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GUT ERKLÄRT-- Video von


Windkraftprojekt auf Burg Brandenstein: Ablehnung der Bürger ist eindeutig

Fuldaer Zeitung 11.12.2019

 

ELM

Elms Ortsvorsteherin Inge Vey hatte mit 20 bis 30 Besuchern gerechnet und war bass erstaunt, als sie etwa 150 Bürger zum Thema „Windkraftanlagen bei Burg Brandenstein“ im Gemeinschaftshaus begrüßte. Die Vertreter des Vorhabenträgers, die Firma Juwi aus Höchstadt, hatten keinen leichten Stand.

 

Von unserem Redaktionsmitglied Alexander Gies

Die Stimmungslage war eindeutig: Keiner der anwesenden Bürger sprach für das Windkraftprojekt. Viele waren erbost, dass Waldeigentümer Constantin von Brandenstein nicht anwesend war und mitgeteilt hatte, das Projekt liege nicht mehr in seinen Händen, seitdem er den Vertrag mit Juwi geschlossen habe. Er habe dies getan, .....

 

DEN KOMPLETTEN BEITRAG LESEN SIE HIER

 

Alle Gutachten und Stellungnahmen der Behörden sind zu finden unter  uvp-verbund.de

"JETZT IST SCHLUSS": Bürger und Stadt gegen Windkraftanlagen im Brandensteiner Forst

 

 

 SCHLÜCHTERN

 

"Jetzt ist Schluss": Bürger und Stadt gegen Windkraftanlage im Brandensteiner Forst

 

"Wir haben einen großen Beitrag zur Energiewende geleistet, aber jetzt ist Schluss", sagte Bürgermeister Matthias Möller am Montagabend. Denn die Luft brannte in Elm: zahlreich waren die Bürgerinnen und Bürger zur Infoveranstaltung zur geplanten Windkraftanlage im Brandsteiner Forst/Kohlewald erschienen. Dabei musste auf unbequeme Fragen das Betreiberunternehmen juwi den Anwesenden Rede und Antwort stehen. Doch schon von Anfang an war klar: sowohl die Stadt als auch die Bevölkerung will unter keinen Umständen die Windkraftanlagen. 

 

241 Meter hoch und damit nur einen Meter niedriger als der Maintower in Frankfurt sollen sie werden: die beiden geplanten Windkraftanlagen im Brandensteiner Forst, östlich der Burg Brandenstein. Bereits 2017 gab es von Constantin von Brandenstein-Zeppelin den ersten Antrag, auf seinem Land fünf Anlagen zu bauen. Der Antrag wurde jedoch kurz darauf von der Stadt Schlüchtern abgelehnt. Auch der Main-Kinzig-Kreis äußerte sich kritisch zur geplanten Position der Windkraftanlage. Trotz großer Skepsis sind zwei Anlagen östlich der Burg Brandenstein in Planung. 

 

Für ihren Bau müssten neue Zufahrtswege entstehen, 4,4 Hektar Wald abgeholzt und mit gut drei Jahren Bauzeit gerechnet werden. Zudem sind der Schattenwurf der Flügel, der Lärmpegel und die negative Beeinflussung des Landschaftsbildes nur einige Punkte, die für Wut in der Bevölkerung sorgen. "Obwohl von Anfang an klar war, dass die Unternehmung weder von der Stadt noch von der Bevölkerung unterstützt wird, wurde trotzdem weitergemacht", betonte Möller scharf. Dabei versuchte das Unternehme juwi mit Argumenten, wie zusätzlichen Einnahmen durch die Gewerbesteuer zu punkten - vergeblich. "Es gibt klare Beschlüsse gegen das Projekt. Auch wird die anfallende Gewerbesteuer verschwindend gering sein, für das war die Bürger hier ertragen müssen", konterte der Rathauschef.

 

Auch die Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Bedenken. So würde auch der Berg, auf welchen die Anlagen geplant sind, ein problematisches Erdreich aufweisen. Durch die verschiedenen Bodenschichten, hätte sogar die Deutsche Bahn Probleme ihre Tunnel durch den Berg instand zu halten. "Wenn über vier Hektar Wald abgeholzt wird und so mehr Wasser in das Erdreich eindringt, besteht die Gefahr, dass der Hang abrutscht. Das wird noch einmal verstärkt, wenn die Tonnenschweren Anlagen darauf stehen", so die Ortsvorsteherin Elms Inge Vey. Obwohl die Sprecher des Unternehmens zugaben, dass sie von der Erdrutschgefahr am Montag zum ersten Mal hörten, gäbe es jedoch geologische Gutachten, die den Standort als sicher ausweisen.

 

Noch bis zum Freitag, den 13. Dezember können die Bürgerinnen und Bürger schriftlich ihre Einwendungen zu den geplanten Windkraftanlagen beim Regierungspräsidium Darmstadt einreichen. "Je mehr Einwendungen, desto besser", sagte Vey. Nach dem 13. Dezember prüft das Regierungspräsidium den Bauantrag erneut. Dabei zählen auch die Einwendungen seitens der Stadt und der Bevölkerung. "Vielleicht kommt Herr Brandenstein noch zur Einsicht und kippt die Pläne", sagte Möller. Der Burgherr selbst, war am Montagabend nicht anwesend. +++

 

DEN ARTIKEL FINDEN SIE MIT WEITEREN FOTOS BEI KINZIG-NEWShttps://kinzig.news/2790/jetzt-ist-schluss-buerger-und-stadt-gegen-windkraftanlage-im-brandensteiner-forst

 

Gründau: 184-jährige Eiche für Windkraftanlagen gefällt

02.12.2019

 

Die Baumfällarbeiten für die fünf  Windräder am Hammelsberg in Gründau wurden vom Projektierer Renertec GmbH am 14. November vorgenommen.

 

 

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MEHR über die aktuellen VORGÄNGE IN GRÜNDAU ERFAHREN SIE HIER https://www.windjammer-gruendau.de/

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WKA BAUSTELLE IM SPESSART ---wöchentliches Update

Windrad bei Luckau umgestürzt

Ein 70 Meter hohes Windrad ist am Mittwoch in der Nähe von Luckau abgeknickt und in mehrere Teile zerbrochen - offenbar hatte zu starker Wind dem Material zugesetzt. Dabei war die Laufzeit des Windrads gerade erst verlängert worden.

 

Bei Luckau ist am Mittwoch ein Windrad umgestürzt und in mehrere Teile zerbrochen. Verletzt wurde niemand. Eigentümerin des Windrades ist ein Cottbuser Unternehmen.

Das 70 Meter hohe Windrad war Mittwochmittag umgestürzt. Es wurde... Den kompletten Bericht lesen Sie HIER

EIN ORT DER VERWÜSTUNG ----mitten im SPESSART

Tadel für Regierungspräsidenten: Viel Kritik an Klübers Windkraft-Vorstoß

Kreis Fulda

 

 

 

Von unserem Redaktionsmitglied Volker Nies

 

„Hinterhof-Ökologie“ wirft die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) dem Regierungspräsidenten vor, die Burghauner CDU spricht von „Durchhalteparolen“ Klübers, die Bürgerinitiative „Aufgewacht“ (Burkhardser Kopf) kommentiert, Klüber leiste „keinen Beitrag zu einer ernsthaften, sachorientierten Diskussion“, die Kreis-FDP schimpft, Klüber wolle „die ländlichen Regionen als Energielieferanten für die Ballungsräume missbrauchen“.

 

Klübers Vorstoß

Klüber hatte vor einer Woche in unserer Zeitung erklärt, der Kreis Fulda müsse einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im Kreis würden   DEN VOLLSTÄNDIGEN ARTIKEL LESEN SIE IN DER FULDAER ZEITUNG

EINDRÜCKE vom WINDKRAFTBAUGEBIET IM SPESSART

Mit einem KLICK auf das Foto gelangen Sie zu weiterer Bild-Dokumentation bei GEGENWIND BAD ORB

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"Wir sind gegen Windkraft - stop windenergy"

Dipl. Ing Detlef Ahlborn, Dr. med Thomas Carl Stiller und PD Dr. Martin Kraft, positionieren sich schon seit Jahren, gegen den unsinnigen Bau und Betrieb von Windkraftanlagen. In diesem Film sind ihre wichtigsten Aussagen zur Technik, Gesundheit und Naturschutz, zusammen gefasst. “Wir sind gegen Windkraft – stop windenergy”

 

"Hetze gegen Windkraftgegner"

Bürgerwille contra Energiewende | Anfrage von Spiegel Online

22.11.2019

 

Anlässlich der aktuellen Diskussion um die geplante Abstandsregelung von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung wollte Spiegel-Online wissen, aus welchen Gründen sich Menschen vor Ort gegen den Windkraftausbau einsetzen.

 

Neben einigen anderen Initiativen befragte Spiegel-Online auch den  Vorsitzenden des Vereins Gegenwind Bad Orb e.V.

 

Folgen Sie der Fotostrecke mit Anworten:

  • Heinz Josef Prehler, 1. Vorsitzender von “Gegenwind Bad Orb e.V.”
  • Susanne Kirchhof, Agrarwissenschaftlerin, 1. Vorsitzende des “Landesverbands der windkraftkritischen Bürgerinitiativen Vernunftkraft. Schleswig-Holstein e. V.”
  • Nikolai Ziegler, Volkswirt, Leiter des Fachbereichs Volkswirtschaft bei der “Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik”
  • Anja Prehn, Diplom-Geografin, Gründungsmitglied und 2. Vorsitzende der “Wählergemeinschaft Bürgerforum Nübbel” in Schleswig-Holstein, der jüngsten und mitgliederstärksten politischen Gruppe, die seit 2018 die Bürgermeisterin stellt
  • Edi Biener, Rentner, Vorstandsmitglied der Initiative “Verein für Mensch und Natur Kettenacker e.V.”; (Baden-Württemberg), gegründet 2013, hat aktuell 50 Mitglieder
  • Knut Kahnt vom “Verein Pro Milan & Co eV.” aus Gutenborn in Sachsen-Anhalt

Spessart wird zum Industriegebiet

Mit einem Klick auf das Foto gelangen Sie zu diesem Video und HIER bei Gegenwind Bad Orb  zu weiteren aktuellen Informationen

UMWELTBUNDESAMT: Droht ein Gau beim Rückbau und Recycling alter Windräder?

 

Die verantwortungslose Energiepolitik der Bundesregierung, die sich nur noch mit dem Horroszenarium eines Weltuntergangs als „Klimarettung“ zu rechtfertigen weiß, tritt in eine neue Phase.

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier


Der Roßkopf verwandelt sich in ein Windindustriegebiet

 

 

 

Der Roßkopf ist kein Waldgebiet mehr, wo man Einsamkeit, Ruhe, Natur und Entspannung findet. Es entsteht ein Industriegebiet, laut, hässlich, tote Flächen, einfach traurig. Keine Waldwege mehr, stattdessen breite, geschotterte, schwerlastfähige Straßen. Im Gegensatz zu früheren Begehungen während 2 ½ Stunden begegnete man keinem einzigen Wanderer.

 

TRAURIGE FOTODOKUMENTATIONEN ÜBER DAS FORTSCHREITEN DER  UMWANDLUNG DES SPESSARTWALDES IN EIN INDUSTRIEGEBIET FINDEN SIE AUF DER SEITE VON GEGENWIND BAD ORB

Gründau: Fünf weitere Windkraftanlagen genehmigt | Vorsprung Online

 

Am 30.10.2019 wurden im öffentlichen Interesse der Energiewende, nicht im Interesse der Gemeinde Gründau und vieler Bürger, fünf neue Windräder für Gründau-Breitenborn von der Genehmigungsbehörde des Regierungspräsidiums Darmstadt genehmigt.

 

Kompletter Beitrag bei Vorsprung Online


„Das ist eine Herausforderung“Die deutsche Windkraft steht jetzt vor einem unerwarteten Problem

Mit einem KLICK auf das Bild gelangen Sie zum kompletten Beitrag bei FOCUS ONLINE

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Hitzige Stimmung im Rathaus: Unmut und Frust über Projekt Steinau - Weinberg

29.10.2019
von: Joana Gibbe

Sie wandeln Windenergie in elektrische Energie um und sind längst keine Seltenheit mehr: Die dreiblättrigen Windkraftanlagen, die für reichlich Diskussionsstoff sorgen – jetzt auch in Steinau an der Straße. Fünf solcher Anlagen sollen nun auch auf dem Weinberg am Hundsrücker Berg Einzug finden – zum Unmut zahlreicher Bürgerinnen und Bürger. In einer Bürgerversammlung am Montagabend im Steinauer Rathaus stellt das Unternehmen Renertec GmbH aus Brachtal das Projekt „Steinau – Weinberg“ vor einem erzürnten Publikum vor.  

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowohl aus der Stadt als auch aus umliegenden Gemeinden folgten der Einladung des Magistrats am Montag und machten ihrem Ärger Luft. Denn für sie ist „der Weinberg wie ein großer Garten“, der nicht mit Windkraftanlagen verunstaltet werden soll. Auch die Nähe zum Wohngebiet sorgt für große Aufruhr. Nur etwas über einen Kilometer vom Steinauer Stadtteil Marborn und gerade mal 811 Meter vom nächstgelegenen Wohnhaus entfernt soll eine der fünf Anlagen aufgestellt werden. „Können Sie mir garantieren, dass ich gesund bleibe?“, möchte ein Steinauer von Renertec Geschäftsführer Christoph Eckert und seinem Prokuristen Fritz Gemmer während der Frage-Antwort-Runde wissen. Neben.....

 

Den kompletten Beitrag mit vielen Fotos finden Sie mit einem Klick auf das Bild oder HIER

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Bekommt Steinau fünf Windkraftanlagen am Hundsrücker Berg?


 

Bürgerversammlung am Montag, 28. Oktober, um 19 Uhr in der Rathaus-Markthalle

 

Mehr erfahren in der Pressemitteilung im Bad Orber Blättchen.

 

Gegenwind Bad Orb hat ein Flugblatt entworfen, das vor der Bürgerversammlung an Interessierte verteilt wird.

Download
191024-Flugblatt-Hunsrücker Berg.pdf
PDF-Dokument [153.4 KB]

Flörsbachtal-Roßkopf - EIN ORT DER VERWÜSTUNG!

Samstag, 19.10.2019

 

Flörsbachtal-Roßkopf -  EIN ORT DER VERWÜSTUNG!
 

Die Rodungsarbeiten sind fast abgeschlossen.
25000 qm2 Wald wurden gefällt.

 

Weiterer Informationen und -traurige- Fotodokumentationen HIER

Seeadler kommt in Windrad in der Uckermark zu Tode

TRAGISCHES ENDE

 

Unter einem Windrad bei Wilsickow wird ein toter Seeadler gefunden. Die Verletzungen lassen eindeutige Schlüsse zu.
Mit einem KLICK auf das Foto gelangen Sie zum kompletten Beitrag

Spessartrodung für Windkraftanlagen schreitet rasant voran

Weitere Information und eine Fotodokumentation sehen Sie mit Klick auf das Foto

RP startet Genehmigungsverfahren für Windpark in Schlüchtern-Elm

 

 

Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt hat das immissions-schutzrechtliche Genehmigungsverfahren für einen Windpark in Schlüchtern-Elm (Main-Kinzig-Kreis) gestartet. Die juwi AG plant dort die Errichtung und den Betrieb von zwei Windkraftanlagen.

 

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Weitere Informationen finden Sie HIER

 

Weitergehende Information inclusive Foto-Simulationen usw. HIER

 

https://www.uvp-verbund.de/trefferanzeige?docuuid=32FB677D-7F79-4C0D-A95C-2CDF279B1AE1&plugid=/ingrid-group:ige-iplug-he&docid=32FB677D-7F79-4C0D-A95C-2CDF279B1AE1

Errichtung und Betrieb von zwei Windkraftanlagen in Schlüchtern Elm

Mit einem KlICK auf Seite 1 kommen  Sie zur kompletten Information

Anlagenstandorte für Windpark am „Roßkopf“ werden erschlossen

Am 7. Oktober 2019 beginnen die Erschließungsarbeiten für die genehmigten und von der juwi AG und der Naturenergie Main-Kinzig GmbH geplanten sechs Windenergie-Standorte auf dem Roßkopf in der Gemeinde Jossgrund.

Aus Rücksicht auf die Belange des Naturschutzes müssen diese Arbeiten bis Ende Februar abgeschlossen sein. Der behördlichen Zustimmung vorausgegangen war ein komplexes und umfangreiches Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung, in dem alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hatten, sich einzubringen. Nach intensiver Prüfung sämtlicher Fachthemen wurde dem Bau und späteren Betrieb von insgesamt sechs Windenergie-Anlagen (WEA) die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sowie die so genannte Waldumwandlungsgenehmigung erteilt. 

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei VORSPRUNG ONLINE

 

 

WALDRODUNG FÜR KLIMASCHUTZ?

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Altmaier will Naturschutz für mehr Windkraft lockern

Die Bundesregierung will bis 2030 einen Ökostrom-Anteil von 65 Prozent erreichen. Damit das klappt, treibt Wirtschaftsminister Altmaier den Windkraftausbau voran. Die Maßnahmen in seinem 18-Punkte-Plan haben es in sich.


Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erhöht beim Thema Windkraftausbau den Druck auf Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Sie soll bis 2020 dafür sorgen, dass der Artenschutz für den Ausbau von erneuerbaren Energien gelockert wird. So steht es in einem 18 Punkte umfassenden Arbeitsplan aus Altmaiers Ministerium, der WELT AM SONNTAG vorliegt.

Hambach Elz: Ehepaar klagt gegen Windrad – Anwalt “Gefängnishofsituation” | Limburg-Weilburg

 

 

Müssen die Windräder auf dem Elzer Berg in den Ruhezeiten abgeschaltet werden? Ein Ehepaar aus Hambach fordert aber nicht nur dies, sondern auch Schadenersatz und Schmerzensgeld. Ihr Anwalt spricht von einer “Gefängnishofsituation” seit der Errichtung der Anlagen im Mai 2016.

 

Weiterlesen: Hambach Elz: Ehepaar klagt gegen Windrad – Anwalt: “Gefängnishofsituation” | Limburg-Weilburg-FNP

Flörsbachtal-Roßkopf: Behördlich genehmigte Tötung von Schwarzstorch und Rotmilan?

 

“In einer monatelangen Untersuchung wurden durch die Vogelexperten des anerkannten Umwelt- und Naturschutzverbandes Gegenwind Flörsbachtal e.V. sowie einem anerkannten Gutachter das Vorkommen der streng geschützten Arten Schwarzstorch, Rotmilan und Wespenbussard am Rosskopf in Hessen und im angrenzenden bayrischen Auratal belegt”, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative Gegenwind Flörsbachtal e.V..

 

Die Pressemeldung bei Vorsprung Online lesen.

BI Windkraft im Spessart: “Windkraftplan für Südhessen ist rechtswidrig”

 

 

In einer ausführlichen Stellungnahme hat die BI Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V. (BI) den Grünen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im Hessischen Wirtschaftsministerium dazu aufgefordert, dem Beschluss der Regionalversammlung Südhessen vom Juni 2019 zum Regionalplan Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) keine Genehmigung zu erteilen und den Plan zur Heilung der massiven Fehler wieder an die Regionalversammlung zurückzuverweisen.

 

Quelle: Vorsprung Online

Kreistagssitzung MKK am 13. September: AfD will über Windkraft diskutieren

 

Die AfD-Fraktion hat für die kommende Sitzung des Kreistages am 13. September, Beginn: 09:00 Uhr eine aktuelle Stunde zum Thema „Ausbaus der Windkraft im Kreisgebiet“ beantragt.

 

Pressemeldung bei Vorsprung Online lesen.

Heftige Kritik an geforderter Aufweichung des Artenschutzes

or dem „Windgipfel“ im Bundeswirtschaftsministerium am kommenden Mittwoch haben Juristen und der Naturschutzbund Deutschland die Forderungen des Bundesverbandes Windenergie (BWE) nach einer Aufweichung des Artenschutzes kritisiert. Der auf Planungs- und Umweltrecht spezialisierte Jurist Martin Gellermann verwies gegenüber WELT AM SONNTAG auf bis zu 250.000 Fledermäuse und Tausende Vögel, die jedes Jahr an Windenergieanlagen zu Tode kommen: „Wenn

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ERGEBNISNIEDERSCHRIFT REGIONALVERSAMMLUNG Südhessen

Ergebnisniederschrift zur 17. Sitzung der Regionalversammlung Südhessen: Beschluss zum TPEE

 

Wie berichtet hat die Regionalversammlung Südhessen am 14. Juni dem TPEE mehrheitlich zugestimmt.

 

Hier das Protokoll:

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Grüne: Baum ab? Ja bitte! 2020 fällt ein Teil des Märchenwaldes für Windkraft

Früher warben die Grünen mit dem Spruch „Baum ab? Nein danke“. Heute heißt es dagegen: Baum ab? Ja bitte – wenn damit Platz für eine Windkraftanlage geschaffen wird.

 

Ein Teil des Reinhardswaldes, bekannt auch als Wald der Gebrüder Grimm, soll im hessischen Teil zwanzig Windkraftanlagen Platz machen. Nein, dies ist nicht allein das Werk der Grünen: Auch CDU, SPD, Piraten und FDP waren an dem Entschluss beteiligt. Aber das Mitwirken der Grünen ist besonders bizarr, weil durch dieses Projekt Bäume als natürliche CO2-Filter einer gigantischen Insekten-, Fledermaus- und Vogelvernichtungsmaschinerie weichen soll.

Jetzt..

 

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Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende – WELT Nie produziert - Aber bezahlt

Versorger freut es, Verbraucher zahlen drauf. Für nicht-produzierte Windenergie wurden Ökostrom-Kunden ordentlich zur Kasse gebeten.

 

Die Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom betrugen allein im ersten Quartal 364 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 228 Millionen gewesen.

 

Quelle: Nie produziert, aber bezahlt: Der „Geisterstrom“ offenbart den Irrsinn der Energiewende – WELT

Neuer Streit um Windkraftanlagen in Niedersachsen

Panorama 3 -

Vom Lärm der Windräder genervte Anwohner im Kreis Aurich fordern deren Nachtabschaltung. Umweltministerium und Betreiber blocken ab. Es droht eine Welle von Protesten und Klagen.

 

MIT EINEM KLICK AUF DAS BILD KOMMEN SIE ZUM FERNSEHBEITRAG

Rotorblatt Durch Blitz Zerstört

Flügelspitze kracht in Prinzhöfte in die Kartoffeln

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Gespräch mit Dirk Bernd – Gutachter für Artenschutz

 Dirk Bernd kritisiert die Methoden die bei Genehmigungsverfahren angewandt werden!  

Video zum Vortragsabend: Infraschall und Gesundheit – Recht auf körperliche Unversehrtheit

 

 

DSGS e. V. lud am 23.05.2019 zum Vortragsabend in Berlin ein!

Folgende renommierte Gastredner/innen informierten sachlich und fundiert über das Thema in allgemeinverständlicher Form:

  • Prof. Dr. Vahl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz stellt seine aktuellen Forschungsergebnisse vor.
  • Dr. med. Stiller und Dr. med. Kaula ergänzen mit Beiträgen zum Thema und Erfahrungen mit betroffenen Menschen.

 

Windwahn-Beitrag zur Veranstaltung am 23.05.2019 der DSGS mit Prof. Vahl, Dr. Stiller und Dr. Kaula, der leider aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnte:

 

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Studie der ETH Zürich: Aufforstung ist effektivster Klimaschutz

Warum holzen wir dann Wälder für unnütze Windkraftanlagen ab?

 

“Der Klimawandel kann einer Studie zufolge durch nichts so effektiv bekämpft werden wie durch Aufforstung. Die Erde könne ein Drittel mehr Wälder vertragen, ohne dass Städte oder Agrarflächen beeinträchtigt würden, schreiben Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich im Fachmagazin “Science”.

 

 


Mehr erfahren bei tagesschau.de
 

 

Bahnbrechendes Urteil des OLG SH zum Immissionsschutz

 

Der 7. Zivilsenat hat nach dem Hinweis- und Auflagenbeschluss vom 02. Mai 2019 mit Urteil vom 13. Juni 2019 im Berufungsverfahren entschieden und das Verfahren zur Weiterverhandlung und Entscheidung an das Landesgericht Itzehoe zurückverwiesen. Möglicherweise kommt es dann nicht zu einem Vergleich, sondern zu einem Urteil.
AZ:7 U 140/18
2 0 336/12 LG Itzehoe

 

Eine Auswahl bemerkenswerter Leitsätze des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein:

  • Der Richter darf sich bei der Beurteilung neueren technischen und medizinischen Erkenntnissen (z.B. WHO-Empfehlungen) nicht verschließen.”
  • “Infraschall ist unstreitig messbar und es bedarf ggf. einer medizinischen Klärung, ob dadurch schädliche Gesundheitsbeeinträchtigungen bei dem Betroffenen ausgelöst worden sind.”
  • “Im Ergebnis muss der Tatrichter jede einzelne Immission (Lärm, Infraschall, Licht, Schatten, elektromagnetische Strahlung, Eiswurf, Disko-Effekt) und schließlich auch die Gesamtwirkung aller Immissionen zusammen umfassend beurteilen und würdigen.”

Nehmen Sie sich die Zeit, das komplette Urteil zu lesen und nutzen Sie es!

 

Weitere Informationen finden Sie auch bei windwahn.com. (U,G)

Gegenwind Bad Orb: "Schutz der Spessartwälder gegen Abholzung ist der beste Klimaschutz"

11.07.2019

Von Heinz Josef Prehler, Vorsitzender von "Gegenwind Bad Orb e.V."

 

Aus aktuellem Anlass berichtet der Verein Gegenwind Bad Orb nachfolgend von Forschungsergebnissen, welche derzeit international Aufsehen erregen. Aktueller Anlass sind die Vorbereitungen der Windkraftfirma Juwi zur Verlegung von Stromkabeln von den geplanten Windkraftanlagen „Flörsbachtal Roßkopf“ zur Trafostation an der Eisernen Hand.

 

Der Kahlschlag im Flörsbachtal hat begonnen. Foto: Münch

 

(..) Die Natur selbst zeigt uns Möglichkeiten auf, Klimaschutz, Naturschutz und Heimatschutz in Einklang zu bringen. Natürlich sind daneben weitere Maßnahmen zur CO2-Reduktion erforderlich. Deshalb der Appell an die politisch Verantwortlichen: "Verbleibt nicht in Euren Fraktionszwängen. Besteht nicht auf Euren überholten Beschlüssen wie dem Energiegipfel 2012 und der damit verbundenen Waldzerstörung. Wendet Euch den natürlichen Chancen zu, welche die Natur bietet und unterbindet die ideologiegetriebene Waldzerstörung."

 

Die komplette Pressemitteilung im Bad Orber Blättchen lesen.

Online-Radar gegen Waldzerstörung – Bitte Waldzerstörung durch WKA melden!

 

Die neue Website http://www.waldreport.de erfasst mit Bürgerbeteiligung bundesweit Waldschäden.

 

Das Online-Angebot will mit Hilfe und dem Wissen aller BürgerInnen informieren, wo Wald bedroht ist, Naturfreunde vernetzen und Daten von menschengemachten Waldschäden auswerten. Die gesammelten Informationen stehen Naturschutz, Politik und Medien jederzeit zur Verfügung.

 

Weiterlesen

"Flörsbachtal-Roßkopf" - Rodungen für Zuwegung und Kabeltrasse beginnen im Juli Grüne Ideologie zerstört den Spessart!!!

 

“Bereits im Juli wird mit der Rodung der Zuwegung sowie der Verlegung des Stromkabels für den Windpark ‘Windfarm Flörsbachtal-Roßkopf’ begonnen”, heißt es in einer Pressemitteilung der “Initiative für den Erhalt des Naturparks Spessart”.

Windindustrie versus Artenvielfalt

Das Buch "Windindustrie versus Artenvielfalt - Eine Studie von Dirk Bernd über die Auswirkung der Windenergienutzung auf Großvögel- und Fledermausarten am Beispiel Odenwald und weiteren Mittelgebirgsräumen"

ist eine Ausarbeitung von Datenmaterial des Ornithologen und Fledermausexperten aus den zurückliegenden 30 Jahren und der aktuellen Datenlage aus dem Betrachtungsraum des Mittel-gebirges Odenwald, des nördlichen Oberrhein-grabens und weiterer Mittelgebirgsräume wie dem Spessart, Taunus, Vogelsberg und der Schwäbi-schen Alb. Ergebnisse aus 25 faunistischen Gutachten, die vom Verfasser im Naturraum Odenwald erstellt wurden und vor allem besonders windkraftgefährdete Großvogelarten wie den Rotmilan und Schwarzmilan, den seltenen Schwarzstorch und Fledermausarten, wie auch den Mäusebussard und Wespenbussard betreffen, wurden ausgewertet und sind hier dargestellt.

 

Die Veröffentlichung deckt teilweise gravierende Unkenntnisse, inkompetente und bewusst wie unbewusst falsche Darstellungen zu artökologi-schen Verhaltensweisen, mangelhafte Erfassung von Populationen, Horstkartierungen, Revierkartierungen, Brutpaarerfassungen, praxisuntaugliche methodische Empfehlungen, zudem unwirksame Vermeidungs-, Minimierungs- und Ausgleichs-maßnahmen auf.

 

Aufgezeigt werden weiterhin ökologische Zusammenhänge und Wirkungsweisen der Nutzung der Windenergie auf Vogel- und Fledermausarten und deren Populationen, die bereits jetzt zu erheb-lichen Schäden geführt haben.

 

Als Lösung fordert der Autor eine deutlich intelligentere, ökonomischere und ökologischere Heran-gehensweise zur Durchführung einer gesellschaftlich auch tragfähigen Energiewende. Diese basiert auf der Wertschätzung hoch sensibler Lebens- und Naturräume und kann folglich nur zu einem Ausbaustopp in den betroffenen Gebieten führen.

 

RP legt aktualisierten Entwurf für Teilplan Erneuerbare Energien vor

 

Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt hat den Gremien der Regionalversammlung Südhessen (RVS) am 6. Juni 2019 mit den Drucksachen IX/17.13.8 und IX/ 17.13.9 einen aktualisierten Entwurf für den ‚Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien‘ zur Beratung und abschließenden Beschlussfassung am 14. Juni 2019 vorgelegt.
Dieser Entwurf legt unter anderem fest, wo sich künftig Vorranggebiete und Ausschlussraum für Windkraftanlagen befinden.

 

Flächen, die nach der zweiten Offenlage eine Änderung erfahren haben, sind in dem Planwerk als sogenannte „Weißflächen“ ausgenommen.
Diese Flächen sollen nach der Genehmigung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien durch die Hessische Landesregierung in einem sich anschließenden Planänderungsverfahren beplant werden, sodass dann auch diese Flächen entweder Vorranggebiete werden oder zum Ausschlussraum für die Windenergie gehören.

 

Der Teilplan enthält auch Grundsätze zu anderen erneuerbaren Energien wie Bioenergie, Solarenergie, Wasserkraft und Geothermie. Er soll den Regionalplan Südhessen ergänzen.

 

Die jeweils aktuellen Beschluss-Vorlagen für die Vertreterinnen und Vertreter der RVS befinden sich hier.

 

 

 

Downloads: 

 

Brütendes Rotmilan-Weibchen in Deckbergen wurde vergiftet

RINTELN/DECKBERGEN. Bereits Anfang April machten Naturschützer in der Gemarkung Deckbergen eine grausige Entdeckung, die sie äußerst misstrauisch machte: „Auf einen Hinweis aus der Bevölkerung hin entdeckten wir einen auffällig in einer Astgabel hängenden, toten Rotmilan“, so Dr. Nick Büscher, Vorsitzender des NABU Rinteln. Der NABU alarmierte umgehend die Polizei, die die Bergung des Vogels durch die Feuerwehr veranlasste.

 

veröffentlicht am 07.06.2019 um 12:37 Uhr

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Rotmilane im Visier von Kriminellen

 

In den letzten Tagen sind bei der Erfassungs- und Dokumentationsstelle für Greifvogelverfolgung und Artenschutzkriminalität (EDGAR) Hinweise auf gezielte Rotmilan-Verfolgungen aus drei Bundesländern eingegangen.

 

  • So wurde bei der Untersuchung eines im Landkreis Sigmaringen (Baden Württemberg) tot aufgefundenen Männchens (Foto unten rechts) als Todesursache Beschuss mit einem Schrotgewehr nachgewiesen.
  • Zwei Anfang April im Kreis Warendorf (Nordrhein-Westfalen) verendete Rotmilane sind laut dem mittlerweile vorliegenden Untersuchungsbericht Opfer eines Giftanschlages geworden. Todesursache war ein hochgiftiges Insektizid, das in einem Fleischköder enthalten war.

In beiden Fällen ermittelt die Polizei wegen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

  • Ebenfalls starker Vergiftungsverdacht besteht bei einem toten Rotmilan, der letzte Woche im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Bayern) gefunden wurde (Foto unten links). Fleischreste im Schnabel weisen darauf hin, dass auch dieser Milan kurz vor seinem Tod von einem Köder gefressen hat. Der tote Vogel wird zur Zeit im Auftrag des Komitees in einem Fachlabor auf Giftrückstände untersucht.

Auch zu lesen in WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN

Ausbau Windenergie: Warum Naturschützer dagegen sind

 

Um einen Anteil der Erneuerbaren von 65 Prozent bis 2030 zu erreichen, müssen auch die Windparks weiter ausgebaut werden. Und dies soll offenbar auch auf Standorten und in Regionen geschehen die dafür nur bedingt geeignet sind.

Dagegen formiert sich massiver Widerstand in den betroffenen Regionen. Das zeigte eine Demo gegen den Ausbau von Windparks des Aktions-Bündnisses „Pro Natur“ am 23. Mai in Berlin.

 

Den kompletten  Beitrag lesen Sie bei agrar heute 

Töten Windräder Kühe? Französische Bauern schlagen Alarm


 

Behörden ermitteln!

Töten Windräder Kühe? Davon sind französische Bauern überzeugt. Sie schlugen Alarm, weil sie in den vergangenen sechs Jahren rund 250 Kühe verloren haben. Die mysteriösen Todesfälle seien aufgetreten, nachdem in der Region im Westen Frankreichs Windräder aufgestellt wurden, geben sie an.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei ntv (N)

Windindustrieanlagen bei Uppershausen werden zur Todesfalle für den Rotmilan

Vorträge vom 13. März “Naturzerstörung durch Windkraftanlagen”

Naturzerstörung durch Windkraftanlagen und "grüne" Politik! - mit Peter Geisinger & Dr. Björn Peters

Rückblick auf BERLIN-DEMO am 23. Mai 2019 zum Verfassungstag

 

 

Zum Verfassungstag am 23. Mai 2019 trafen  sich über 1500 Windkraftkritiker und Naturschützer zur großen Demonstration in Berlin, darunter auch eine starke Delegation unseres Dachverbands MKK/Naturpark Spessart.

 

Start war am Bundeskanzleramt mit einer Kundgebung. Im Anschluss führte ein großer Demonstrationszug durch Berlin/Mitte zum Brandenburger Tor.

 

Dort fand die Abschlussveranstaltung mit Vorträgen namhafter Referenten statt:

 

  • Landrat a.D. Matthias Wilkes (Vizepräsident des Verbandes Deutscher Naturparke),
  • Harry Neuman (Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V.),
    (Pressemitteilung der NI)
  • Georg Etscheit (Autor des Buchs „Geopferte Landschaften“) und ein Mitstreiter aus Frankreich,
  • Ferdinand Graf von Spiegel zu den wirtschaftlichen Folgen der Energiewende und zum Verstoß des Staates gegen Artikel 20 a) Grundgesetz,
  • Detlef Ahlborn zur physikalisch/technischen Sinnlosigkeit der Energiewende,
  • den musikalischen Teil gestalteten Ronny Knierim und Guntram Pauli (Autor des Öko-Thrillers “Abwind”).

 

Videos der Vorträge bei Vernunftkraft Hessen.

 

Mit einem Klick gelangen Sie zu einer umfangreichen Bildergalerie.

 

Mehr auch beim Informationsportal zur Veranstaltung: 
https://berlin-demo.de/

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GEMEINDE SINNTAL TEILFLÄCHENNUTZUNGSPLAN ZUR STEUERUNG DER WINDENERGIENUTZUNG

DIE KOMPLETTE

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

DER GEMEINDE SINNTAL

FINDEN SIEAUF DER HOMEPAGE DER GEMEINDE SINNTAL.

 

Die PLANUNTERLAGEN finden Sie

HIER

Windkraftanlagen – Neue Gefahr für Insekten

ARD – Mittagsmagazin vom 20.05.2019

 

Mehr als die Hälfte aller Bienenvölker sind in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten gestorben. Welche Rolle spielen Windräder dabei?

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Neue Gefahr für Insekten? ARD Mittagsmagazin

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Stadtwerke München (SWM) planen gigantischen Windpark in Norwegen

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Stadt Schlüchtern lehnt weitere Windräder ab

Schlüchtern

Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller (parteilos) positioniert sich klar gegen weitere Windkraftanlagen auf Schlüchterner Boden.

 

Die Pläne für zwei Anlagen im Brandensteiner Wald stoßen bei Möller auf Kritik: „Wir appellieren eindringlich an Constantin von Brandenstein-Zeppelin, sich nicht über die Beschlüsse von Stadtverordnetenversammlung und Magistrat hinwegzusetzen.“

Die Planungen in Elm werden trotz der einvernehmlichen Ablehnung seitens der Gremien der Stadt Schlüchtern konkreter. Das Unternehmen Juwi AG, das die beiden Anlagen im Auftrag von Burg-Brandenstein-Eigentümer Constantin von Brandenstein-Zeppelin errichten soll,

 

den kompletten Beitrage lesen Sie in der FULDAER ZEITUNG

12.05.2019
Video: RTL-Hessen sprach mit BGM Matthias Möller (Schlüchtern) und Landrat Thorsten Stolz (MKK)

 

Landräte und Bürgermeister in Südhessen wehren sich gegen noch mehr Windkraftanlagen!
 

RTL-Hessen sprach mit  Bürgermeister Matthias Möller (Schlüchtern), Landrat Thorsten Stolz (MKK) und
betroffenen Bürgern.

Bereits 130 Windräder stehen  im Main-Kinzig-Kreis, der “Teilplan Erneuerbare Energien” (TPEE) der Landesregierung sieht noch 270 weitere vor. In einem Brandbrief haben sich die Landräte dreier betroffener Landkreise an Ministerpräsident Volker Bouffier und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gewandt. Die Verteilung der geplanten Windkraftanlagen sei ungerecht; der Odenwaldkreis, der Rheingau-Taunus-Kreis und der Main-Kinzig-Kreis würden die Hauptlast der Windkraftstandorte tragen. Eine Antwort steht bislang aus.

Landrat Thorsten Stolz und viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Main-Kinzig-Kreis fordern in einer “Gemeinsamen Erklärung” eine grundlegende Überarbeitung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) und eine gerechtere Verteilung der Vorrangflächen Windkraft in Südhessen.

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DAV-Kolumne: Die Energiefrage – #65 – Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus

Von Dr. Björn Peters

 


 

Liebe Freunde und Kollegen,

 

nach langer Pause kommt heute wieder einmal ein Newsletter über Energiepolitik.  In der Zwischenzeit hat sich der Verband neu positioniert als wirtschaftsliberale Denkfabrik und mit eigenem Leitbild.  Ulrich Horstmann, den Lesern unserer Verbandszeitschrift ‚Erhards Erben‘ von seinem Leitartikel über die Rolle Erhards beim Aufbau der transatlantischen Beziehungen bestens bekannt, bereichert uns mit einer ausführlichen Positionierung im Sinne Erhards.

 

Mein Schweigen erklärt sich aus einer Neubestimmung meiner politischen Arbeit hier im Verband. 

 

Ich beobachtete anhand vieler Gespräche in Berlin und mit Landesregierungen, dass die ‚Energiewende‘ zwar bei so gut wie allen Fachpolitikern als gescheitert gilt, diese aber weder den Mut haben, dies öffentlich auszusprechen, noch die Übersicht, um einen neuen Denkansatz in der Energiepolitik zu entwickeln.

 

 

Ein solches Gegenmodell – wir nennen ihn „Ökologischen Realismus“ – habe ich in den letzten Monaten entwickelt, und gemeinsam mit der Historikerin Anna Veronika Wendland schreibe ich an einem Buch hierüber und bin auf der Verlagssuche.  Das Buch wird nicht nur die Ideologie hinter der „Energiewende“ gründlich entzaubern – hierüber gibt es bereits viele kompetente Bücher – sondern wird Ansätze für eine Energiepolitik entwerfen für das 21. Jahrhundert, die mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung im Einklang steht.  Die Beachtung von nur zwei Leitprinzipien würde genügen, um so zu wirtschaften, dass der Mensch in Einklang mit der Natur leben könnte:  Konzentration und Kreislaufwirtschaft.

 

Wie dies funktionieren könnten, erläutern wir ausführlich in „Die Energiefrage“, und ich bitte um Einsicht, dass wir hierfür deutlich mehr Platz in Anspruch nehmen als sonst.  Nehmen Sie sich bitte die Zeit für die neueste Kolumne unter dem Titel „Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus“.  Wir freuen uns über Ihre Gedanken hierzu.

 

 

 

Herzliche Grüße aus dem frühlingsgeschmückten Taunus,

 

 Ihr Björn Peters

 



 


 

Die bisherigen Beiträge in „Die Energiefrage“ finden Sie im Archiv.

 

 

Offener Brief der AEFIS und der DSGS e. V. mit Unterstützung von 31 Ärzten an Verantwortliche in der Politik

Mit einem Klick auf den Briefbeginn kommen Sie zum kompletten Text

Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke für nötig

Die Energiewende fordert das Stromnetz zunehmend heraus. Die Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke auf zehn Gigawatt für nötig. Das entspricht der Leistung von zehn Atomkraftwerken. Der Kohleausstieg ist da noch gar nicht eingepreist.

 

Hier den Artikel lesen in der WELT

Der Lärm der großen Flügel

Lärm ist ein wichtiges Thema im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Er hat negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, das Wohlbefinden und wird in zunehmendem Maße zu einem Problem. Das WHO-Regionalbüro für Europa hat deshalb eine Leitlinien auf der Grundlage des wachsenden Verständnisses für die gesundheitlichen Auswirkungen der Belastung durch Umgebungslärm entwickelt.

Hauptziel dieser Leitlinien ist es, Empfehlungen für den Schutz der menschlichen Gesundheit vor der Belastung durch Umgebungslärm aus verschiedenen Quellen abzugeben: Verkehrslärm

Lesen Sie den KOMPLETTEN BEITRAG bei eifelon.de

Geballter Unmut der Windkraftgegner Infoveranstaltung des Regierungspräsidiums

Foto privat
Main-Kinzig-Kreis (ag). Heftigem Unmut von Windkraftgegnern sahen sich die Vertreter des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt während einer Infoveranstaltung zum „Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien“ (TPEE) am Donnerstagabend in Schlüchtern ausgesetzt. Die Regionalversammlung Südhessen hatte die Mitarbeiter des RP in eine Schlacht geschickt, die sie nicht gewinnen konnten. Die Veranstaltung sollte eigentlich nur informieren, welche Kriterien für die Auswahl von Windkraft-Vorrangflächen gelten und wie mit Stellungnahmen aus Politik, Verbänden und Öffentlichkeit umgegangen wird. Also eine ganz sachliche Angelegenheit. Wurde sie aber nicht.

 

 

Vor der Veranstaltung hatten etwa 120 Teilnehmer vor der Stadthalle demonstriert.

 

Lesen Sie den Beitrag vollständig  in der GNZ

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"In keinster Weise verkraftbar"

Landräte in Südhessen wehren sich gegen Windkraftanlagen

22. April 2019: Der teuerste Ostermontag der Energiewende!

Über einen Zeitraum von ca. 9 Std. war der Strompreis an der Börse negativ,

Spitzenwert  – 80 €/MWh!

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Stadt Schlüchtern lehnt weitere Windräder ab

Schlüchterns Rathauschef Matthias Möller (parteilos) positioniert sich klar gegen weitere Windkraftanlagen auf Schlüchterner Boden.

 

Die Pläne für zwei Anlagen im Brandensteiner Wald stoßen bei Möller auf Kritik: „Wir appellieren eindringlich an Constantin von Brandenstein-Zeppelin, sich nicht über die Beschlüsse von Stadtverordnetenversammlung und Magistrat hinwegzusetzen.“

Die Planungen in Elm werden trotz der einvernehmlichen Ablehnung seitens der Gremien der Stadt Schlüchtern konkreter. Das Unternehmen...

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Erbitterter Streit: Seeadler gegen Windkraft

von Philipp Hennig, Carolin Kock und Anne Ruprecht

 

Plötzlich stand er da mitten im Feld. Ein hoher Mast mit einem Lautsprecher. Der Jäger Michael Schmolinski hat ihn zufällig entdeckt. Der Lautsprecher beschallt eine Nisthilfe für den Adler. "Dass das so eine Anlage ist, damit hätte ich nie gerechnet. Dass man zu solchen Mitteln greift. Das hat nur die Funktion, dass der Vogel vergrämt werden, sich hier nicht niederlassen soll." Denn auf dieses und auf andere Felder im mecklenburgischen Kreien will eine Windkraftfirma 14 Windräder stellen - jedes über 200 Meter hoch.

MIT EINEM KLICK AUF DAS BILD SEHEN SIE DEN NDR-BEITRAG

 

Beschlussfassung über die Aufstellung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) Südhessen

22.04.2019

 

Vor wenigen Tagen wurde die "Beschlussfassung für den Teilplan Erneuerbare Energien" in Südhessen veröffentlicht und den Mitgliedern der Regionalversammlung Südhessen zugesandt.

 

Zur Beschleunigung des Verfahrens für den Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) mit seinen Vorrangflächen für die Windkraft setzt das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt als Geschäftsstelle der Regionalversammlung Südhessen auf sogenannte "Weißflächen".

Die Beschlussfassung können Sie hier abrufen.

Pressemitteilung der NI: Erneuter Totfund eines Rotmilans auf der Kalteiche

10.04.2019

 

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI ) fordert Abschaltung aller Windenergieanlagen! Lokale Population wird zerstört! Weitere Anlagen nicht genehmigungsfähig! 

 

Hier lesen Sie die Pressemitteilung. (N)

Windrad brennt stundenlang

Bereits Anfang Februar kam es im Schwarzwald zu diesem Zwischenfall an einer Windkraftanlage

 

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Niemand weiß, wie viele Windräder umkippen

In Deutschland kommt es regelmäßig zu schweren Unfällen mit Windrädern. Wie viele es sind, wissen nicht einmal zuständige Behörden. Der TÜV drängt auf schärfere Kontrollen.

 

 

Masten brechen, Rotoren stürzen zu Boden, brennende Trümmer fliegen teilweise Hunderte Meter weit: In Deutschland ist es allein seit 2015 nach Recherchen von t-online.de zu Dutzenden schwerwiegenden Vorfällen an Windrädern gekommen. Zuletzt verlor eine Anlage in Schleswig-Holstein ein ganzes Rotorblatt, das einen Spazierweg überflog, bevor es in einer Wiese landete. Doch die zuständigen Landesministerien haben kaum Kenntnis der Fälle.

 

 

Klaffende Lücke in der Dokumentation

 

Statistisch werden die Brände und Havarien nicht erfasst. Weder auf Landes- noch......

 

Den kompletten Beitrag und ein Video finden Sie bei T-ONLINE.DE

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfolgreich:

Verwaltungsgericht Freiburg erklärt die Genehmigung der beiden Windparks Blumberg und Länge als rechtswidrig und verhängt für beide Windparksein Bauverbot

 

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Windradunfall bei Wittighausen

 

 

Ein Bild der Zerstörung: verbogen und zersplittert liegt ein 24 Meter langes Rotorblatt direkt neben seinem Windrad. Nur noch zwei Flügel hängen oben in 65m Höhe schlapp herunter. Der Windriese hat fast 17 Jahre den Elementen getrotzt. Doch Sturmtief Eberhard war dann wohl stärker.

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Fluginsekten – Studie zu Wechselwirkungen von Fluginsekten und Windparks

Studienbericht des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zur Überschneidung von fliegenden Insekten und Wind”parks”

 

"Interessante Hypothese: Weil flugfähige Insekten ähnliche Lufträume nutzen wie Windkraftwerke, könnte ein Zusammenhang zwischen Insektensterben und dem Ausbau der Windkraft bestehen."

Woher kommt der Strom – und der Unsinn? 7. Woche

 

 

achgut.com vom 26.02.2019 – Von Rüdiger Stobbe

 

Auch die 7. Woche bestätigt wieder den Befund, dass die komplette Versorgung Deutschlands mit Strom aus den sogenannten “Erneuerbaren” illusorisch ist und auf absehbare Zeit auch bleibt. Das hindert Grüne wie Katrin Göring-Eckart nicht daran, weiterhin solche Märchen zu erzählen.

 

Zum Artikel bei achgut.com

 

Es gibt ab sofort ein Inhaltsverzeichnis zu dieser Kolumne.

Wie viele Windräder sollen sich im MKK drehen?

Wie viele Windkraftanlagen sollen in Zukunft im Main-Kinzig-Kreis Strom erzeugen? Die Meinung darüber gehen im Kreistag weit auseinander, während vor allem Grüne den Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorantreiben wollen, sehen FDP und AfD die Grenzen in Sachen Windkraft erreicht, wenn nicht gar schon überschritten. „Schwarz und Weiß“, bezeichnete Landrat Thorsten Stolz (SPD) diese Debattenkultur und kritisierte das fehlende gesunde Augenmaß.

 

Aktuell stehen im Kreisgebiet 98 Windkraftanlagen, sieben weitere sind genehmigt, 23 derzeit im Genehmigungsverfahren. Laut Stolz wird mit den im Kreis vorhandenen erneuerbaren Energien aktuell Strom für 542.000 Bürgerinnen und Bürger erzeugt, also für

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei VORSPRUNG

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Windenergieanlagen und Infraschall: Der Schall, den man nicht hört

Publikation im Dtsch Arztebl 2019; 116(6): A-264 / B-219 / C-219

von Lenzen-Schulte, Martina; Schenk, Maren

 

Hier die Publikation lesen.

Windgerädert – Barcode im Gespräch mit Dr. Detlef Ahlborn & Dr. Stephan Kaula

Windgerädert – Barcode im Gespräch mit Dr. Detlef Ahlborn & Dr. Stephan Kaula

 

“BarCode” sprach mit dem Mediziner Dr. Stephan Kaula und dem Maschinenbauingenieur Dr. Detlef Ahlborn – beide im Vorstand von Vernunftkraft Hessen – über die Folgen der Windkraft und stellen die Frage: Hat die Windkraft neben ihren vielen Nebenwirkungen überhaupt einen messbaren Nutzen?

Kreis Uelzen Windrad verliert 30 Meter langes Rotorblatt

Windradunfall in Niedersachsen: Aus 100 Metern Höhe ist ein gut 30 Meter langes Rotorblatt auf den Boden gekracht. Die Polizei forscht nach den Ursachen.

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Landräte fordern neue Diskussion über Windkraft

Die Landräte des Main-Kinzig-Kreises, des Odenwaldkreises und des Rheingau-Taunus-Kreises haben Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und dessen Stellvertreter Tarek Al-Wazir (Grüne) in einem Offenen Brief aufgefordert, beim Bau von Windkraftanlagen in Hessen mehr „Augenmaß“ zu zeigen und eine neue politische Debatte über den Umfang dieser Art von Energieerzeugung und der geplanten Überbelastung ihrer drei Landkreise anzustoßen.

 

Thorsten Stolz (SPD/Main-Kinzig-Kreis), Frank Matiaske (SPD/Odenwaldkreis) und Frank Kilian (Parteilos/Rheingau-Taunus-Kreis) führen aus, dass 75 Prozent der Fläche, die im Teilplan Erneuerbare Energien als Windkraftvorranggebiete in Südhessen ausgewiesen sei, in ihren drei Kreisen lägen. Die „überproportionale Belastung“, die so....

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag bei VORSPRUNG ONLINE

Windräder auf 1,4 Prozent der Fläche – Kleine „Lösung“ für Regionalplan Südhessen?

09.02.2019

edition.faz.net vom 08.02.2019

 

Regierungspräsidentin Lindscheid rät den Regionalpolitikern in Südhessen zur kleinen Lösung: So lasse sich der umstrittene Teilplan erneuerbare Energien endlich zu Ende zu bringen.

 

mch. RHEIN-MAIN. In dem vor Weihnachten eskalierten Streit um Standorte für Windkraftanlagen im Rhein-Main-Gebiet kommt Bewegung. Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid (Die Grünen) hat den Fraktionen in der Regionalversammlung Südhessen vorgeschlagen, den Regionalteilplan für erneuerbare Energien zügig zu beschließen und zunächst nur die zumindest in der Regionalversammlung unumstrittenen Vorrangflächen in das Werk aufzunehmen. Die Streitfälle tauchten im Plan als „Weißflächen“ auf und würden später über Änderungsverfahren aufgenommen oder verworfen.

Akzeptiert die Regionalversammlung dieses Vorgehen, läge binnen Jahresfrist ein Plan vor, wonach auf mindestens 1,4 Prozent der regionalen Gesamtfläche Windparks errichtet werden könnten.

 

Mehr Information finden  Sie HIER

Es regt sich großer Widerstand

KINZIGTAL NACHRICHTEN 06.02.2019

Naturschutz kippt Großprojekte in Nordhessen

07.02.2019

 

Die Entwicklung der geplanten Windparks Katzenstirn und auf dem Höhenzug Franzosenstraße ist auf Eis gelegt worden. In beiden Fällen werden Gründe des Naturschutzes angeführt.

 

Aufgrund der artenschutzrechtlichen Hinweise und Gutachten der Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt das Regierungspräsidium Kassel die Pläne für den geplanten „Windpark Katzenstirn“ (4 Anlagen) auf Eis.
Der für den 29.01.2019 vorgesehene Erörterungstermin wurde kurzfristig vom RP abgesagt.

Im Bereich des „WP Franzosenstraße“ zwischen Cornberg und Bebra hat der Projektierer JUWI aus Naturschutzgründen von sich aus die Reißleine gezogen (6 geplante Anlagen).

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in  der HESSISCH NIEDERSÄCHSISCHEN ALLGEMEINEN

 

und bei Naturschutzinitiative e.V. (NP)

Streit um Energie der Zukunft in Hessen

 

An Windkraft und Kohle scheiden sich im Landtag die Geister.

 

von Pitt von Bebenburg

 

Die FDP im Hessischen Landtag hat sich vehement gegen die Energiewende und vor allem gegen den Ausbau der Windkraft gewandt und dafür den Beifall der AfD geerntet. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) empfahl dem FDP-Fraktionsvorsitzenden René Rock daraufhin, es solle ihn nachdenklich machen, von wem er Applaus bekomme.

 

Rock warf der CDU in der Landtagsdebatte am Dienstag vor, sich von ihrem Wahlkampf-Versprechen verabschiedet zu haben. „Sie wollten dem Windkraft-Ausbau in unserem Land entgegentreten“, erinnerte Rock die Christdemokraten. „Das, was Sie mit den Grünen beschlossen haben, ist genau das Gegenteil.“ 

Rock argumentierte, trotz des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien sei der Ausstoß an Kohlendioxid nicht zurückgegangen. Dies müsse aber der Maßstab dafür sein, ob die Energiewende Wirkung zeige. Der Windkraft-Ausbau vernichte Natur und zerstöre Vertrauen bei den Bürgern.

 

DEN VOLLSTÄNDIGEN BEITRAG LESEN SIE BEI DER FRANKFURTER RUNDSCHAU

Wenn die staatliche Förderung demnächst endet: Massenhafte Verschrottung von Windrädern?

Für die ersten Windräder endet mit dem Jahr 2021 die staatliche Förderung der ideologisch vorangetriebenen Energiewende. Weil sich der Weiterbetrieb selten lohnt, wollen viele Betreiber die Anlagen abreißen und stehen prompt vor einem neuen Problem: Wohin mit dem Windradmüll?

Rund 30.000 Windräder drehen sich in Deutschland, die mit einer Nennleistung von rund 50 Gigawatt bundesdeutsche Haushalte mit angeblich »sauberem« Strom versorgen. Deren Zahl dürfte sich Ende 2020 rapide verringern. Denn: Am 1. Januar 2021 fallen erstmals Windkraftanlagen aus der Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Das EEG stützt seit April 2000 die ideologiegetriebene Technik und wird dann bis 2025 rund 520 Milliarden Euro staatlicher Subventionierung verschlungen haben.

 

 

Ende der Goldgräberstimmung

Der Wegfall der Subvention betrifft laut dem Beratungsunternehmen »Deutsche WindGuard« zunächst 6.000 Anlagen mit zusammengerechnet rund vier Gigawatt Nennleistung. 14.000 weitere könnten dann bis 2026 hinzukommen.

 

 

LESEN SIE DEN VOLLSTÄNDIGEN BEITRAG IN DEUTSCHLAND-KURIER

150 Spaziergänger gegen Windparkbau am Roßkopf bei Lohrhaupten

Rund 150 In­ter­es­sier­te be­tei­lig­ten sich am Sonn­tag, 20. Januar an ei­nem Spa­zier­gang zu den ge­plan­ten Wind­kraft­an­la­gen am Roß­k­opf beim Orts­teil Lohr­haup­ten.

 

Dar­un­ter wa­ren der hes­si­sche Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Yan­ki Pür­sün (FDP), Kreis­tags­mit­g­lied Rolf Zim­mer­mann (FDP) und Da­ni­el Protz­mann, der Chef der Main-Kin­zig-FDP.
 

Hier den kompletten Beitrag im Main-Echo lesen.

 

Der Beitrag der GNZ kann hier abgerufen werden.

Schwarzstorch Lebensraum und Niststätte im Gemeindewald Dahlem zerstört!

Ist der Gemeindeforst Erfüllungsgehilfe der Windkraftindustrie?Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) stellt Strafanzeige und fordert: PEFC-Siegel aberkennen!

 

 

 

HIER   lesen Sie PRESSEMITTEILUNG DER NATURSCHUTZINITIATIVE E. V:

 

 

 

Lesen Sie dazu auch den Bericht "Schwarzstorch wird Opfer der Dahlemer
Forstverwaltung" bei EIFELON.de

 

... und die Stellungnahme der WINDLOBBY DunoAir

Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung: Windkraftanlagen mindern den Wert von Immobilien

 Immobiliennutzer fühlen sich offenbar immer stärker von den Rotorblättern der Windräder gestört. Das mindert laut einer Untersuchung den Wert der Objekte zum Teil deutlich.

 

Besonders betroffen sind ländliche Gegenden.

 

Mehr erfahren bei Welt.de.

 

Die Studie kann hier abgerufen werden. (I)

Naturschutzinitiative e.V. (NI) klagt gegen „Windpark” Butzbach

 

 

Im Regierungspräsidium Darmstadt werden unter der grünen Präsidentin Brigitte Lindscheid immer mehr Ausnahmen vom Tötungsverbot erteilt, um die Errichtung von Windindustrieanlagen, die nicht genehmigungsfähig sind, zu ermöglichen.

 

In 2016 sind uns sechs Fälle, in 2018 sind uns bisher vier Fälle bekannt, in denen praktisch die „Lizenz zum Töten“ erteilt wurde. Die Ausnahme wird im RP Darmstadt also zur Regel. Dies halten wir für einen Skandal und mit Unionsrecht nicht vereinbar. Daher hat die NI Klage beim Verwaltungsgericht in Gießen eingereicht.

 

Dieses Vorgehen der grünen Regierungspräsidenten bestätigt die Position der Naturschutzinitiative e.V. (NI), dass Windkraftindustrie und Natur- und Artenschutz nicht vereinbar sind.

Quelle: https://www.naturschutz-initiative.de/neuigkeiten

 

Hier der Artikel aus der Butzbacher Zeitung  vom 10.01.2019

Windkraftanlagen mindern den Wert von Immobilien

Immobiliennutzer fühlen sich offenbar immer stärker von den Rotorblättern der Windräder gestört. Das mindert laut einer Untersuchung den Wert der Objekte zum Teil deutlich. Besonders betroffen sind ländliche Gegenden.

 

Einfamilienhäuser auf dem Land verlieren bis zu 7,1 Prozent an Wert, wenn im Abstand von bis zu einem Kilometer davon Windenergieanlagen errichtet werden. Bei älteren Häusern kann der Wertverlust bis zu 23 Prozent betragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des RWI-Leibniz Instituts für Wirtschaftsforschung, die WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt.

In der Studie „Local Cost for Global Benefit: The Case of Wind Turbines“............

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie bei DIE WELT

Der Tag, an dem der Strom knapp wurde

Immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen, wenn Solar- und Windkraftanlagen zu wenig Strom liefern. Dann müssen Industrieanlagen abgeschaltet werden. Die Netzschwankungen könnten aber noch schlimmer werden. Von Andreas Mihm

 

mehr lesen

Sonntagsspaziergang am 20. Januar um 13 Uhr im Naturpark Spessart

Sonntagsspaziergang am 20. Januar um 13 Uhr im Naturpark Spessart

 

Naturpark Spessart: Erholungs- und Naturraum oder bald Industriezone?
Erfahren Sie mehr über den aktuellen Stand!
 


Am Sonntag, 20.Januar 2019 
Treffpunkte: um 13 Uhr Wanderparkplatz Wachhütte
(zwischen Lohrhaupten und Pfaffenhausen)
oder um 12:45 Uhr Waldschänke Bayrische Schanz
(von dort Fahrgemeinschaft zur Wachhütte)
Dauer: ca. 2,5 Stunden


Eingeladen sind alle interessierten Bürger, politische Entscheidungsträger, Naturschutzvereinigungen, Bürgerinitativen sowie Medien.

 

Weitere Informationen bitte dem Flyer entnehmen.

 Kontakt | Veranstalter
Michaela Münch, Marcel Jähnsch, Initiative gegen Windkraft im Naturpark Spessart,
Schanzstr.85, 97816 Lohr-Ruppertshütten, Tel 0 93 55 - 6 18, 
info@bayrische-schanz.de

Koalitionsvertrag zwischen CDU und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Hessen für die 20. Legislaturperiode

 

 

  • Windkraft : CDU bricht 10H Wahlversprechen!
  • Windkraftausbau wird fortgesetzt (2%-Ziel bleibt)!
  • Keine Verbesserungen für Anwohner.
  • Weiterhin Windkraft im Wald!

 

Auszug:

Mit einem Klick auf den  TEXTAUSSCHNITT gelangen Sie zum kompletten Koalitionsvertrag.

Regionalversammlung Südhessen: Sitzung des HPA am 07.12.2018

 

Das Ergebnisprotokoll
der 15. Sitzung des Haupt- und Planungsausschusses
(IX. Wahlperiode)
am 7. Dezember 2018

kann hier abgerufen werden!

Regionalversammlung Südhessen: Sitzung des UEK am 28.11.2018


 Das Ergebnisprotokoll

zur der 9. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie
und Klima
(IX. Wahlperiode)
am 28. November 2018

kann hier abgerufen werden!

Für gerechtere Verteilung

Leserbrief von Werner Auhl Bad Soden-Salmünster

Waldrodung für Windräder– Wie im Reinhardswald um die Energiewende gerungen wird

Bei der Umsetzung der Energiewende setzt die schwarz-grüne Landesregierung auch auf Windenergie. Auf zwei Prozent der Landesfläche sollen Windräder gebaut werden. Wind gibt es in Hessen überwiegend in den Höhenlagen und die sind oft bewaldet. Betroffen von einer Rodung für die Windräder könnte auch der Reinhardswald sein. Er ist der größte Wald in Hessen, bekannt für seinen Urwald, die Sababurg, den Wildtierpark und dafür, dass er nicht durch Infrastruktur zersiedelt ist. Aber bald schon könnten hier die Rodungsmaschinen anrollen. Rein rechnerisch wäre im Reinhardswald der Bau von bis zu 80 Windanlagen möglich.

 

 

Offener Brief an Ministerpräsident Volker Bouffier

 

In einem Offenen Brief wenden sich hessische Bürgerinitiativen und Windkraftkritiker an Ministerpräsident Volker Bouffier und fordern von der CDU die Wahlversprechen einzuhalten!

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WINDKRAFT IM SPESSART FACHARTIKEL
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Wissenswertes