windkraftanlagen (WKA) im Gang. Aus diesem Grund haben sich die Bürgerinnen und Bürger der genannten Ortschaften bereits im Mai 2014 zur Interessengemeinschaft (IG) „Pro Lebensraum Fulda/Vogelsberg“ zusammengeschlossen, um die Überbelastung von Mensch und Natur zu verhindern. Die Gemeinden Neuhof und Flieden im Landkreis Fulda unterstützen die Bürgerinitiative aktiv. „Nun ist das passiert, was wir von Anfang an befürchtet haben.

 

Kompletten Beitrag lesen bei FULDAINFO

Abschaffung der Privilegierung für WKA-Bau

Weitere Stimme will Bundesratsinitiative starten

Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg hat heute angekündigt, eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Privilegierung im BauGB zu starten. 
Peter Vida (BVB/FW) weist auf wichtige Punkte hin, die noch umzusetzen sind.



Diese Passage wurde Ihnen von windwahn unter folgendem link zur Verfügung gestellt.
https://www.windwahn.com/2018/09/06/abschaffung-der-privilegierung-fuer-wka-bau/

Weitere Stimme will Bundesratsinitiative starten

Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg hat heute angekündigt, eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Privilegierung im BauGB zu starten. 
Peter Vida (BVB/FW) weist auf wichtige Punkte hin, die noch umzusetzen sind.



Diese Passage wurde Ihnen von windwahn unter folgendem link zur Verfügung gestellt.
https://www.windwahn.com/2018/09/06/abschaffung-der-privilegierung-fuer-wka-bau/

Weitere Stimme will Bundesratsinitiative starten

Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg hat heute angekündigt, eine Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Privilegierung im BauGB zu starten. 
Peter Vida (BVB/FW) weist auf wichtige Punkte hin, die noch umzusetzen sind.



Diese Passage wurde Ihnen von windwahn unter folgendem link zur Verfügung gestellt.
https://www.windwahn.com/2018/09/06/abschaffung-der-privilegierung-fuer-wka-bau/
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FDP will den Windkraft-Wahnsinn beenden

Streit um Windräder kommt vor Gericht

Schreiadler-Nest bei Wandlitz verschwindet spurlos

Greifvögel verhinderten Windkraftanlage

Aus einem Windeignungsgebiet bei Wandlitz ist der Horst eines Schreiadlerpaars verschwunden. Die Verwaltung geht davon aus, dass das Nest irgendwann in den vergangenen Monaten vorsätzlich entfernt wurde.

 

Kompletter Artikel und  Audio-Beitrag

Windkraft: Die unrühmliche Rolle der Gutachter

Horste von Rotmilan und Schwarzstorch oder Wochenstuben von streng geschützten Fledermäusen wie der Mopsfledermaus stellen häufig ein K.o.-Kriterium für den Bau von Windkraftanlagen gerade in großflächigen Wäldern wie dem Naturpark Spessart oder dem Vogelsberg dar.

"Da in den letzten Jahren besetzte Horste von Rotmilan und Co. plötzlich verlassen oder gar verschwunden waren, wenn Windkraftanlagen in der Umgebung geplant wurden, ....

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei VORSPRUNG ONLINE

Jean Pütz zur Energie-Diskussion: “Wird Deutschland zum Entwicklungsland?”

 

 

Der Wissenschaftsjournalist, Physiker und Vernunftbürger kritisiert in seiner neuesten Facebook-Kolumne den Schwachsinn in der Energie- Diskussion und stellt die Frage “Wird Deutschland zum Entwicklungsland?”

Einladung zum Energiepolitischen Abend mit Rene Rock

 Das Subventionssystem für Erneuerbare Energien ist die zentrale Ursache der Zielverfehlung der „Energiewende-Politik“ in Deutschland. Wer die Ergebnisse dieser Mensch und Natur belastenden Politik an den energiewirtschaftlichen Zielen Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit misst, erkennt, dass in allen drei Kategorien in den letzten Jahren Verschlechterungen eingetreten sind.

 

 Am 28. Oktober 2018 ist Landtagswahl in Hessen. Vernunftkraft Hessen e.V. unterstützt auch in dieser Wahlperiode Kandidaten, die sich für eine Energiegewinnung mit Augenmaß und für die Erhaltung unserer Umwelt und unserer Gesundheit einsetzen. Wir wollen mit Hilfe von René Rock und Mario Klotzsche das Wahlprogramm der FDP in unserem Sinn beeinflussen.

 

 René Rock, Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und in diesem Jahr Spitzenkandidat der FDP für den Hessischen Landtag, ist seit Jahren ein unermüdlicher Streiter gegen diese auf falschen Berechnungen und physikalisch falschen Kriterien beruhende Politik. Er und sein Kollege Mario Klotzsche treten ein für eine sinnvolle Energiepolitik.

 

 

 

Wir laden Sie, Ihre Freunde und Bekannten herzlich ein, mit Herrn Rock zu diskutieren, Ihre Wünsche und Erwartungen zu kommunizieren und parallel ein Zeichen zu setzen gegen die verfehlte Energiepolitik der derzeitigen Landesregierung.

 

Wir freuen uns auf Sie

 

 Jörg Clar                                 Rolf Zimmermann

 

 Vernunftkraft Osthessen         Dachverband Gegenwind Main-Kinzig

 

 

 

Neuroth schimpft weiter auf die Windenergieanlagen

Unvereinbarkeit der Windkraft mit Art. 20a Grundgesetz


Das Grundsatzpapier zum Art. 20a Grundgesetz

– von Prof. Dr. Werner Mathys (Gegenwind Greven, NRW) neu gefaßt – dient der Aufklärung von Entscheidungsträgern
Sie wurde allen politischen Entscheidungsträgern

Diese Passage wurde Ihnen von windwahn unter folgendem link zur Verfügung gestellt.
https://www.windwahn.com/2018/08/19/unvereinbarkeit-der-windkraft-mit-art-20a-grundgesetz/

 

Kompletten Beitrag lesen bei Windwahn.com

Podiumsdiskussion in Wiesbaden: „Was wird aus der Energiewende nach der Landtagswahl“?

 

 

Am 14.08.2018 fand auf Einladung von Vernunftkraft Hessen eine Podiumsdiskussion mit den energiepolitischen Sprecherinnen und Sprecher, der für den Landtag aussichtsreichsten Parteien statt.

 

 

Mit KLICK auf das Foto gelangen Sie zum Beitrag in den VILLMARER NACHRICHTEN

Studie: Landschaftsästhetik ist bei Ausbau “Erneuerbarer Energien” stärker zu berücksichtigen

 

 

 

Eine wissenschaftliche Studie zeigt, die Schönheit gewachsener Kulturlandschaften ist in Deutschland mangelhaft geschützt. Was bedeutet das für den Windkraftausbau in Südhessen?

Das Bundesamt für Naturschutz hat diese Woche die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Landschaftsbild und Energiewende“ veröffentlicht. Der zweibändige Forschungsbericht der Technischen Universität Dresden ist eine mehr als 500 Seiten umfassende Analyse der landschaftsästhetischen Folgen des Ausbaus von Windkrafträdern, Photovoltaik- und Biogasanlagen sowie Pumpspeicherkraftwerken.

 

Kompletten Beitrag lesen in der FAZ

Bundestag – Kleine Anfrage: Kontrolle und Entsorgung von Windkrafträdern

Der TÜV fordert eine

„umfassende Prüfung auch für Windenergieanlagen auf Basis der Betriebssicherheitsverordnung"

 

Die FDP-Fraktion problematisiert in einer Kleinen Anfrage (19/3619) die Kontrolle sowie die Entsorgung von Windkrafträdern. Von der Bundesregierung will die Fraktion unter anderem Auskunft über die Zahl der Havarien von Windkrafträdern sowie über Brandschutz und technische Kontrolle. Zudem erkundigen sich die Liberalen nach Entsorgungsmodalitäten.

Union bläst zum Gegenwind für die Windkraft

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion beharrt auf größeren Abständen zwischen Windrädern und Wohnhäusern und will auch im Baurecht Privilegien für Windstromanlagen abschaffen. Die SPD ist strikt dagegen, ein Ende des Streits nicht in Sicht.

 

 

Berlin Im Koalitionsstreit über den schnelleren Ökostrom-Ausbau hat die Union bekräftigt, dass es mit ihr einen Kompromiss ohne die Möglichkeit größerer Abstände zwischen neuen Windrädern und der Wohnbebauung nicht geben wird.

„Wir wollen beim weiteren Ausbau der Windenergie an Land einen besseren Ausgleich zwischen der Erneuerbaren-Branche und den Anwohnerinteressen“, sagte Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann. „Hier sprechen wir insbesondere über Mindestabstände zur Wohnbebauung und ....

 

Kompletten Beitrag lesen bei RP-ONLINE

 

 

Neue Windkraftanlagen mit allen Kräften verhindern

SCHLÜCHTERN

 

Dieser Tage machten die Schlüchterner Grünen sowie die grüne Ministerin Priska Hinz im Rahmen des sommerlichen Vorwahlkampes auf sich aufmerksam.

 

"Dabei lobten die einen  alternative Energieerzeugung in Form von Windkraftanlagen im Schlüchterner Land und die andere erfreute sich  über  die  gewachsene Bergwinkellandschaft, die es zu fördern  gelte. Die  örtlichen Grünen, die teilweise auch kommunalpolitisch aktiv sind , aber auch die Ministerin ignorieren jedoch  vollkommen, dass die Bergwinkellandschaft durch die schon vorhandenen, die gerade  im Bau befindlichen und die noch geplanten Windindustriegebiete für die nächsten Jahrzehnte nachhaltig zerstört wird. Die Grünen ...

 

Kompletten Beitrag lesen bei VORSPRUNG ONLINE

Energiewende: CDU-Energieexperte fordert Ausbaustopp für Windkraftanlagen

Schleppender Netzausbau, Koalitionsstreit, unzufriedene Verbände: Die Energiewende kommt nicht voran. Erste Stimmen fordern einen Kurswechsel.

 

Wegen Verzögerungen beim Bau neuer Stromnetze hat sich der CDU-Energieexperte Jens Koeppen für einen vorübergehenden Ausbaustopp von Windkraftanlagen ausgesprochen. Der Bundestagsabgeordnete forderte außerdem einen größeren Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung. "Die Akzeptanz der Energiewende ist bereits an ihre Grenzen gestoßen", sagte Koeppen der dpa in Berlin.

 

 

Die Energiewende stehe vor wichtigen Weichenstellungen, sagte Koeppen.....

 

Kompletten Beitrag lesen bei HEISE ONLINE

Fachleute warnten vor Infraschall

Oberpfalz

 

Infraschall lässt Teller wackeln

Rotorblätter von Windrädern gehören zu den intensivsten Erzeugern von Infraschall, die es gibt. Die Wirkung auf den Menschen ist viel zu wenig erforscht, warnt die Bürgerinitiative "Gegenwind Moosbach-Bromberg" in einem Infoabend.

 

Ihren Unmut über die Behörden machte Windkraft-Geschädigte Beate Leipold aus Gleiritsch Luft. "Seit eineinhalb Jahren dröhne es in ihrem Haus". Da hilf ihnen keine Behörde. Bis 2016 sei alles in Ordnung gewesen. Die Risse in den Mauern werden immer größer und der Druck im Ohr immer lauter. Mein 10 000 Quadratmeter großes Anwesen ist nichts mehr wert. "Wenn ich zu meinem Bruder nach München fahre, bin ich dagegen gesund."

 

Mehr erfahren Sie HIER

„Klimaschutzpionier“ Deutschland will Marschtempo erhöhen


 

Würde man die Ziele des Klimschutzplanes 2050 verwirklichen müsse die Zahl der Windräder (2016) um das 28 fache (100% PE) oder 14 fache (50 % PE) erhöht werden.

 

Michael Limburg, EIKE,sprach mit dem Frankfurter Energieexperten Fritz Schreiner über den Neuaufguss des alten Plans.

 

Das Interview lesen Sie hier

Abschlussbericht inklusive aktuellem Stand der dänischen Studien zum Windradschall aus Dänemark

Aufrufe 2.156

 

Wir erinnern uns an das vom dänischen Steuerzahler finanzierte Lobbyprojekt, das 2014 vorgestellt wurde und an die Ausspäh-Aktion aller damals aktiven internationalen Windkraftgegner-Organisationen …

 

Rotmilanvergrämung: Baumklopfer von Brauerschwend stellt sich der Polizei

 

 

OBERHESSISCHE ZEITUNG: Neueste Entwicklungen zum Baumklopfer-Skandal
 

 

Der mutmaßliche Baumklopfer im Bastwald bei Brauerschwend hat sich den Behörden gestellt.
 

 

Das Studio Fulda des Hessischen Rundfunks hatte am Dienstag in seiner Nachrichtensendung berichtet, dass der Gesuchte bei der Polizei Stellung nehmen wolle, und Umweltgutachter bei einem Windenergie-unternehmen sei. Gegenüber dem HR habe der Mann sein Vorgehen bedauert und gesagt, dass es ihm nicht darum gegangen sei geschützte Tierarten bewusst zu stören. Der Vogelschutzbeauftragte des Vogelsbergkreises, Förster Axel Rockel, hatte gegenüber unserer Zeitung erläutert, dass jeder naturschutzfachliche Ausgebildete genau wisse, wie er sich zu verhalten habe.

 

 

 

Mehr erfahren in der Oberhessichen Zeitung

Wildkamera zeigt illegale Vergrämungsmaßnahmen an Rotmilan-Horst

 

 

VOGELSBERGKREIS/SCHWALMTAL

 

In die Falle einer Wildkamera ist ein mutmaßlicher Gutachter gegangen, der für die Umweltverträglichkeits-prüfung für den Bau von Windkraftanlagen am Bastwald unweit der Mülldeponie in Schwalmtal verantwortlich sein soll.


Alles lesen in der Oberhessischen Zeitung

 

Tarek Al-Wazir will mehr und größere Windturbinen

 

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) teilte jetzt in einer Antwort auf Fragen der FDP mit, bis zum Jahr 2050 seien voraussichtlich zwischen 2000 und 2600 Windkraftanlagen erforderlich. Heute gibt es rund 1000 Anlagen in Hessen.

 

Heute sind teilweise Windräder von 50 Metern Höhe und weniger in Betrieb.

Für die Zukunft spreche man von Anlagen mit 250 Meter Höhe und mehr.

 

Alles lesen in der Frankfurter Rundschau

 

 

Anwalt sieht Fehler bei Genehmigung

Windrad bei Dithmarschen abgebrannt

Mit KLICK auf das Bild gelange Sie zum Beitrag des NDR

Windkraftanlage bei Trendelburg abgebrannt

 

Zwischen Langenthal (Kreis Kassel) und Haarbrück (Kreis Höxter) hat am Dienstagnachmittag (26. Juni) eine Windkraftanlage gebrannt. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, um herabfallende Teile zu löschen.

 

DER BERICHT IN DER HESSENSCHAU

 

Das war der zweite Brand einer WKA am gleichen Tag. In den Morgenstunden kam es bereits in Schleswig-Holstein zu einem Brand!

Kabeltrasse zwischen Flörsbachtal und Eiserner Hand

 

Ohne dass bisher eine Genehmigung für die Windindustrieanlagen "Flörsbachtal-Roßkopf" vorliegt, wurde mit umfangreichen Vorarbeiten für die Kabeltrasse begonnen!

 

 

Beginnend an der Eisernen Hand bis nach Flörsbachtal sind alle ca. 200m Löcher ausgebaggert und anschließend wieder verfüllt waren. Alle diese diese Punkte sind markiert und durchnummeriert. An der Gemarkungsgrenze Biebergemünd- Bad Orb im Bereich Hartmannsheiligen enden die Löcher und gehen dann zwischen Bieberer Hütte und Bieberer Höhe im Wald von Hessenforst weiter bis zu den geplanten Anlagenstandorten in Flörsbachtal/Jossgrund. Im Bereich des Bad Orber Stadtwalds.

 

 UMFANGREICHE INFORMATION ZU DEN WEITEREN VORGÄNGEN IN FLÖRSBACHTAL

 LESEN SIE  BEI GEGENWIND BAD ORB

Anzahl genehmigter Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

RP Darmstadt genehmigt sechs Windkraftanlagen im Naturpark Spessart

 

 

Nun beginnt auch die Zerstörung des Naturparks Spessart. Am 27.06.2018 gab das Regierungspräsidium Darmstadt grünes Licht für die Errichtung von sechs Windkraftanlagen auf dem “Roßkopf” in Jossgrund und Flörsbachtal!

 

Hier klicken um die Pressemitteilung des RP zu lesen.

 

Weitere Informationen zum Genehmigungsverfahren hier klicken

 

 UMFANGREICHE INFORMATION ZU DEN VORGÄNGEN IN FLÖRSBACHTAL

FINDEN SIE BEI GEGENWIND BAD ORB

Deutschland verschenkt Ökostrom im Wert von 610 Millionen Euro

Die Stromnetze werden durch die Energiewende immer mehr belastet. Für Noteingriffe zahlten Verbraucher im vergangenen Jahr 1,4 Milliarden Euro. Das geht so weit, dass sogar die Ökostrom-Produktion teuer zurückgefahren werden musste.

Die Verbraucher mussten im vergangenen Jahr eine Rekordsumme aufbringen, um die Stromnetze unter den Bedingungen der Energiewende stabil zu halten. Wie aus der Jahresbilanz der Bundesnetzagentur hervorgeht, zahlten die Stromabnehmer 2017 insgesamt 1,4 Milliarden Euro für notfallartige Eingriffe ins Stromnetz.

 

Kompletten Beitrag lesen in DIE WELT

Der Rotmilan siedelt um - nach Oberbayern

Von Windrädern vertrieben

 

Um den Beitrag zu hören, auf Bild klicken

Wir trauern um Enoch zu Guttenberg

Enoch zu Guttenberg zur Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT:

“Dort wo Natur, Heimat und Kultur und damit Menschen existenziell gefährdet sind, haben sich Gleichgesinnte zusammenzufinden, um Widerstand zu leisten. Es gab und gibt immer wieder Grund einem Zeitgeist zu widerstehen, und es waren in unserem Land leider oft nur Wenige, die es wagten, mit offenem Visier einem falschen Zeitgeist die Zähne zu zeigen. Ich glaube daran, dass Bürgerwille in diesem Land noch etwas bewegen kann. Das unterstütze ich – denn Vernunft ist dringend geboten.”
 
In seinem Sinne werden wir unseren Kampf und Einsatz
für den Schutz von Natur, Umwelt, Landschaft und Menschen weiterführen.

 

Seine Rede am 09. Oktober 2013 in der Konzerthalle in Bad Orb wird uns immer in Erinnerung bleiben!
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Vortrag von Dr. Kuck am 06. Juni in Reichelsheim

 

 

Die BI “Windkraftfreier Odwald” hatte zur Info-Veranstaltung am 06. Juni unter dem Motto “Windkraft im Odenwald unbedenklich und ohne Nebenwirkungen?” eingeladen.

 


Das VIDEO vom Vortrag von Dr. Eckhard Kuck

 

 

Windjammer kritisiert Gründauer Politik – Neue Standorte der WKA jetzt bekannt

kompletten Artikel aus der GNZ als Download anschließend

 

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Bellings: Eindeutiges Votum gegen Windkraftanlagen auf dem Tonkautenkopf


 

Zur Bürgerinformationsveranstaltung am 23. Mai präsentierte sich der  Verein "Gegenwind Bad Orb e.V." ab 18.00 Uhr mit einem Info-Stand.

 

Anschließend vertraten den  Verein Heinz Josef Prehler, Heinz Sandrock und Klaus Hildenbrand auf dem Podium.

 

Bei der anschließenden Info-Veranstaltung nahm die Schilderung der wirtschaftlichen Situation der Fa. Prokon durch das  Vorstandsmitglied von GEGENWIND BAD ORB, Heinz Sandrock, einschließlich der Gremienmitglieder, welche sich finanzielle Vorteile versprachen, den Wind aus den Segeln.

 

Ausführlichen Bericht zur Veranstaltung hier lesen

Windpark in Flörsbachtal: Fakten unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

 

Die Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart" ist darauf aufmerksam
geworden, dass Vermessungs- und Baggerarbeiten auf dem Areal begonnen haben, noch bevor eine offizielle Genehmigung vorliegt.

 

Oliver Habekost, Geschäftsführer der kreiseigenen Naturenergie MainKinzig GmbH, bestätigt, dass Arbeiten im Wald begonnen haben. Es handele sich um Baugrunduntersuchungen im Verlauf der Kabeltrasse
zwischen Umspannwerk Eiserne Hand und dem geplanten Wind"park".
(Quelle GNZ vom 23.05.2018)

 

Von diesen Baugrunduntersuchungen ist das Gebiet in der Gemarkung Bad Orb ausgenommen, denn für diesen Bereich stehe der Abschluss eines Gestattungsvertrags noch aus, der das Verlegen des Kabels erlaube.

 

Die Pressemitteilung der Bi Windkraft im Spessart hierzu können Sie hier lesen.

Windkraftanlagen werden zu „tickenden Zeitbomben“

Viele Windräder sind inzwischen 20 oder gar 25 Jahre alt. Damit steigt die Gefahr für schwerwiegende Havarien, erste Fälle gab es bereits. Der TÜV fordert daher die Einführung einer Prüfpflicht.

Anfang Januar im Landkreis Schaumburg: In einer Windkraftanlage fällt die Steuerungselektronik aus, der Rotor kann sich nicht mehr nach dem Wind ausrichten. „Nachdem zuerst einige Teile eines Rotorblattes zerbrachen, knickte der Turm des circa 70 Meter hohen Windrades gegen 13.30 Uhr ein und die gesamte Anlage stürzte zu Boden“, heißt es im Bericht der Polizeiinspektion Nienburg. „Durch die angemessene Entfernung zu menschlichen Behausungen gab es zu keiner Zeit eine Gefährdung von Leben und Gesundheit der nächsten Anwohner.“

Zwei Wochen später bei Bad Driburg:

Ministerium erwägt Ökostrom-Privilegien zu beschneiden

25.05.2018

 

Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt laut einem Spiegel-Bericht ein wichtiges Privileg der erneuerbaren Energien zu beschneiden.

 

Das gehe aus einer noch unveröffentlichten Analyse hervor, die die Forschungsinstitute Ecofys, Consentec und BBH im Auftrag des Ministeriums erstellt hätten. In dem Dokument empfehlen die Experten demnach, den sogenannten Einspeisevorrang von Ökostrom zu relativieren. Im Ministerium trifft der Vorschlag offenbar auf Zustimmung.

 

Auch FAZ und n-tv berichteten.

Windpark in Flörsbachtal: Fakten unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

 

 

Die Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart" ist darauf aufmerksam
geworden, dass Vermessungs- und Baggerarbeiten auf dem Areal begonnen haben, noch bevor eine offizielle Genehmigung vorliegt.
Oliver Habekost, Geschäftsführer der kreiseigenen Naturenergie MainKinzig GmbH, bestätigt, dass Arbeiten im Wald begonnen haben. Es handele sich um Baugrunduntersuchungen im Verlauf der Kabeltrasse
zwischen Umspannwerk Eiserne Hand und dem geplanten Wind"park".
(Quelle GNZ vom 23.05.2018)

 

Von diesen Baugrunduntersuchungen ist das Gebiet in der Gemarkung Bad Orb ausgenommen, denn für diesen Bereich stehe der Abschluss eines Gestattungsvertrags noch aus, der das Verlegen des Kabels erlaube.

 

Die Pressemitteilung der Bi Windkraft im Spessart hier lesen.

Windrad-Unfall bei Borchen: Gutachter stellt Gefahr für Tiere fest

Spitze Gegenstände können zu inneren Verletzungen führen

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Ökostrombranche vernachlässigt Menschenrechte

Die Wind- und Solarenergie kurbelt die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen an. Für die Einhaltung der Menschenrechte interessiert sich die Ökostrombranche dabei nicht. Zu diesem Ergebnis kommt das Bischöfliche Hilfswerk Misereor in einer Studie. Grünes Wachstum sei nicht der makellose Königsweg aus der globalen Umweltkrise.

 

Hersteller von Windrädern und Photovoltaikanlagen achten nicht auf die Einhaltung von Menschenrechten bei der Beschaffung ihrer Rohstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie

 

Kompletten Beitrag lesen bei WiWo

 

 

LÄRM DER NICHT ZU HÖREN IST

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Massiver Schaden im Windpark - Ursache unklar

von Christina Gerlach

Der Schaden im Offshore-Windpark "Alpha Ventus" rund 45 Kilometer vor Borkum ist erheblich schwerwiegender als zunächst bekannt: Dort ist Anfang April nicht nur eine Kunststoffverkleidung 90 Meter in die Tiefe gekracht, sondern gleich die halbe Gondel stürzte ab. Jetzt untersuchen Experten, ob es sich um einen Einzel- oder womöglich um einen Serienschaden handelt. Denn von diesem Typ sind mehr als 120 Stück in der Nordsee installiert

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STREIT UM GUTACHTEN -Flörsbachtal

Mehr zum Genehmigungsverfahren erfahren Sie HIER!

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Havarie am 08. März in Borchen: Überall Splitter – 60 Bauern betroffen

 

 

 

Durch die Explosion von 2 Rotoren einer neuen ENERCON Windenergieanlage E-115 am 8. März 2018 wurde eine Umweltkatastrophe ausgelöst. Im Umkreis von ca. 800 m wurde das gesamte Areal mit Glasfaser- und anderen Partikeln und Teilen in allen Größen kontaminiert.

 

Heiner Brinkmann vom Regionalbündnis Windvernunft e.V. besichtigte das Ausmaß der Umweltkatastrophe und erstellte ein Video.

 

Die damalige Einschätzung wird nun bestätigt!

 

Ein weiterer Bericht hierzu im WESTFALENBLATT

 

 

Bundesregierung prüft Gebühr für Nutzung von Wind

 

 

 

Die Bundesregierung will Städte und Gemeinden in der Nähe von Windkraftanlagen künftig stärker am Ertrag der Ökostromproduktion beteiligen. Mit der Einführung eines von den Windradbetreibern an die Standortkommunen zu zahlenden „Windpfennigs“ soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den weiteren Windkraftausbau erhöht werden.
 

 

Kompletten Beitrag lesen bei DIE WELT

 

 

Wie so oft, versucht man wieder, Probleme -vermeintlich- zu lösen -MIT GELD....

ES GIBT DINGE, DIE KANN MAN NICHT MIT GELD BEZAHLEN!

Oder ist es etwa einem lärm-  und schall- geplagten Anwohner irgendwie hilfreich

in einer schlaflosen Nacht,

wenn seine Kommune GELD bekommt??

 


 

Betroffene sollen abstimmen

Kritik des Bundesrechnungshofs: Regierung weiß nicht, was Energiewende kostet

 

 

Das Wirtschaftsministerium koordiniert Dutzende Gesetze zur Energiewende. Doch es hat laut Bundesrechnungshof keinen Überblick über deren Kosten. Dabei wird genau das seit mehr als einem Jahr angemahnt.

 

DEN KOMPLETTEN ARTIKEL IM SPIEGEL LESEN SIE HIER

Altmeier akzeptiert den wahren Zustand der Energiewende

Was 2013 als Club der Visionäre begann, fand am 16. April 2018 seine sechste Wiederholung:

Erneut luden das Auswärtige Amt und das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit den Dachverbänden der Erneuerbare Energien Branche zu einer internationalen Energiewende-Konferenz ein. Anders als noch im Vorjahr, zeigte sich der politisch Hauptverantwortliche Gastgeber als der Realität zugeneigt. Die alte Leier von Erfolg und Alternativlosigkeit hat offenbar ausgedient. Zu Jubelgesängen und schlechten Witzen war der neue Bundeswirtschaftsminister nicht aufgelegt: 

Hans-Werner Sinn: Wir verpulvern für Erneuerbare Energien jährlich 30 Milliarden Euro

dpa/Patrick Pleul                                                        Windpark im Sonnenuntergang.

 

Die Bundesregierung steckt pro Jahr rund 30 Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien – ohne Wirkung. Dabei wäre es längst an der Zeit, die Folgen des Klimawandels wie Hurrikans, Überschwemmungen und Dürren wirksam zu bekämpfen. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn liest der Regierung die Leviten.
Der Top-Ökonom Hans-Werner Sinn begnügt sich nicht damit, lediglich die Position des schimpfenden Rentners einzunehmen. Zu zahlreichen Problemen umreißt der gebürtige Westfale in seinem neun Buch "Auf der Suche nach der Wahrheit" eine pragmatische und leicht nachvollziehbare Lösung. So ließe sich nach seiner Ansicht allein die Umweltproblematik durch die Befolgung einfachster Einsichten der Ökonomie lösen.

Das sind sein Thesen:

Ausstoß an Treibhausgasen eindämmen

Hurrikans, Dürren, Überschwemmungen: Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Ursächlich dafür sind Unmengen an gefährlichen Treibhausgasen (neben Kohlendioxid (CO2) sind das unter anderem Methan und Distickstoffoxid), die die Atmosphäre vergiften und für einen permanenten Anstieg der Erdtemperatur sorgen. Allein im vergangenen Jahr pustete die Menschheit durch Industrie, die Verbrennung fossiler Rohstoffe und die Abholzung von Wäldern gut 40 Gigatonnen Kohlendioxid in die Luft. Zur besseren Vorstellung: Eine Gigatonne entspricht in etwa den Emissionen in der Europäischen Union, die in einem Jahr durch den Verkehr, einschließlich Flugzeugen, entstehen.

 

KOMPLETTEN BEITRAG LESEN BEI FOCUS

 

 

 

 

Wirtschaftsministerium kündigt Kurswechsel in der Energiepolitik an

Fokus auf Energieeffizienz

 

Weil die Stromnetze überlastet sind, will sich der Bund nicht mehr nur auf Wind- und Sonnenstrom konzentrieren – sondern stärker auf Energieeffizienz.

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Die Energiewende trifft ins romantische Herz

 

Der Windkraftausbau ruft immer wieder Wissenschaftler auf den Plan. Sie bemängeln fehlende Rücksicht auf die Meinung der Bürger. Ihr Protest hat nicht nur ökologische, sondern grundlegende kulturelle Wurzeln.

 

Vergangenes Jahr hat Darmstadt an die Vergabe des Titels „Wissenschaftsstadt“ vor zwei Jahrzehnten erinnert. Fast zur gleichen Zeit ist damals das Darmstädter Manifest zur Windenergienutzung in Deutschland verabschiedet worden. Das Dokument trägt die Unterschrift von rund 100 Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen. Ihr Weckruf begann mit dem Satz: „Unser Land steht im Begriff, ein kostbares Gut zu verlieren.“ Der Ausbau der industriellen Windenergienutzung führe dazu, dass in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaften, ja ganze Regionen „industriell überformt“ würden.

 

2016 folgte dieser Erklärung der Johannisberger Appell, abermals von 100 Wissenschaftlern unterzeichnet und mit der gleichen Botschaft. Das „Darmstädter Manifest“ habe die zu beklagenden Auswirkungen der Energiewende nur vorweggenommen.

 

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Können Anwohner von Windindustrie-Anlagen Minderheitenrechte beanspruchen?

Dieser Aufsatz des Allgemeinmediziners und Vernunftkraft-Mitglied Stephan Kaula beleuchtet die vielleicht überraschende Frage, ob durch die politische Umsetzung der “Energiewende” in Deutschland Windindustrieanlagen-Anwohner zu einer gesellschaftlich diskriminierten Minderheit geworden sind.

 

Einleitung

Auf den ersten Blick scheint es überraschend und gewagt zu sein, Anwohner von Windindustrieanlagen mit einer verfolgten ethnischen oder religiösen Gruppe zu vergleichen. Und irgendwie entsteht da auch ein Gefühl, ungerecht gegenüber wirklich Verfolgten zu sein.

 

Um diesen auftretenden inneren Widerstreit zu versachlichen, ist es hilfreich, sich auf die wissenschaftliche Definition zu beziehen: Was ist eine gesellschaftlich benachteiligte Minderheit und wann sollte diese einen besonderen Schutz erfahren?

 

Eine Minderheit ist ein zahlenmäßig kleinerer Teil einer Gesamtheit, der sich von ihr in einem bestimmten Aspekt unterscheidet, wie in Ethnie, Sprache, Verhalten, Religion, Moralvorstellungen, Sexualität. Unter dem Einfluss der amerikanischen Soziologie wurde der Begriff in den letzten 50 Jahren auf praktisch alle Gruppen erweitert, deren Auftreten von den vorherrschenden Verhaltensweisen abweicht, Ein Schutzbedarf dieser Minderheit besteht laut Völkerrecht, wenn die Mehrheit diese Minderheit dominiert, sie schlechter oder als minderwertig behandelt und ihr weniger Einfluss gewährt, als dem Rest der Bevölkerung..

 

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Verbauter Schotter am Greiner Eck mit Cadmium, Zink und Arsen belastet

Bürgerinitiative erstattet Anzeige wegen Gefährdung des Trinkwassereinzugsgebietes aller umliegenden Orte und fordert Austausch des gesamten Wegebau- und Kranplatzschotters

NECKARSTEINACH-GREIN. - Sowohl das Bodenschutzgutachten zum Greiner Eck, als auch das Konzept zur Sicherung der Wassergewinnungsanlagen, sowie die Genehmigung zu Bau und Betrieb der Windindustrieanlage am Greiner Eck fordern: nachweislich unbedenkliche Baumaterialien, die auch langfristig zu keiner Verseuchung des Trinkwassers mit Schwermetallen oder giftigen Stoffen führen können.

Dem wurde nach Angaben der Bürgerinitiatife (BI) Greiner-Eck beim Einbau des Schotters „nachweislich nicht entsprochen“. Einbringen von riesigen Mengen Muschelkalk-Schotter in kalkfreie Sandsteingebiete habe an sich schon negative Auswirkungen auf Boden und Wasser durch seine geogene Schwermetallbelastung und Staubimmissionen, die Freisetzung von Nitrat fördern.  Kompletten Beitrag lesen

NATURzerstörung in Grün

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Deutschlands CO2-Budget für 2018 bereits aufgebraucht

Deutschland hat laut einem Zeitungsbericht bis Ende dieses Monats schon so viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen, wie zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens für das gesamte Jahr 2018 erlaubt wäre. Die 217 Millionen Tonnen Kohlendioxid seien in Deutschland bereits bis zum 28. März ausgestoßen worden, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Studie der Nymoen Strategieberatung.

 

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AUFLISTUNG ALLER WINDKRAFTANLAGEN ************************************** Bereich REGIERUNGSPRÄSIDIUM DARMSTADT

Belastungen doppelt so stark? Windkraft-Lautstärke soll neu berechnet werden

 

Hofgeismar/Liebenau. Bisherige Berechnungen sollen oft fehlerhaft gewesen sein. Deshalb wird gefordert, für den geplanten Windpark auf dem Heuberg bei Hofgeismar die Lautstärke neu zu berechnen.

Es geht um den Schall der Windkraftanlagen (WKA), der auf die Wohnbebauung trifft. Das fordern die Stadt Liebenau wie auch ein betroffener Bürger.

Von den drei genehmigten Windkraftanlagen auf dem Heuberg seien insbesondere die Liebenauer Stadtteile Ost-heim und Lamerden betroffen, sagt Liebenaus Bürgermeister Harald Munser. Deshalb habe die Stadt nach Bekanntwerden der möglicherweise mängelbehafteten Messreihen beim Regierungspräsidium Kassel als Genehmigungsbehörde den Antrag auf Neuberechnung der Schallimmissionen gestellt. Munser beruft sich dabei auf das sogenannte Interimsverfahren,  kompletten Beitrag lesen

 

Weitere Informationen zu Lärm/Schall/Infraschall

Main Kinzig Kreis: Landrat Stolz äußert Bedenken zu geplanten Anlagen im Bereich der Burg Brandenstein

EXPERTE: Trinkwasser vor Windkraft schützen

Krieg gegen die Landbevölkerung?

Vernunftkraft Odenwald e.V. Pressemitteilung 18.03.2018

Im Odenwald brechen zur Zeit alle Dämme:
Am Stillfüssel bei Wald-Michelbach wurden von ENTEGA fünf
Windindustrieanlagen fertiggestellt, obwohl das Hauptverfahren der BI
Siedelsbrunn vor dem hessischen Verwaltungsgerichtshof wegen
Missachtung des Naturschutzrechts noch aussteht. Auch die betroffene
Systelios-Klinik hatte einen Eilantrag auf Baustopp eingereicht, weil sie ihr
Behandlungsmodell (Nutzung des Waldes als Therapieort für psychisch
kranke Menschen) gefährdet sieht und Lärmgrenzwerte sogar nach der alten,
nicht mehr gültigen Berechnungsmethode überschritten werden! Der
Eilantrag ......

 

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Enercon übernimmt Windkraft-Projekt von Turbowind: Bauarbeiten in vollem Gange

Breitenbach / Schlüchtern

Die Arbeiten für die Windkraftanlagen zwischen Breitenbach und Steinau sind in vollem Gange. Doch nicht mehr die Firma Turbowind, sondern Enercon aus Aurich ist inzwischen für das Projekt mit neun Windrädern zuständig.
 

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Prof. Dr. Karl Ewert: Baugrunduntersuchungen für Windenergieanlagen

Für die vielen tausend Tonnen schweren Windenergieanlagen sind Baugrundanlagenuntersuchungen vorgeschrieben. Je nach bekanntem oder nicht so bekanntem Untergrund sind sie aufwendiger oder weniger aufwendig. Die Errichter bevorzugen natürlich die weniger aufwendigen, denn sie gehen schneller und sie sind viel billiger.

Spessart: Naturnaher Tourismus statt Windräder

Der Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Bernhard Mosbacher, berichtete vor kurzem in der lokalen Presse über die erfolgreiche touristische Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis.

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Forscher Prof. Vahl: “Der lautlose Lärm des Infraschalls wirkt wie ein Störsender fürs Herz.”

Von Michael Bermeitinger.

MAINZ - Noch hält die Windkraft-Euphorie in Politik und Industrie an, aber bei Anwohnern ist diese Energiegewinnung höchst umstritten. Landschaftszerstörung ist ein Aspekt, aber auch die Schädlichkeit des nicht hörbaren Infraschall. Und hier gibt es immer mehr Unterstützung aus der Forschung. So sorgte eine Arbeitsgruppe der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Unimedizin beim Kongress der Fachgesellschaft für Aufsehen mit ihrer Forschung über die Beeinträchtigung des Herzmuskels durch Infraschall. Wir sprachen mit dem Initiator der Arbeit, HTG-Direktor Professor Christian-Friedrich Vahl.

 

 

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Desinformation zum Klimawandel +++++++++++++++++++++++++++ Das Geschäft mit der Katastrophe

Von Axel Bojanowski


Sturmschäden bei der Bahn? Versicherungen wieder teurer? Konzerne geben gerne dem
Klimawandel die Schuld, selbst wenn es dafür keine Belege gibt. Auch Wissenscha􀅌ler
lassen sich dafür einspannen.
Die jüngsten Herbst- und Winterstürme führten Bahnreisende an ihre Geduldsgrenzen.
Mehrfach brachten umgestürzte Bäume...

 

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Horstbaum von Schwarzstörchen im Donnersbergkreis gefällt!

 

Horstzerstörungen, Fällen von Horstbäumen, Störungen der Brutstätten, Tötungen und Vergiftungen von windenergiesensiblen Vogelarten nehmen bundesweit immer mehr zu. Besonders betroffen davon sind Schwarzstörche und Rotmilane, die gegenüber Windindustrieanlagen besonders sensibel sind.

 

Nach den der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) vorliegenden Informationen ist genau das im Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz, passiert:

 

Unbekannte Täter haben am 10.02.2018 im Staatsforst einen Horstbaum eines Schwarzstorchbrutpaares gefällt und somit dem Storchenpaar die Grundlage für eine erfolgreiche Brut im Gebiet der geplanten Windindustrieanlagen in diesem Jahr zunächst entzogen.

Pressemitteilung der “Naturschutzinitiave e.V.” vom 12.02.2018 lesen.

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Probleme bei der Entsorgung von ausgedienten Rotorblättern

SWR vom 01.02.2018 - Zur Sache Rheinland-Pfalz


In Rheinland-Pfalz werde in den kommenden Jahren tonnenweise Müll von alten Windrädern anfallen, sagte Remondis-Geschäftsführer Herwart Wilms dem SWR. Die Rotorblätter zu recyceln sei kaum möglich: Glasfasern und Holz zum Beispiel ließen sich praktisch nicht trennen. Ein Großteil des Windradmülls müsse deshalb auf Deponien gelagert werden. Für die erwarteten Tonnen von Müll gebe es dort aber keinen Platz.

Gutachten für Neudorf bestätigt Bedenken

Inzwischen liegt der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart (BI) auch das vom Projektierer ABO Wind in Auftrag gegebene avifaunistische Gutachten zur Aktivität der Fledermäuse im Untersuchungsgebiet am Windpark Wächtersbach Neudorf aus 2013 vor.

 

Dieses Gutachten war die Basis für das Genehmigungsverfahren der Windkraftanlagen und wurde vom Regierungspräsidium Darmstadt erst zur Verfügung gestellt, nachdem die BI über ein Vorstandsmitglied Klage beim Verwaltungsgericht Frankfurt eingereicht hatte. Das der BI jetzt vorliegende Gutachten aus dem Jahr 2013 bestätigt die bisherigen Bedenken der BI voll und ganz. Es macht auch nachvollziehbar, warum.. kompletten Artikel lesen bei VORSPRUNG ONLINE

GESCHEITERTE ENERGIEWENDE

Für eine europäische Energie- und Klimapolitik     

31.01.2018

 

Von Wolfgang Clement

“Man kann sich natürlich, wenn auch zu immensen Kosten, noch eine ganze Weile vor der Einsicht drücken, aber letztlich wird kein Weg daran vorbei führen: Die deutsche „Energiewende“ ist die teuerste der Welt – und als eine solche ist sie zugleich die an Widersprüchen reichste und an Erfolgen ärmste. Das heißt: Sie ist gescheitert.”

 

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In Brutgebiet gebaut: Nagelneuem Windrad droht der Abriss


 

Im Südwesten wäre es eine Premiere: Weil das Genehmigungs-verfahren fehlerhaft war, droht einer Windkraftanlage bei Braunsbach der dauerhafte Stillstand. Der Grund: Sie liegt im Brutgebiet geschützter Vogelarten.

Naturschützer fordern erstmals im Südwesten den Abriss einer nagelneuen, 150 Meter hohen Windkraftanlage. Die ersten rechtlichen Schritte sind ihnen bereits gelungen: Nachdem das Verwaltungsgericht Stuttgart vor knapp einem Jahr den Betrieb der fertig gebauten Anlage „Orlach 6“ bei Schwäbisch Hall vorläufig gestoppt hatte, bestätigte nun der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) diesen Beschluss. Nun müsse der Betreiber die Anlage „schleunigst abbauen“, sagte Johannes Enssle, Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu). Das Windrad sei mitten in das Brutgebiet von vier geschützten Greifvogelarten gebaut worden und hätte nicht genehmigt werden dürfen.

 

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Enoch zu Guttenberg: Energiepolitik zerstört, was bewahrt werden soll

Der Umweltschützer, Dirigent und VLAB-Ehrenpräsident Enoch zu Guttenberg sprach am Freitag, 26. Januar 2018 im „Raum 7“ im unterfränkischen Mellrichstadt zum Thema Mensch, Landschaft und Natur.

 

Hier der Bericht im RHÖN- und STREUBOTEN

 

 

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BDI-Studie: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

BDI-Studie: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

 

"Welt" Von Daniel Wetzel | |


In Deutschland muss bis zu 2,3 Billionen Euro zusätzlich für das Erreichen der langfristigen Klimaschutzziele 2050 investiert werden.

 

Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie hervor.

Schon das Minimalziel des Pariser Klima-Abkommens erfordert von Deutschland Zusatzausgaben in Billionen-Höhe.

 

Die Studie des BDI belegt, dass die CO2-Einsparung in vier von fünf Fällen wirtschaftliche Verlierer produziert.

Kompletten Beitrag lesen:

https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article172622880/BDI-Studie-Klimaschutz-kostet-uns-2-300-000-000-000-Euro.html

 

 

 

Lesen Sie dazu auch den Artikel:

Zwei Billionen Euro im Müll – Was uns der „Klimaschutz“ kostet,

bei Compact online

VERLUST DER STILLE

BEITRAG AUS DEM JAHRE 2014 --HEUTE -LEIDER- AKTUELLER DENN JE!

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Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

Von Helmut Kuntz


Während alle Medien und unsere selbsternannten Pseudoexperten in Parteien voller Stolz die falsche EEG-„Erfolgs“-Story vom Neujahrstag verkündeten, zeigte sich bereits am 11. Januar wieder unerbittlich die wahre Problematik der unzuverlässigen „niemals stabilen“ EEG-Versorgung.

Um 08 Uhr in der Früh lieferten Sonne und Wind gerade einmal 1,1 % der versprochenen und 1,4 % der benötigten Leistung. Wären die Kohlekraftwerke – wie von vielen „Experten“ in hohen, politischen Ämtern gefordert -, bereits abgeschaltet, wäre das deutsche Energiesystem an diesem Tag (und an vielen anderen) vollständig und hoffnungslos zusammengebrochen.

 

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Irrsinn der Energiewende wird offiziell ignoriert

Von Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz, 16. Januar 2018

 

 

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die designierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

 

Es passiert meistens nachts und es passiert immer öfter. Wenn es über deutschen Dächern stürmt und sich die Windräder der Republik rasant drehen, gleichzeitig aber nicht so viel Energie benötigt wird, kommt es zum Chaos am hiesigen Energiemarkt – und die Preise stürzen ins Negative. Sonntagnacht war es wieder so weit. Käufer an der Energiebörse EEX bekamen den Strom nicht nur gratis, sondern auch noch 1,12 Euro pro abgenommener Megawattstunde obendrauf.

 

Kompletten Beitrag lesen und Video ansehen bei DIE WELT

 

Auflistung aller Windkraftanlagen im Bereich Regierungspräsidium Darmstadt

OVG Saarland: Klinik muss Infraschall tolerieren

Ärzte Zeitung online, 12.01.2018

 

Kliniken genießen keinen absoluten Lärmschutz vor Windenergieanlagen, findet das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes.

 

Das Knappschaftskrankenhaus Püttlingen ist mit dem Versuch gescheitert, die Errichtung von Windkraftanlagen in der Umgebung per Eilanträgen juristisch zu stoppen. Dabei entschied das Oberverwaltungs-gericht (OVG) des Saarlandes, dass der in der TA Luft für Krankenhäuser vorgesehene Immissionsrichtwert nicht in jedem Fall gilt (Az.: 2 B 584/17). Auch Bedenken gegen eine Infraschallbelastung wiesen die Richter zurück.

Kreiseigener nachhaltiger Verlustbringer “Windpark Wächtersbach-Neudorf”

Pressemitteilung des Dachverbandes Gegenwind MKK/Naturpark Spessart zur Ertrags- und Vermögenslage der Firma Windpark Wächtersbach GmbH & Co. KG (WPW) Neudorf

 

Die Pressemitteilung kann hier abgerufen werden.

 

Vorsprung veröffentlichte die Pressemitteilung ungekürzt.

Deutscher Bundestag: Berechnung von Kosten der Energiewende nicht möglich

Berlin: (hib/PEZ) Die Kosten der Energiewende lassen sich nicht aus einem schlichten Addieren einzelner Posten aus dem Energiesystem berechnen. Mit dieser Einschätzung antwortet die Bundesregierung (19/285) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/126).

 

Hier finden Sie die komplette Anfrage und  die Antwort

Klima- und Energiepolitik: Ergebnis der Groko-Sondierung im Wortlaut

Einzelne Aspekte des Zwischenergebnisses im Bereich „Klima, Energie und Umwelt“ der derzeit laufenden Sondierungen von CDU, CSU und SPD zur Bildung einer Regierungskoalition wurden in zahlreichen Medien bereits dargestellt und kommentiert.

Wir dokumentieren an dieser Stelle das vollständige Papier im Wortlaut und überlassen die weitere Diskussion unseren Lesern. Geleitet wurde die zuständige Arbeitsgruppe von Armin Laschet (MP Nordrhein-Westfalen, CDU), Stephan Weil (MP Niedersachsen, SPD) und Thomas Kreuzer (Vorsitzender der bayerischen Landtagsfraktion, CSU).

 


Hier gehts zum kompletten Papier bei Science-skeptical.de

 

 

 

 

 

 

Der Rotmilan -Deutschlands heimlicher Wappenvogel

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
- Abwechslungsreiche Kulturlandschaften!
- Keine Windenergieanlagen in der Nähe seiner Brutplätze!

 

Weitere Informationen zum Rotmilan, seiner Bedrohung und den Schutzmaßnahmen finden Sie hier: https://www.deutschewildtierstiftung

Ministerpräsident Dietmar Woidke „Energiewende bedeutet Umverteilung“

“Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat eine milliardenschwere Umverteilung von unten nach oben durch die Energiewende kritisiert. Mit der Umlage nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) müsse jeder Stromkunde Geld für den Bau von Wind- und Solarparks zahlen, der Gewinn daraus fließe aber vor allem an wohlhabende Investoren.

 

“Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945”, sagte Woidke in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam.

 

Die Verpflichtungen und schon getätigten Zahlungen aus dem EEG lägen bei etwa 800 Milliarden Euro. “Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit”, sagte Woidke.

Außerdem führe das Gesetz nicht zu einer verlässlichen Energieversorgung.“

 

Hier das Interview lesen:

https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/woidke-fordert-korrektur-bei-foerderung-erneuerbarer-energien_aid-6999083

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WINDKRAFT IM SPESSART FACHARTIKEL
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