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GUT ERKLÄRT-- Video von


Wir trauern um Enoch zu Guttenberg

Enoch zu Guttenberg zur Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT:

“Dort wo Natur, Heimat und Kultur und damit Menschen existenziell gefährdet sind, haben sich Gleichgesinnte zusammenzufinden, um Widerstand zu leisten. Es gab und gibt immer wieder Grund einem Zeitgeist zu widerstehen, und es waren in unserem Land leider oft nur Wenige, die es wagten, mit offenem Visier einem falschen Zeitgeist die Zähne zu zeigen. Ich glaube daran, dass Bürgerwille in diesem Land noch etwas bewegen kann. Das unterstütze ich – denn Vernunft ist dringend geboten.”
 
In seinem Sinne werden wir unseren Kampf und Einsatz für den Schutz von Natur, Umwelt, Landschaft und Menschen weiterführen.

 

Seine Rede am 09. Oktober 2013 in der Konzerthalle in Bad Orb wird uns immer in Erinnerung bleiben!

Windjammer kritisiert Gründauer Politik – Neue Standorte der WKA jetzt bekannt

kompletten Artikel aus der GNZ als Download anschließend

 

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Windkraftanlagen werden zu „tickenden Zeitbomben“

Viele Windräder sind inzwischen 20 oder gar 25 Jahre alt. Damit steigt die Gefahr für schwerwiegende Havarien, erste Fälle gab es bereits. Der TÜV fordert daher die Einführung einer Prüfpflicht.

Anfang Januar im Landkreis Schaumburg: In einer Windkraftanlage fällt die Steuerungselektronik aus, der Rotor kann sich nicht mehr nach dem Wind ausrichten. „Nachdem zuerst einige Teile eines Rotorblattes zerbrachen, knickte der Turm des circa 70 Meter hohen Windrades gegen 13.30 Uhr ein und die gesamte Anlage stürzte zu Boden“, heißt es im Bericht der Polizeiinspektion Nienburg. „Durch die angemessene Entfernung zu menschlichen Behausungen gab es zu keiner Zeit eine Gefährdung von Leben und Gesundheit der nächsten Anwohner.“

Zwei Wochen später bei Bad Driburg:

Ministerium erwägt Ökostrom-Privilegien zu beschneiden

25.05.2018

 

Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt laut einem Spiegel-Bericht ein wichtiges Privileg der erneuerbaren Energien zu beschneiden.

 

Das gehe aus einer noch unveröffentlichten Analyse hervor, die die Forschungsinstitute Ecofys, Consentec und BBH im Auftrag des Ministeriums erstellt hätten. In dem Dokument empfehlen die Experten demnach, den sogenannten Einspeisevorrang von Ökostrom zu relativieren. Im Ministerium trifft der Vorschlag offenbar auf Zustimmung.

 

Auch FAZ und n-tv berichteten.

Windpark in Flörsbachtal: Fakten unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

 

 

Die Bürgerinitiative „Windkraft im Spessart" ist darauf aufmerksam
geworden, dass Vermessungs- und Baggerarbeiten auf dem Areal begonnen haben, noch bevor eine offizielle Genehmigung vorliegt.
Oliver Habekost, Geschäftsführer der kreiseigenen Naturenergie MainKinzig GmbH, bestätigt, dass Arbeiten im Wald begonnen haben. Es handele sich um Baugrunduntersuchungen im Verlauf der Kabeltrasse
zwischen Umspannwerk Eiserne Hand und dem geplanten Wind"park".
(Quelle GNZ vom 23.05.2018)

 

Von diesen Baugrunduntersuchungen ist das Gebiet in der Gemarkung Bad Orb ausgenommen, denn für diesen Bereich stehe der Abschluss eines Gestattungsvertrags noch aus, der das Verlegen des Kabels erlaube.

 

Die Pressemitteilung der Bi Windkraft im Spessart hier lesen.

Windrad-Unfall bei Borchen: Gutachter stellt Gefahr für Tiere fest

Spitze Gegenstände können zu inneren Verletzungen führen

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Ökostrombranche vernachlässigt Menschenrechte

Die Wind- und Solarenergie kurbelt die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen an. Für die Einhaltung der Menschenrechte interessiert sich die Ökostrombranche dabei nicht. Zu diesem Ergebnis kommt das Bischöfliche Hilfswerk Misereor in einer Studie. Grünes Wachstum sei nicht der makellose Königsweg aus der globalen Umweltkrise.

 

Hersteller von Windrädern und Photovoltaikanlagen achten nicht auf die Einhaltung von Menschenrechten bei der Beschaffung ihrer Rohstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie

 

Kompletten Beitrag lesen bei WiWo

 

 

LÄRM DER NICHT ZU HÖREN IST

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Massiver Schaden im Windpark - Ursache unklar

von Christina Gerlach

Der Schaden im Offshore-Windpark "Alpha Ventus" rund 45 Kilometer vor Borkum ist erheblich schwerwiegender als zunächst bekannt: Dort ist Anfang April nicht nur eine Kunststoffverkleidung 90 Meter in die Tiefe gekracht, sondern gleich die halbe Gondel stürzte ab. Jetzt untersuchen Experten, ob es sich um einen Einzel- oder womöglich um einen Serienschaden handelt. Denn von diesem Typ sind mehr als 120 Stück in der Nordsee installiert

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STREIT UM GUTACHTEN -Flörsbachtal

Mehr zum Genehmigungsverfahren erfahren Sie HIER!

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Havarie am 08. März in Borchen: Überall Splitter – 60 Bauern betroffen

 

 

 

Durch die Explosion von 2 Rotoren einer neuen ENERCON Windenergieanlage E-115 am 8. März 2018 wurde eine Umweltkatastrophe ausgelöst. Im Umkreis von ca. 800 m wurde das gesamte Areal mit Glasfaser- und anderen Partikeln und Teilen in allen Größen kontaminiert.

 

Heiner Brinkmann vom Regionalbündnis Windvernunft e.V. besichtigte das Ausmaß der Umweltkatastrophe und erstellte ein Video.

 

Die damalige Einschätzung wird nun bestätigt!

 

Ein weiterer Bericht hierzu im WESTFALENBLATT

 

 

Bundesregierung prüft Gebühr für Nutzung von Wind

 

 

 

Die Bundesregierung will Städte und Gemeinden in der Nähe von Windkraftanlagen künftig stärker am Ertrag der Ökostromproduktion beteiligen. Mit der Einführung eines von den Windradbetreibern an die Standortkommunen zu zahlenden „Windpfennigs“ soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den weiteren Windkraftausbau erhöht werden.
 

 

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Wie so oft, versucht man wieder, Probleme -vermeintlich- zu lösen -MIT GELD....

ES GIBT DINGE, DIE KANN MAN NICHT MIT GELD BEZAHLEN!

Oder ist es etwa einem lärm-  und schall- geplagten Anwohner irgendwie hilfreich

in einer schlaflosen Nacht,

wenn seine Kommune GELD bekommt??

 


 

Betroffene sollen abstimmen

Kritik des Bundesrechnungshofs: Regierung weiß nicht, was Energiewende kostet

 

 

Das Wirtschaftsministerium koordiniert Dutzende Gesetze zur Energiewende. Doch es hat laut Bundesrechnungshof keinen Überblick über deren Kosten. Dabei wird genau das seit mehr als einem Jahr angemahnt.

 

DEN KOMPLETTEN ARTIKEL IM SPIEGEL LESEN SIE HIER

Altmeier akzeptiert den wahren Zustand der Energiewende

Was 2013 als Club der Visionäre begann, fand am 16. April 2018 seine sechste Wiederholung:

Erneut luden das Auswärtige Amt und das Bundeswirtschaftsministerium gemeinsam mit den Dachverbänden der Erneuerbare Energien Branche zu einer internationalen Energiewende-Konferenz ein. Anders als noch im Vorjahr, zeigte sich der politisch Hauptverantwortliche Gastgeber als der Realität zugeneigt. Die alte Leier von Erfolg und Alternativlosigkeit hat offenbar ausgedient. Zu Jubelgesängen und schlechten Witzen war der neue Bundeswirtschaftsminister nicht aufgelegt: 

Hans-Werner Sinn: Wir verpulvern für Erneuerbare Energien jährlich 30 Milliarden Euro

dpa/Patrick Pleul                                                        Windpark im Sonnenuntergang.

 

Die Bundesregierung steckt pro Jahr rund 30 Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien – ohne Wirkung. Dabei wäre es längst an der Zeit, die Folgen des Klimawandels wie Hurrikans, Überschwemmungen und Dürren wirksam zu bekämpfen. Star-Ökonom Hans-Werner Sinn liest der Regierung die Leviten.
Der Top-Ökonom Hans-Werner Sinn begnügt sich nicht damit, lediglich die Position des schimpfenden Rentners einzunehmen. Zu zahlreichen Problemen umreißt der gebürtige Westfale in seinem neun Buch "Auf der Suche nach der Wahrheit" eine pragmatische und leicht nachvollziehbare Lösung. So ließe sich nach seiner Ansicht allein die Umweltproblematik durch die Befolgung einfachster Einsichten der Ökonomie lösen.

Das sind sein Thesen:

Ausstoß an Treibhausgasen eindämmen

Hurrikans, Dürren, Überschwemmungen: Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Ursächlich dafür sind Unmengen an gefährlichen Treibhausgasen (neben Kohlendioxid (CO2) sind das unter anderem Methan und Distickstoffoxid), die die Atmosphäre vergiften und für einen permanenten Anstieg der Erdtemperatur sorgen. Allein im vergangenen Jahr pustete die Menschheit durch Industrie, die Verbrennung fossiler Rohstoffe und die Abholzung von Wäldern gut 40 Gigatonnen Kohlendioxid in die Luft. Zur besseren Vorstellung: Eine Gigatonne entspricht in etwa den Emissionen in der Europäischen Union, die in einem Jahr durch den Verkehr, einschließlich Flugzeugen, entstehen.

 

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Wirtschaftsministerium kündigt Kurswechsel in der Energiepolitik an

Fokus auf Energieeffizienz

 

Weil die Stromnetze überlastet sind, will sich der Bund nicht mehr nur auf Wind- und Sonnenstrom konzentrieren – sondern stärker auf Energieeffizienz.

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Die Energiewende trifft ins romantische Herz

 

Der Windkraftausbau ruft immer wieder Wissenschaftler auf den Plan. Sie bemängeln fehlende Rücksicht auf die Meinung der Bürger. Ihr Protest hat nicht nur ökologische, sondern grundlegende kulturelle Wurzeln.

 

Vergangenes Jahr hat Darmstadt an die Vergabe des Titels „Wissenschaftsstadt“ vor zwei Jahrzehnten erinnert. Fast zur gleichen Zeit ist damals das Darmstädter Manifest zur Windenergienutzung in Deutschland verabschiedet worden. Das Dokument trägt die Unterschrift von rund 100 Wissenschaftlern unterschiedlichster Disziplinen. Ihr Weckruf begann mit dem Satz: „Unser Land steht im Begriff, ein kostbares Gut zu verlieren.“ Der Ausbau der industriellen Windenergienutzung führe dazu, dass in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaften, ja ganze Regionen „industriell überformt“ würden.

 

2016 folgte dieser Erklärung der Johannisberger Appell, abermals von 100 Wissenschaftlern unterzeichnet und mit der gleichen Botschaft. Das „Darmstädter Manifest“ habe die zu beklagenden Auswirkungen der Energiewende nur vorweggenommen.

 

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Können Anwohner von Windindustrie-Anlagen Minderheitenrechte beanspruchen?

Dieser Aufsatz des Allgemeinmediziners und Vernunftkraft-Mitglied Stephan Kaula beleuchtet die vielleicht überraschende Frage, ob durch die politische Umsetzung der “Energiewende” in Deutschland Windindustrieanlagen-Anwohner zu einer gesellschaftlich diskriminierten Minderheit geworden sind.

 

Einleitung

Auf den ersten Blick scheint es überraschend und gewagt zu sein, Anwohner von Windindustrieanlagen mit einer verfolgten ethnischen oder religiösen Gruppe zu vergleichen. Und irgendwie entsteht da auch ein Gefühl, ungerecht gegenüber wirklich Verfolgten zu sein.

 

Um diesen auftretenden inneren Widerstreit zu versachlichen, ist es hilfreich, sich auf die wissenschaftliche Definition zu beziehen: Was ist eine gesellschaftlich benachteiligte Minderheit und wann sollte diese einen besonderen Schutz erfahren?

 

Eine Minderheit ist ein zahlenmäßig kleinerer Teil einer Gesamtheit, der sich von ihr in einem bestimmten Aspekt unterscheidet, wie in Ethnie, Sprache, Verhalten, Religion, Moralvorstellungen, Sexualität. Unter dem Einfluss der amerikanischen Soziologie wurde der Begriff in den letzten 50 Jahren auf praktisch alle Gruppen erweitert, deren Auftreten von den vorherrschenden Verhaltensweisen abweicht, Ein Schutzbedarf dieser Minderheit besteht laut Völkerrecht, wenn die Mehrheit diese Minderheit dominiert, sie schlechter oder als minderwertig behandelt und ihr weniger Einfluss gewährt, als dem Rest der Bevölkerung..

 

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Verbauter Schotter am Greiner Eck mit Cadmium, Zink und Arsen belastet

Bürgerinitiative erstattet Anzeige wegen Gefährdung des Trinkwassereinzugsgebietes aller umliegenden Orte und fordert Austausch des gesamten Wegebau- und Kranplatzschotters

NECKARSTEINACH-GREIN. - Sowohl das Bodenschutzgutachten zum Greiner Eck, als auch das Konzept zur Sicherung der Wassergewinnungsanlagen, sowie die Genehmigung zu Bau und Betrieb der Windindustrieanlage am Greiner Eck fordern: nachweislich unbedenkliche Baumaterialien, die auch langfristig zu keiner Verseuchung des Trinkwassers mit Schwermetallen oder giftigen Stoffen führen können.

Dem wurde nach Angaben der Bürgerinitiatife (BI) Greiner-Eck beim Einbau des Schotters „nachweislich nicht entsprochen“. Einbringen von riesigen Mengen Muschelkalk-Schotter in kalkfreie Sandsteingebiete habe an sich schon negative Auswirkungen auf Boden und Wasser durch seine geogene Schwermetallbelastung und Staubimmissionen, die Freisetzung von Nitrat fördern.  Kompletten Beitrag lesen

NATURzerstörung in Grün

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Deutschlands CO2-Budget für 2018 bereits aufgebraucht

Deutschland hat laut einem Zeitungsbericht bis Ende dieses Monats schon so viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen, wie zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens für das gesamte Jahr 2018 erlaubt wäre. Die 217 Millionen Tonnen Kohlendioxid seien in Deutschland bereits bis zum 28. März ausgestoßen worden, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Studie der Nymoen Strategieberatung.

 

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AUFLISTUNG ALLER WINDKRAFTANLAGEN ************************************** Bereich REGIERUNGSPRÄSIDIUM DARMSTADT

Belastungen doppelt so stark? Windkraft-Lautstärke soll neu berechnet werden

 

Hofgeismar/Liebenau. Bisherige Berechnungen sollen oft fehlerhaft gewesen sein. Deshalb wird gefordert, für den geplanten Windpark auf dem Heuberg bei Hofgeismar die Lautstärke neu zu berechnen.

Es geht um den Schall der Windkraftanlagen (WKA), der auf die Wohnbebauung trifft. Das fordern die Stadt Liebenau wie auch ein betroffener Bürger.

Von den drei genehmigten Windkraftanlagen auf dem Heuberg seien insbesondere die Liebenauer Stadtteile Ost-heim und Lamerden betroffen, sagt Liebenaus Bürgermeister Harald Munser. Deshalb habe die Stadt nach Bekanntwerden der möglicherweise mängelbehafteten Messreihen beim Regierungspräsidium Kassel als Genehmigungsbehörde den Antrag auf Neuberechnung der Schallimmissionen gestellt. Munser beruft sich dabei auf das sogenannte Interimsverfahren,  kompletten Beitrag lesen

 

Weitere Informationen zu Lärm/Schall/Infraschall

Main Kinzig Kreis: Landrat Stolz äußert Bedenken zu geplanten Anlagen im Bereich der Burg Brandenstein

EXPERTE: Trinkwasser vor Windkraft schützen

Krieg gegen die Landbevölkerung?

Vernunftkraft Odenwald e.V. Pressemitteilung 18.03.2018

Im Odenwald brechen zur Zeit alle Dämme:
Am Stillfüssel bei Wald-Michelbach wurden von ENTEGA fünf
Windindustrieanlagen fertiggestellt, obwohl das Hauptverfahren der BI
Siedelsbrunn vor dem hessischen Verwaltungsgerichtshof wegen
Missachtung des Naturschutzrechts noch aussteht. Auch die betroffene
Systelios-Klinik hatte einen Eilantrag auf Baustopp eingereicht, weil sie ihr
Behandlungsmodell (Nutzung des Waldes als Therapieort für psychisch
kranke Menschen) gefährdet sieht und Lärmgrenzwerte sogar nach der alten,
nicht mehr gültigen Berechnungsmethode überschritten werden! Der
Eilantrag ......

 

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Enercon übernimmt Windkraft-Projekt von Turbowind: Bauarbeiten in vollem Gange

Breitenbach / Schlüchtern

Die Arbeiten für die Windkraftanlagen zwischen Breitenbach und Steinau sind in vollem Gange. Doch nicht mehr die Firma Turbowind, sondern Enercon aus Aurich ist inzwischen für das Projekt mit neun Windrädern zuständig.
 

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Prof. Dr. Karl Ewert: Baugrunduntersuchungen für Windenergieanlagen

Für die vielen tausend Tonnen schweren Windenergieanlagen sind Baugrundanlagenuntersuchungen vorgeschrieben. Je nach bekanntem oder nicht so bekanntem Untergrund sind sie aufwendiger oder weniger aufwendig. Die Errichter bevorzugen natürlich die weniger aufwendigen, denn sie gehen schneller und sie sind viel billiger.

Spessart: Naturnaher Tourismus statt Windräder

Der Geschäftsführer der Spessart Tourismus und Marketing GmbH, Bernhard Mosbacher, berichtete vor kurzem in der lokalen Presse über die erfolgreiche touristische Entwicklung im Main-Kinzig-Kreis.

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Forscher Prof. Vahl: “Der lautlose Lärm des Infraschalls wirkt wie ein Störsender fürs Herz.”

Von Michael Bermeitinger.

MAINZ - Noch hält die Windkraft-Euphorie in Politik und Industrie an, aber bei Anwohnern ist diese Energiegewinnung höchst umstritten. Landschaftszerstörung ist ein Aspekt, aber auch die Schädlichkeit des nicht hörbaren Infraschall. Und hier gibt es immer mehr Unterstützung aus der Forschung. So sorgte eine Arbeitsgruppe der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Unimedizin beim Kongress der Fachgesellschaft für Aufsehen mit ihrer Forschung über die Beeinträchtigung des Herzmuskels durch Infraschall. Wir sprachen mit dem Initiator der Arbeit, HTG-Direktor Professor Christian-Friedrich Vahl.

 

 

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Desinformation zum Klimawandel +++++++++++++++++++++++++++ Das Geschäft mit der Katastrophe

Von Axel Bojanowski


Sturmschäden bei der Bahn? Versicherungen wieder teurer? Konzerne geben gerne dem
Klimawandel die Schuld, selbst wenn es dafür keine Belege gibt. Auch Wissenscha􀅌ler
lassen sich dafür einspannen.
Die jüngsten Herbst- und Winterstürme führten Bahnreisende an ihre Geduldsgrenzen.
Mehrfach brachten umgestürzte Bäume...

 

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Horstbaum von Schwarzstörchen im Donnersbergkreis gefällt!

 

Horstzerstörungen, Fällen von Horstbäumen, Störungen der Brutstätten, Tötungen und Vergiftungen von windenergiesensiblen Vogelarten nehmen bundesweit immer mehr zu. Besonders betroffen davon sind Schwarzstörche und Rotmilane, die gegenüber Windindustrieanlagen besonders sensibel sind.

 

Nach den der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) vorliegenden Informationen ist genau das im Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz, passiert:

 

Unbekannte Täter haben am 10.02.2018 im Staatsforst einen Horstbaum eines Schwarzstorchbrutpaares gefällt und somit dem Storchenpaar die Grundlage für eine erfolgreiche Brut im Gebiet der geplanten Windindustrieanlagen in diesem Jahr zunächst entzogen.

Pressemitteilung der “Naturschutzinitiave e.V.” vom 12.02.2018 lesen.

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt

Probleme bei der Entsorgung von ausgedienten Rotorblättern

SWR vom 01.02.2018 - Zur Sache Rheinland-Pfalz


In Rheinland-Pfalz werde in den kommenden Jahren tonnenweise Müll von alten Windrädern anfallen, sagte Remondis-Geschäftsführer Herwart Wilms dem SWR. Die Rotorblätter zu recyceln sei kaum möglich: Glasfasern und Holz zum Beispiel ließen sich praktisch nicht trennen. Ein Großteil des Windradmülls müsse deshalb auf Deponien gelagert werden. Für die erwarteten Tonnen von Müll gebe es dort aber keinen Platz.

Gutachten für Neudorf bestätigt Bedenken

Inzwischen liegt der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart (BI) auch das vom Projektierer ABO Wind in Auftrag gegebene avifaunistische Gutachten zur Aktivität der Fledermäuse im Untersuchungsgebiet am Windpark Wächtersbach Neudorf aus 2013 vor.

 

Dieses Gutachten war die Basis für das Genehmigungsverfahren der Windkraftanlagen und wurde vom Regierungspräsidium Darmstadt erst zur Verfügung gestellt, nachdem die BI über ein Vorstandsmitglied Klage beim Verwaltungsgericht Frankfurt eingereicht hatte. Das der BI jetzt vorliegende Gutachten aus dem Jahr 2013 bestätigt die bisherigen Bedenken der BI voll und ganz. Es macht auch nachvollziehbar, warum.. kompletten Artikel lesen bei VORSPRUNG ONLINE

GESCHEITERTE ENERGIEWENDE

Für eine europäische Energie- und Klimapolitik     

31.01.2018

 

Von Wolfgang Clement

“Man kann sich natürlich, wenn auch zu immensen Kosten, noch eine ganze Weile vor der Einsicht drücken, aber letztlich wird kein Weg daran vorbei führen: Die deutsche „Energiewende“ ist die teuerste der Welt – und als eine solche ist sie zugleich die an Widersprüchen reichste und an Erfolgen ärmste. Das heißt: Sie ist gescheitert.”

 

Kompletten Beitrag lesen bei LUDWIG-ERHARD-STIFTUNG

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In Brutgebiet gebaut: Nagelneuem Windrad droht der Abriss


 

Im Südwesten wäre es eine Premiere: Weil das Genehmigungs-verfahren fehlerhaft war, droht einer Windkraftanlage bei Braunsbach der dauerhafte Stillstand. Der Grund: Sie liegt im Brutgebiet geschützter Vogelarten.

Naturschützer fordern erstmals im Südwesten den Abriss einer nagelneuen, 150 Meter hohen Windkraftanlage. Die ersten rechtlichen Schritte sind ihnen bereits gelungen: Nachdem das Verwaltungsgericht Stuttgart vor knapp einem Jahr den Betrieb der fertig gebauten Anlage „Orlach 6“ bei Schwäbisch Hall vorläufig gestoppt hatte, bestätigte nun der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) diesen Beschluss. Nun müsse der Betreiber die Anlage „schleunigst abbauen“, sagte Johannes Enssle, Landeschef des Naturschutzbundes (Nabu). Das Windrad sei mitten in das Brutgebiet von vier geschützten Greifvogelarten gebaut worden und hätte nicht genehmigt werden dürfen.

 

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BDI-Studie: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

BDI-Studie: Klimaschutz kostet uns 2.300.000.000.000 Euro

 

"Welt" Von Daniel Wetzel | |


In Deutschland muss bis zu 2,3 Billionen Euro zusätzlich für das Erreichen der langfristigen Klimaschutzziele 2050 investiert werden.

 

Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrie hervor.

Schon das Minimalziel des Pariser Klima-Abkommens erfordert von Deutschland Zusatzausgaben in Billionen-Höhe.

 

Die Studie des BDI belegt, dass die CO2-Einsparung in vier von fünf Fällen wirtschaftliche Verlierer produziert.

Kompletten Beitrag lesen:

https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article172622880/BDI-Studie-Klimaschutz-kostet-uns-2-300-000-000-000-Euro.html

 

 

 

Lesen Sie dazu auch den Artikel:

Zwei Billionen Euro im Müll – Was uns der „Klimaschutz“ kostet,

bei Compact online

VERLUST DER STILLE

BEITRAG AUS DEM JAHRE 2014 --HEUTE -LEIDER- AKTUELLER DENN JE!

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Am 11. Januar 2018 brach das EEG-System Deutsch­lands das erste Mal in der Geschichte vollständig in sich zusammen

Von Helmut Kuntz


Während alle Medien und unsere selbsternannten Pseudoexperten in Parteien voller Stolz die falsche EEG-„Erfolgs“-Story vom Neujahrstag verkündeten, zeigte sich bereits am 11. Januar wieder unerbittlich die wahre Problematik der unzuverlässigen „niemals stabilen“ EEG-Versorgung.

Um 08 Uhr in der Früh lieferten Sonne und Wind gerade einmal 1,1 % der versprochenen und 1,4 % der benötigten Leistung. Wären die Kohlekraftwerke – wie von vielen „Experten“ in hohen, politischen Ämtern gefordert -, bereits abgeschaltet, wäre das deutsche Energiesystem an diesem Tag (und an vielen anderen) vollständig und hoffnungslos zusammengebrochen.

 

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Irrsinn der Energiewende wird offiziell ignoriert

Von Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz, 16. Januar 2018

 

 

Wegen des Überangebotes an Ökostrom fallen die Strompreise immer häufiger ins Negative. Das liegt an einem Konstruktionsfehler der Energiewende. Doch die designierte GroKo interessiert das nicht. Verlierer sind die Verbraucher.

 

Es passiert meistens nachts und es passiert immer öfter. Wenn es über deutschen Dächern stürmt und sich die Windräder der Republik rasant drehen, gleichzeitig aber nicht so viel Energie benötigt wird, kommt es zum Chaos am hiesigen Energiemarkt – und die Preise stürzen ins Negative. Sonntagnacht war es wieder so weit. Käufer an der Energiebörse EEX bekamen den Strom nicht nur gratis, sondern auch noch 1,12 Euro pro abgenommener Megawattstunde obendrauf.

 

Kompletten Beitrag lesen und Video ansehen bei DIE WELT

 

Auflistung aller Windkraftanlagen im Bereich Regierungspräsidium Darmstadt

OVG Saarland: Klinik muss Infraschall tolerieren

Ärzte Zeitung online, 12.01.2018

 

Kliniken genießen keinen absoluten Lärmschutz vor Windenergieanlagen, findet das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes.

 

Das Knappschaftskrankenhaus Püttlingen ist mit dem Versuch gescheitert, die Errichtung von Windkraftanlagen in der Umgebung per Eilanträgen juristisch zu stoppen. Dabei entschied das Oberverwaltungs-gericht (OVG) des Saarlandes, dass der in der TA Luft für Krankenhäuser vorgesehene Immissionsrichtwert nicht in jedem Fall gilt (Az.: 2 B 584/17). Auch Bedenken gegen eine Infraschallbelastung wiesen die Richter zurück.

Kreiseigener nachhaltiger Verlustbringer “Windpark Wächtersbach-Neudorf”

Pressemitteilung des Dachverbandes Gegenwind MKK/Naturpark Spessart zur Ertrags- und Vermögenslage der Firma Windpark Wächtersbach GmbH & Co. KG (WPW) Neudorf

 

Die Pressemitteilung kann hier abgerufen werden.

 

Vorsprung veröffentlichte die Pressemitteilung ungekürzt.

Deutscher Bundestag: Berechnung von Kosten der Energiewende nicht möglich

Berlin: (hib/PEZ) Die Kosten der Energiewende lassen sich nicht aus einem schlichten Addieren einzelner Posten aus dem Energiesystem berechnen. Mit dieser Einschätzung antwortet die Bundesregierung (19/285) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/126).

 

Hier finden Sie die komplette Anfrage und  die Antwort

Klima- und Energiepolitik: Ergebnis der Groko-Sondierung im Wortlaut

Einzelne Aspekte des Zwischenergebnisses im Bereich „Klima, Energie und Umwelt“ der derzeit laufenden Sondierungen von CDU, CSU und SPD zur Bildung einer Regierungskoalition wurden in zahlreichen Medien bereits dargestellt und kommentiert.

Wir dokumentieren an dieser Stelle das vollständige Papier im Wortlaut und überlassen die weitere Diskussion unseren Lesern. Geleitet wurde die zuständige Arbeitsgruppe von Armin Laschet (MP Nordrhein-Westfalen, CDU), Stephan Weil (MP Niedersachsen, SPD) und Thomas Kreuzer (Vorsitzender der bayerischen Landtagsfraktion, CSU).

 


Hier gehts zum kompletten Papier bei Science-skeptical.de

 

 

 

 

 

 

Der Rotmilan -Deutschlands heimlicher Wappenvogel

Die Deutsche Wildtier Stiftung fordert:
- Abwechslungsreiche Kulturlandschaften!
- Keine Windenergieanlagen in der Nähe seiner Brutplätze!

 

Weitere Informationen zum Rotmilan, seiner Bedrohung und den Schutzmaßnahmen finden Sie hier: https://www.deutschewildtierstiftung

Ministerpräsident Dietmar Woidke „Energiewende bedeutet Umverteilung“

“Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat eine milliardenschwere Umverteilung von unten nach oben durch die Energiewende kritisiert. Mit der Umlage nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) müsse jeder Stromkunde Geld für den Bau von Wind- und Solarparks zahlen, der Gewinn daraus fließe aber vor allem an wohlhabende Investoren.

 

“Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945”, sagte Woidke in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur in Potsdam.

 

Die Verpflichtungen und schon getätigten Zahlungen aus dem EEG lägen bei etwa 800 Milliarden Euro. “Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit”, sagte Woidke.

Außerdem führe das Gesetz nicht zu einer verlässlichen Energieversorgung.“

 

Hier das Interview lesen:

https://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/woidke-fordert-korrektur-bei-foerderung-erneuerbarer-energien_aid-6999083

Deutschland gibt Strom ans Ausland ab – und zahlt dabei drauf

Deutschland beschenkt seine Nachbarländer offenbar mit Strom.

Am Neujahrstag flossen einem Bericht des “Handelsblatt” zufolge mehrere Tausend Megawattstunden über die Grenzen. Und das nicht einmal kostenlos:

Wer das deutsche Stromgeschenk annahm, bekam demnach noch Geld dazu.

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/energiewende-deutschland-gibt-strom-ans-ausland-ab-und-zahlt-auch-noch-drauf-a-1186004.html

WAHNSINN ENERGIEWENDE

Deutsches Stromgeschenk

 

Viele Politiker sind alarmiert

Ein Beleg dafür sind die negativen Strompreise. Ein anderer die Probleme im Stromnetz. Erst am Montag hatte der Übertragungsnetzbetreiber Tennet darauf hingewiesen, dass er im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld für Notmaßnahmen zur Netzstabilisierung aufwenden musste als in den Vorjahren: knapp eine Milliarde Euro. Noteingriffe werden nötig, wenn Stromleitungen fehlen, um vor allem Windstrom von Norden nach Süden zu bringen. Die Eingriffskosten lagen 2015 noch deutlich niedriger bei 710 Millionen Euro, im windschwachen Jahr 2016 sogar nur bei 660 Millionen Euro. Die Kosten werden über die Netzentgelte auf den Strompreis umgelegt und landen so beim Verbraucher. Fachleute schätzen, dass die Kosten für Netzeingriffe bis zum Anfang des kommenden Jahrzehnts auf bis zu vier Milliarden Euro jährlich steigen könnten.

„Das Netz ist wegen des starken Zubaus der Erneuerbaren weiter extrem belastet“, sagt Lex Hartman, Mitglied der Tennet-Geschäftsführung. Die...

 

Zum kompletten Beitrag im  HANDELSBLATT

 

Ein Artikel zum gleichen Thema im MANAGERMAGAZIN

 

 

 

 

Schöner wohnen in Rhein-Hunsrück - Ein Video-Schwenk um 200 Grad

Rhein-Hunsrück: ...wo die neugebaute Immobilie schon am Tag ihrer Fertigstellung

nicht das wert ist, was sie gekostet hat. Übertrieben? Jedenfalls ist der Hunsrück kein Vorbild für Landschaftsplanung.

"Die Energiewende - unsere große Erfolgsgeschichte" (Zitat: Bundesumweltministerium 2017)

 

Netzbetreiber meldet Rekordkosten für Noteingriffe

Windstrom-Schwemme, von nis/dpa

Die rasant fortschreitende Energiewende setzt das deutsche Stromnetz zusehends unter Druck. Der große Stromnetzbetreiber Tennet, dessen Netzgebiet in der Mitte Deutschlands von Schleswig-Holstein bis zum Süden Bayerns reicht, musste deshalb 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen. Das teilte Tennet am Montag auf der Grundlage vorläufiger Zahlen mit.

Die Eingriffskosten lagen 2015 noch deutlich niedriger bei 710 Millionen Euro, im windschwachen Jahr 2016 sogar nur bei 660 Millionen Euro. Die Kosten werden über die sogenannten Netzentgelte auf den Strompreis umgelegt und landen am Ende beim Verbraucher. Auf der anderen Seite profitieren diese von niedrigen Börsenstrompreisen durch die häufigen Stromschwemmen.

Auch der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, sieht Milliardenkosten auf die Verbraucher zukommen: “Die Stabilisierung der Netze ist komplexer geworden und kostet uns alle viel Geld. Diese Kosten sinken erst durch die großen Stromleitungen”, sagte Homann.

Warum die Noteingriffe nötig werden

Allerdings hält der Behördenchef die Versorgung auch in der Zwischenzeit bis zum Start der neuen Leitungen für sicher: “Eine Warnung vor Stromausfällen bis dahin wäre übertrieben.”

 

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/energiewende-windstrom-schwemme-belastet-netze-a-1185753.html

KOMPENDIUM

für eine vernünftige Energiepolitik

 

          Mit einem Klick auf das Titelbild wird das Kompendium geöffnet

MKK: Die unendliche Geschichte des Wind”parks” Flörsbachtal-Roßkopf

WEITERE INFORMATIONEN

 

ÜBER DEN WINDPARK IN FLÖRSBACHTAL /JOSSGRUND finden Sie  H I E R

Videos zum Vortrag “Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz?”

 

Am 18.12.2017 hielt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, emeritierter Professor an der Ludwigs-Maximilians-Universität und ehemaliger Präsident des ifo Instituts, im Rahmen der Münchner Seminare einen Vortrag unter dem Titel “Wie viel Zappelstrom verträgt das Netz?”.

Interview

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Video aus dem Hessischen Landtag


Antrag der FDP: "Die Energiepolitik der Landesregierung ist gescheitert".

Neue Option für Klage gegen Windkraft

 

Jurist Dario Mock klärte die Bürger und die Verwaltung beim Infoabend in Hopfau über eine weitere Möglichkeit auf. Anlass ist die unterschiedliche Bewertung der Topographie durch die Gerichte.

 

Weiterlesen unter Neckar-Chronik.de

Bundesamt warnt vor langem Stromausfall

 

Deutschland ist nicht ausreichend auf einen flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall eingestellt. Vor allem die Versorgung von Einsatzfahrzeugen und wichtigen Notstromaggregaten mit Treibstoff ist bislang nicht gesichert.

 

Um das Problem zu beheben, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen Leitfaden erarbeitet, der am Donnerstag, 14. Dezember 2017 in Berlin vorgestellt wurde.

 

Bild anklicken, um den Leitfaden zu lesen

 

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Neue Option für Klage gegen Windkraft

 Jurist Dario Mock klärte die Bürger und die Verwaltung beim Infoabend in Hopfau über eine weitere Möglichkeit auf. Anlass ist die unterschiedliche Bewertung der Topographie durch die Gerichte.

 

 

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6. Monitoring der Energiewende

Studie für die vbw

 

Die Bundesregierung hat bei der Energiewende nach einer neuen Studie des Prognos-Instituts ihre wesentlichen Ziele bislang weit verfehlt. Trotz der Zuschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe für den Ausbau der erneuerbaren Energien sind demnach die Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids nicht wie geplant kontinuierlich gesunken, sondern stagnieren seit 2014.


Alfred Gaffal nannte die Energiewende angesichts der hohen Kosten "im Grunde ein Desaster".

 

BR24 berichtete:

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayerische-wirtschaft-energiewende-ist-ein-desaster-100.html

Öko-Lügen und andere bittere Wahrheiten

Nirgends wird so viel geschummelt und getrickst wie im grünen Sektor. Eine Geschichte über Ökolügen und bittere Wahrheiten.

 

 

Die folgende Geschichte stammt aus der Ausgabe 11/2017 des manager magazins, die Ende Oktober erschien.

 

Die Idylle scheint perfekt. Die Gemarkung Welmbüttel, in der schleswig-holsteinischen Geest gelegen, wirbt mit einem imposanten Findling aus der Eiszeit als Topsehenswürdigkeit. Ansonsten: viel Wasser, viel Wald und noch mehr Beschaulichkeit. Andererseits...............

 

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SH: 50 000 Unterschriften Windkraft-Gegner wollen bis zum Volksentscheid gehen

 


Die Gegner der Windkraft wollen deren Ausbau in Schleswig-Holstein notfalls durch einen Volksentscheid stoppen.

 

 

 

Das kündigte die Sprecherin des Vereins Gegenwind, Susanne Kirchhof, gestern im Landeshaus bei der Übergabe von zwei Volksinitiativen mit zusammen knapp 50 000 Unterschriften an.

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Abfallentsorgung zu Lasten der Umwelt? Bauschutt unter Windrädern!

 


"Da lagen ein Waffeleisen und jede Menge Kabel", schildern Bewohner im Rhein-Hunsrück-Kreis ihre Funde. Gesehen haben sie diese Abfälle auf Baustellen von Windkraftanlagen - mitten im Wald, in direkter Nachbarschaft zu Naturschutzreservaten.

 

Dass Bauschutt in Fundamenten verbaut wird, ist nicht neu, doch viele fragen sich nun: Sind diese Abfälle gefährlich für die Umwelt?

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Windwahn -Video

Mit Dank an Hermann Dirr

Energiewende in Hessen: Monitoringbericht 2017

AUF DAS BILD KLICKEN, UM DEN  MONITORINGBERICHT ZU LESEN ODER DOWNZULOADEN

 

 

Stellungnahme der FDP (René Rock) zum

Monitoringbericht 2017 "Energiewende in Hessen" lesen hier klicken

 

Renè Rock: „Es lohnt sich, den Bericht der Landesregierung genau zu lesen, denn darin wird deutlich, dass die selbst gesteckten Ziele der Energiewende trotz gigantischer Subventionen und eines immer größeren Einsatzes von Steuermitteln nicht erreicht werden."

 

Wie viele Vögel sterben durch Kollision?

Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.

Der Schaden für Zug- und auch für Brutvögel lasse sich nur abwenden, wenn auf den Bau von Windanlagen in naturnahen Gebieten verzichtet werde. Ein zeitweises Abschalten bei starkem Vogelzug könne das Kollisionsrisiko nur für Zugvögel, die in Schwärmen zögen, vermindern, und nicht für Brutvögel.

Kompletten Beitrag lesen in der NZZ lesen

Windenergieanlagen an Land: Netzagentur stockt Vergütung auf

Die Bundesnetzagentur stockt die Maximalvergütung für Wind­anlagen an Land im kommenden Jahr auf. Für die Auktionen 2018 werde ein Wert von höchstens 6,3 Cent pro Kilowattstunde festgelegt, teilte die Behörde mit. Der Vergleichswert aus den Auktionen von 2017 liege bei etwa fünf Cent. Der Schritt sei notwendig geworden, um einen „Fadenriss beim Ausbau“ zu vermeiden.

Die Windkraft-Lobbyisten haben einmal mehr ganze Arbeit geleistet!

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KOMPENDIUM für eine vernünftige Energiepolitik

SIEMENS in Offenbach: Noch ein Opfer der Energiewende


Die Signale aus der Zentrale von Siemens machen für die Filiale Offenbach wenig Mut.

 

Weiterlesen bei Vernunftkraft Hessen

WINDKRAFT & CO: Riskante Anlageformen aus Sicht der Verbraucherzentralen

Vorsicht ist insbesondere bei Beteiligungen und direkten Investitionen in bestimmte Unternehmen oder Projekte geboten wie Wind- bzw. Solarparks oder Holzplantagen: Scheitert so ein Projekt oder geht das Unternehmen pleite, droht der Totalverlust der Geldanlage.

 

Beispiele für riskante Anlageformen

  • Geschlossene Fonds
  • Genussrechte
  • unverbriefte Namensschuldverschreibungen
  • Nachrangdarlehen
  • partiarische Darlehen
  • stille Beteiligungen
  • Direktinvestments

Den kompletten Beitrag im PDF-Format lesen und downloaden:
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Energiewende: Ein Land wird umgekrempelt

Die deutschen Wissenschaftsakademien zeigen in einer Studie, wie die Energiewende 2.0 konkret aussähe: Tausende Quadratkilometer würden für Solar- und Windparks gebraucht. Deutschland wäre in 30 Jahren kaum wiederzuerkennen.

 

Hier den kompletten Beitrag von Dirk Asendorpf, erschienen in der “Zeit”  am 22. November 2017, lesen

Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e.V. vom 13.11.2017

Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e.V. vom 13.11.2017

Die Koalitionsparteien müssen den Schutz und die Förderung der Biologischen Vielfalt wieder stärker in den Focus nehmen!

NI fordert eine Renaissance des Naturschutzes! Naturschutz darf nicht in „Klimaschutz“ umgedeutet werden!

Der Schutz der Biologischen Vielfalt, der Erhalt der Lebensräume und Landschaften, der Schutz von Wäldern und Wildtieren muss wieder stärker in den Blick der Politik genommen werden. Der Erhalt und die Verbesserung der Biologischen Vielfalt ist die wichtigste Herausforderung im 21. Jahrhundert.

Für das Zurückgehen und Aussterben von Arten spielt der Klimawandel eine untergeordnete Rolle und kommt nach einer Durchsicht der Roten Listen der IUCN erst an siebter Stelle der Gefährdungsursachen.

„Die Ziele der nationalen Biodiversitätsstrategie werden durch den zügellosen Ausbau der sogenannten „Erneuerbaren Energien“ konterkariert und können nicht mehr erreicht werden. Der Erhalt und die Förderung der Biodiversität ist die wichtigste Herausforderung im 21. Jahrhundert, nicht der sogenannte Klimaschutz. „Klimaschutz“ ist Teil des Naturschutzes und nicht dessen Voraussetzung. Naturschutz darf nicht in „Klimaschutz“ umgedeutet werden“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Weiterlesen: 13.11.2017 – PM – “Regierungsbildung als neue Chance für den Naturschutz”

Brief von Waldbesitzern an Waldbesitzer

Brief von Waldbesitzern an Waldbesitzer

23 Waldbesitzer raten in einem Schreiben davon ab, Windkraftanlagen zu bauen.
Den Appell haben auch Prominente Waldbesitzer wie Enoch Freiherr zu Guttenberg unterzeichnet.
Das Handelsblatt berichtete:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-windkraft-entzweit-waldbesitzer/20571322.html?share=fb

ZWEIFELHAFTE ENERGIEWENDE

Rückblick auf das “Windkraftsymposium Brandenburg”

06.11.2017


 

Am 04. November hatten die Brandenburger Bürgerinitiativen zu einem Windkraftsymposium eingeladen.

 

Gastredner war u.a. Enoch zu Guttenberg, dem mit Standing Ovation gedankt wurde. Der weltweit renommierte Künstler und Mitbegründer des Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) rief zu mehr Widerstand gegen die Schänder der Landschaftsseele auf.

 

Umwelt-Watchblog hat die vollständige Rede von Enoch zu Guttenberg (PDF) veröffentlicht.

 

Hier klicken um die Rede abzurufen!

 

Den Bericht des RBB zum Windkraftsymposium kann hier abgerufen werden.

GRÜNE ENERGIE? Wie ökologisch sind Windkraft und Biogas?

 

von Michael Miersch

 

 

Michael Miersch ist Geschäftsführer für Bildung und Kommunikation bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Zuvor war er über drei Jahrzehnte Redakteur, Autor und Kolumnist bei verschiedenen großen Zeitschriften und Fernsehsendern, darunter “DIE WELT” und “DIE ZEIT”. Außerdem verfasste er zahlreiche Bücher zu Themen aus Natur, Wissenschaft und Politik, von denen einige Bestseller wurden. Zuletzt erschien ‘Alles grün und gut?’

 

Am 24. Oktober 2017 hielt Michael Miersch einen Vortrag im
House of Lords, London.
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Ende des Booms – Warum der Ausbau der Windenergie stockt

03.11.2017
Mex das Marktmagazin vom 01.11.2017 - hrFernsehen

 

Die Windkraftgegner in Hessen sind im Aufwind. Die Industrie dagegen jammert. Immer mehr Projekte werden gekippt. Mex zeigt, was derzeit los ist in der Windkraftbranche.

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ANLAGEFALLE WINDKRAFT

 

Sendung westpol vom 29.10.2017
 

 

In Windkraft investieren und eine gute Rendite kassieren. Damit wirbt eine Energiegenossenschaft in Münster. 530 Anleger vertrauten darauf und investierten 1,5 Millionen Euro. Doch wie sicher ist das Geschäft? Und wurden die Anleger auf Risiken ausreichend hingewiesen?
Dass womöglich ein Totalverlust droht, wird im Kleingedruckten versteckt. Intransparent nennen das Verbraucherschützer. Dabei hatte der Gesetzgeber für Windanlagenbetreiber klare Regeln aufgestellt, nach denen sämtliche Fakten veröffentlicht und das Risiko für Kleinanleger deutlich kenntlich gemacht werden muss. Doch Genossenschaften hat der Gesetzgeber ausdrücklich ausgenommen. Eine Lücke, die den Anleger teuer zu stehen kommen kann.

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Strompreis-Kollaps durch „Herwart“ offenbart Wahnsinn der Energiewende


 

Herbststurm „Herwart“ sorgte für Chaos auf dem deutschen Energiemarkt.

Denn wegen des starken Windes fielen die Strompreise ins Negative – so sehr wie seit fünf Jahren nicht. Die Verbraucher haben nichts davon. Für sie wird es sogar teurer.

 

Mit einem Klick den Beitrag der Welt / N24 aufrufen!

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Stromkunden zahlen Millionen für Strom, der nie verbraucht wurde

 

Deutschland soll auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Doch die Energiewende trägt mitunter absurde Züge. So kostete nicht genutzter Windstrom die Verbraucher 2016 einen dreistelligen Millionenbetrag.

 

 

 

Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf den noch unveröffentlichten Marktbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Grund für die Kostenexplosion ist absurderweise, dass die Windräder zu viel Strom produzieren.

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Kinospot: Keine Windkraft im Wald!

Erstmals nimmt eine deutsche Naturschutzorganisation laut und deutlich Stellung gegen Windkraft in Wäldern. Dieser Spot der Deutschen Wildtier Stiftung läuft ab 26. Oktober in 50 Kinosälen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.

Anzahl Windkraftanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt Oktober 2017

Der Handel mit Emissionszertifikaten kann die Welt retten

Mit einem KLICK auf das Bild kommen Sie zum Artikel in DIE ZEIT

HUNSRÜCKER WEHREN SICH GEGEN LÄRMBELÄSTIGUNG


Windräder, soweit das Auge reicht. In Schnellbach im Hunsrück beeinträchtigen über 20 Windenergieanlagen nicht nur den Ausblick, sondern durch den Lärm auch die Gesundheit der Schnellbacher. Diese fühlen sich mit ihrem Problem allein gelassen.

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Die Kulturlandschaft Rheingau ist gerettet!

Alle Vernunftbürger bedanken sich bei derBürgerinitiative Pro Kulturlandschaft Rheingau e.V.!

Der verschwiegene Protest

Der Magdeburger Umweltökonom Joachim Weimann hält die Protestbewegung gegen Windenergie für politisch unterschätzt und die Gefahren der Windkraft in der Öffentlichkeit unzureichend wahrgenommen, schreibt er in seinem Standpunkt.

 

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Windkraftgegner attackieren Bousonville

GRÜNE warnen vor "erschreckender Mentalität"

Al Wazir fordert neue Steuer

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WINDENERGIE-GUTACHTEN haben Mängel

SWR Aktuell Baden-Württemberg

 

Beitrag vom

7.9.2017 | 19.30 Uhr | 2:19 min

Verfügbar bis: 7.9.2018, 19.48

Um den Videobeitrag zu  sehen BILD ANKLICKEN

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W I N D K R A F T --wirkungsvoll oder folgenschwer?

Gutachten beweist Rechtswidrigkeit von Verwaltungsvorschriften

Ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe, befasst sich mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz. Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, Wildtiere zu töten.

 

Dass dies gegen höherrangiges deutsches und europäisches Recht verstößt, beweist das Gutachten, das die Rechtsanwälte Dr. Rico Faller und Julia Stein im Auftrag des Landesverbandes baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V. erstellt haben.
 

In seinem Schreiben, das an Landratsämter, Regierungspräsidien und politische Funktionsträger übersandt wurde (lesen Sie hier) fordert der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz dazu auf, die betreffenden Erlasse für nicht anwendbar zu erklären und zu veranlassen, dass darauf beruhende Bescheide überprüft werden.

Lesenwert auch der Pressebericht der BNN und die Stellungnahme von Gegenwind Ettlingen.

 

Auch in weiteren Bundesländern ist diese rechtswidrige Praxis Regel!

Wenn das Staatsziel „Schutz der Tiere“ in den Hinweisen zu artenschutzrechtlichen Ausnahmen nicht einmal erwähnt wird, ist etwas faul in Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern, die sich diese Praxis ebenfalls zur Regel machen…

Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/09/16/rechtsgutachten-zur-rechtswidrigkeit-baden-wuerttembergischer-verwaltungsvorschriften/
Wenn das Staatsziel „Schutz der Tiere“ in den Hinweisen zu artenschutzrechtlichen Ausnahmen nicht einmal erwähnt wird, ist etwas faul in Baden-Württemberg und allen anderen Bundesländern, die sich diese Praxis ebenfalls zur Regel machen…

Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/09/16/rechtsgutachten-zur-rechtswidrigkeit-baden-wuerttembergischer-verwaltungsvorschriften/

Dresdner Forscher stellt Windkraft und Photovoltaik in Frage

Windkraft? Photovoltaik? Lösen die Probleme der Energieversorgung nicht, erklärt der Dresdner Wissenschaftler Sigismund Kobe kurz, knapp und vernichtend. Weil diese erneuerbaren Energieträger volatil, also vom Wetter abhängig seien. „Ohne fossile Energieträger geht es derzeit noch nicht“, so der Physiker.

 

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Donnersbergkreis verzockt sich mit Windrädern

Der Wind, der Wind, kein himmlisches Kind - der Landkreis Donnersberg hat fett in Windräder investiert, um damit Geld zu verdienen. Daraus wird wohl nichts. Schuld ist der Wind. Und die Wahrscheinlichkeitsrechnung.

 

Die Kommunen und Kreise im Land sind klamm. Da ist jede zusätzliche Einnahmequelle willkommen. Wenn sich damit dann auch noch ökologische Ziele verfolgen lassen, umso besser. Das dachte man sich auch im Donnersbergkreis vor drei Jahren, als es um den Bau von Windrädern ging.

 

Das schien ein sicheres und sauberes Geschäft zu sein. Der prognostizierte Gewinn wurde mit 2,8 Millionen Euro für die Laufzeit angegeben. Mittlerweile gibt es die ersten faktischen Zahlen und die sprechen eine andere Sprache.

 

Kompletten Beitrag lesen plus Video ansehen hier

https://www.swr.de/landesschau-rp/vom-winde-verwehte-prognosen-donnersbergkreis-verzockt-sich-mit-windraedern/-/id=122144/did=20078184/nid=122144/yf62eb/index.ht


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